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    <title>freie-wildbahn</title>
    <link>https://www.freie-wildbahn.de</link>
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    <item>
      <title>Künstlersozialabgabe: Warum jetzt auch Musik-Aggregatoren zahlen</title>
      <link>https://www.freie-wildbahn.de/kunstlersozialabgabe-warum-jetzt-auch-musik-aggregatoren-zahlen</link>
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      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Digitalisierung der Musikbranche hat neue Akteure hervorgebracht – darunter sogenannte Aggregatoren, die Musik von Künstlerinnen und Künstlern technisch aufbereiten und an Streaming-Plattformen weiterleiten. Doch ein aktuelles Urteil zeigt: Auch diese vermeintlich „rein technischen Dienstleister“ können zur Kasse gebeten werden.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Rolle von Aggregatoren im Musikmarkt
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wer heute Musik veröffentlichen möchte, kommt an digitalen Vertriebsstrukturen kaum vorbei. Aggregatoren übernehmen dabei eine zentrale Funktion: Sie sorgen dafür, dass Musik in der richtigen Form bei Plattformen wie Spotify oder Apple Music landet. Häufig geschieht dies sogar über mehrere Zwischenstufen innerhalb einer komplexen B2B-Kette.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Dabei räumen Künstler den Aggregatoren weitreichende Rechte ein – von der Nutzung bis zur Vermarktung. Ohne diese Strukturen wäre eine Veröffentlichung auf großen Plattformen oft gar nicht möglich.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Streit um die Abgabepflicht
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Genau an dieser Stelle entzündete sich ein Rechtsstreit: Ein Aggregator-Unternehmen wehrte sich gegen die Verpflichtung, Künstlersozialabgaben zu zahlen. Die Argumentation: Man sei lediglich technischer Dienstleister und nicht selbst an der künstlerischen Darbietung beteiligt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Doch diese Sichtweise überzeugte die Gerichte nicht.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Das Gerichtsurteil hat eine Signalwirkung
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das Landessozialgericht Berlin-Brandenburg stellte eindeutig klar: Auch Aggregatoren sind Teil der künstlerischen Verwertungskette – und damit abgabepflichtig. Entscheidend sei nicht, wer das Werk letztlich veröffentlicht, sondern wer maßgeblich dazu beiträgt, dass es überhaupt öffentlich zugänglich wird. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die technische Aufbereitung und Weiterleitung von Musik wurden ausdrücklich als Bestandteil der „Darbietung künstlerischer Werke“ gewertet. Selbst mehrstufige Vertriebsmodelle ändern daran nichts.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Was bedeutet das für die Branche?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das Urteil hat weitreichende Konsequenzen:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;strong&gt;&#xD;
        
            Neue Kostenfaktoren:
           &#xD;
      &lt;/strong&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Aggregatoren müssen künftig mit zusätzlichen Abgaben rechnen
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;strong&gt;&#xD;
        
            Preisanpassungen möglich:
           &#xD;
      &lt;/strong&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Die Kosten könnten entlang der Wertschöpfungskette weitergegeben werden
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;strong&gt;&#xD;
        
            Mehr Rechtssicherheit:
           &#xD;
      &lt;/strong&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Gleichzeitig schafft das Urteil Klarheit über die Einordnung digitaler Dienstleister
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Interessant ist auch: Das Gericht ließ nicht gelten, dass Künstler ihre Werke selbst vermarkten könnten. Durch die eingeräumten exklusiven Rechte seien sie gerade auf die Aggregatoren angewiesen.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ein Blick in die Zukunft
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Noch ist das Urteil nicht rechtskräftig – eine Revision wurde zugelassen. Dennoch zeigt die Entscheidung bereits jetzt, wohin die Reise geht: Die Künstlersozialabgabe wird zunehmend an die Realität der digitalen Kreativwirtschaft angepasst.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Für Unternehmen im Musikvertrieb bedeutet das vor allem eines: Die Grenze zwischen „technischer Dienstleistung“ und „künstlerischer Verwertung“ ist deutlich enger geworden.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Grundlage dieses Beitrags ist die Auswertung des Urteils LSG Berlin-Brandenburg, vom 11.02.2026 - 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://beck-online.beck.de/Dokument?VPath=bibdata%2Freddok%2Fbecklink%2F2037853.htm&amp;amp;ReadableType=Parallelfundstellen&amp;amp;HLWords=on&amp;amp;JumpType=SingleHitJump&amp;amp;JumpWords=L%2B1%2BKR%2B367%252f23&amp;amp;Readable=Suche%2Bnach%2BAktenzeichen%253a%2BL%2B1%2BKR%2B367%2526%252347%253b23" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           L 1 KR 367/23
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Thu, 23 Apr 2026 22:00:01 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.freie-wildbahn.de/kunstlersozialabgabe-warum-jetzt-auch-musik-aggregatoren-zahlen</guid>
      <g-custom:tags type="string">Künstlersozialkasse</g-custom:tags>
    </item>
    <item>
      <title>Keine KSK-Abgabe für Gesellschafter-Geschäftsführer</title>
      <link>https://www.freie-wildbahn.de/keine-ksk-abgabe-fur-gesellschafter-geschaftsfuhrer</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wichtiges Urteil für die Praxis der Abgabe für Gesellschafter-GF
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Abgrenzung zwischen künstlerischer bzw. publizistischer Tätigkeit und rein strategischer Beratung beschäftigt Unternehmen der Kreativwirtschaft seit Jahren. Ein aktuelles Urteil des Landessozialgerichts Baden-Württemberg bringt nun mehr Klarheit – und liefert zugleich wichtige Argumentationshilfen für betroffene Unternehmen.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Liegt generell eine künstlerische Oberleitung vor?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Im Mittelpunkt stand die Frage, ob das Gehalt eines Gesellschafter-Geschäftsführers einer Marketing- und Internetagentur der Künstlersozialabgabe (KSA) unterliegt. Die Künstlersozialkasse hatte dies bejaht und argumentiert, der Geschäftsführer übe eine „geistige Oberleitung“ über kreative Prozesse aus und sei damit publizistisch tätig.
           &#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das Gericht widersprach dieser Auffassung deutlich.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Entscheidend ist die tatsächliche Tätigkeit
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Zentral für die Entscheidung war nicht die formale Stellung des Geschäftsführers, sondern die
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           konkret gelebte Tätigkeit im Unternehmen
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            . Das Gericht stellte klar: Eine KSA-Pflicht setzt voraus, dass die Tätigkeit des Geschäftsführers
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           durch künstlerische oder publizistische Leistungen geprägt ist
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           .
           &#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Im vorliegenden Fall war das jedoch nicht gegeben. Der Geschäftsführer war vor allem mit strategischen Aufgaben betraut – etwa Markenentwicklung, Zielgruppenanalyse und Wettbewerbsbeobachtung. Diese Tätigkeiten mögen zwar die Grundlage für spätere kreative Leistungen bilden, sind jedoch selbst
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           keine publizistischen Leistungen im Sinne des KSVG
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           .
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           „Geistige Oberleitung“ ist mehr als eine formale Befugnis
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Besonders relevant ist die Präzisierung des Begriffs der „geistigen Oberleitung“. Das Gericht macht deutlich:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Eine bloße organschaftliche Stellung – also die theoretische Möglichkeit, in kreative Prozesse einzugreifen – reicht
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           nicht
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            aus. Vielmehr kommt es darauf an, ob tatsächlich:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            inhaltliche Vorgaben gemacht werden,
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            kreative Prozesse gesteuert werden,
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            und Einfluss auf das konkrete Werk genommen wird.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      
           Im entschiedenen Fall arbeitete die beauftragte Designerin eigenständig, ohne inhaltliche Steuerung durch den Geschäftsführer. Damit fehlte es an der notwendigen Werkverantwortung.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Strategische Beratung ≠ Publizistik
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ein weiterer zentraler Punkt:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Strategische Marketingberatung ist
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           nicht automatisch publizistische Tätigkeit
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           .
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das Gericht grenzt klar ab:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Analyse, Beratung und Konzeption →
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;strong&gt;&#xD;
        
            nicht publizistisch
           &#xD;
      &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Erstellung und Veröffentlichung konkreter Inhalte →
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;strong&gt;&#xD;
        
            publizistisch
           &#xD;
      &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;strong&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             ﻿
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/strong&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Diese Unterscheidung ist für viele Agenturen von großer Bedeutung, da strategische Leistungen häufig den Schwerpunkt der Geschäftsführertätigkeit bilden.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Was bedeutet das für die Praxis?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das Urteil stärkt die Position vieler Unternehmen erheblich und zeigt auf:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Nicht jede Tätigkeit im Umfeld von Kommunikation und Marketing ist automatisch KSA-pflichtig.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Geschäftsführergehälter sind nur dann relevant, wenn
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;strong&gt;&#xD;
        
            eigene kreative oder publizistische Leistungen das Gesamtbild prägen
           &#xD;
      &lt;/strong&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            .
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Die tatsächliche Organisation der Arbeit im Unternehmen ist entscheidend.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Für Unternehmen empfiehlt es sich daher, die Rollenverteilung klar zu dokumentieren:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wer entwickelt Inhalte? Wer setzt sie um? Wer trägt tatsächlich kreative Verantwortung?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Fazit
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das Urteil bringt mehr Rechtssicherheit und setzt ein wichtiges Signal gegen eine zu weite Auslegung der Künstlersozialabgabe. Es stärkt insbesondere Unternehmen, deren Geschäftsführung überwiegend strategisch tätig ist.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Gleichzeitig macht es deutlich:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Grenze zwischen Beratung und Publizistik bleibt eine Frage des Einzelfalls – und der konkreten Praxis im Unternehmen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Grundlage dieses Beitrags ist die Auswertung des Urteils des LSG Baden-Württemberg vom 27.02.2026 (L 4 KR 2845/22).
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Wed, 15 Apr 2026 22:00:12 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.freie-wildbahn.de/keine-ksk-abgabe-fur-gesellschafter-geschaftsfuhrer</guid>
      <g-custom:tags type="string">Künstlersozialkasse</g-custom:tags>
    </item>
    <item>
      <title>Keine Rückkehr in die GKV für ältere Versicherte</title>
      <link>https://www.freie-wildbahn.de/keine-ruckkehr-fur-altere-versicherung-in-die-gkv</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Kaum bemerkt – aber mit großer Wirkung
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Weitgehend unbemerkt von der Öffentlichkeit hat die Bundesregierung die Regeln für den Wechsel von der privaten in die gesetzliche Krankenversicherung (GKV) deutlich verschärft. Die Änderungen verstecken sich in einem Gesetz, das eigentlich ganz andere Ziele verfolgt: Es soll Pflegefachkräfte stärken und Bürokratie abbauen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Doch im Schatten dieser Reform wurden zentrale Schlupflöcher geschlossen – mit erheblichen Folgen, insbesondere für ältere Privatversicherte.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Rückkehr in die GKV wird zur Ausnahme
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Schon bisher galt: Für Versicherte über 55 Jahre ist ein Wechsel von der privaten Krankenversicherung (PKV) in die GKV nur noch in eng begrenzten Ausnahmefällen möglich. Voraussetzung ist unter anderem, dass in den Jahren zuvor bereits eine gesetzliche Versicherung bestand.
           &#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Mit den neuen Regelungen wird diese Hürde nun faktisch weiter erhöht. Der Gesetzgeber verfolgt damit konsequent das Ziel, das solidarisch finanzierte System vor strategischen Wechseln im Alter zu schützen.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ende für umstrittene Auslandsmodelle
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ein besonders häufig genutzter Umgehungsweg führte bislang über das EU-Ausland. Versicherte konnten sich dort für eine gewisse Zeit gesetzlich versichern lassen und anschließend in die GKV in Deutschland zurückkehren.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Teilweise wurde dieses Modell von spezialisierten Anbietern organisiert – inklusive formaler Beschäftigungsverhältnisse ohne tatsächliche Erwerbstätigkeit. Krankenkassen hatten bereits vor Jahren vor systematischem Missbrauch gewarnt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Damit ist nun Schluss: Ein Wechsel nach einem Auslandsaufenthalt ist künftig ausgeschlossen, wenn zuvor keine längere gesetzliche Versicherung in Deutschland bestand.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Auch die Familienversicherung kein Hintertürchen mehr
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ein weiterer Weg zurück in die GKV ist ebenfalls versperrt. Bislang konnten privat versicherte Rentner ihr Einkommen gezielt reduzieren – etwa durch eine Teilrente –, um unter die Einkommensgrenze für die beitragsfreie Familienversicherung zu fallen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Diese Gestaltungsmöglichkeit wurde nun ausdrücklich unterbunden. Eine Rückkehr in die GKV über die Familienversicherung ist damit praktisch nicht mehr möglich. Sie bleibt nur noch Personen mit sehr geringem Einkommen oder einem Minijob vorbehalten.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Klare Linie der Politik
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Botschaft der Reform ist eindeutig: Ein später Wechsel von der privaten in die gesetzliche Krankenversicherung soll kein Ausweg mehr sein.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wer sich einmal für die PKV entschieden hat, muss künftig noch stärker damit rechnen, dort auch im Alter zu bleiben – selbst dann, wenn die Beiträge deutlich steigen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Grundlage dieses Beitrags ist die Auswertung des BGBl. 2025 I Nr. 371 vom 29.12.2025
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Wed, 01 Apr 2026 22:00:04 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.freie-wildbahn.de/keine-ruckkehr-fur-altere-versicherung-in-die-gkv</guid>
      <g-custom:tags type="string">Versicherung</g-custom:tags>
    </item>
    <item>
      <title>Schaufensterdekoration ist keine Kunst – ein Urteil mit Signalwirkung</title>
      <link>https://www.freie-wildbahn.de/schaufensterdekoration-ist-keine-kunst-ein-urteil-mit-signalwirkung</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nicht alles, was Gestaltung erfordert, braucht den Titel „Kunst“
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Was für viele wie eine spitzfindige Unterscheidung klingt, hat das Sozialgericht Osnabrück nun mit bemerkenswerter Klarheit entschieden – und damit eine Debatte berührt, die weit über dekorierte Schaufenster hinausgeht.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ein kleiner Betrag, eine große Frage
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            238 Euro. So viel wollte die Künstlersozialkasse von einem Bestattungsunternehmen nachfordern. Der Grund: Ein selbstständiger Schaufensterdekorateur hatte über mehrere Jahre hinweg die Auslagen gestaltet – angeblich eine künstlerische Tätigkeit. Was nach Routine klingt, entwickelte sich schnell zu einer Grundsatzfrage:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      
           Ist Schaufensterdekoration Kunst – oder schlicht Handwerk?
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das Urteil: Kreativ ja - Kunst nein
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das Sozialgericht Osnabrück stellte unmissverständlich fest:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Schaufensterdekoration ist keine Kunst im Sinne des Künstlersozialversicherungsgesetzes. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Begründung: Der Beruf des Schauwerbegestalters ist handwerklich geprägt. Im Zentrum stehen technische Fähigkeiten, Materialbearbeitung und Umsetzung – nicht der künstlerische Ausdruck.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Oder anders gesagt: 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Nur weil etwas schön aussieht, ist es noch lange keine Kunst.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Warum dieses Urteil wichtig ist
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Dieses Urteil ist mehr als nur eine Randnotiz aus dem Sozialrecht. Es trifft einen Nerv – gerade in einer Zeit, in der „kreativ“ oft automatisch mit „künstlerisch“ gleichgesetzt wird.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das Gericht zieht hier bewusst eine Grenze:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Kreativität ist kein exklusives Merkmal von Kunst
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Gestaltungsspielraum macht noch keinen Künstler
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Zweckgebundene Arbeit bleibt funktional – auch wenn sie ästhetisch ist
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Diese Klarheit ist selten. Und sie hat Konsequenzen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der entscheidende Punkt: Zweck statt Ausdruck
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
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          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Im konkreten Fall ging es um Schaufenster eines Bestatters. Ziel war es, eine freundlichere, einladendere Atmosphäre zu schaffen – fernab von klassischen Darstellungen mit Särgen und Urnen. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           So originell und vielleicht sogar berührend diese Dekorationen gewesen sein mögen:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Sie dienten einem klaren Zweck – der Kundenansprache.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Und genau hier verläuft die entscheidende Linie:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Kunst will ausdrücken. Werbung will wirken.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das eine ist Selbstzweck, das andere Mittel zum Zweck.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Werbefotografen und Webdesigner können aufatmen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Rechtsprechung zu Werbefotografen oder Webdesignern könne man nicht auf Schaufenstergestalter übertragen, erklärte das Gericht. Anders als bei diesen Berufen fehle es an einer typologischen Nähe zu den im Künstlerbericht genannten künstlerischen Tätigkeiten.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Keine Nähe zur „echten“ Kunstwelt
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das Gericht ging noch einen Schritt weiter. Es prüfte auch die Einordnung des Dekorateurs selbst:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            keine Ausstellungen
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            keine Mitgliedschaft in Künstlervereinigungen
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            keine Nennung in Künstlerverzeichnissen
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Gewerbe als Dekorationsservice
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Kein künstlerisches Umfeld, keine künstlerische Anerkennung
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Auch das spricht eine deutliche Sprache.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zwischen den Zeilen enthält das Urteil eine fast kulturkritische Aussage:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wenn alles Kunst ist, ist am Ende nichts mehr Kunst.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das Gericht schützt damit nicht nur die Systematik des Sozialrechts, sondern indirekt auch den Kunstbegriff selbst – vor seiner Verwässerung.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Fazit
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Das Urteil des Sozialgerichts Osnabrück bringt eine wohltuende Nüchternheit in eine oft emotional geführte Debatte.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Gerade für Branchen wie Einzelhandel, Handwerk oder Dienstleistung ist das ein wichtiges Signal. Nicht jede kreative Dienstleistung löst automatisch Künstlersozialabgabe aus. Schaufensterdekoration kann kreativ, originell und sogar beeindruckend sein. Aber sie ist – zumindest rechtlich betrachtet–
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           keine Kunst.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Grundlage dieses Beitrags ist die Auswertung des Urteils vom Sozialgericht Osnabrück, Urteil vom 25. September 2025, Az. S 11 KR 258/21
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Thu, 26 Mar 2026 23:00:06 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.freie-wildbahn.de/schaufensterdekoration-ist-keine-kunst-ein-urteil-mit-signalwirkung</guid>
      <g-custom:tags type="string">Künstlersozialkasse</g-custom:tags>
    </item>
    <item>
      <title>Künstlersozialkasse 2026: Leichte Entlastung für Auftraggeber</title>
      <link>https://www.freie-wildbahn.de/kunstlersozialkasse-2026-leichte-entlastung-fur-auftraggeber</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Künstlersozialabgabe leicht reduziert
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Für Unternehmen und Selbstständige, die regelmäßig mit kreativen Freiberuflern zusammenarbeiten, gibt es eine kleine, aber spürbare Entlastung: Der
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Abgabesatz
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            der Künstlersozialkasse (KSK) sinkt im Jahr 2026 von bislang 5,0 Prozent auf 4,9 Prozent.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Auch wenn die Senkung auf den ersten Blick marginal erscheint, kann sie sich insbesondere bei größeren Honorarsummen bemerkbar machen. Auftraggeber – etwa aus den Bereichen Marketing, Medien oder Design – profitieren somit von leicht reduzierten Abgaben.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Weniger Spielraum gibt es hingegen bei den formalen Pflichten. Die Meldung aller im Jahr 2025 gezahlten Honorare muss bis spätestens
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           31. März 2026
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            erfolgen. Zwar ist diese Frist vergleichsweise großzügig bemessen, doch die Anforderungen an die Dokumentation bleiben streng.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Experten raten daher, frühzeitig alle relevanten Rechnungen zusammenzustellen und sorgfältig zu prüfen, welche Leistungen unter die KSK-Abgabepflicht fallen. Eine saubere Buchhaltung bleibt der Schlüssel, um Nachforderungen oder Probleme bei Prüfungen zu vermeiden.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Fazit:
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Senkung des Abgabesatzes bringt eine kleine finanzielle Entlastung – der organisatorische Aufwand lässt sich bei regelmäßiger und sofortiger Verbuchung in einem gesonderten Buchhaltungskonto auf ein Minimum reduzieren.
            &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Mon, 23 Mar 2026 13:50:40 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.freie-wildbahn.de/kunstlersozialkasse-2026-leichte-entlastung-fur-auftraggeber</guid>
      <g-custom:tags type="string">Künstlersozialkasse</g-custom:tags>
    </item>
    <item>
      <title>KSK-Versicherte erhalten einen Bescheid mit Nachzahlung</title>
      <link>https://www.freie-wildbahn.de/ksk-versicherte-erhalten-einen-bescheid-mit-nachzahlung</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Zu Beginn des Jahren 2025 gab es eine neuerliche Panne. Diese wurde  nun nachträglich korrigiert.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Beiträge zur Pflegeversicherung wurden nun nachträglich erhoben
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Künstlersozialkasse informiert mit dem neusten Bescheid, dass es aufgrund eines technischen Fehlers bei der Berechnung der Pflegeversicherungsbeiträge zu fehlerhaften Berechnungen gekommen ist. Deshalb wurden die Beiträge für die Monate Januar, Februar und März 2025 rückwirkend neu berechnet.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Die sich daraus ergebende Beitragsdifferenz wird nun nachgefordert oder mit bestehenden Guthaben verrechnet. In der Regel handelt es sich dabei um kleinere Beträge. Der Differenzbetrag wird automatisch mit der nächsten regulären Beitragsabbuchung am 05.11.2025 eingezogen. Versicherte, die der KSK kein SEPA-Lastschriftmandat erteilt haben, müssen den entsprechenden Betrag selbstständig auf das bekannte Beitragskonto der KSK überweisen. Sollte das Beitragskonto ein Haben aufweisen, wird die Nachforderung automatisch mit dem nächsten Beitrag verrechnet. Diese Information wird auch im neuen Bescheid entsprechend ausgewiesen.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Darüber hinaus weist die KSK auf die Neuordnung der Pflegeversicherung hin, die bereits am 01.07.2023 in Kraft getreten ist. Seitdem gilt: Ab dem zweiten bis fünften Kind verringert sich der Beitrag zur Pflegeversicherung, solange die Kinder unter 25 Jahre alt sind. Die KSK hatte im Jahr 2023 darüber informiert, dass alle Eltern bis 2025 die Steuer-Identifikationsnummern ihrer Kinder einreichen müssen, damit die Beitragsermäßigung berücksichtigt werden kann. Wer dies bislang nicht getan hat, zahlt aktuell zu hohe Beiträge.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Dies betrifft auch Väter, die nicht mit der Mutter zusammenleben oder keinen Kontakt zu ihren Kindern haben – auch sie haben Anspruch auf den reduzierten Beitrag, sofern die KSK über das Bestehen der Kinder informiert ist. Aus der Reform kann somit entweder ein verminderter Beitrag entstehen oder – wenn Kinder das 25. Lebensjahr erreichen – ab dem folgenden Monat ein leicht erhöhter Beitrag.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Sun, 02 Nov 2025 11:26:31 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.freie-wildbahn.de/ksk-versicherte-erhalten-einen-bescheid-mit-nachzahlung</guid>
      <g-custom:tags type="string">Künstlersozialkasse</g-custom:tags>
    </item>
    <item>
      <title>Weniger KSK-Versicherte – hat die kreative Branche ihren Peak erreicht?</title>
      <link>https://www.freie-wildbahn.de/weniger-ksk-versicherte-hat-die-kreative-branche-ihren-peak-erreicht</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Zum zweiten Mal in Folge ist die Zahl der über die
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Künstlersozialkasse (KSK)
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            abgesicherten Soloselbstständigen gesunken: Anfang 2024 waren rund
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           191.100 Künstler:innen und Publizist:innen
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            versichert – ca.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           1.500 weniger
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            als im Vorjahr.
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           8.500 Versicherte weniger
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Ein ähnlicher Rückgang zeigte sich bereits 2023. Laut aktuellen Zahlen der
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Deutschen Rentenversicherung (DRV)
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            waren Ende 2023 rund
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           169.300 selbstständige Kunstschaffende
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            gesetzlich rentenversichert –
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           8.500 weniger
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            als ein Jahr zuvor.
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Seit 1998 hat sie die Zahl der Versicherten verdoppelt
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Die Zahlen deuten auf eine
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Stagnation oder Trendwende
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            hin – möglicherweise bedingt durch demografische Entwicklungen und Veränderungen in der Branche. Sicherlich hat aber auch die Pandemie einigen die Probleme des Künstlerlebens deutlich gemacht und in den kommenden Jahren werden sich die Zahlen wieder konsolidieren.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Trotzdem: Heute sind
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           doppelt so viele Künstler:innen
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            KSK-versichert wie 1998.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           KSK wird digitaler und zukunftssicher gemacht
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Seit Januar 2024 gehört die KSK zur
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Knappschaft-Bahn-See
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            – ohne Auswirkungen für Versicherte. Ziel soll sein:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Digitalisierung &amp;amp; Zukunftssicherheit
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           .
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die KSK bleibt in Wilhelmshaven – und zentrale Anlaufstelle für alle Fragen zur Künstlersozialversicherung.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Thu, 03 Apr 2025 06:15:00 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.freie-wildbahn.de/weniger-ksk-versicherte-hat-die-kreative-branche-ihren-peak-erreicht</guid>
      <g-custom:tags type="string">Künstlersozialkasse</g-custom:tags>
    </item>
    <item>
      <title>Versicherungsschutz verloren: Systemfehler trifft tausende Künstler:innen und Publizisten</title>
      <link>https://www.freie-wildbahn.de/versicherungsschutz-verloren-systemfehler-trifft-tausende-kreative</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Was sonst Routine ist, wurde für viele Kulturschaffende zum Problem: Beim Arztbesuch funktionierte plötzlich die Gesundheitskarte nicht mehr – der Versicherungsschutz war weg. Grund war ein technischer Fehler bei der Künstlersozialkasse (KSK).
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Künstler wird beim Arztbesuch abgewiesen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ein Berliner Künstler erlebte dies Ende Februar hautnah. Obwohl er krank war und seine Beiträge regelmäßig zahlte, wurde er in der Praxis abgewiesen. Erst auf Nachfrage erfuhr er, dass er seit dem 1. Januar 2025 nicht mehr krankenversichert war – und das ohne Vorwarnung.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           KSK informiert verspätet nur auf der Webseite
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wie die KSK später mitteilte, waren rund 30.000 selbstständige Künstlerinnen und Publizistinnen betroffen. Hintergrund war eine Systemumstellung: Die bisherige Trennung zwischen Ost- und West-Rechtskreisen wurde zum Jahreswechsel aufgehoben. Dabei kam es zu fehlerhaften Abmeldungen bei den Krankenkassen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Besonders kritisch:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Die Betroffenen wurden nicht individuell informiert. Viele erfuhren erst durch abgelehnte Arztbesuche oder verspätete Schreiben von ihrer Abmeldung.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Laut KSK wurde das Problem bis zum 5. März behoben. Doch der Weg zurück in den Versicherungsschutz war für manche langwierig. Der Bundesverband Bildender Künstler*innen (BBK) bestätigt den Vorfall, bislang jedoch ohne direkte Hilfsanfragen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           KSK ist zentrales Absicherungsinstrument für Künstler:innen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die KSK bleibt für viele Kreative zentral – umso schwerer wiegt ein Fehler, der das Vertrauen in die soziale Absicherung erschüttert.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Auf Nachfrage bei Krankenversicherungen und der KSK konnte Freie Wildbahn e. V. bei entsprechenden Nachfragen die Versicherten die Sachlage schildern Entwarnung geben.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Mon, 24 Mar 2025 07:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.freie-wildbahn.de/versicherungsschutz-verloren-systemfehler-trifft-tausende-kreative</guid>
      <g-custom:tags type="string">Künstlersozialkasse</g-custom:tags>
    </item>
    <item>
      <title>Bessere Bezahlung und Absicherung bei temporär ausbleibenden Engagements für freie Künstler:innen</title>
      <link>https://www.freie-wildbahn.de/bessere-bezahlung-und-absicherung-bei-temporaerer-ausbleibenden-engagements-fuer-freie-kuenstler-innen</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die faire Bezahlung von Künstlerinnen und Künstlern ist ein zentrales kulturpolitisches Anliegen der Landesregierung Nordrhein-Westfalens. Deshalb gelten seit August in den Programmen „Kultur und Schule“ und „Künstlerinnen und Künstler in die Kita“ Honoraruntergrenzen, ab Januar 2026 für alle Programme, die mit Landesmitteln gefördert werden.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Was ist bei temporärer Erwerbslosikeit?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ebenso wichtig wie die faire Bezahlung ist die soziale Absicherung der Künstlerinnen und Künstler bei (temporärer) Erwerbslosigkeit. Auf Initiative des Landes Nordrhein-Westfalen wird sich deshalb der Bundesrat in seiner Sitzung am Freitag, 22. November 2024, mit einem Antrag zur Erweiterung der Künstlersozialkasse (KSK) beschäftigen. Bereits in der Sitzung vom 11. Oktober 2023 hatte sich die Kultusministerkonferenz darauf verständigt, für die Absicherung von Lücken in der Erwerbsbiografie von selbstständigen Künstlerinnen und Künstlern eine Lösung zu finden.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Kultusministerin fordert Abhilfe
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Kulturministerin Ina Brandes: „Künstlerinnen und Künstler leisten für den Zusammenhalt unserer Gesellschaft einen unschätzbaren Wert – und der hat seinen Preis. Und es soll ein fairer Preis sein. Viel zu oft fallen freischaffende Künstlerinnen und Künstler in Phasen ohne Beschäftigung durch unser sonst so enges Netz der sozialen Absicherung. Deshalb brauchen wir eine Erweiterung der Künstlersozialversicherung, die die Versorgungslücke zwischen zwei Engagements schließt. Davon profitieren die Künstler und alle, die hochwertige Kunst und Kultur erleben wollen.“
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Freie Künstlerinnen und Künstler haben häufig kaum die Möglichkeit, Rücklagen zu bilden, um Phasen ohne Engagements zu überbrücken. Als Solo-Selbstständige sind sie in diesen Zeiten in der Regel ohne Einkommen künstlerisch tätig, weil sie sich zum Beispiel auf Vorsprechen, Präsentationen, Vortanzen vorbereiten müssen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Experte schlägt weitere Säule der Künstlersozialkasse vor
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           In einem von Nordrhein-Westfalen in Auftrag gegebenem Gutachten schlägt Arbeitsrechtler Prof. Dr. Daniel Ulber (Universität Halle-Wittenberg) vor, eine weitere Säule in der Künstlersozialversicherung einzuführen, um diese Versorgungslücke für freischaffende Künstlerinnen und Künstler zu schließen. Wie bei den bisherigen Säulen der Künstlersozialversicherung sieht das Gutachten ein beitragsfinanziertes System vor, in das Künstlerinnen und Künstler, der Bund sowie die Verwerter künstlerischer und publizistischer Leistungen über die Künstlersozialabgabe einzahlen. Vorgeschlagen werden nach Einkommen gestaffelte Beiträge sowie klare Regeln wie etwa eine Wartezeit vor dem erstmaligen Bezug oder eine Bemessung des Anspruchs an der Höhe vorheriger Einzahlungen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bundesrat liegt Entschliessungsantrag der Länder vor
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der Entschließungsantrag sieht ein klares Bekenntnis des Bundesrates zur Absicherung von selbständigen Künstlerinnen und Künstlern über eine weitere Säule in der Künstlersozialkasse vor. Der Bundesrat soll die Bundesregierung auffordern, eine Absicherung von Lücken in der Erwerbsbiographie von Künstlerinnen und Künstlern zu schaffen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nordrhein-Westfalen zeigt mit dieser Initiative, wie wichtig Kunst und Kultur sind. Der Vorschlag könnte viele Künstler:innen besser absichern und gleichzeitig die kulturelle Vielfalt für alle stärken. Damit sendet das Land ein starkes Signal an andere Bundesländer und Kulturförderprogramme.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Sat, 22 Mar 2025 10:15:42 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.freie-wildbahn.de/bessere-bezahlung-und-absicherung-bei-temporaerer-ausbleibenden-engagements-fuer-freie-kuenstler-innen</guid>
      <g-custom:tags type="string">Künstlersozialkasse</g-custom:tags>
    </item>
    <item>
      <title>Wiederaufnahme der künstlerischen Tätigkeit führt zu neuer Versicherungspflicht</title>
      <link>https://www.freie-wildbahn.de/wiederaufnahme-der-kuenstlerischen-taetigkeit-fuehrt-zu-neuer-versicherungspflicht</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Am 10. November 2022 fällt das Bundessozialgericht (BSG) eine überraschende Entscheidung zu Gunsten einer bereits früher nach dem KSVG Versicherten gegen den Bescheid der Künstlersozialkasse (KSK) . Eine frühere Befreiung von der Krankenversicherungspflicht sei nicht unbegrenzt wirksam, wenn selbstständige Künstler und Publizisten bei einer Wiederaufnahme ihrer Tätigkeit erneut der gesetzlichen Kranken- und Pflegeversicherungspflicht unterliegen.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der Fall: Tanzpädagogin gegen die KSK
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Klägerin, eine diplomierte Tanzpädagogin, war seit 2004 in der KSK versichert. Sie hatten sich damals auf den eigenen Wunsch von der gesetzlichen Krankenversicherungspflicht zu Gunsten einer privaten Versicherung befreien lassen, aber 2011 gab sie ihre selbstständige Tätigkeit auf, war über den Ehemann familienversichert in der gesetzlichen Krankenversicherung. 2018 nahm sie die Tätigkeit als Tanzpädagogin wieder auf und stellte erneut einen Antrag bei der KSK auf Feststellung der Versicherungspflicht in allen 3 Bereichen KV/PV/RV.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die KSK stellte auf Grund der früheren Befreiung aber nur die Versicherungspflicht in der Rentenversicherung fest.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das Urteil des Bundessozialgerichts
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;ol&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Die alte Befreiung verliert ihre Wirkung mit der Aufgabe der künstlerischen Tätigkeit
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Wird die künstlerische Tätigkeit neu aufgenommen, entsteht ein neuer Versicherungsfall.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Eine frühere Befreiung hat keine dauerhafte Sperrwirkung und die KSK muss die Versicherungspflicht in allen 3 Bereichen feststellen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ol&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wichtig! Die KSK hatte argumentiert, dass die ursprüngliche Befreiung weiterhin gilt, selbst nach einer längeren Unterbrechung der Tätigkeit. Das BSG stellte jedoch klar, dass Versicherungspflicht und -freiheit immer an die aktuelle Tätigkeit gekoppelt werden muss.  Wer allerdings durch eine zusätzliche Beschäftigung seine Krankenversicherungspflicht erreicht und seine freie künstlerische Tätigkeit beibehält, kann mit Beendigung der Beschäftigung nicht auf dieses Urteil bauen. Die selbstständige Tätigkeit muss am besten abgemeldet und auch längere Zeit unterbrochen werden, bevor die selbstständige künstlerische Tätigkeit wieder aufgenommen wird.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bedeutung für KSK-Versicherte
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Dieses Urteil schafft mehr Flexibilität für Künstler und Publizisten. Wer früher von der Krankenversicherungspflicht befreit war, kann erneut in die gesetzliche Krankenversicherung aufgenommen werden.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Was bedeutet das konkret für Sie?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Sollten Sie von der Versicherungspflicht in der Kranken- Pflegeversicherung befreit worden sei, besteht die Möglichkeit der erneuten Versicherungspflicht,
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            wenn Sie Ihre selbstständige künstlerische Tätigkeit längerfristig aufgegeben haben
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            und die gesetzliche Versicherungspflicht auf Grund Beschäftigung, Familienversicherung oder anderer Umstände wieder eintrat
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           die künstlerische Tätigkeit zu einem späteren Zeitpunkt erneut aufgenommen wird und die gesetzliche Versicherung aktuell besteht
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Fazit
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das BSG bekräftigt mit diesem Urteil die Rechte der KSK-Versicherten und stellt klar, dass eine frühere Befreiung nicht automatisch für eine neue berufliche Phase gilt. Wichtig ist aber, dass die Details beachtet werden.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Haben Sie Fragen zu Ihrer KSK-Versicherungspflicht?
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.freie-wildbahn.de/kuenstlersozialkasse/ksk-beratung" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Lassen Sie sich beraten, um die für Sie beste Lösung zu finden!
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Mon, 03 Feb 2025 08:15:00 GMT</pubDate>
      <author>detlef.husemann@freie-wildbahn.de (Detlef Husemann)</author>
      <guid>https://www.freie-wildbahn.de/wiederaufnahme-der-kuenstlerischen-taetigkeit-fuehrt-zu-neuer-versicherungspflicht</guid>
      <g-custom:tags type="string">Künstlersozialkasse</g-custom:tags>
    </item>
    <item>
      <title>Munic Fashion Award 2025: Nachhaltige Mode trifft auf Innovation</title>
      <link>https://www.freie-wildbahn.de/top-event-fuer-modedesigner-innen-in-muenchen</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Die Modewelt steht vor einem Wandel – und der
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Munic Fashion Award (MFA)
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            setzt genau dort an, wo Kreativität auf Nachhaltigkeit und Technologie trifft. Am
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           15. und 16. Mai 2025
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            wird München zum Schauplatz eines außergewöhnlichen Wettbewerbs, der
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Designer*innen aus ganz Europa
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            eine Plattform bietet, um ihre zukunftsweisenden Ideen zu präsentieren.
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ein Award mit Mission: Nachhaltigkeit und Innovation im Fokus
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Der MFA ist mehr als nur ein Wettbewerb – er ist ein
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Statement für eine nachhaltige Modebranche
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           . Designer*innen werden ermutigt, innovative und umweltfreundliche Konzepte zu entwickeln, die nicht nur ästhetisch überzeugen, sondern auch zukunftsfähige Lösungen für die Industrie bieten. Dabei spielt Technologie eine immer größere Rolle: von digitalen Schnittmustern über smarte Textilien bis hin zu innovativen Recycling-Techniken.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Wer sich bewerben möchte, hat noch bis zum
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           23. Februar 2025
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            die Chance, Teil dieses einzigartigen Events zu werden.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Die besten Konzepte werden mit Preisgeldern zwischen 3.000 € und 25.000 € ausgezeichnet
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            – eine großartige Möglichkeit, um nachhaltige Ideen in die Realität umzusetzen.
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Warum der MFA wichtig ist
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Die Modeindustrie gehört zu den ressourcenintensivsten Branchen weltweit. Der Munic Fashion Award setzt genau hier an und fördert
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           kreative Lösungen für eine grüne Zukunft
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           . Der Wettbewerb richtet sich an Designer*innen, die Mode nicht nur als ästhetisches Produkt, sondern als Teil einer nachhaltigeren Gesellschaft begreifen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            In Zeiten, in denen Konsument*innen immer bewusster einkaufen und nachhaltige Labels boomen, ist es essenziell,
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Mode neu zu denken
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           . Der MFA gibt innovativen Köpfen die Bühne, um genau das zu tun. Modedesigner:innen gehören zur Berufsgruppe, die in Deutschland unter das Künstlersozialversicherungsgesetz fallen und damit durch die Künstlersozialkasse eine effektive soziale Absicherung erfahren.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ein Event, das verbindet
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Neben den spannenden Präsentationen und Preisverleihungen wird der
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           MFA 2025 auch ein Treffpunkt für Modeexpertinnen, nachhaltige Labels, Investorinnen und Technikpioniere
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            sein. Workshops, Panels und Networking-Möglichkeiten machen das Event zu einem Highlight für alle, die die Zukunft der Mode mitgestalten möchten.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wichtiger Hinweis für Modedesigner*innen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Viele Modedesignerinnen arbeiten als selbstständige Kreative – und damit unter Bedingungen, die oft unsicher erscheinen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Doch es gibt Unterstützung
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            : Modedesignerinnen gehören nach dem
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Künstlersozialversicherungsgesetz (KSVG) zu den versicherungspflichtigen Selbstständigen
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            und haben dadurch
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Zugang zur Künstlersozialkasse (KSK)
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           . Diese sorgt dafür, dass sie in die gesetzliche Renten-, Kranken- und Pflegeversicherung einbezogen werden – ähnlich wie Angestellte, nur mit dem halben Eigenanteil. Wer hauptberuflich als Designer*in tätig ist, sollte sich über diese Möglichkeit informieren, um von den Vorteilen der KSK zu profitieren.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Jetzt bewerben
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wer als Designer*in die Modewelt nachhaltig verändern will, sollte die Chance nicht verpassen. Alle Infos zur Bewerbung und den einzelnen Kategorien gibt es auf der offiziellen Webseite des Munic Fashion Award.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           München wird im Mai zum Hotspot für nachhaltige Mode – sei dabei und werde Teil der Fashion-Revolution!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Fri, 31 Jan 2025 07:15:46 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.freie-wildbahn.de/top-event-fuer-modedesigner-innen-in-muenchen</guid>
      <g-custom:tags type="string">Künstlersozialkasse</g-custom:tags>
    </item>
    <item>
      <title>KSK und die unständige Beschäftigung – soziale Absicherung im Krankheitsfall</title>
      <link>https://www.freie-wildbahn.de/ksk-unstaendige-beschaeftigung-soziale-absicherung-im-krankheitsfall</link>
      <description>In einigen Bereichen, wie z. B. bei Synchronsprecher*innen, werden tageweise unständige Beschäftigungen vergeben. Für selbstständige Personen, die über die Künstlersozialkasse (KSK) versichert sind, wirkt sich dies in der Regel so aus, dass die einzelnen Arbeitstage nicht der Kranken- und Pflegeversicherungspflicht unterliegen. In diesen Fällen fordert die KSK für diese Tage die doppelten Beiträge bei der Krankenkasse zurück und schreibt sie den Versicherten auf deren Beitragskonto gut.</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           In einigen Bereichen, wie z. B. bei Synchronsprecher*innen, werden tageweise unständige Beschäftigungen vergeben. Für selbstständige Personen, die über die Künstlersozialkasse (KSK) versichert sind, wirkt sich dies in der Regel so aus, dass die einzelnen Arbeitstage nicht der Kranken- und Pflegeversicherungspflicht unterliegen. In diesen Fällen fordert die KSK für diese Tage die doppelten Beiträge bei der Krankenkasse zurück und schreibt sie den Versicherten auf deren Beitragskonto gut.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Beitragsersparnis für Versicherte
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wenn dieser Prozess automatisch über die Krankenkassen mit einer Meldung an die KSK erfolgt, ist dies für die Versicherten unproblematisch.
           &#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Falls dies jedoch nicht automatisch oder nur gelegentlich abgewickelt wird, sollten die Versicherten diese Zeiten selbst der KSK melden, um die Gutschrift zu erhalten.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Es drohen hohe Verdienstausfälle bei Krankheit
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Einige Arbeitgeber*innen melden exakt für z. B. Probentage eine Beschäftigung an- und ab und rechnen Premieren und Aufführungen dann als Honorar ab. Auch wenn dies mehr Verwaltungsaufwand bedeutet, ist es für KSK-Versicherte von Vorteil. Die Aufführungen fallen in das Einkommen der KSK-Versicherten, und an den Tagen, an denen keine Proben stattfinden, sind sie vollumfänglich durch die KSK abgesichert.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Andere Arbeitgeber*innen, insbesondere in Theatern, Opern- und Schauspielhäusern, verfahren oft so, dass z. B. zehn über drei Monate verteilte Proben nur einmal gemeldet und die Honorarsumme als Gehalt für drei Monate angegeben wird. Zunächst scheint dies unproblematisch.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bei der Meldung an die KSK wirkt es dadurch jedoch so, als wären die Künstler*innen drei Monate durchgängig beschäftigt. Folglich stellt die KSK die Beitragszahlungen zur Kranken- und Pflegeversicherung für diese Zeit ein.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Da Theater oder Schauspielhäuser in diesen Verträgen häufig keine Lohnfortzahlung im Krankheitsfall anbieten, können erhebliche finanzielle Verluste entstehen. Die betroffenen Personen erhalten keine Bezahlung, weil sie nicht arbeiten, und die Versicherungspflicht in der Kranken- und Pflegeversicherung tritt nicht sofort wieder in Kraft.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           In den letzten Monaten sind wir wiederholt auf diese Problematik gestoßen. Die KSK leistet in solchen Fällen keine Beiträge an die Krankenversicherung, und die unständig beschäftigten Personen erhalten kein Krankengeld.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Tritt erst einmal eine Arbeitsunfähigkeit ein, kann die Versicherung über die KSK nicht wieder aktiviert werden, da keine Tätigkeit ausgeübt wird. Die sonst übliche
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="/blog-artikel/ksk/krankengeld-kuenstlersozialkasse"&gt;&#xD;
      
           Absicherung im Krankheitsfall für KSK-Versicherte
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            entfällt somit.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Daher sollte man bei der Annahme solcher Verträge darauf achten, dass tatsächlich nur die Tage der Beschäftigung gemeldet werden oder eine Lohnfortzahlung im Krankheitsfall garantiert ist. Aber das ist vorher zu klären, da im Nachhinein erfahrungsgemäß keine Änderung mehr möglich sein wird.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Warum einige Häuser die exakten An- und Abmeldungen nicht vornehmen, können wir nicht genau sagen, aber vieles deutet darauf hin, dass sie den zusätzlichen Verwaltungsaufwand für die mehrfache An- und Abmeldung vermeiden möchten. Auch die KSK hätte hierbei einen erhöhten Verwaltungsaufwand, ist jedoch von der Meldung der Arbeitgeber*innen abhängig, die direkt an die Krankenkasse erfolgt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Thu, 03 Oct 2024 14:29:51 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.freie-wildbahn.de/ksk-unstaendige-beschaeftigung-soziale-absicherung-im-krankheitsfall</guid>
      <g-custom:tags type="string">Künstlersozialkasse</g-custom:tags>
    </item>
    <item>
      <title>Das Überwiegensprinzip – oder wie kann ich meinen Lebensunterhalt verdienen, ohne den Schutz in der Krankenversicherung über die KSK zu verlieren</title>
      <link>https://www.freie-wildbahn.de/ueberwiegensprinzip-ksk-trotz-weiterer-selbständigkeit</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Diese Neuerung stellt die größte Veränderung seit der Gründung der Künstlersozialkasse (KSK) im Jahr 1983 dar. KSK-Versicherte sind nun nicht mehr auf einen engen Bereich beschränkt, der es ihnen erlaubt, neben den künstlerischen oder publizistischen Einkünften auch aus nicht anerkannten Tätigkeiten ihren Lebensunterhalt zu bestreiten.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Geringfügigkeitsgrenze und ihre Konsequenzen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Geringfügigkeitsgrenze (Höhe des Minijobs) lag bis 2019 über viele Jahre bei 450 € monatlich. Damit war festgelegt, dass nicht-künstlerische Einkünfte auf einen betriebswirtschaftlichen Gewinn von 5.400 € pro Jahr begrenzt waren. Wer bei der KSK telefonisch nachfragte, erhielt oft die Auskunft, dass man bereits bei einem Fremdeinkommen von 500 € im nächsten Monat aus der Versicherungspflicht in der Kranken- und Pflegeversicherung herausfällt. Dies führte häufig dazu, dass Künstler:innen einen dringend benötigten Job ablehnten, um ihren KSK-Schutz nicht zu verlieren.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Im Jahr 2020 blieb die Grenze zunächst bestehen, doch dann kam die Pandemie, und viele Künstler:innen konnten ihrer Tätigkeit nicht nachgehen und waren gezwungen, artfremde Jobs anzunehmen. Dies führte erstmals zu einem Umdenken, und zum 23.07.2020 wurde die Grenze auf 1.300 € angehoben. Im Jahr 2020 ergab sich so ein Jahreswert von etwa 9.650 € für artfremdes Einkommen. Für die Jahre 2021 und 2022 betrug dieser Wert 15.600 € pro Jahr. Wir sprechen hier jeweils vom betriebswirtschaftlichen Gewinn.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           In der Praxis bedeutete dies, dass KSK-Versicherte, die in den pandemischen Jahren möglicherweise ein sehr geringes Einkommen erzielten – sogar unter dem Mindesteinkommen von 3.900 € pro Jahr –, zusätzlich Gewinne von bis zu 15.600 € erzielen durften, ohne dafür Sozialabgaben zahlen zu müssen. Diese zusätzlichen Einkünfte waren beitragsfrei, solange sie innerhalb dieser Grenzen blieben.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Jede:r andere Gewerbetreibende hätte für diesen Betrag mindestens den eigenen Anteil an der Kranken- und Pflegeversicherung zahlen müssen, was im Schnitt etwa 2.500 € pro Jahr ausgemacht hätte.
           &#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Überwiegensprinzip schafft Planungssicherheit und Gerechtigkeit
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Um eine zukunftssichere Lösung zu finden, wurde zum 01.01.2023 eine komplette Neuerung eingeführt: das „Überwiegensprinzip“.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Vereinfacht ausgedrückt besagt es, dass die künstlerische Tätigkeit am Ende gegenüber der artfremden Tätigkeit einen höheren wirtschaftlichen Erfolg haben muss. Dabei ist der Gewinn vor Steuern gemeint. Damit wurden KSK-Versicherte im Grunde den Angestellten gleichgestellt. Was viele nicht wissen: Angestellte mit einem Jahresbruttogehalt von beispielsweise 36.000 € können nebenberuflich ein Gewerbe betreiben. Solange das Betriebsergebnis geringer ausfällt, erhebt die Krankenversicherung keine zusätzlichen Beiträge. Nur freiwillig Versicherte Selbstständige müssen für alle Einkommensarten Beiträge zahlen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Es gilt nach wie vor die Geringfügigkeitsgrenze, die derzeit durch die Höhe des Minijobs bei 6.456 € pro Jahr liegt, was die KSK auch in ihren Veröffentlichungen betont. Es ist wichtig zu beachten, dass bis zu diesem Einkommen das Überwiegensprinzip nicht zur Anwendung kommt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wer beispielsweise mit der Kunst 4.300 € Gewinn erzielt, aber 6.400 € mit einer artfremden Tätigkeit, gehört zu den Glücklichen, die nur die KSK-Beiträge für Kranken-, Pflege- und Rentenversicherung auf das künstlerische Einkommen zahlen müssen. Erst wenn die Grenze überschritten wird, ist das wirtschaftliche Überwiegen erforderlich.
           &#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Keine Rentenversicherung – eher seltenes Ereignis
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Sollte die artfremde Tätigkeit die halbe Bemessungsgrenze für Rentenbeiträge erreichen – das sind im Jahr 2024 45.300 € (2023 € 44.700), fällt die Beitragspflicht für Rentenversicherungsbeiträge komplett weg. Solange die künstlerisch-publizistische Tätigkeit weiterhin wirtschaftlich überwiegt, bleibt die Versicherungspflicht nach dem KSVG in der Kranken- und Pflegeversicherung, bezogen auf die künstlerische Tätigkeit bestehen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das wird zwar eher selten vorkommen, wurde uns aber auf Nachfrage seitens der Künstlersozialkasse bereits im Januar 2023 bestätigt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Am Ende werden KSK-Versicherte so behandelt wie auch Angestellte, was deutlich mehr Gerechtigkeit für freie Künstler:innen und Medienschaffende bietet. Nun wird die künstlerische Tätigkeit nicht mehr aus der Förderung gestrichen, nur weil geringfügige Fremdeinkommen erwirtschaftet oder aus ererbten Firmenbeteiligungen sowie auch Einkünften aus eventuell früheren Tätigkeiten ein Fremdeinkommen erzielt wird.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Tue, 03 Sep 2024 13:56:17 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.freie-wildbahn.de/ueberwiegensprinzip-ksk-trotz-weiterer-selbständigkeit</guid>
      <g-custom:tags type="string">Künstlersozialkasse</g-custom:tags>
    </item>
    <item>
      <title>Veränderungen bei der Künstlersozialkasse - Auswirkungen in der Praxis</title>
      <link>https://www.freie-wildbahn.de/veraenderungen-kuenstlersozialkasse-auswirkungen-in-der-praxis</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zum 1. Januar 2023 traten wesentliche Änderungen im Künstlersozialversicherungsgesetz (KSVG) in Kraft. In diesem Artikel beleuchten wir, wie sich diese Neuerungen auf die Verwaltungspraxis auswirken und welche Konsequenzen sie für bestehende und zukünftige Versicherte haben.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Welche Veränderungen gab es?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Bereits im Dezember 2022 haben wir auf folgende Änderungen hingewiesen, die ab dem 1. Januar 2023 gelten:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="/blog-artikel/ksk/aenderungen-ksvg-2023"&gt;&#xD;
      
           Artikel vom 05.12.2022.
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ol&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Erhöhung der "Hinzuverdienstgrenze" für selbstständige nichtkünstlerische Tätigkeiten: Selbstständige können nun höhere Einkünfte aus nichtkünstlerischen Tätigkeiten erzielen, ohne den Versicherungsschutz über die Künstlersozialkasse (KSK) zu verlieren.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Berufsanfänger*innen und private Krankenversicherung: Berufsanfänger*innen haben die Möglichkeit, in die private Krankenversicherung zu wechseln und später wieder zur gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) zurückzukehren.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Beitragszuschuss für ehemals von der Krankenversicherungspflicht befreite Versicherte: Versicherte, die zuvor von der Krankenversicherungspflicht befreit waren, können nun wieder einen Zuschuss zur freiwilligen GKV erhalten.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Erweiterte Prüfkompetenzen der Künstlersozialkasse: Die KSK hat erweiterte Befugnisse, um die Einhaltung der Beitragspflichten zu überprüfen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Erlass der KSK-Abgabe bei einmaliger Beauftragung für Öffentlichkeitsarbeit: Unter bestimmten Bedingungen entfällt die Abgabepflicht bei einmaligen Aufträgen im Bereich Öffentlichkeitsarbeit.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ol&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Erste Erfahrungen zu den Punkten 1 bis 3 und zu der Verwaltungspraxis gibt es nun. Zu den Punkten 4 und 5 liegen uns bisher keine konkreten Erkenntnisse vor, wir werden aber noch zu gegebener Zeit dazu berichten.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wie sichere ich meinen Lebensunterhalt und ich bleibe KSK-Mitglied?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Wenn Sie einen wesentlichen Teil Ihres Einkommens aus nichtkünstlerischen Tätigkeiten erzielen, sollten Sie das sogenannte "Überwiegensprinzip" kennen, um weiterhin über die KSK versichert zu bleiben.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="/das-ueberwiegensprinzip-oder-wie-kann-ich-meinen-lebensunterhalt-verdienen-ohne-den-schutz-in-der-krankenversicherung-ueber-die-ksk-zu-verlieren"&gt;&#xD;
      
           zum Artikel
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ich möchte mich als Berufsanfänger*in privat versichern
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Berufsanfänger*innen, die sich für eine private Krankenversicherung entscheiden, sollten genau prüfen, unter welchen Bedingungen ein späterer Wechsel zurück zur GKV möglich ist oder sogar zwingend stattfinden wird.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="/ich-moechte-mich-als-berufsanfaenger-in-privat-versichern"&gt;&#xD;
      
           zum Artikel
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zuschuss freiwillig Versicherter mit KV/PV-Befreiung bei der KSK
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Seit dem 1. Januar 2023 haben ehemals von der Krankenversicherungspflicht befreite Versicherte Anspruch auf einen Zuschuss zur freiwilligen GKV. Viele sind sich dieser neuen Möglichkeit jedoch noch nicht bewusst.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="/beitragszuschuss-fuer-freiwillig-versicherte-mit-befreiung-von-der-kv-pv-pflicht-nach-ksvg"&gt;&#xD;
      
           zum Artikel
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Tue, 03 Sep 2024 13:47:08 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.freie-wildbahn.de/veraenderungen-kuenstlersozialkasse-auswirkungen-in-der-praxis</guid>
      <g-custom:tags type="string">Künstlersozialkasse</g-custom:tags>
    </item>
    <item>
      <title>Ich möchte mich als Berufsanfänger*in privat versichern</title>
      <link>https://www.freie-wildbahn.de/ksk-berufsanfaenger-private-versicherung</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zu Beginn einer Selbständigkeit stellen sich viele Fragen und eine davon ist häufig die Frage. Warum sollte ich mich nicht privat versichern und einen Zuschuss der KSK für meine PKV-Beiträge mitnehmen. Im folgenden Artikel wird beispielhaft beschrieben und erläutert, was man unbedingt wissen sollte, bevor man diesen Schritt macht.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das Studium ist abgeschlossen und das Ziel ist es, beispielsweise als Grafik- oder Kommunikationsdesigner*in selbstständig zu arbeiten. Bereits während des Studiums wurden erste Aufträge erfolgreich abgewickelt, doch nun folgt die erste Überraschung: Die Krankenversicherung wird 3-5-mal so teuer!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Während des Studiums durfte man gut verdienen, solange die wöchentliche Arbeitszeit in der Selbstständigkeit unter 20 Stunden blieb. Der studentische Beitrag lag bei etwa 110 Euro. Ohne Immatrikulation oder nach Erreichen der Altersgrenze muss jedoch eine freiwillige Krankenversicherung abgeschlossen werden, und dabei kommt die Überlegung, eine private Krankenversicherung (PKV) zu wählen, ins Spiel. Eine PKV ist oft günstiger und bietet häufig bessere Leistungen – zumindest, wenn man nicht nur auf den Beitrag achtet.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Vor- und Nachteile der beiden Systeme werden hier nicht behandelt. Stattdessen geht es darum, was passiert, wenn ich einen Antrag bei der Künstlersozialkasse (KSK) stelle und gleichzeitig einen Antrag auf Befreiung von der gesetzlichen Krankenversicherungspflicht zugunsten einer PKV.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Auch Berufsanfänger:innen bekommen PKV Zuschuss
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Für Berufsanfänger*innen, die sich in den ersten drei Jahren ihrer ersten freien künstlerischen Tätigkeit befinden, ist dies möglich. Eine Befreiung als „Besserverdiener“ hingegen ist weniger wahrscheinlich, da derzeit etwa 190.000 Euro als betrieblicher Gewinn aus den letzten drei Jahren nachgewiesen werden müssten. Im zweiten Jahr der Selbstständigkeit wäre ein solches Einkommen sehr ungewöhnlich.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Berufsanfänger:innen können sich also entsprechend befreien lassen und eine PKV abschließen. Nach Ablauf der ersten drei Jahre endet die Berufsanfängerzeit, und die KSK wird schriftlich mitteilen, dass man nun wieder in die gesetzliche Krankenversicherung (GKV) zurückkehren kann, falls gewünscht. Wer dies nicht in Anspruch nimmt, wird nach den neuen Regeln ab dem Jahr 2023 drei Jahre später erneut angeschrieben.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Pflichtversicherung in der GKV droht
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Seit dem 01.01.2023 gilt, dass nach dem sechsten Jahr überprüft wird, ob der Verbleib in der PKV noch zulässig ist. Wer im Jahr 2024 dieses Schreiben erhält, muss für die vergangenen drei Jahre einen kumulierten Gewinn von 195.300 Euro durch Steuerbescheide nachweisen. Kann dieses Einkommen nicht nachgewiesen werden, droht die zwangsweise Rückführung in die gesetzliche Krankenversicherung.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Dieses Szenario hat, wie so oft im Leben, mindestens zwei Seiten, die ich hier näher erläutern möchte.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wer beispielsweise mit 28 Jahren einer PKV beitritt und die damit verbundenen Risiken sowie Vorteile abgewogen hat, wird nach zwei bis drei Jahren kaum entscheiden können, ob ein Rückschritt in die GKV am Ende der Berufsanfängerzeit der richtige Weg ist. Die Selbstständigkeit läuft gut, die PKV hat in diesen Jahren keine wesentlichen Beitragssteigerungen erfahren, und da man gesund ist und nur wenige Leistungen in Anspruch nimmt, erhält man sogar eine Beitragsrückerstattung. Warum also zurück in die GKV?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           In der Praxis kann sich die Situation jedoch nach 20 Jahren völlig anders darstellen. Es gibt vielleicht eine Familie mit zwei Kindern, der/die Partner*in ist angestellt, die Kinder sind privat versichert, und der Beitragsdruck der PKV lastet schwer auf dem Familienbudget. Zudem werden die Aufträge eher an jüngere Nachwuchskräfte vergeben, wodurch das Einkommen tendenziell sinkt. So oder zumindest sehr ähnlich stellt es sich in Verbindung mit Soloselbständigen häufig dar. So unsere zwischenzeitlich über 25-jährige Erfahrung.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Daher ist einerseits diese Gesetzesänderung zu begrüßen, weil es so manchem zwangsweise ein späteres Problem von den Schultern nimmt. Andererseits kann auch eine positive Einkommensentwicklung zum Zeitpunkt der Überprüfung im sechsten Jahr nicht garantieren, dass diese Umstände 20 Jahre später noch gelten oder eben das Einkommen sich in noch ganz andere Sphären aufgemacht hat, was diesen Eingriff des Gesetzgebers eher negativ wirken lässt. Weiterhin wird so mancher diesen (Schutz)-Eingriff des Gesetzgebers als wesentliche Bevormundung sehen entsprechend verärgert sein. Hier muss allerdings noch angemerkt werden, dass mit dem Nachweis des kumulierten Jahresgewinns von derzeit € 195.300 aus 3 zurückliegenden Jahren eine erneute Befreiung von der KV/PV-Pflicht beantragt werden kann. Wer das Ziel also nur knapp verfehlt hat, sollte bei der PKV eine Anwartschaftsversicherung vereinbaren und 2-3 Jahre später diesen Befreiungsantrag stellen und als "Besserverdiener" endgültig in der PKV verbleiben.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Leider lässt sich hier keine allgemein gültige Empfehlung geben. Die Entscheidung muss individuell und mit Blick auf eine unvorhersehbare Zukunft getroffen werden. Individuelle Lösungen und Vorgehensweisen, können hier nur durch eine Beratung gefunden werden, die alle Aspekte berücksichtigt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Tue, 03 Sep 2024 13:46:18 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.freie-wildbahn.de/ksk-berufsanfaenger-private-versicherung</guid>
      <g-custom:tags type="string">Künstlersozialkasse</g-custom:tags>
    </item>
    <item>
      <title>Beitragszuschuss für freiwillig Versicherte mit Befreiung von der KV/PV-Pflicht nach KSVG</title>
      <link>https://www.freie-wildbahn.de/beitragszuschuss-freiwillig-versichert-befreiung-kv-pv-pflicht-ksvg</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Eine weitere bedeutende Neuerung wurde mit den Veränderungen zum 01.01.2023 verabschiedet. Dabei geht es darum, dass ehemals PKV-Versicherte ihren Zuschuss zur gesetzlichen Krankenversicherung über die KSK verloren hatten, ihnen dieser jedoch seit dem 01.01.2023 wieder zusteht – obwohl dies kaum jemand weiß.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Dauerhafte Befreiung von der gesetzlichen Versicherungspflicht
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bis zum 31.12.2022 galt im Falle einer Befreiung von der gesetzlichen Krankenversicherungspflicht zugunsten einer privaten Krankenversicherung (PKV) Folgendes:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nur sogenannte Berufsanfänger, also KSK-Antragsteller, die sich noch in den ersten drei Jahren ihrer künstlerischen Tätigkeit befanden, konnten sich wie „Besserverdiener“ von der gesetzlichen Krankenversicherungspflicht befreien lassen. Berufsanfänger wurden zum Ende des dritten Jahres angeschrieben und gefragt, ob sie wieder ins gesetzliche System der GKV wechseln möchten. Hier bestand dann einmalig die Möglichkeit.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wer diese Chance nicht wahrnahm oder nicht antwortete, war nach dem KSVG dauerhaft von der Zuschussfähigkeit für Beiträge zur GKV ausgeschlossen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das bedeutete, dass Künstler:innen, die im Laufe der Jahre eine sozialversicherungspflichtige Beschäftigung annahmen, die zur gesetzlichen Krankenversicherungspflicht führte, während dieser Beschäftigung keine Unterstützung durch die KSK erhielten. In solchen Fällen wurden nur noch Rentenversicherungsbeiträge für die weiterhin freie künstlerische Tätigkeit fällig. Endete die Beschäftigung und der Versicherte meldete dies, wurde er darüber belehrt, dass Zuschüsse zur Kranken- und Pflegeversicherung nur noch für eine PKV geleistet würden, nicht aber für die GKV.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Somit bestand entweder eine freiwillige Krankenversicherung ohne Beitragszuschuss oder die Notwendigkeit, wieder in die alte oder eine neue PKV einzutreten. Die zweite Möglichkeit wurde jedoch selten genutzt, da in vielen Fällen der Wunsch bestand, in der GKV zu bleiben. Wer dies nicht wollte, hatte während der Anstellung eine Anwartschaftsversicherung bezahlt und konnte so problemlos in seinen alten Vertrag einsteigen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           So haben sich im Laufe der Jahre viele Versicherte bei der KSK angesammelt, die keinen Zuschuss mehr für die Krankenversicherung erhielten. Es stellt sich die Frage, warum die Künstlersozialkasse diese Versicherten nicht darüber informierte.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Keine Information seitens der Künstlersozialkasse
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Während der Pandemie im Jahr 2020 wurden alle, die aufgrund zu hoher artfremder Tätigkeiten aus der Versicherungspflicht in der Kranken- und Pflegeversicherung herausgefallen waren, ebenfalls angeschrieben. Es folgte eine Erhöhung der Zuverdienstgrenze von ehemals € 450 auf € 1.300. Dadurch fielen viele wieder unter die Versicherungspflicht nach dem KSVG und waren über die KSK erneut pflichtversichert in der Kranken- und Pflegeversicherung.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bis heute ist uns darüber nichts Weiteres bekannt. Wir haben in Gesprächen darauf hingewiesen, und die Versicherten haben sich bei der KSK gemeldet. Das Ergebnis war ernüchternd: Der Beitragszuschuss wurde nicht rückwirkend zum 01.01.2023 gewährt, sondern erst ab dem Monat nach der Anfrage. Worin nun der Unterschied zwischen der wieder eingetretenen Versicherungspflicht durch Erhöhung der Zuverdienstgrenze und der generellen Zuschusspflicht seitens der KSK für ehemals von der GKV befreite Versicherte besteht, bleibt unklar.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wer zu dieser Gruppe gehört und immer noch keinen Zuschuss zur freiwilligen Krankenversicherung erhält, sollte schnell handeln.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Tue, 03 Sep 2024 13:44:39 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.freie-wildbahn.de/beitragszuschuss-freiwillig-versichert-befreiung-kv-pv-pflicht-ksvg</guid>
      <g-custom:tags type="string">Künstlersozialkasse</g-custom:tags>
    </item>
    <item>
      <title>Neue Urteile zur Versicherungspflicht nach dem KSVG bei Tanzpädagogik und Hochzeitsreden</title>
      <link>https://www.freie-wildbahn.de/ksk-neue-urteile-versicherungspflicht-nach-ksvg-bei-tanzpaedagogik-und-hochzeitsreden</link>
      <description>Zwei neue KSK-Entscheidungen zur Versicherungspflicht getroffen, die wichtigen Klarstellungen in den Bereichen Tanzpädagogik und Hochzeitsreden bieten.</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Im Sommer dieses Jahres hat das Bundessozialgericht (BSG) zwei neue Entscheidungen zur Versicherungspflicht nach dem Künstlersozialversicherungsgesetz (KSVG) getroffen, die wichtigen Klarstellungen in den Bereichen Tanzpädagogik und Hochzeitsreden bieten.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Oft wird in Artikeln polemisch behauptet, die Künstlersozialkasse (KSK) oder das BSG würden festlegen, was als Kunst gilt. Dies ist jedoch nicht der Fall. Es geht vielmehr darum, ob eine bestimmte Tätigkeit den gesetzlichen Kriterien entspricht, um unter das KSVG zu fallen. Überschriften, die dies anders darstellen, mögen Aufmerksamkeit erregen, sind aber irreführend.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Versicherungspflicht bei der Lehre von Flamencotanz
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Im ersten Fall ging es um die Frage, unter welchen Bedingungen die Lehre von Flamencotanz der Versicherungspflicht nach dem KSVG unterliegt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das BSG stellte klar, dass es nicht genügt, eine eigene Flamencotanzschule zu betreiben. Entscheidend ist, welche Art von Unterricht dort angeboten wird. Tanz ist nicht nur Ballett, wie in vor allem früheren Bewertungen der KSK oft zu lesen war. Doch es muss eine klare Abgrenzung zum Tanzsport geben. Der Unterricht darf keinen Wettkampfcharakter haben, wie es im Tanzsport wäre und nicht primär auf die Förderung der körperlichen Fitness abzielen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Stattdessen muss die Lehre darauf abzielen, künstlerische Fertigkeiten und Fähigkeiten zu vermitteln, die es den Teilnehmenden ermöglicht, Flamenco als Bühnentanz darzubieten. Es geht also um die Ausbildung zur künstlerischen Darstellung dieser Tanzart.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           In dem konkreten Fall handelte es sich um eine erfahrene Bühnentänzerin. Nach sorgfältiger Prüfung der Umstände entschied das BSG entgegen der ursprünglichen Einschätzung der KSK, dass eine Versicherungspflicht nach dem KSVG besteht.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Keine Versicherungspflicht für freie Hochzeitsreden
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Im zweiten Fall entschied das BSG, dass freie Hochzeitsreden nicht unter die Versicherungspflicht nach dem KSVG fallen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nach Ansicht des Gerichts handelt es sich dabei weder um eine künstlerische noch um eine publizistische Tätigkeit. Die Leistung einer Rednerin oder eines Redners bei Hochzeiten ist nicht mit der eines Erzählenden, Vorlesenden oder Rezitierenden vergleichbar, die durch ihre geschulte Stimme besondere Wirkungen erzielen und dabei den künstlerischen Aspekt in den Vordergrund stellen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Da Hochzeiten in der Regel keine Veranstaltungen für die breite Öffentlichkeit sind, fehlt zudem der publizistische Bezug.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Antragstellerin erzielte ihr Einkommen überwiegend durch das Halten von Hochzeitsreden. Daher entschied das BSG, dass keine Versicherungspflicht nach dem KSVG besteht.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Mon, 26 Aug 2024 13:26:15 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.freie-wildbahn.de/ksk-neue-urteile-versicherungspflicht-nach-ksvg-bei-tanzpaedagogik-und-hochzeitsreden</guid>
      <g-custom:tags type="string">Künstlersozialkasse</g-custom:tags>
    </item>
    <item>
      <title>Die Bedeutung des Herrenberg-Urteils: Musiklehrer dürfen keine Honorarkräfte mehr sein</title>
      <link>https://www.freie-wildbahn.de/bedeutung-herrenberg-urteils-musiklehrer-duerfen-keine-honorarkraefte-mehr-sein</link>
      <description>Das Herrenberg-Urteil des Bundessozialgerichts (BSG) vom 30. Juni 2022 markiert einen bedeutenden Wendepunkt für die Beschäftigungsbedingungen von Musiklehrern in Deutschland</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           In letzter Zeit erreichen uns immer mehr Anfragen, in denen darüber berichtet wird, dass Musiklehrer nicht mehr als Honorarkraft beschäftigt werden. Dabei geht es vor allem um die Auswirkungen auf die Versicherungspflicht über die Künstlersozialkasse.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das Herrenberg-Urteil des Bundessozialgerichts (BSG) vom 30. Juni 2022 markiert einen bedeutenden Wendepunkt für die Beschäftigungsbedingungen von Musiklehrern in Deutschland. Dieses Urteil hat weitreichende Folgen für Musikschulen und ihre Lehrkräfte und sorgt für eine Neuordnung der Anstellungsverhältnisse im Kulturbereich.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Hintergrund des Urteils
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das Urteil entstand aus einem Fall in Herrenberg, bei dem ein Musiklehrer auf Honorarbasis an einer Musikschule tätig war. Die Deutsche Rentenversicherung (DRV) stellte fest, dass die Tätigkeit des Lehrers den Kriterien einer abhängigen Beschäftigung entsprach und somit sozialversicherungspflichtig war. Diese Einschätzung wurde vom BSG bestätigt, was die bisherige Praxis der Beschäftigung von Musiklehrern auf Honorarbasis in Frage stellte.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das BSG stellte fest, dass die Arbeitsbedingungen an Musikschulen in der Regel nicht die Voraussetzungen für eine echte selbstständige Tätigkeit bieten. Dies bedeutet, dass viele Honorarkräfte als scheinselbstständig einzustufen sind und daher sozialversicherungspflichtig beschäftigt werden müssen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Auswirkungen des Urteils
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Für die Musikschulen bedeutet die Umstellung auf Festanstellungen eine erhebliche Erhöhung der Betriebskosten. Da Festanstellungen im Vergleich zu Honorarverträgen teurer sind, könnten Musikschulen gezwungen sein, ihre Unterrichtsgebühren zu erhöhen oder ihr Angebot einzuschränken, um die zusätzlichen Kosten zu decken.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Für die Musiklehrer selbst bringt das Urteil viele Vorteile. Festanstellungen bieten eine bessere soziale Absicherung und verringern die Gefahr der Altersarmut. Viele sehen darin eine Chance, die Attraktivität des Berufs zu erhöhen und langfristig qualifiziertes Personal zu binden.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Fazit für KSK-Versicherte
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Für Versicherte der Künstlersozialkasse wird somit das freie künstlerische Einkommen reduziert, weil diese Einkünfte durch Minijobs oder feste Anstellungen ersetzt werden. Der Versicherte der Künstlersozialkasse muss nun darauf achten, dass über Einzelschüler, Chorleitungen oder Einnahmen als freier Musiker noch das Mindesteinkommen von € 3.900.- p.a. durch die freie Tätigkeit erwirtschaftet wird.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Sobald das Einkommen aus diesen Anstellungen eine übergeordnete Rolle spielt, wird über die KSK nur noch die Rentenversicherungspflicht bestehen bleiben. Ob die Künstlersozialkasse trotzdem für die Zeiten, in denen keine Anstellung besteht, die Krankenversicherung bezuschusst, wäre im Einzelfall zu prüfen, aber durchaus möglich. Künstler*innen, deren zusätzliches freies künstlerisches Einkommen überwiegt, sollten eigentlich durch die KSK kranken- und pflegeversichert werden. Der Arbeitgeber „Musikschule“ wäre somit nur für die Rentenbeiträge zuständig.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Fri, 23 Aug 2024 15:06:08 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.freie-wildbahn.de/bedeutung-herrenberg-urteils-musiklehrer-duerfen-keine-honorarkraefte-mehr-sein</guid>
      <g-custom:tags type="string">Künstlersozialkasse</g-custom:tags>
    </item>
    <item>
      <title>Tätowieren und die Künstlersozialkasse: Kunst oder Handwerk?</title>
      <link>https://www.freie-wildbahn.de/taetowieren-kuenstlersozialkasse-kunst-oder-handwerk</link>
      <description>Das Bundessozialgericht (BSG) musste kürzlich entscheiden, ob eine tätowierende Person in die Künstlersozialkasse aufgenommen werden kann.</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das Bundessozialgericht (BSG) musste Ende Juni darüber entscheiden, ob eine tätowierende Person in die Künstlersozialkasse aufgenommen werden kann.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der Fall betraf eine diplomierte Designerin, die den Großteil ihrer Einnahmen durch ihre Arbeit als Tätowierende erzielte. Zusätzlich war sie auch als Illustratorin und Zeichnerin selbstständig tätig, nahm an Ausstellungen teil und gewann verschiedene Preise. Dennoch verweigerte die Künstlersozialkasse ihre Anerkennung als versicherungspflichtige Künstlerin.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das BSG stellte klar, dass seine bisherige Rechtsprechung das Tätowieren im Allgemeinen nicht als künstlerische Tätigkeit anerkennt. Der Grund dafür liegt darin, dass nicht jedes Tattoo als Kunstwerk angesehen werden kann und nicht jede tätowierende Person automatisch als Künstler*in gilt. Trotz der kreativen Aspekte bleibt das Tätowieren eine überwiegend handwerkliche Tätigkeit, bei der der Schwerpunkt auf der technischen Umsetzung liegt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ausnahmen vom Grundsatz
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Es gibt jedoch Ausnahmen von dieser Regel. Tätowierende können als Künstler*innen anerkannt werden, wenn der Entwurf und die Umsetzung eines Tattoos so einzigartig sind, dass sie ein Gesamtkunstwerk bilden. Dafür müssen zwei zentrale Bedingungen erfüllt sein:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      1.       Künstlerische Ausbildung und Anerkennung als Künstler*in
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      2.       Untrennbare Verbindung von Kunst und Handwerk
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Fazit
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Entscheidung des BSG verdeutlicht die schwierige Abgrenzung zwischen Kunst und Handwerk im Beruf desder Tätowierenden. Viele Tätowierende empfinden ihre Arbeit als künstlerisch, doch die Anerkennung als Künstlerin im Rahmen der Künstlersozialkasse erfordert bestimmte Voraussetzungen. Tätowierende, die ihre Arbeit als ein untrennbares Gesamtkunstwerk verstehen und eine entsprechende künstlerische Ausbildung oder Anerkennung vorweisen können, haben die Möglichkeit, in die Künstlersozialkasse aufgenommen zu werden.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Dieser Fall zeigt, wie wichtig es ist, die individuelle künstlerische Leistung und den kreativen Prozess differenziert zu betrachten, um eine gerechte Entscheidung zu treffen. Es bleibt abzuwarten, wie zukünftige Urteile in ähnlichen Fällen ausfallen werden.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Fri, 23 Aug 2024 14:04:11 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.freie-wildbahn.de/taetowieren-kuenstlersozialkasse-kunst-oder-handwerk</guid>
      <g-custom:tags type="string">Künstlersozialkasse</g-custom:tags>
    </item>
    <item>
      <title>KSK-Abgabe bleibt trotz erhöhtem Aufwand auch 2024 stabil</title>
      <link>https://www.freie-wildbahn.de/ksk-abgabe-bleibt-2024-stabil</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der Prozentsatz zur Künstlersozialabgabe wird durch die Verordnung geregelt. Einnahmen und Ausgaben ergeben daher die Abgabenlast. Zusätzlich steuert der Bund noch einen Zuschuss bei.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Aufwendungen waren während und auch nach der Pandemie wesentlich höher, wie die Einnahmen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Höhe für die Abgabe an die Künstlersozialkasse wird jedes Jahr neu überprüft und für das Folgejahr festgesetzt. Ausschlaggebend sind dabei die Ausgaben für die Versichertenbeiträge, die den Einnahmen aus den Abgaben der Auftraggeber von Künstlern gegenübergestellt werden. Durch die Pandemie 2020-2022 wurden die Künstler zwar weiterhin unterstützt, aber die Auftraggeber mussten wesentlich weniger Abgaben zahlen. Daher wäre bereits für das Jahr 2023 der Abgabensatz von 5,9% erforderlich geworden. Die Abgabe war seit 2018 stabil bei 4,2%. Somit wäre die Erhöhung sehr hoch ausgefallen. Der Bund hat daher bereits für 2023 einen erheblichen Zuschuss beigesteuert, was auch für die neue Festsetzung ausschlaggebend sein dürfte. Die Künstlersozialabgabe bleibt auch für 2024 stabil bei 5% bleiben. Auftraggeber müssen nun bis 31.März 2024 die Summe der abgabenpflichtigen Honorare an die KSK melden und erhalten dann den Abgabebescheid für das Jahr 2023.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Sun, 27 Aug 2023 13:42:09 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.freie-wildbahn.de/ksk-abgabe-bleibt-2024-stabil</guid>
      <g-custom:tags type="string">Künstlersozialkasse</g-custom:tags>
    </item>
    <item>
      <title>Wichtige Änderungen zum Künstlersozialversicherungsgesetz</title>
      <link>https://www.freie-wildbahn.de/blog-artikel/ksk/aenderungen-ksvg-2023</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der Deutsche Bundestag hat am 1. Dezember 2022 den von der Bundesregierung eingebrachten 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.bmas.de/SharedDocs/Downloads/DE/Gesetze/Regierungsentwuerfe/reg-8-sgb-iv-aenderungsgesetz.pdf?__blob=publicationFile&amp;amp;v=4" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Entwurf eines Achten Gesetzes zur Änderung des Vierten Buches Sozialgesetzbuch und anderer Gesetze (8. SGB IV-Änderungsgesetz – 8. SGB IV-ÄndG)
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
             beschlossen. Sofern das Gesetzgebungsverfahren ordnungsgemäß abgeschlossen wird, ist zu erwarten, dass das
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Gesetz zum 01.01.2023 in Kraft
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            treten wird.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Dieses umfasst auch
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           weitreichende Änderungen am Künstlersozialversicherungsgesetz (KSVG)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , die wir Ihnen hier in aller Kürze darstellen möchten. Zu beachten hierbei ist, dass das Gesetzgebungsverfahren noch nicht abgeschlossen ist und auch eventuelle weitere Änderungen nicht ausgeschlossen werden können. Die angestrebten Änderungen dürfen also noch nicht als „bare Münze“ verstanden werden.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Dennoch möchten wir Ihnen hier bereits einen Überblick über die wichtigsten geplanten Änderungen geben:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           1. Änderung der Hinzuverdienstgrenze für selbstständige nichtkünstlerische Tätigkeiten
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Die wohl gravierendste Änderung betrifft die
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Einführung des „Überwiegensprinzips“
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            für weitere selbstständige nichtkünstlerische Tätigkeiten.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bislang war es so, dass das Überwiegensprinzip lediglich für selbstständige Künstler galt, die neben ihrer künstlerischen Tätigkeit noch in einem Anstellungsverhältnis beschäftigt waren. War hier die Anstellung von wirtschaftlich höherer Bedeutung, wurde die Kranken- und Pflegeversicherung über das Angestelltenverhältnis geregelt; war die künstlerische selbstständige Tätigkeit überwiegend, wurde die Krankenversicherungspflicht nach § 1 KSVG durch die KSK beschlossen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Für Künstler hingegen, die neben Ihrer künstlerischen Tätigkeit noch eine weitere selbstständige nichtkünstlerische Tätigkeit ausübten, galt dieses Prinzip jedoch nicht, was zu einer erheblichen Belastung für eine sehr hohe Anzahl von Selbstständigen führte. So durfte z.B. ein Web-Designer zwar mit dem Design von Websites unbegrenzt viel verdienen; wenn er jedoch mit Programmier- und Wartungstätigkeiten, die von der KSK als klassisch nichtkünstlerisch eingestuft werden, mehr verdiente als 5.400,00 € jährlich (bzw. 15.600,00 € seit dem 23.07.2021), so wurde er nach § 5 Abs. 1 Nr. 5 KSVG im Bereich der Kranken- und Pflegeversicherung versicherungsfrei. Dieses führte dazu, dass er sich dann selbst krankenversichern lassen musste und keinen Zuschuss mehr über die KSK in Anspruch nehmen konnte.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Dass diese Regelung zu einer ungerechtfertigten Benachteiligung für betroffene Personen wurde, haben wir in der Vergangenheit bereits oft bemängelt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Nun wird in
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           § 5 Abs. 1 Nr. 5 KSVG auch für Selbstständige das Überwiegensprinzip
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            eingeführt, sodass die
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           künstlerische Tätigkeit nur noch als Haupttätigkeit
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            gelten muss, um auch in der Kranken- und Pflegeversicherung den Versicherungsschutz über die KSK aufrecht zu erhalten. Folglich müssen Selbstständige nicht mehr sklavisch eine sehr geringe Hinzuverdienstgrenze für nichtkünstlerische Tätigkeiten einhalten, um den Versicherungsschutz über die KSK nicht zu gefährden, sondern es reicht aus, wenn die künstlerische Tätigkeit insgesamt von wirtschaftlich höherer Bedeutung ist.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Diese Änderung stellt eine
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           erhebliche Erleichterung für nahezu alle selbstständigen Künstler und Publizisten
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            dar und wird von uns sehr begrüßt. Ob diese Neuregelung jedoch bedeutet, dass die KSK nun auch ihre Verwaltungspraxis für die Vergangenheit, also für nichtkünstlerische Einkünfte, die vor dem 01.01.2023 erzielt wurden, ändert, kann noch nicht mit Sicherheit gesagt werden.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           2. Berufsanfänger, die private Krankenversicherung und die Rückkehr zur gesetzlichen KV
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Bislang war es so, dass ein Berufsanfänger innerhalb der ersten 3 Monate nach Feststellung der Versicherungspflicht nach dem KSVG einen Antrag auf Befreiung von der gesetzlichen Krankenversicherungspflicht stellen konnte, sofern er nachwies, dass er eine
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           private Krankenversicherung
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            abgeschlossen hatte, die einen ähnlichen Versicherungsschutz wie den der gesetzlichen Krankenversicherungen gewährte. Diese Befreiung von der gesetzlichen Krankenversicherungspflicht konnte in den ersten 3 Berufsjahren widerrufen werden, sodass der Berufsanfänger zurück in die gesetzliche Krankenversicherung wechseln konnte. Nach Ablauf der ersten 3 Berufsjahre war die Befreiung jedoch bindend, sodass (zumindest nach dem KSVG)
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           keine Rückkehr mehr in die gesetzliche Krankenversicherung möglich
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            war.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Da insbesondere Berufsanfänger jedoch die Auswirkungen und Tragweite ihrer versicherungsrechtlichen Entscheidungen noch nicht umfänglich einschätzen können, führte diese Regelung dazu, dass den Betroffenen oftmals aus Unsicherheit oder Unkenntnis heraus das gesamte weitere Berufsleben lang der Weg zurück zur gesetzlichen Krankenversicherung verwehrt blieb.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Durch eine
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Neuregelung des § 6 Abs. 2 KSVG
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            wird die Befreiung von der gesetzlichen Krankenversicherungspflicht nun jedoch an die „Höherverdienergrenze“ gemäß § 7 KSVG gekoppelt. Das bedeutet, dass die Befreiung von der gesetzlichen Krankenversicherungspflicht nun 3 Jahre nach dem Ende des 3-jährigen Berufsanfängerstatus (also in der Regel 6 Jahre nach der Aufnahme der Tätigkeit) automatisch endet, sofern der Betroffene nicht beantragt, als Höherverdiener weiterhin von der Versicherungspflicht befreit zu werden und hierbei ein entsprechend hohes Einkommen von derzeit 187.650,00 € in den letzten 3 Jahren nachweist. Erst diese
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Befreiung als Höherverdiener ist dann unwiderruflich
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           .
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Auch diese Änderung wird von uns sehr begrüßt, da sie den
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Schutz von selbstständigen Künstlern und Publizisten
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            vor einer möglicherweise unbedachten lebenslang bindenden Entscheidung
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           zugunsten einer Rückkehr in das gesetzliche Krankenversicherungssystem
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            erheblich ausweitet. Berufsanfängern wird mithin gefahrlos die Möglichkeit eingeräumt, das private Krankenversicherungssystem „auszuprobieren“, ohne dass sie Gefahr laufen, diese Entscheidung nicht mehr revidieren zu können.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           3. Beitragszuschuss für ehemals von der Krankenversicherungspflicht Befreite
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Doch auch für Personen, die sich ehemals als Berufsanfänger von der gesetzlichen Krankenversicherungspflicht haben befreien lassen und nun freiwillig gesetzlich versichert sind, gibt es gute Neuigkeiten. Diesen stand bislang im Gegensatz zu privat Versicherten kein Zuschuss zur Krankenversicherung nach dem KSVG zu.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Durch eine
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Neuregelung der §§ 10 und 10a KSVG
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            wird diese Ungleichbehandlung aufgehoben, sodass nun auch
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           freiwillig gesetzlich Krankenversicherte auf Antrag einen Beitragszuschuss zur gesetzlichen Krankenversicherung
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            erhalten können.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Diese Neuregelung wird erfahrungsgemäß nicht viele Künstler und Publizisten betreffen. Für betroffene Personen kann dieses jedoch einen finanziellen Vorteil von mehreren hundert Euro monatlich darstellen, weswegen im Einzelfall definitiv überprüft werden sollte, ob man nun ebenfalls zum Kreis der zuschussberechtigten Personen nach § 10 KSVG gehört und einen solchen Zuschuss zur Krankenversicherung bei der KSK beantragen kann.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           4. Ausweitung der Prüfkompetenzen durch die Künstlersozialkasse
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Mit einer Neufassung des § 13 KSVG erhält die Künstlersozialkasse weitreichende Befugnisse
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            , um für die Prüfung der Einkommensverhältnisse Daten von den Betroffenen oder auch den Finanzbehörden anfordern zu können. So hat die KSK im Verdachtsfall nun auch die Befugnis, sich jährlich wiederkehrend Unterlagen über das Arbeitseinkommen vorlegen zu lassen. Mit der Neuregelung wird auch die Möglichkeit eingeräumt,
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           zur Prüfung personenbezogene Daten der Betroffenen von den Finanzbehörden nach § 31 Abs. 2 der Abgabenordnung anzufordern
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           .
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Welche Auswirkungen diese neuen Befugnisse auf die Verwaltungspraxis der KSK haben, lässt sich derzeit nicht mit Sicherheit vorhersagen. Wir werden alle diesbezüglichen Änderungen der Arbeitsweise der KSK natürlich weiter beobachten und uns auf veränderte Prüfungsabläufe entsprechend einstellen. 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           5. Künstlersozialabgabe auch bei einmaliger Auftragserteilung fällig
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Erst im Juni dieses Jahres (2022) hatte das Bundessozialgericht geurteilt, dass Unternehmer, die nur einmalig im Kalenderjahr zum Zwecke der Werbung oder Öffentlichkeitsarbeit einen Auftrag an einen selbständigen Künstler oder Publizisten erteilen, hierfür auch dann keine Künstlersozialabgabe zahlen müssen, wenn die Vergütung des Auftrages eine Grenze von 450,00 € übersteigt (vgl. BSG, Urteil v. 1.6.2022, B 3 KS 3/21 R). Geklagt hatte hier ein Rechtsanwalt, der einen Webdesigner mit der Erstellung einer Internetseite beauftragt hatte und im Anschluss von der Künstlersozialkasse zur Abgabepflicht herangezogen wurde.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Der Gesetzgeber hat auf dieses Urteil entsprechend reagiert und den
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           § 24 KSVG neu gefasst
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            , sodass die Abgabepflicht nun auch dann entsteht, wenn entweder ein einmaliger Auftrag oder die Summe aller im Kalenderjahr erteilten Aufträge eine Höhe von 450,00 € übersteigen. Durch diese Änderung soll
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           bei der KSK-Abgabepflicht mehr Rechtssicherheit
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            geschaffen werden, was zur Klarstellung auf das vom Bundessozialgericht am 01.06.2022 ergangene Urteil geboten erscheint.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Fazit:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Die meisten
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Änderungen des KSVG erscheinen aus unserer Sicht sehr begrüßenswert
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           .
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Die
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Einführung des Überwiegensprinzips
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            für Selbstständige, die sowohl künstlerische als auch nichtkünstlerische Tätigkeiten ausüben, ist ein
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           lang geforderter und notwendiger Schritt
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            , um im Hinblick auf eine zunehmend hybridere Arbeitswelt, in der Mehrfachtätigkeiten immer stärker zur Normalität werden,
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           einen effektiven Versicherungsschutz zu gewährleisten
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           . Die Änderung erleichtert den Start bzw. Verbleib in einer hauptberuflichen künstlerischen oder publizistischen Tätigkeit und bringt bei der Kranken- und Pflegeversicherung eine überfällige Gleichstellung mit den Regelungen, die für abhängig Beschäftigte schon seit Jahren gelten.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Auch die Zuschussberechtigung für freiwillig gesetzlich Krankenversicherte und die
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Erleichterungen für Berufsanfänger zur Rückkehr in die gesetzliche Krankenversicherung
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            sind Änderungen, die sich für die allermeisten Künstler und Publizisten als durchaus positiv darstellen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wie sich diese Änderungen, als auch die neu beschlossenen höheren Prüfkompetenzen der Künstlersozialkasse im Hinblick auf die Überprüfung von Arbeitseinkommen in der Praxis bemerkbar machen, bleibt jedoch abzuwarten. Wir werden diesbezüglich natürlich weiter recherchieren, um Sie auch in Zukunft weiterhin optimal beraten zu können. Über neue Entwicklungen rund um das Thema KSK werden wir Sie selbstverständlich auch weiterhin auf dem Laufenden halten.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Autor: Marlon Rother, Rechtsanwalt &amp;amp; KSK-Experte, Freie Wildbahn e.V.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Freie Wildbahn e.V.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ist auf die
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Beratung zur Künstlersozialkasse
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            spezialisiert und verfügt über langjährige Expertise in diesem Fachbereich. Wir freuen uns auf Ihre Fragen und darauf, Ihnen in unserer Beratung Klarheit zu bringen:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;a href="/kuenstlersozialkasse/ksk-beratung"&gt;&#xD;
        
            https://freie-wildbahn.de/kuenstlersozialkasse/ksk-beratung
           &#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Mon, 05 Dec 2022 14:43:35 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.freie-wildbahn.de/blog-artikel/ksk/aenderungen-ksvg-2023</guid>
      <g-custom:tags type="string">Künstlersozialkasse</g-custom:tags>
    </item>
    <item>
      <title>Künstlersozialabgabe steigt 2023 auf 5%</title>
      <link>https://www.freie-wildbahn.de/blog-artikel/ksk/kuenstlersozialabgabe-steigt-2023-auf-5</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Künstlersozialabgabe steigt ab 2023 auf 5 Prozent
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           . Zuvor hatte sich der Abgabesatz zur Künstlersozialversicherung seit 2018 stabil bei 4,2 Prozent gehalten. Das wird sich ab 2023 ändern - dann steigt der Satz erstmals seit 5 Jahren wieder um satte 0,8 Prozentpunkte auf insgesamt 5 Prozent. Dies geht aus der 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="http://www.bgbl.de/xaver/bgbl/start.xav?startbk=Bundesanzeiger_BGBl&amp;amp;jumpTo=bgbl122s1508.pdf" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Verordnung der Künstlersozialabgabe 2023
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            hervor.
            &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wer zahlt die Künstlersozialabgabe?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Zur Zahlung der Künstlersozialabgabe sind alle Unternehmen verpflichtet, die
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           regelmäßig Leistungen von Künstlern und Publizisten beauftragen und verarbeiten
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           . Zum Beispiel Agenturen, Verlage oder andere Verwerter künstlerisch-publizistischer Leistungen von Übersetzern, Autoren, Designern oder Kameraleuten. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Beratung zur Künstlersozialabgabe
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Freie Wildbahn e.V.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ist auf das Thema
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Künstlersozialkasse
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            spezialisiert und verfügt über langjährige in diesem Fachbereich. Wir freuen uns auf Ihre Fragen und darauf, Ihnen in unserer
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Beratung Klarheit
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            zu bringen:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;a href="https://freie-wildbahn.de/kuenstlersozialkasse/ksk-beratung" target="_blank"&gt;&#xD;
        
            https://freie-wildbahn.de/kuenstlersozialkasse/ksk-beratung
           &#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Mon, 03 Oct 2022 18:32:07 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.freie-wildbahn.de/blog-artikel/ksk/kuenstlersozialabgabe-steigt-2023-auf-5</guid>
      <g-custom:tags type="string">Künstlersozialkasse</g-custom:tags>
    </item>
    <item>
      <title>Erhöhung Zuverdienstgrenze für KSK-Versicherte beabsichtigt</title>
      <link>https://www.freie-wildbahn.de/blog-artikel/ksk/erhoehung-hinzuverdienstgrenze</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Corona-Pandemie hat die Selbstständigen hart getroffen. Vor allem freischaffende Künstler und Publizisten haben mit großen finanziellen Einbußen zu kämpfen und gehen zur Aufbesserung ihres Einkommens notgedrungen auch nicht-künstlerischen Tätigkeiten nach. Viele KSK-Mitglieder sorgen sich dabei aufgrund der geltenden Geringfügigkeitsgrenze von € 450/ Monat um ihre Absicherung über die KSK. Nun soll die Grenze für zusätzliche nicht-künstlerische selbstständige Tätigkeiten erhöht werden. Dadurch sollen Kunst- und Kulturschaffende weiterhin in der KSK versichert bleiben und mehr Geld dazuverdienen können. Dies ist eine sehr positive Nachricht für die Branche und alle Betroffenen. Jedoch sollte die Änderung auch kritisch betrachtet werden. Wir wollen in diesem Beitrag die bisherige Berichterstattung einmal genauer unter die Lupe nehmen und mit Irrtümern aufräumen.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Quicklinks
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Selbstständige Künstler und Publizisten sollen monatlich € 1.300 beitragsfrei dazu verdienen können
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Mit der Nebentätigkeit, der zur Zeit viele KSK-Versicherte nachgehen, dürfe die
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Geringfügigkeitsgrenze von € 450 je Kalendermonat
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            nicht überschritten werden, da diese Überschreitung zum Ausschluss aus der KSK führe, so die Berichterstattung. Interessenvertreter von Kulturschaffenden haben deshalb die Politik dazu aufgefordert, die Geringfügigkeitsgrenze zu erhöhen, sodass Selbstständige aus Kunst und Kultur höhere
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Einnahmen erzielen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            und weiterhin in der Künstlersozialkasse versichert bleiben können. Entsprechende Vorschläge von Arbeitsminister Hubertus Heil liegen bereits dem Bundeskanzleramt vor. Heil möchte mit einer Ausnahmeregelung, die
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           bis Ende 2022
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            gelten soll, die Grenze für Einnahmen aus nicht-künstlerischen Nebentätigkeiten
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           auf € 1.300 pro Monat erhöhen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           . Selbstständige Künstler und Publizisten sollen bis zu diesem Betrag weiterhin über die KSK kranken-, pflege- und rentenversichert bleiben. KSK-Mitglieder, die mehr als €1.300 durch selbständige nicht-künstlerische oder -publizistische Tätigkeiten verdienen, müssen sich dann selbst versichern. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Überschreitung der Zuverdienstgrenze führt nicht zum KSK-Ausschluss
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Die Aussage, dass freischaffende Künstler und Publizisten, die mehr als € 450 mit nicht-künstlerischen selbständigen Tätigkeiten an Einnahmen erzielen, aus der Künstlersozialkasse ausgeschlossen werden, ist so nicht richtig. Für KSK-Versicherte, die diese Grenze überschreiten,
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           entfällt lediglich die Kranken- und Pflegeversicherung
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            über die KSK. Kunst- und Kulturschaffende bleiben aber
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            weiterhin über die KSK rentenversichert
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            und zahlen nur Rentenversicherungsbeiträge auf das selbstständige Einkommen. Die Kranken- und Pflegeversicherung muss dann, im Falle einer nicht-künstlerischen Selbstständigkeit, über eine
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           freiwillige Weiterversicherung (privat oder gesetzlich) alleine getragen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            werden. Somit bietet die Künstlersozialkasse einen Schutz vor Altersarmut und unterstützt Versicherte bei der Sicherung der Altersvorsorge. 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Dazu eine Beispielrechnung: 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Ein selbständiger Künstler verdient € 5.000 p.a. mit künstlerischen Tätigkeiten und zahlt dafür Beiträge für die Pflege-, Kranken-, und Rentenversicherung an die Künstlersozialkasse. Die KSK zahlt den Arbeitgeberanteil. Somit ist die Person versichert wie ein Angestellter. Der Künstler verdient aber noch weitere € 700 mtl. mit anderer, nicht-künstlerischer selbstständiger Tätigkeit. Somit ist er für die € 5.000 aus künstlerischer Tätigkeit nur noch rentenversichert über die KSK. Für seine insgesamt € 13.400 Einkommen, muss
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           er sich freiwillig selbst kranken- und pflegeversichern
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , genauso wie jeder andere Selbstständige auch. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Corona-Jahre bei Prüfung der jährlichen Mindestgrenze ausgeschlossen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           KSK-Versicherte, die in einem Jahr die
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Grenze von € 3.900
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            mit Einnahmen aus künstlerischer Tätigkeit unterschreiten, würden aus der Künstlersozialkasse vollständig ausgeschlossen, hieß es in den vergangenen Monaten laut Berichterstattung. Dadurch hätten freischaffende Künstler und Publizisten eine Doppelbelastung. Denn einerseits müssten sie aufgrund mangelnder Einnahmen darum bangen, aus der KSK ausgeschlossen zu werden und andererseits, würden sie auch noch bestraft, wenn sie mehr als € 450 als Nebenverdienst erzielen. Diese Aussage ist so jedoch ebenfalls nicht ganz richtig. Mitglieder der Künstlersozialkasse dürfen mit dem Einkommen ihrer selbstständigen Tätigkeit als Künstler oder Publizist die
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           jährliche Mindestgrenze von € 3.900 innerhalb von sechs Jahren zweimal unterschreiten
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           . KSK-Mitglieder, die sich wegen der Corona-Jahre 2020 und 2021 Sorgen machen, die Grenze nun schon zweimal unterschritten zu haben, können aufatmen: Die Jahre 2020 und 2021 werden aufgrund der schwierigen Situation durch die Pandemie nicht beachtet. Berufsanfänger und Existenzgründer sind von dieser Regelung in den ersten beiden Jahren der erstmaligen Selbständigkeit sogar komplett ausgenommen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Besonderes Privileg für KSK-Versicherte
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Der Gesetzgeber will also bis Ende 2022 mit Hilfe einer Sonderregelung die Geringfügigkeitsgrenze für zusätzliche selbstständige nicht-künstlerische Tätigkeiten deutlich auf € 1.300 pro Monat erhöhen, damit KSK-Versicherte nicht aus der Künstlersozialkasse ausgeschlossen werden. Diese geplante Gesetzesänderung ist grundsätzlich eine positive Nachricht für die Kulturbranche und deren Betroffene. Jedoch sollten KSK-Versicherte, die von der Erhöhung der Nebenverdienstgrenze profitieren, sich bewusst machen, dass sie damit
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ein besonderes Privileg genießen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           . 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Genau betrachtet bedeutet diese Regelung, dass selbständige KSK-Versicherte wie im aufgeführten Beispiel für € 5.000 die halben Sozialabgaben leisten und zusätzliche
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           € 15.600 p.a. gänzlich sozialabgabenfrei
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            verdienen dürfen. 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Überlegungen die Höhe eines Minijobs z. B. auf € 600 anzuheben, wäre eine dauerhafte Lösung, die den Künstlern über das Jahr 2022 hinaus einen größeren Spielraum einräumen würde und gleichzeitig für alle Erwerbstätigen gelten würde. Wesentlich größere Spielräume würden dazu führen, dass es für jeden erstrebenswert wäre für € 4.000.- bis € 5.000.- p.a. Webseiten oder Flyer zu gestalten, Social Media-Artikel für andere zu schreiben und ausschließlich dafür Sozialabgaben abzuführen. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bitte beachten!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Erhaltene Corona-Hilfen, Stipendien etc. sind steuerpflichtig und zählen zum sozialabgabenpflichtigen künstlerischen Einkommen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Unser Fazit: Geplante Änderung sollte Ausnahmeregelung bleiben
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Die geplante Änderung der Nebenverdienstgrenze wird nicht für Selbstständige und Arbeitnehmer aus anderen Branchen gelten. Diese dürfen weiterhin nur bis € 450 beitragsfrei über eine Nebentätigkeit verdienen. Der beklagte Umstand der KSK-Versicherten ist also ganz normal für andere Berufstätige und orientiert sich am „Minijob“. Somit gibt es
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           keine Ungerechtigkeit für KSK-Versicherte
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            . Daher ist es gut und nur richtig, dass diese Änderung, wenn sie umgesetzt wird, befristet ist. Künstler und Publizisten können sich engagieren und einen Teil der Ausfälle hierüber kompensieren. Mit einer dauerhaften Änderung hätten KSK-Versicherte allerdings ein
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Sonderrecht gegenüber Arbeitnehmern und Selbstständigen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            , die genauso Sozialabgaben zahlen müssen. Es handelt sich um eine
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ausnahmeregelung für freischaffende Künstler und Publizisten
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , die in der Künstlersozialkasse versichert sind. Es sollte aber auch eine Ausnahmeregelung bleiben, da sonst ein großes Ungleichgewicht zwischen KSK-Mitgliedern und allen anderen Arbeitnehmern und Selbstständigen in Deutschland entstehen würde.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nachtrag 25.11.2021: Die Bundesregierung hat nachgebessert und die Erhöhung bis Ende 2022 verlängert
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die geplante Änderung der Nebenverdienstgrenze wurde im Gesetzgebungsverfahren beschlossen und zunächst auf den Zeitraum vom 23.07.2021 bis 31.12.2021 beschränkt. Nun steht aber fest, dass diese Erhöhung auf monatlich € 1.300.- bis zum 31.12.2022 verlängert wurde.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Mon, 03 May 2021 18:41:50 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.freie-wildbahn.de/blog-artikel/ksk/erhoehung-hinzuverdienstgrenze</guid>
      <g-custom:tags type="string">Künstlersozialkasse</g-custom:tags>
    </item>
    <item>
      <title>Corona-Soforthilfen: Überblick über die aktuellen Hilfspakete der Regierung</title>
      <link>https://www.freie-wildbahn.de/blog-artikel/corona/corona-soforthilfen-ueberblick</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Im Soforthilfe-Dschungel der Landesregierungen für Corona betroffene Unternehmer ist es gar nicht so einfach, den Überblick zu behalten. Ihr Steuerberater wird Ihnen dazu natürlich alle Fragen beantworten können, aber vorab erhalten Sie mit Hilfe unserer Zusammenfassung bereits einen kleinen Überblick.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Quicklinks
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/ece5c90d/dms3rep/multi/2021-01-20-aktuelle-corona-hilfen.png" alt="Aktuelle Corona-Hilfen auf einen Blick"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Quelle: 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.bundesregierung.de/breg-de/themen/coronavirus/unterstuetzung-fuer-kuenstler-und-kreative-1732438" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Bundesministerium der Finanzen: Unterstützung für Künstler und Kreative
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Aktuell stehen Ihnen als Unternehmer drei verschiedene Soforthilfen zur Verfügung:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Novemberhilfe
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Dezemberhilfe
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Überbrückungshilfe III / Neustarthilfe im Rahmen der Überbrückungshilfe III
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           November- bzw. Dezemberhilfe: Zuschüsse bis 75 Prozent möglich
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Bei den November- und Dezemberhilfen erhalten Betroffene einen einmaligen
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zuschuss von bis zu 75 Prozent
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            des jeweiligen Umsatzes im November bzw. Dezember 2019. Unternehmen, die bundesweit erst ab Mitte Dezember 2020 schließen mussten (z.B. Friseursalons, Einzelhandel), sind nicht antragsberechtigt. Diese sollten aber auf jeden Fall eine
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Antragstellung auf Überbrückungshilfe III
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            prüfen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Solo-Selbstständige, die keine Überbrückungshilfe beantragt haben, dürfen einen
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Direktantrag in eigenem Namen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            für die November- bzw. Dezemberhilfe stellen. Es gibt einen Zuschuss von bis zu 5000 €. Viele Solo-Selbstständige haben nur
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           geringe Fixkosten und erhalten durch die November- bzw. Dezemberhilfe eine größere Unterstützung
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            . Bei der Antragsstellung muss unbedingt die Frist beachtet werden: Die November- bzw. Dezemberhilfe kann noch
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           bis zum 30. April 2021
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            beantragt werden! 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Hilfe und weitere Informationen zum Direktantrag finden Sie hier:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;a href="https://www.ueberbrueckungshilfe-unternehmen.de/UBH/Redaktion/DE/Textsammlungen/ausserordentliche-wirtschaftshilfe-direktantrag-soloselbstaendige.html" target="_blank"&gt;&#xD;
        
            https://www.ueberbrueckungshilfe- unternehmen.de/UBH/Redaktion/DE/Textsammlungen/ausserordentliche-wirtschaftshilfe- direktantrag-soloselbstaendige.html
           &#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Überbrückungshilfe III: Bis zu 20.000 € förderfähige Kosten
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Um für die Überbrückungshilfe III überhaupt antragsberechtigt zu sein, gilt weiterhin eine
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Umsatzeinbuße von mindestens 30 %
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            (im Vergleich zum Referenzmonat 2019) in den förderfähigen Monaten November 2020 bis Juni 2021. Wer bereits November- und/ oder Dezemberhilfe beantragt und bewilligt bekommen hat, ist für diese beiden Monate dann nicht mehr förderfähig.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Bei der aktuellen Überbrückungshilfe III gibt es einige Nachbesserungen der erstattungsfähigen Fixkosten. Zum Beispiel sind bauliche Modernisierungs-, Renovierungs- oder Umbaumaßnahmen
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           bis zu 20.000 € pro Monat
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            zur Umsetzung von Hygienekonzepten sowie Investitionen in Digitalisierung bis 20.000 € (einmalig) in diesem Hilfspaket förderfähige Kosten. Die Kosten des prüfenden Dritten und Ausgaben für Auszubildende gehören ebenfalls dazu. Der Antrag der Überbrückungshilfe III kann
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           bis zum 31. August 2021
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            gestellt werden.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Eine genaue Aufstellung zu den förderfähigen Kosten finden Sie hier:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;a href="https://www.ueberbrueckungshilfe-unternehmen.de/UBH/Redaktion/DE/FAQ/FAQ-Ueberbrueckungshilfe-lll/ueberbrueckungshilfe-lll.html" target="_blank"&gt;&#xD;
        
            https://www.ueberbrueckungshilfe-unternehmen.de/UBH/Redaktion/DE/FAQ/FAQ-Ueberbrueckungshilfe-lll/ueberbrueckungshilfe-lll.html
           &#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
             
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Neustarthilfe für Solo-Selbstständige und Kapitalgesellschaften
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Solo-Selbstständige und Kapitalgesellschaften mit einem Gesellschafter können sich über einen Zuschuss von
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           bis zu 7.500 €
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            freuen. Kapitalgesellschaften mit mehreren Gesellschaftern erhalten
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           bis zu 30.000 €
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            im Rahmen der Förderphase des Bundesprogramms Überbrückungshilfe III. Diese finanzielle Unterstützung umfasst den
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Förderzeitraum 1. Januar – 30. Juni 2021
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           .
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Antragsberechtigt sind Solo-Selbstständige und Kapitalgesellschaften, die ansonsten im Rahmen der Überbrückungshilfen III
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           keine Fixkosten geltend machen bzw. geltend machen können
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            und die ihr Einkommen im Jahr 2019 zu
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           mindestens 51 Prozent aus selbstständiger Tätigkeit
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            erzielt haben.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Voraussetzung für die Beantragung sind Corona-bedingte hohe Umsatzeinbußen von Januar – Juni 2021. Hierbei ist zu beachten, dass die
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Inanspruchnahme von Überbrückungshilfe III einen Antrag auf Neustarthilfe ausschließt und umgekehrt!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Neustarthilfe: Teilweise Prüfung durch Dritte notwendig
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Die Antragstellung der Neustarthilfe im Rahmen der Überbrückungshilfe III muss in einigen Fällen durch einen
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           prüfenden Dritten im Namen des Antragstellers
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            durchgeführt werden. Das gilt zum Beispiel für Solo-Selbstständige, die zusätzlich Umsätze mit Kapitalgesellschaften erzielen oder wenn die Tätigkeit über eine Kapitalgesellschaft ausgeübt wird. Dritte sind beispielsweise Steuerberater/ -innen, Wirtschafts- und Buchprüfer/ -innen oder auch Notare und Rechtsanwälte.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Solo-Selbstständige, die die einmalige Neustarthilfe beantragen, können ihre Anträge direkt auf
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://direktantrag.ueberbrueckungshilfe-unternehmen.de/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
            direktantrag.ueberbrueckungshilfe-unternehmen.de
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            stellen und dazu das von der Steuererklärung bekannte ELSTER-Zertifikat nutzen. Die Auszahlung der Neustarthilfe erfolgt in der Regel wenige Tage nach Antragstellung. Personengesellschaften dürfen Ihren Antrag in Kürze auch selbst stellen, bisher ist diese Option aber noch nicht freigeschaltet.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Höhe und Auszahlung der Neustarthilfe
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Höhe der Neustarthilfe:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Die Neustarthilfe beträgt
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           einmalig 50 Prozent eines 6-monatigen Referenzumsatzes
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            , maximal aber 7.500 EUR. Die volle Neustarthilfe wird gewährt, wenn der Umsatz während des Förderzeitraums Januar 2021 bis Juni 2021 im Vergleich zum Referenzumsatz um
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           mehr als 60 Prozent zurückgegangen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ist.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Beispiel 1:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Jahresumsatz = 10.000€
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            , 10.000 : 12 x 6 = 5.000€, 5.000€ x 50% = 2.500€
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Beispiel 2:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Jahresumsatz = 30.000€
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            , 30.000 : 12 x 6 = 15.000€, 15.000€ x 50% = 7500€ (Maximalbetrag)
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Berechnung des Umsatzes: 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Hierbei gelten die Netto-Umsätze, d.h. Umsatz abzüglich der Umsatzsteuer. Ein Umsatz wurde in dem Monat erzielt, in dem die
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Leistung erbracht
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            wurde. Im Falle der Berechnung der Steuer nach vereinnahmten Entgelten (§ 20 Umsatzsteuergesetz) kann bei der Frage nach der Umsatz-Erzielung auf den Zeitpunkt der Entgeltvereinnahmung abgestellt werden (Wahlrecht). Bei der Berechnung der Neustarthilfe werden sogar die Einnahmen aus Ihrer unselbständigen Arbeit zu Ihren selbstständigen Umsätzen hinzuaddiert, wodurch Sie eine
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           entsprechend höhere Neustarthilfe
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            erhalten können.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Auszahlung:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Die Neustarthilfe wird als Vorschuss ausgezahlt. Bei einer Endabrechnung nach Ablauf des Förderzeitraums (verpflichtend!) gilt: Sollte der Umsatz während der 6-monatigen Laufzeit bei mehr als 40 Prozent des 6-monatigen Referenzumsatzes liegen, sind die
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Vorschusszahlungen anteilig zurückzuzahlen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            . Liegt der erzielte Umsatz bei 90 Prozent oder mehr, so ist die
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Neustarthilfe vollständig zurückzuzahlen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           .
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Der Zuschuss zu den Betriebskosten ist aufgrund seines betrieblichen Charakters nicht auf Leistungen der Grundsicherung anzurechnen. Auch bei der Ermittlung des Einkommens zur Bestimmung des Kinderzuschlags findet er keine Berücksichtigung. Es handelt sich – wie die anderen Zuwendungen der Überbrückungshilfe – um einen steuerbaren Zuschuss. Die Anträge können
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           bis zum 31. August 2021
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            entweder durch einen prüfenden Dritten oder auch direkt gestellt werden.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Weitere Informationen und den Link zum Antrag finden Sie hier:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;a href="https://www.ueberbrueckungshilfe-unternehmen.de/UBH/Navigation/DE/Dokumente/FAQ/Neustarthilfe/neustarthilfe.html" target="_blank"&gt;&#xD;
        
            https://www.ueberbrueckungshilfe-unternehmen.de/UBH/Navigation/DE/Dokumente/FAQ/Neustarthilfe/neustarthilfe.html
           &#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
             
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Wed, 14 Apr 2021 11:40:54 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.freie-wildbahn.de/blog-artikel/corona/corona-soforthilfen-ueberblick</guid>
      <g-custom:tags type="string">Corona</g-custom:tags>
    </item>
    <item>
      <title>Krankengeld für Künstler: Absicherung bei Arbeitsunfähigkeit</title>
      <link>https://www.freie-wildbahn.de/blog-artikel/ksk/krankengeld-kuenstlersozialkasse</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h6&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Der Artikel wurde am 25.03.2026 überarbeitet
           &#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/h6&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Wenn Selbständige krank werden, bleiben ab dem ersten Tag die Einnahmen aus. Sämtliche Fixkosten z.B. für die eigene Wohnung oder das Büro laufen aber weiter. Für freiberufliche Künstler und Publizisten bedeutet ein längerer krankheitsbedingter Ausfall deshalb oft ein großes finanzielles Risiko. Für Versicherte der Künstlersozialkasse gibt es jedoch eine Möglichkeit, den finanziellen Verlust des Verdienstausfalles aufzufangen. Nämlich durch den
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Abschluss eines Wahltarifs für das Krankengeld
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            über die Krankenkasse. Was dabei zu beachten ist und welche preislichen Unterschiede es gibt, erklären wir in diesem Beitrag:
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Quicklinks
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/ece5c90d/dms3rep/multi/Krankentagegeldversicherung-fr-Knstler-und-Publizisten_Der-arme-Poet_Carl-Spitzweg.jpeg" alt="Bild: &amp;quot;Der arme Poet&amp;quot; von Carl Spitzweg¹ – Sittengemälde zur Verbildlichung der prekären Situation von Künstlern im Krankheitsfall"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bild: "Der arme Poet" von Carl Spitzweg¹ – Sittengemälde zur Verbildlichung der prekären Situation von Künstlern im Krankheitsfall
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Krankengeldabsicherung für Künstlersozialkasse Mitglieder
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           KSK-Versicherte sind überwiegend über gesetzliche Krankenkassen versichert, dabei trägt die Künstlersozialkasse eine Hälfte der Beiträge. Was viele nicht wissen: Die Absicherung über die KSK beinhaltet auch die Zahlung von Krankengeld bei einer ärztlich festgestellten Arbeitsunfähigkeit sowie für werdende Mütter Mutterschutzleistungen in den 14 Wochen des Mutterschutzes. Vor der Aufnahme in die Künstlersozialkasse sind die freiwillig Versicherten in der Regel ohne diese Absicherung, da diese Leistungen einen zusätzlichen Beitrag erfordern.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           In unserer nachfolgenden Tabelle geben wir Ihnen einen vergleichenden Überblick über die Leistungen und Kosten der größten oder häufig genutzten gesetzlichen Krankenkassen bei einer Krankengeldversicherung für Künstler und Publizisten:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Vergleichstabelle²: Krankengeld für Künstler und Publizisten ab dem 15. Krank­heits­tag bei einem Jahreseinkommen von € 33.600.-
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           * entfällt bei Unfall
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wann und in welcher Höhe wird Krankengeld geleistet?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Mitglieder der Künstlersozialkasse erhalten Krankengeld standardmäßig erst ab dem
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           43. Tag
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            einer Arbeitsunfähigkeit, also ab der 7. Woche. Viele selbstständige Künstler haben aber nicht unbedingt die Reserven um die anfänglichen 6 Wochen Verdienstausfall zu überbrücken. Deshalb kann für eine frühere finanzielle Unterstützung bei einigen Krankenkassen ein
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           zusätzlicher Wahltarif für Künstler und Publizisten
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            abgeschlossen werden. KSK-Versicherte können so bereits
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ab dem 15. Tag
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            , also ab der 3. Woche,
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Krankengeld erhalten
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , wenn sie eine entsprechende Zusatzversicherung bei ihrer Krankenkasse abschließen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Grundlage für die Höhe der Leistungen ist das bei der Künstlersozialkasse gemeldete Einkommen. Im Regelfall wird der Tagessatz nach der Formel (Jahresgewinn : 360 Tage x 70%) ermittelt. Wenn man nun von €33.600,- Jahreseinkommen ausgeht, ergibt sich somit ein Tagessatz für Krankengeldzahlungen in Höhe von €65,- oder ca. €1.960,- Krankengeld monatlich, da bei Selbstständigen das Krankengeld für
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           30 Tage im Monat
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            gezahlt wird.
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Große Unterschiede bei Krankengeld-Beiträgen und -Leistungsdauer der Krankenkassen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Regelungen für diese wichtige Zusatzversicherung weichen bei den gesetzlichen Krankenkassen stark voneinander ab. Einige Krankenkassen zahlen z.B. nur ein maximales Krankengeld i.H.v. lediglich €20,- pro Tag an den Versicherten aus. Der zusätzliche monatliche Beitrag, den die Kassen für den Wahltarif „Krankengeld für Künstler und Publizisten“ erheben, variiert zwischen den Kassen sehr stark. Von €5,- bis zu €152,- Monatsbeitrag für die Zusatzversicherung ergibt sich hier eine wirklich große Bandbreite:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Die
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Viactiv
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             erhebt tatsächlich den höchsten Festbeitrag und zahlt max. €40,- Tagegeld.
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Auf der anderen Seite ist es die
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            BIG Direkt Gesund
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            , die bei €5,- Beitrag aber maximal €20,- Tagegeld bezahlt.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Den tatsächlich höchsten Beitrag erhebt allerdings die
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Knappschaft
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             beim höchsten Tagessatz von €150,-, was somit €151,57 Monatsbeitrag ergibt.
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Die Leistungsdauer ist bei den meisten Kassen
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           auf 546 Tage beschränkt
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , aber auch hier gibt es Krankenkassen, die das Limit schon bei 182 oder 364 Tagen festlegen, dabei aber trotzdem hohe Beitragssätze verlangen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Auch private Versicherungen bieten einen Zusatztarif für das Krankentagegeld an, allerdings mit teuren Tarifen und nur mit einer Gesundheitsprüfung.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bei gesetzlichen Kassen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            gibt es
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           keine Gesundheitsprüfung
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , da sie niemanden ausschließen dürfen. Deshalb nutzen die Krankenkassen einen teilweise stark erhöhten Beitrag zum Selektieren der Versicherten.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Häufig lange Wartezeiten beim Leistungsbezug des Krankengeldes
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Die Beiträge der Krankengeldabsicherung werden je nach Kasse
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           prozentual oder als Festbeitrag
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            erhoben. Außerdem besteht je nach Kasse zusätzlich eine Wartezeit auf die mögliche Leistung. Diese liegt zwischen drei und sechs Monaten. Bei Kassen, die weder einen Festbeitrag haben noch prozentual den Beitrag ermitteln, muss der Versicherte sich bei Veränderung seines Einkommens eigenständig bei der Kasse melden, damit das Krankengeld angepasst wird wird. Bei einer daraus resultierenden Erhöhung gibt es für den Versicherten eine erneute Wartezeit für den erhöhten Anteil. Eine
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Beitragsfreiheit
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            für die Dauer des Bezugs von Krankengeld bieten nur zwölf Krankenkassen an. Bei allen anderen Kassen muss der Beitrag weiterhin vom Versicherten gezahlt werden.
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Barmer und Techniker bieten das beste Angebot im Wahltarif Krankengeld
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            In der täglichen Beratung kommt häufig die Frage nach der richtigen Krankenkasse auf. Da Künstler und Publizisten oft nicht zu den Spitzenverdienern gehören, ist der reine Beitragssatz der Krankenkasse nicht ausschlaggebend, da die Künstlersozialkasse die Hälfte eines um
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           0,5% höheren Beitrags
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            mitträgt. Wenn es aber zwischen dem niedrigsten und höchsten Beitrag für das „Krankengeld” einen Beitragsunterschied von bis zu €145,- monatlich gibt, bleiben viele freiberufliche Künstler und Publizisten oft bei der eigenen Kasse oder wechseln zu einem der
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Platzhirsche: Barmer oder Techniker
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           .
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wir beschränken uns deshalb auf den Vergleich dieser beiden Kassen. Denn an dieser Stelle geht es ausschließlich um effektive, kostengünstige und unbürokratische Absicherung bei Arbeitsunfähigkeit:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Techniker
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ol&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Beitrag: €1,75 (je €5 Krankentagegeld), mtl. Beitrag von €10,50 - € 38,50
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Leistungsdauer bis 182 Tage
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Beitragsfrei im Leistungsfall
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Tagessatz bis zum satzungsbedingten Höchstsatz für Krankengeld (€116,38)
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Wartezeit: keine
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ol&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Barmer
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ol&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            einkommensunabhängiger
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             monatlicher
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Festbetrag: €8,00
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Leistungsdauer bis
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            546 Tage
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Beitragsfrei im Leistungsfall
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Tagessatz bis zum gesetzlichen Höchstsatz für Krankengeld (€116,38)
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Nur einmalig 3 Monate Wartezeit (*entfällt bei Unfall)
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            , da der Tagessatz auch zukünftig automatisch aus dem bei der KSK gemeldeten Einkommen ermittelt wird
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ol&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Unser Fazit: Barmer ist der Gewinner im Krankentagegeld-Vergleich
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Im direkten Leistungsvergleich sind die Techniker und die Barmer sich sehr ähnlich. Jedoch bietet die Barmer insgesamt das bessere und in den meisten Fällen das deutlich günstigere Angebot. Die Techniker erhebt für 5€ im Leistungsfall auszuzahlendes Krankengeld jeweils 1,75€ als monatlichen Beitrag. Bei der Barmer hingegen liegt der
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           monatliche Beitrag für den Wahltarif fix bei nur 8€
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            . Somit ist die Barmer im Bereich Wahltarif für Krankengeld die günstigste Krankenkasse. Außerdem haben Versicherte bei der Barmer nur eine
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           einmalige Wartezeit von drei Monaten
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            . Bei der Techniker Krankenkasse gibt es keine Wartezeit, dafür eine maximale Leistungsdauer von 182 Tagen. Bei der
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Barmer
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            geschieht die
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Anpassung der Höhe des Krankengeldes automatisch
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            aus dem bei der KSK gemeldeten Einkommen. Somit haben
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Versicherte bei der Barmer
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            insgesamt
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           weniger Kosten und weniger Aufwand
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           :
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;a href="https://www.barmer.de/unsere-leistungen/wahltarife/krankengeld-1004156" target="_blank"&gt;&#xD;
        
            https://www.barmer.de/unsere-leistungen/wahltarife/krankengeld-1004156
           &#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Sie möchten sich zum Thema Krankentagegeld individuell beraten lassen?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Dann 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;a href="mailto:info@freie-wildbahn.de" target="_blank"&gt;&#xD;
        
            fragen Sie jetzt einen Beratungstermin an!
           &#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Quellen:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ¹ Von Carl Spitzweg - 1. The Yorck Project (2002) 10.000 Meisterwerke der Malerei (DVD-ROM), distributed by DIRECTMEDIA Publishing GmbH. ISBN: 3936122202.(the version fom Berlin, Nationalgalerie)2. Wichmann, Siegfried: Carl Spitzweg, München 1990, S. 57 ISBN 3-7654-2306-83. Cybershot800i, Eigenes Werk, aufgenommen 17. Juni 2011, Gemeinfrei, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=159093
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ² Stiftung Warentest, Artikel ,,Große Unterschiede bei Krankengeld-Wahl­tarifen”,11/2018
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Höhe des höchstmöglichen Krankengeldes wurde an die aktuellen Daten 2023 angepasst!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Wed, 07 Apr 2021 18:59:47 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.freie-wildbahn.de/blog-artikel/ksk/krankengeld-kuenstlersozialkasse</guid>
      <g-custom:tags type="string">Künstlersozialkasse</g-custom:tags>
    </item>
    <item>
      <title>Künstlersozialabgabe bleibt 2021 doch stabil bei 4,2 Prozent</title>
      <link>https://www.freie-wildbahn.de/blog-artikel/ksk/kuenstlersozialabgabe-stagniert-2021</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Positive Nachrichten für abgabepflichtige Unternehmen: Die Künstlersozialabgabe
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           bleibt 2021 weiterhin stabil bei 4,2 Prozent
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           . Somit hält sich der Prozentsatz das vierte Jahr in Folge auf gleichbleibendem Niveau. Dies geht aus dem Beschluss des Haushaltsausschusses der Regierung hervor.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bund unterstützt Künstlersozialversicherung mit 32,5 Millionen Euro
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ende Oktober wurde in der Verordnung der Künstlersozialabgabe zunächst eine Steigerung des Abgabesatzes auf 4,4 Prozent festgelegt. Der Haushaltsausschuss des Deutschen Bundestages einigte sich jedoch am 26. November auf eine Entlastung der Künstlersozialversicherung um weitere 32,5 Millionen Euro. Die zusätzlichen Mittel vom Bund sorgen dafür, dass der Abgabesatz für abgabepflichtige Unternehmen auch im neuen Jahr konstant bei 4,2 Prozent bleibt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Kreative sollen von Ihrer Arbeit leben können
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Die Coronakrise macht sich besonders stark in der Kulturbranche bemerkbar. Laut Kulturstaatsministerin Monika Grütters müsse deshalb gerade jetzt dafür gesorgt werden, dass “Kreative auch in Zukunft
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           von ihrer Arbeit leben können und angemessen abgesichert sind
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            .” Dabei spiele die Künstlersozialversicherung eine sehr wichtige Rolle. Grütters verspricht, dass sich der Bund “auch weiterhin für eine
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           zukunftsfeste Absicherung
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ” der selbständigen Künstler und Publizisten in der Künstlersozialversicherung einsetzt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wer zahlt die Künstlersozialabgabe?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Zur Zahlung der Künstlersozialabgabe sind alle Unternehmen verpflichtet, die
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           regelmäßig Leistungen von Künstlern und Publizisten beauftragen und verarbeiten
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           . Zum Beispiel Agenturen, Verlage oder andere Verwerter künstlerisch-publizistischer Leistungen von Übersetzern, Autoren, Designern oder Kameraleuten. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Beratung zur Künstlersozialabgabe
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Freie Wildbahn e.V.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ist auf das Thema
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Künstlersozialkasse
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            spezialisiert und verfügt über langjährige in diesem Fachbereich. Wir freuen uns auf Ihre Fragen und darauf, Ihnen in unserer
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Beratung Klarheit
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            zu bringen: 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="/kuenstlersozialkasse/ksk-beratung"&gt;&#xD;
      
           https://freie-wildbahn.de/kuenstlersozialkasse/ksk-beratung
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Tue, 01 Dec 2020 19:45:17 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.freie-wildbahn.de/blog-artikel/ksk/kuenstlersozialabgabe-stagniert-2021</guid>
      <g-custom:tags type="string">Künstlersozialkasse</g-custom:tags>
    </item>
    <item>
      <title>Steigerung Künstlersozialabgabe 2021 auf 4,4 Prozent</title>
      <link>https://www.freie-wildbahn.de/blog-artikel/ksk/kuenstlersozialabgabe-steigerung-2021</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Der Abgabesatz zur Künstlersozialversicherung hat sich
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           seit 2018 stabil bei 4,2 Prozent
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            gehalten. Das wird sich ab 2021 ändern - dann steigt der Satz
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           um 0,2 Prozentpunkte an auf insgesamt 4,4 Prozent
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           . Dies geht aus der Verordnung der Künstlersozialabgabe 2021 hervor. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Dieses Jahr hat aufgrund der Corona-Situation besonders für die Kulturbranche einen „schwierigen wirtschaftlichen Hintergrund“, so das Bundesarbeitsministerium. Trotzdem „muss der Abgabesatz
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           mit 0,2% nur geringfügig angehoben werden
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           .“ Mit einem Entlastungszuschuss vom Bund in Höhe von 23 Millionen Euro wird ein noch höherer Anstieg des Abgabesatzes auf 4,7 Prozent vermieden. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Ein Künstlersozialabgabesatz „auf diesem niedrigen Niveau“
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           schützt die abgabepflichtigen Unternehmen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            „in der aktuellen Krisensituation vor unverhältnismäßiger Belastung der Liquidität“, so das Ministerium. Außerdem sei die solide Finanzierung der sozialen Absicherung von Künstlern und Publizisten in der Künstlersozialversicherung weiterhin gewährleistet. 
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wer zahlt die Künstlersozialabgabe?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zur Zahlung der Künstlersozialabgabe sind alle Unternehmen verpflichtet, die r
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           egelmäßig Leistungen von Künstlern und Publizisten beauftragen und verarbeiten
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           . Zum Beispiel Agenturen, Verlage oder andere Verwerter künstlerisch-publizistischer Leistungen von Übersetzern, Autoren, Designern oder Kameraleuten. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           UPDATE, 01.12.2020: 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="/ksk/kuenstlersozialabgabe-stagniert-2021"&gt;&#xD;
      
           Künstlersozialabgabe bleibt 2021 doch stabil bei 4,2 Prozent
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Beratung zur Künstlersozialabgabe
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Freie Wildbahn e.V.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ist auf das Thema
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Künstlersozialkasse
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            spezialisiert und verfügt über langjährige in diesem Fachbereich. Wir freuen uns auf Ihre Fragen und darauf, Ihnen in unserer
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Beratung Klarheit
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            zu bringen: 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="/kuenstlersozialkasse/ksk-beratung"&gt;&#xD;
      
           https://freie-wildbahn.de/kuenstlersozialkasse/ksk-beratung
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Fri, 23 Oct 2020 07:21:32 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.freie-wildbahn.de/blog-artikel/ksk/kuenstlersozialabgabe-steigerung-2021</guid>
      <g-custom:tags type="string">Künstlersozialkasse</g-custom:tags>
    </item>
    <item>
      <title>Gehören Lektoren und Übersetzer in die Künstlersozialkasse?</title>
      <link>https://www.freie-wildbahn.de/blog-artikel/ksk/kuenstlersozialkasse-uebsersetzer</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Mit Urteil vom 04.06.2019 (Az.: B 3 KS 2/18 R) hat das Bundessozialgericht eine Richtungsentscheidung getroffen: Selbstständige Lektoren und Übersetzer von wissenschaftlichen Texten sind regelmäßig publizistisch tätig – deshalb muss die Künstlersozialkasse (KSK) Lektoren und Übersetzer per Gesetz aufnehmen und versichern. Das dürfte die Aufnahme von Lektoren und Übersetzern bei der Künstlersozialversicherung erheblich erleichtern.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Lektoren und Übersetzer wissenschaftlicher Texte dürfen nicht abgelehnt werden
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Das Urteil legt ausdrücklich fest, dass ein
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Lektor von wissenschaftlichen Texten regelmäßig und vollumfänglich als Publizist
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            gilt. Demnach bezieht sich die publizistische Tätigkeit nicht nur auf einzelne Teildisziplinen, sondern auf das gesamte Lektorat von wissenschaftlichen Texten. Lektoren dürfen daher nicht von der Künstlersozialversicherung abgelehnt werden. Ihre Tätigkeit gehört zu den sogenannten Katalogtätigkeiten des Künstlersozialversicherungsgesetzes und stellt demnach immer eine publizistische Tätigkeit dar.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Weiterhin sind
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Übersetzer von wissenschaftlichen Texten
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            publizistisch tätig, sofern sie nicht nur Tatsachen, Nachrichten oder Anleitungen beschreiben. Ein sprachlicher Gestaltungsspielraum muss gegeben sein. Dieser sprachliche
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Gestaltungsspielraum ist Voraussetzung
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            dafür, von der Künstlersozialversicherung
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           als Künstler oder Publizist aufgenommen zu werden
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           . Eine reine Wiedergabe der oben genannten Dokumente reicht in keiner Weise aus. Die KSK hätte in dem Fall das Recht, die Mitgliedschaft abzulehnen. Die KSK-Mitgliedschaft ist also abhängig vom Gestaltungsspielraum, den Übersetzer bei ihrer Arbeit haben. Fällt dieser zu gering aus oder fehlt gänzlich, ist keine Mitgliedschaft bei der Künstlersozialkasse möglich.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Besteht die Tätigkeit aus künstlerischen und/oder publizistischen Aspekten, so ist ausschlaggebend, welcher Teil der Tätigkeit bei der Erstaufnahme der Beschäftigung dominierend war.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Welche Bedingungen müssen erfüllt sein, damit Lektoren und Übersetzer in die Künstlersozialkasse eintreten können?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           §1 Künstlersozialversicherungsgesetz (KSVG) bestimmt, dass für eine Versicherungspflicht eine künstlerische oder publizistische Tätigkeit ausgeübt werden muss. Diese Tätigkeit muss weiterhin selbstständig und erwerbsmäßig ausgeübt werden. Eine vorübergehende Ausübung reicht nicht aus.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Für die Erwerbsmäßigkeit bedarf es einer nachhaltigen Tätigkeit zur dauerhaften Erzielung von Einkünften. Die Künstlersozialkasse hat bereits Mitgliedschaftsanträge abgelehnt, weil die Erwerbsmäßigkeit nicht erkennbar gewesen sei. Die Gerichte haben nun jedoch festgestellt, dass eine Tätigkeit bereits als erwerbsmäßig gilt, sobald der Wille erkennbar ist, den Lebensunterhalt durch die publizistische Arbeit bestreiten zu wollen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Grundsätzlich fordert das KSVG ein Mindesteinkommen in Höhe von 3.900,00 Euro jährlich bzw. 325,00 Euro monatlich. Eine Sonderregelung gibt es für Berufsanfänger. Diese müssen in den ersten drei Jahren ihrer Tätigkeit das Mindesteinkommen nicht zwingend erreichen. Sie dürfen es in dieser Zeit bis zu zwei Mal unterschreiten ohne Konsequenzen fürchten zu müssen. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Um nun als Lektor oder Übersetzer von wissenschaftlichen Texten in die Künstlersozialkasse aufgenommen zu werden, muss außerdem die künstlerische bzw. publizistische Tätigkeit nachgewiesen werden.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Diese ist für Lektoren per se gegeben. Als Übersetzer von wissenschaftlichen Texten muss der sprachliche Gestaltungsspielraum aufgezeigt werden. Die Übersetzungen dürfen daher nicht zu stark an den Originaltext gebunden sein. Eine eigenschöpferische sprachliche Gestaltung sowie sprachliche und stilistische Fähigkeiten müssen erkennbar sein.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das neue Urteil erleichtert die Aufnahme von Lektoren und Übersetzern
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das neue Urteil hat Lektoren und Übersetzern von wissenschaftlichen Texten den Zugang zur Künstlersozialversicherung erheblich erleichtert. Da die KSK eingehende Mitgliedschaftsanträge in der Regel einzeln überprüft und hierfür eine Vielzahl von Unterlagen verlangt, gehen wir davon aus, dass das neue Urteil zu einer schnelleren Bearbeitung des Mitgliedschaftsantrags und einer unkomplizierteren Aufnahme beiträgt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Wed, 30 Sep 2020 07:30:30 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.freie-wildbahn.de/blog-artikel/ksk/kuenstlersozialkasse-uebsersetzer</guid>
      <g-custom:tags type="string">Künstlersozialkasse</g-custom:tags>
    </item>
    <item>
      <title>2000 EUR Förderung für Künstler aus Rheinland-Pfalz ab 15. September 2020</title>
      <link>https://www.freie-wildbahn.de/blog-artikel/corona/foerderung-kuenstler-corona-krise-rheinland-pfalz</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Mehr als 880
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Künstler aus Rheinland-Pfalz
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            haben in der Corona-Krise ein
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Arbeitsstipendium in Höhe von je 2000 Euro
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            erhalten. Insgesamt wurden insgesamt etwa 1,7 Millionen Euro Förderungen in Form von Projektstipendien vergeben. Diese erstmals im Mai gestartete finanzielle Förderung für kulturschaffende Künstler ist Bestandteil des „Im Fokus“-Kulturprogramms der Landesregierung in Rheinland-Pfalz. 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Das gesamte Kulturpaket „Im Fokus. 6 Punkte für die Kultur“ der Landesregierung umfasst insgesamt ein Fördervolumen von 15,5 Millionen Euro, davon allein 7,5 Millionen Euro für Projektstipendien.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ab dem 15. September startet die zweite Bewerbungsrunde für die Projektstipendien
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           . Antrags- und förderberechtigt sind alle hauptberuflich Kulturschaffenden.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Projektstipendium Rheinland-Pfalz im Überblick
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Umfang:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            2.000 Euro, einmalig, pauschal und nicht rückzahlbar
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Antragszeitraum:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            2. Förderrunde startet ab dem 15. September
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Antragsberechtigt:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Künstlerinnen, Künstler und Kreative mit Wohnsitz in Rheinland-Pfalz, die Mitglieder der Künstlersozialkasse (KSK) sind oder mit ihrer Tätigkeit die inhaltlichen Kriterien der KSK erfüllen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Antrag:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Das Projektstipendium kann unter 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.fokuskultur-rlp.de/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           www.fokuskultur-rlp.de
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            beantragt werden.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Tue, 08 Sep 2020 13:30:55 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.freie-wildbahn.de/blog-artikel/corona/foerderung-kuenstler-corona-krise-rheinland-pfalz</guid>
      <g-custom:tags type="string">Corona</g-custom:tags>
    </item>
    <item>
      <title>Künstlersozialkasse: Prüfung des Einkommens – Abgabe-Frist 01.12.2020</title>
      <link>https://www.freie-wildbahn.de/blog-artikel/ksk/abgabefrist-kuenstlersozialkasse-einkommenspruefung</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ab Anfang September verschickt die Künstlersozialkasse die Aufforderung zur Abgabe einer "
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="/kuenstlersozialkasse/ksk-pruefung-versicherte#SoerkennenSiedassSieeineKSK-Pruefunghaben"&gt;&#xD;
      
           Meldung des tatsächlichen Arbeitseinkommens für Vorjahre
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            " an ihre Mitglieder. Von dieser
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           KSK-Prüfung
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            sind jedes Jahr etwa 10.000 KSK-Versicherte betroffen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Termine für KSK-Beratungen während der Prüfungszeit schnell ausgebucht
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Freie Wildbahn e.V. berät Sie und hilft Ihnen dabei, diese Prüfung möglichst unbeschadet zu überstehen. Der Verein ist mit seinen begrenzten Beratungs-Kapazitäten dem massiven Ansturm durch die KSK-Prüfungen nur bedingt gewachsen – gerade in der Hochphase ab Mitte September sind die zeitnahen Termine für KSK-Beratungen daher zunächst schnell ausgebucht.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             ACHTUNG! Die tatsächliche Abgabefrist beträgt allerdings nicht 4 Wochen sondern
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Stichtag für die Einreichung der Unterlagen
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             bei der Künstlersozialkasse ist der
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            01.12.2020
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ! 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Sie können deshalb ruhig bleiben und müssen nicht in Panik verfallen. Auch wenn nicht sofort ein Beratungstermin zur Verfügung steht: bis zur Abgabefrist ist genügend Zeit, um alle Fragen zu Ihrer Künstlersozialkasse-Prüfung in einer individuellen telefonischen Beratung zu beantworten!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;a href="/kuenstlersozialkasse/ksk-beratung"&gt;&#xD;
      
           Buchen Sie zunächst Online eine KSK-Beratung
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            und folgen Sie den Anweisungen. Freie Wildbahn e.V. wird auch Ihnen durch die KSK-Prüfung helfen!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Tue, 01 Sep 2020 07:33:02 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.freie-wildbahn.de/blog-artikel/ksk/abgabefrist-kuenstlersozialkasse-einkommenspruefung</guid>
      <g-custom:tags type="string">Künstlersozialkasse</g-custom:tags>
    </item>
    <item>
      <title>Noch bis zum 31. August als Künstler in Hamburg die Neustartprämie beantragen!</title>
      <link>https://www.freie-wildbahn.de/blog-artikel/corona/corona-neustartpraemie-hamburg</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Noch bis zum 31. August 2020 können Künstlerinnen und Künstler und Kreative mit Hauptwohnsitz in Hamburg bei der Behörde für Kultur und Medien die Neustartprämie für ihre künstlerische Tätigkeit beantragen. Die pauschale und nicht rückzahlbare Unterstützung in Höhe von 2.000 Euro soll dabei helfen, die eigene künstlerische Tätigkeit wieder ins Laufen zu bringen, beziehungsweise die Wiederaufnahme vorzubereiten. Seit Anfang Juli wurden bereits rund 6.000 Anträge gestellt und knapp 5.000 bewilligt. Insgesamt wurden bis heute über neun Millionen Euro ausgezahlt. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Antragsberechtigt sind alle Personen mit Wohnsitz in Hamburg, die Mitglied in der Künstlersozialkasse (KSK) sind oder die inhaltlich die Kriterien der KSK für eine künstlerische Tätigkeit erfüllen und durch die Corona-Krise in wirtschaftliche Schwierigkeiten geraten sind.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Hilfe kann noch bis zum 31. August 2020 unter 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="http://www.hamburg.de/neustartpraemie" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           www.hamburg.de/neustartpraemie
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            beantragt werden.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Dr. Carsten Brosda, Senator für Kultur und Medien:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            „Künstlerinnen, Künstler und Kreative sind nach wie vor besonders von den pandemiebedingten Beschränkungen betroffen. Überall ist zu spüren, wie mit hoher Kreativität kulturelles Leben wieder möglich wird und sich teilweise ganz neue, pandemiegerechte Wege sucht. Diese Kreativität und diesen Willen nach kulturellem Arbeiten wollen wir unterstützen. Nach dem Erfolg der Corona-Soforthilfe hat Hamburg daher mit der Neustartprämie ein Instrument aufgelegt, das verstärkt die Wiederaufnahme der künstlerischen und kreativen Tätigkeit ermöglicht. Ich danke allen Kreativen, die sich mit vielfältigen Ideen der neuen Situation stellen und ich danke den Kolleginnen und Kollegen in der Behörde für Kultur und Medien, die dabei helfen und mit viel Engagement das Antragsverfahren der Neustartprämie ermöglicht haben.“
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ergänzende Hilfsangebote laufen weiter (unter anderem das Hilfspaket Kultur, IFB-Förderkredit Kultur Fördermodul Corona, vereinfachter Bezug der Grundsicherung für Selbstständige). Weitere Hilfen sind in Abstimmung mit dem Bund geplant. 
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Neustartprämie im Überblick
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Umfang:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           2.000 Euro, einmalig, pauschal und nicht rückzahlbar
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Antragszeitraum:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Seit Anfang Juli, noch bis 31. August 2020
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Antragsberechtigt:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Künstlerinnen, Künstler und Kreative mit Wohnsitz in Hamburg, die Mitglieder der Künstlersozialkasse (KSK) sind und jene, die inhaltlich die Kriterien der KSK für eine künstlerische Tätigkeit erfüllen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Antrag:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Der Antrag kann unter 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="http://www.hamburg.de/neustartpraemie" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           www.hamburg.de/neustartpraemie
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            beantragt werden. Hier finden sich auch weitere Infos.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Quelle: 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.hamburg.de/pressearchiv-fhh/14238620/neustartpraemie-frist-31-august/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Hamburg.de - Behörde für Kultur und Medien
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            25. August 2020 10:30 Uhr
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Thu, 27 Aug 2020 13:33:52 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.freie-wildbahn.de/blog-artikel/corona/corona-neustartpraemie-hamburg</guid>
      <g-custom:tags type="string">Corona</g-custom:tags>
    </item>
    <item>
      <title>Grundrente für Künstler – Welche Probleme gibt es dabei?</title>
      <link>https://www.freie-wildbahn.de/blog-artikel/versicherung/grundrente-kuenstler-probleme</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Es klingt zu schön, um wahr zu sein. Die Grundrente soll für
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           einkommensschwache
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Menschen eine
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           finanzielle Hilfe
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            darstellen. Doch schon bei einem genaueren Blick auf die Voraussetzungen, wird klar: Es kann sich nur um einen schlechten Scherz handeln, denn gerade diejenigen, die sehr wenig verdienen, gehen bei der Grundrente leer aus.
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Fassen wir noch einmal zusammen: Die Grundrente erhält, wer
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;ol&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            mindestens 33 Jahre lang
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            mindestens 30 % des deutschen Durchschnittseinkommens verdient hat und
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            entsprechende Rentenversicherungsbeiträge eingezahlt hat.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ol&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Im Jahr 2019 betrug
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           das durchschnittliche Monatseinkommen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            in Deutschland ca.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           3.100 Euro
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           .
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Und da kommen wir schon zum Problem: Viele Künstler verdienen aber nicht diese 30%, die in etwa 1.000 Euro im Monat entsprechen. Einige leben sogar am Existenzminimum. Das bedeutet, dass
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           gerade Künstler keinen Anspruch auf Grundrente haben
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            werden, da sie im Laufe ihres Lebens nicht genügend verdienen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            In diesem Jahr ist es für Künstler besonders schwierig. Durch die Corona-Pandemie und den mit ihr einhergehenden Lockdown haben vor allem Künstler große Einbußen. Während Unternehmen auf eine unbürokratische Soforthilfe des Staates hoffen konnten, gingen Künstler weitestgehend leer aus. Die ohnehin schon
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           starken Einkommens-Schwankungen von Künstlern
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            waren bzw. sind dieses Jahr durch die Auswirkungen des Corona-Lockdowns besonders existenzbedrohend. Es ist – aus unserer Sicht – nicht verständlich, dass die Bundesregierung die Mindesteinkommensgrenze so hoch ansetzt.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Benachteiligung der Künstler
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Künstler werden durch diese Voraussetzung mit Minijobbern oder Teilzeitbeschäftigten gleichgesetzt, die die Mindesteinkommensgrenze ebenfalls nicht erreichen. Es erhält also niemand eine Grundrente, sofern das Einkommen lediglich als „ergänzend“ angesehen wird. Dabei wird allerdings nicht berücksichtigt, dass
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Künstler in den häufigsten Fällen Vollzeit
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            arbeiten, aber
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           dennoch ein sehr niedriges Einkommensniveau
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            haben. Diese Vorgehensweise kommt einer Diskriminierung des Künstlerberufes gleich.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Im Grunde werden Kreative gleich zwei Mal betrogen. Obwohl sie in der Regel einer Vollzeitbeschäftigung nachgehen, erhalten sie oft keinen angemessenen Lohn für ihre Leistung. Und das wiederum führt dazu, dass ihnen auch noch die Grundrente verwehrt bleibt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bereits jetzt gehen diverse Institutionen auf die Barrikaden und fordern eine Absenkung der Mindesteinkommensgrenze. Dazu gehören unter anderem der 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.bbk-bundesverband.de/beruf-kunst/soziale-sicherung/altersvorsorge/mitunterzeichnung-appell" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Bundesverband Bildender Künstlerinnen und Künstler
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , der 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.rentenberater.de/index.php?option=com_content&amp;amp;view=article&amp;amp;id=228" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Bundesverband der Rentenberater e.V.
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            sowie die 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://darstellende-kuenste.de/de/themen/soziale-lage/nachrichten/2538-allianz-der-freien-kuenste-absenkung-der-zugangshuerden-zur-grundrente-gefordert.html#:~:text=Die%20Allianz%20der%20Freien%20K%C3%BCnste,in%20die%20gesetzliche%20Rentenversicherung%20eingezahlt" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Allianz der Freien Künste
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            . Ob eine Absenkung der Einkommensgrenze auf 10 % - wie gefordert – tatsächlich durchsetzbar ist, bleibt abzuwarten. Allerdings sollte klar sein, dass die
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           bisherige Regelung keine faire Lösung
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            darstellt.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Grundrente – ein Fazit
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            So löblich die Idee einer Grundrente für Geringverdiener auch ist, sie sollte tatsächlich auch den Geringverdienern zugute kommen – einschließlich der Künstler. Und das scheint hier nicht der Fall zu sein. Eine Mindesteinkommensgrenze von
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           30% des jährlichen deutschen Durchschnittseinkommens ist für die Künstlerszene utopisch
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           . Sicherlich mag ein Jahr erfolgreicher sein als das andere, aber auf mindestens 33 Jahre gerechnet, wird es für viele Künstler kaum möglich sein, dieses Niveau zu halten. Der Beschluss der Bundesregierung sollte dringend überdacht und neu überprüft werden, um auch den Künstlern gerecht zu werden.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Was Sie tun sollten
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Als in der Künstlersozialkasse versicherter Publizist oder Künstler schätzen Sie jährlich Ihr Einkommen im Voraus für das Folgejahr. Die hier angegebenen Werte sind nicht nur die Berechnungsgrundlage für Ihren monatlich zu zahlenden Versicherungsbeitrag Ihrer KSK Mitgliedschaft – zugleich enthält der Beitrag dann auch Rentenversicherungsbeiträge. Auf Grundlage dieser Höhe, die auf Ihrer Einkommens-Vorausschau beruht, wird die Deutsche Rentenversicherung später feststellen, ob Sie wenigstens 33 Jahre zwischen 30% und 80% des deutschen Durchschnittseinkommens verdient haben und für die Grundrente berechtigt sind.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Schätzen Sie daher Ihr zukünftiges Einkommen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            gegenüber der Künstlersozialkasse
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           immer möglichst korrekt ab
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            und schätzen Sie im Zweifelsfall lieber etwas zu viel als zu etwas wenig! Denn das bringt Ihnen nebenbei 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="/vorteile-mitgliedschaft"&gt;&#xD;
      
           durch die KSK mehrere Vorteile
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           .
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Thu, 02 Jul 2020 13:19:40 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.freie-wildbahn.de/blog-artikel/versicherung/grundrente-kuenstler-probleme</guid>
      <g-custom:tags type="string">Versicherung</g-custom:tags>
    </item>
    <item>
      <title>Senkung der Mehrwertsteuer auf 16% ab 01.07.2020</title>
      <link>https://www.freie-wildbahn.de/blog-artikel/steuern/senkung-umsatzsteuer-16-prozent</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Zeitlich begrenzt für den Zeitraum
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           vom 1. Juli bis zum 31. Dezember 2020
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            senkt Deutschland die Umsatzsteuersätze (respektive die
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Mehrwertsteuer
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ) von
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           19% auf 16%
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            bzw. von 7% auf 5%.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      
           In der Gastronomie wird darüber hinaus der Steuersatz auf Speisen für einen begrenzten Zeitraum auf den reduzierten Satz gesenkt. Dies bedeutet: ab 1. Juli 2020 beträgt der Steuersatz auf Speisen 5%. Ab 1. Januar 2021 beträgt er 7% und ab 1. Juli 2021 erhöht er sich wiederum auf 19%. Der Steuersatz für Getränke in der Gastronomie bleibt auf dem Regelsatz. Dies bedeutet ab 1. Juli 2020 senkt er sich auf 16%, ab dem 1. Januar 2021 steigt er wieder auf 19%.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wie werden die Steuersätze abgegrenzt?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Relevant für die Anwendung des Steuersatzes ist der
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zeitpunkt der Leistung oder Lieferung
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , nicht die Rechnungsstellung. Sofern für ein größeres Projekt Teilleistungen vereinbart worden sind, können diese auch mit unterschiedlichen Steuersätzen abgerechnet werden. Wenn also z.B. eine Bauleistung aus Rohbau und Ausbau besteht, kann der Rohbau mit 19% abgerechnet werden, wenn er bis zum 30. Juni 2020 fertig gestellt und abgenommen worden ist. Der darauffolgende Ausbau wäre dann in der Zeit vom 1. Juli 2020 bis 31. Dezember 2020 mit 16% abzurechnen. Nach dem 1. Januar 2021 wären dann wieder 19% gültig. Die Abgrenzung von Teilleistungen muss sinnvoll und vertraglich vereinbart worden sein.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bei Strom-, Gas-, Wasser-, Telefon- und anderen Rechnungen ist ebenso wie bei Bonusgutschriften soweit wie möglich eine Abgrenzung vorzunehmen. Ggf. kann diese Abgrenzung auch geschätzt werden (zeitliche Abgrenzung).
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Was passiert mit Gutscheinen?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Gutscheine werden unterschieden in Einzweck- und Mehrzweckgutscheine. Die Einzweckgutscheine schreiben direkt eine einzulösende Leistung oder Lieferung vor. Diese gelten im Zeitpunkt des Verkaufs/der Ausgabe des Gutscheins als erbracht und tragen den dann gültigen Umsatzsteuersatz. Die Mehrzweckgutscheine sind als andere Form von Geld zu verstehen. Hier wird die Lieferung oder Leistung erst erbracht, wenn der Gutschein eingelöst wird. Darauf ist der zu diesem Zeitpunkt gültige Umsatzsteuersatz anzuwenden.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Umtausch
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bei Umtausch gegen Geldrückgabe wird die alte Rechnung mit dem alten Steuersatz storniert. Bei Umtausch Ware gegen Ware ist der alte Umsatz rückgängig zu machen und die getauschte Ware mit dem neuen Steuersatz zu erfassen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Was passiert mit Anzahlungen?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bei Anzahlungen ist grundsätzlich zu unterscheiden, ob es um die Abrechnung von Teilleistungen geht (hier gelten die o. g. Grundsätze) oder eine Vorauskasse für noch zu leistende Arbeiten. Im zweiten Fall ist die Anzahlung mit altem Steuersatz gutzuschreiben und die Abrechnung muss mit neuem Steuersatz erfolgen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Abgrenzung in der Nacht der Steuersatzänderung
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           In Fällen der Beherbergung gilt die Leistung erst als erbracht, wenn die Übernachtung beendet ist. Hier gilt dann der neue Steuersatz. Bei der Gastronomie wird des nicht beanstandet, wenn bei Überschreitung der Datumsgrenze die Kasse mit dem alten Steuersatz fortgeführt wird, bis der Betrieb geschlossen wird.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Was muss jetzt beachtet werden?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Für alle Ausgangsrechnungen sind die o.g. Regeln umzusetzen. Sofern eine Kasse oder ein elektronisches System verwendet wird, muss die Software an die neuen Steuersätze angepasst, also neu programmiert werden. Die entsprechenden Fachleute sollten daher unverzüglich kontaktiert und beauftragt werden!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Rechnungen für Dauerleistungen müssen neu geschrieben werden
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , oder durch ein Änderungsschreiben (… ändert sich der Steuersatz ab dem 1. Juli 2020 wie folgt: ) klargestellt werden.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wie bei Rechnungen üblich, müssen der Nettowert, der Umsatzsteuersatz, die Umsatzsteuer und der Bruttowert angegeben werden.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Bei den Eingangsrechnungen ist unbedingt
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           auf den richtigen Steuersatz
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            nach o. g. Regeln zu
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           achten
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           . Wenn der Steuersatz falsch ist, darf die Vorsteuer nicht gezogen werden.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Alle Dauerrechnungen, wie Leasing-, Miet- und ähnliche Rechnungen sind ebenfalls entsprechend anzupassen. Ggf. reicht hierzu ein Schreiben mit dem deutlichen Hinweis auf die Ursprungsrechnung/ dem Ursprungsvertrag und der neuen Berechnung des Umsatzsteuersatzes.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Tue, 23 Jun 2020 13:14:27 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.freie-wildbahn.de/blog-artikel/steuern/senkung-umsatzsteuer-16-prozent</guid>
      <g-custom:tags type="string">Steuern</g-custom:tags>
    </item>
    <item>
      <title>Corona-Soforthilfen Service für Freelancer &amp; Künstler</title>
      <link>https://www.freie-wildbahn.de/blog-artikel/corona/corona-soforthilfen-service-fuer-unsere-mitglieder</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Liebe Besucher, liebe freiberufliche Künstler und Publizisten, liebe Mitglieder,
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           wir wissen: Die Corona-Pandemie geht vor allem an Ihnen nicht spurlos vorbei.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Viele von Ihnen warten dringend auf die Hilfen von Bund und Ländern, damit das wirtschaftliche Überleben gelingt. Aber trotzdem liegt wie so oft auch hier das Problem bei der Anforderung in den Details der Formulare.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wir haben daher mit unseren Partnern in der Steuerabteilung gesprochen und diese möchte Ihnen anbieten, bei den von der Presse berichteten Zuschüssen der Corona-Soforthilfe für Kleinstunternehmen und Soloselbständige in Höhe von bis zu 9.000,00 EUR bei bis zu 5 Beschäftigten und bis zu 15.000,00 EUR bei bis zu 10 Beschäftigten zu helfen.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Soforthilfeanträge des Bundes und der Länder
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Für die Soforthilfeanträge, die ohne Förderkredite oder ähnliches erfolgen, stellen wir für Sie den Antrag und veranlassen, dass die Soforthilfe direkt auf Ihr Konto gezahlt wird. Diese Unterstützung soll Ihnen in folgender Weise helfen:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Schnell und unkomplizierte Auszahlung der bestmöglichen Hilfen
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Ihre Angaben werden vorher auf Plausibilität geprüft und nach Rücksprache optimiert
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Rückfragen seitens der Behörden werden über die bevollmächtigte Kanzlei bearbeitet
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Eine Liste der erforderlichen Nachweise, sowie eine Vollmacht erhalten Sie auf Anfrage, schnell und unkompliziert:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;a href="https://irp.cdn-website.com/ece5c90d/files/uploaded/Corona-Soforthilfe_Rahmenvereinbarung%20Mitglieder%20FWB.pdf" target="_blank"&gt;&#xD;
        
            PDF Rahmenvereinbarung Corona Soforthilfe
           &#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;a href="https://irp.cdn-website.com/ece5c90d/files/uploaded/U%CC%88bersicht%20Antragstellung%20Zuschu%CC%88sse.pdf" target="_blank"&gt;&#xD;
        
            PDF Übersicht erforderliche Nachweise
           &#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Die Steuerkanzlei erhebt bei Mitgliedern von
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Freie Wildbahn e. V.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            dafür statt der üblichen Gebühr von € 240,- netto lediglich
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            € 120,-
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           netto. Die Kanzlei wird diese Gebühr auch erst 10 Tage nach Einreichen des Antrags per SEPA-Lastschrift erheben. Somit sollte gewährleistet sein, dass die Soforthilfe bereits bei Ihnen angekommen ist.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Mitglieder laden die ausgefüllten Formulare unter Ihrem 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://freie-wildbahn.de/login" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Freie Wildbahn-Profil 
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            hoch (Ordner Steueranfragen!)
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ohne Mitgliedschaft werden die € 240,- netto in Rechnung gestellt. Auch nach Corona hilft der Verein in vielfältigen Fragestellungen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;a href="/vorteile-mitgliedschaft"&gt;&#xD;
        
            Interesse an einer Mitgliedschaft?
           &#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;a href="http://login.freie-wildbahn.de/registrieren" target="_blank"&gt;&#xD;
        
            Mitgliedschaft beantragen
           &#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wenn Sie den Service ohne Mitgliedschaft nutzen möchten, registrieren Sie sich bitte für eine 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="http://login.freie-wildbahn.de/kuenstlersozialkasse/ksk-beratung" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Beratung
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           . Dadurch erhalten Sie ebenfalls ein Profil und Sie können die Dokumente dort im Ordner "Steueranfragen" hochladen. Wenn Sie weder den Beratungsauftrag noch den Mitgliedsantrag unterschrieben hochladen, erhalten Sie lediglich den umfassenden Service zur Beantragung der Corona-Soforthilfe für € 240.- zzgl. MwSt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           KFW-Kredite, Bürgschaften
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Darüber hinaus können Sie auch Hilfe zu anderen Hilfsmitteln erhalten.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Steuerabteilung hilft Ihnen dabei einen Überblick über Ihre möglichen staatlichen Hilfen zu bekommen. Natürlich können wir Ihnen außerdem die notwendigen Liquidationspläne erstellen und Kontakt zu Ihren Hausbanken aufnehmen. Da das mit einem individuellen Arbeitsaufwand verbunden ist, werden wir Ihnen je nach Arbeitsaufwand eine entsprechende Gebühr in Rechnung stellen. Bitte melden Sie sich falls Sie Handlungsbedarf sehen. Vorab werden wir Ihnen gerne einen Überblick verschaffen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Thu, 26 Mar 2020 15:05:15 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.freie-wildbahn.de/blog-artikel/corona/corona-soforthilfen-service-fuer-unsere-mitglieder</guid>
      <g-custom:tags type="string">Corona</g-custom:tags>
    </item>
    <item>
      <title>Wie Künstler &amp; Freelancer die Corona Soforthilfe beantragen</title>
      <link>https://www.freie-wildbahn.de/blog-artikel/corona/kuenstler-hilfe-corona-krise</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Liebe Besucher, liebe freiberufliche Künstler und Publizisten, liebe Mitglieder,
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        
            wir alle – Deutschland und die ganze Welt – stehen durch die
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Corona-Pandemie
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            und ihren Auswirkungen einer besonderen Herausforderung gegenüber. Neben den persönlichen Einschränkungen ergeben sich landesweit auch
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           schwerwiegende finanzielle Schwierigkeiten für Selbstständige und Kleinunternehmer
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            . Besonders schlimm ist es für die „nicht systemrelevanten“ künstlerischen Berufe, da aktuell
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           sämtliche Kulturveranstaltungen wegen CoVid-19 abgesagt
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            sind. Mitglieder von Freie Wildbahn e.V. und andere künstlerische Freiberufler verzeichnen bereits jetzt enorme Umsatzeinbußen. Viele Freiberufler haben aktuell überhaupt keine Einnahmen mehr und Existenzen stehen somit auf dem Spiel. Die Lage ist Ernst und deshalb ist die Dringlichkeit in der Umsetzung der Soforthilfen das Gebot der Stunde! Es gibt bereits zahlreiche Aktionen, Petitionen und Informationen zu Rettungsschirmen und Nothilfen. Diese Informationen möchten wir auf dieser Seite bündeln und Ihnen regelmäßig aktualisiert zur Verfügung stellen:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Stand: 09.05.2020, 18:00 Uhr
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Quicklinks
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Welche Hilfen gibt es vom Bund?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Am
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Mittwoch, 25.03.2020
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            hat der Bundestag ein
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Rettungspaket von 156 Milliarden Euro verabschiedet
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            , um notleidenden Unternehmen und Selbständigen ein Überleben in der Coronakrise zu ermöglichen. Diese Hilfen sollen schnellstmöglich auf einmal ausgezahlt werden. Betroffene sollen
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           für zunächst 3 Monate
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            einen Zuschuss erhalten. Diese Zuwendung muss nicht zurückgezahlt werden! Allerdings muss die Zahlung später bei der Steuererklärung als Einnahme angegeben und entsprechend versteuert werden. Der Zuschuss soll nur den wirklich Bedürftigen zugutekommen. 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Betroffene
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Selbständige und Firmen mit bis zu 5 Angestellten
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            erhalten Direkthilfen in Höhe von
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           9000 Euro
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           . Firmen mit bis zu 10 Angestellten steht nach Prüfung eine Soforthilfe von 15.000 Euro zu. Allerdings darf der Selbstständige oder das Unternehmen nicht bereits vor März 2020 in wirtschaftlichen Schwierigkeiten gewesen sein. Ein direkter Zusammenhang mit der Coronakrise mit dem Stichtag 11.03.2020 muss glaubhaft nachvollzogen werden können.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Peter Altmaier versprach: "Wir lassen niemanden allein. Es darf und wird hier keine Solidaritätslücke geben." Weiter stellte der Bundeswirtschaftsminister Liquiditätshilfen in "unbegrenzter Höhe" in Aussicht. Unabhängig davon können Unternehmen staatliche Bürgschaften für Kredite der Förderbank KfW beantragen. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           In Deutschland gibt es insgesamt ca. fünf Millionen Selbständige Unternehmungen. Davon haben mehr als 3 Millionen nur 0-9 Angestellte. Konkret in der Kulturwirtschaft arbeiten etwa 330.000 Freiberufler. Aufgrund der besonders prekären Lage der Kleinunternehmen und Freiberufler steigt allmählich die Panik. Zahlreiche Selbständige stehen bereits jetzt in der Corona-Krise vor den Scherben ihrer Existenz. Viele können ohne Einnahmen und ohne Rücklagen z.B. ihre Ladenmiete nicht bezahlen. Um diese ärgsten Wunden zu schließen, möchte die Bundesregierung schnell und unbürokratisch sehr viel Geld fließen lassen. Hierfür wird der Bund nach ersten Schätzungen mittelfristig insgesamt ca. 500 Milliarden Euro zur Verfügung stellen müssen. Mit Hilfe dieses Rettungsschirms sollen Unternehmen, Start-Ups, Kleinstunternehmer und Künstler geschützt werden. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Neben Krediten und Garantien für Unternehmen sind auch Soforthilfen speziell für Kleinstunternehmer und Solo-Selbstständige enthalten. Die Bundesregierung trennt sich damit erstmals seit Jahren bewusst von der idealen Haushaltsplanung – der schwarzen Null: Die im Grundgesetz verankerte Schuldenbremse wird wegen der jetzigen Notsituation ausgesetzt. Der Bund macht schon zum jetzigen Zeitpunkt neue Schulden in Höhe von 156 Milliarden Euro. Dadurch kann der Bund ein erheblich größeres Hilfspaket schnüren als in der Finanzkrise 2008. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wie sich die Aufteilung dieser Fördergelder gestaltet, variiert von Bundesland zu Bundesland. Wir sind bemüht, Ihnen im Laufe der nächsten Tage weitere Informationen zur Verfügung zu stellen:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;a href="https://www.foerderdatenbank.de/SiteGlobals/FDB/Forms/Suche/Expertensuche_Formular.html?resourceId=c4b4dbf3-4c29-4e70-9465-1f1783a8f117&amp;amp;input_=bd101467-e52a-4850-931d-5e2a691629e5&amp;amp;pageLocale=de&amp;amp;filterCategories=FundingProgram&amp;amp;filterCategories=FundingOrganisation&amp;amp;filterCategories.GROUP=1&amp;amp;templateQueryString=Corona+&amp;amp;submit=Suchen" target="_blank"&gt;&#xD;
        
            Datenbank aller Förderprogramme vom Bundeswirtschaftsministeriums
           &#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;a href="https://www.bundesregierung.de/breg-de/themen/coronavirus/hilfen-fuer-kuenstler-und-kreative-1732438" target="_blank"&gt;&#xD;
        
            Pressemitteilung der Bundesregierung
           &#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           09.05.2020
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bundeskanzlerin Angela Merkel sagt im Rahmen einer Videobotschaft weitere Unterstützung für Künstler zu.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Es ist die Rede von Ausfallhonoraren und weiteren "Brücken in die Zukunft" die der Bund und die Länder bereiten wollen. Das sind gute Signale, die aber leider noch nicht konkret formuliert sind. Wenn damit die zurecht kritisierte Coronahilfe auch für Lebenshaltungskosten oder ausgefallene Honorare freigegeben wird, wäre das genau die Lösung, die wir uns von Anfang an so vorgestellt hatten. Konkrete Angaben sollen kurzfristig folgen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die am 20.04.2020 versprochene monatliche Unterstützung ist aus IT-technischen Problemen noch nicht angelaufen. Das Programm wurde ja bereits heftig kritisiert, da es nur Versicherten der Künstlersozialkasse zu Gute kommen soll. 3 Monate sollen mtl. € 1.000.- geleistet werden. Der Antrag soll nun ab der kommenden Woche online gehen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Nun hat der Ministerpräsident schon die Lehren daraus gezogen und kündigt gleich mehr Hilfe an: Die Staatsregierung erwägt demnach mit dem Kriterium der Ausfallhonorare den Empfängerkreis zu erweitern. „Das scheint mir besser zu sein als irgendeine Pauschalsumme, weil
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Künstler
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            sehr unterschiedliche Einnahmen haben“, so
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Söder
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            . Nicht-staatliche Kulturbetriebe sollen zudem eine zusätzliche Förderung erhalten. Das neue Programm könnte offenbar schon
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           nächste Woch
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           e beschlossen werden.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Aus anderen Bundesländern hört man derzeit nur von Plänen und Absichtserklärungen, wie z. B. das Wahlmodell aus NRW, wonach Soloselbständige wählen können Grundsicherung zu beantragen oder aus der Soforthilfe den Lebensunterhalt zu bestreiten. Leider gibt es dazu noch keine abschließende Verlautbarung. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Seit dem 29.04.2020 steht fest, dass der Bund Ausfallhonorare für Künstler übernehmen will
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wer als Künstler Ausfallhonorare zu verzeichnen hat, wird bald eine Ersatzleistung bekommen. Maximal € 1.000.- je Veranstaltung werden mit 60% Ausfallhonorar ausgeglichen. Höhere Gagen werden mit 40% ausgeglichen Die maximale Förderung liegt aber bei € 2.500.- Voraussetzung ist aber das die Kulturinstitution vor dem 15.03.2020 einen vom Bund geförderten Vertrag geschlossen haben muss.
           &#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Jetzt als Freiberufler in der Kulturbranche Soforthilfe beantragen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Nachrichtenlage zum Thema "Corona-Soforthilfe für Solo-Selbstständige" hat sich in den letzten Tagen ständig verändert und nach aktuellem Stand ist vor allem das Ziel der Förderung gänzlich anders als zunächst sämtliche Verlautbarungen der Politik vermuten ließen.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
            
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Trotz weitreichender Recherche durch Telefonate mit offiziellen Stellen der einzelnen Bundesländer gibt es widersprüchliche Aussagen von Steuerberatern, Interessenverbänden, Gewerkschaften, Handels- und Handwerkskammern etc.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Was sind die aktuellen Fakten?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
            
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Zum Großteil sind sich die einzelnen Bundesländer und auch die Bundesregierung laut deren Webseiten inzwischen fast einig.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Die kurzfristigen Landesmittel sind für freie Künstler auch als Zahlung für ausgefallene Aufträge zu betrachten und können wohl zum Lebensunterhalt verwendet werden. Hier gilt es aber, die Voraussetzungen im jeweiligen Bundesland zu beachten.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Die Landesmittel für die Solo-Selbstständigen der Kulturbranche sind allerdings häufig an eine Mitgliedschaft in der Künstlersozialkasse gebunden. 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Die Bundeszuschüsse der Corona-Soforthilfe sind nun doch in NRW
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            insbesondere
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             für betriebliche Aufwendungen zu verwenden. Das lässt zwar noch einen Spielraum, entspricht aber keinesfalls mehr der Aussage, dass Solo-Selbständige damit auch ihr Gehalt finanzieren können. Die Formulierung, die wir in einem Newsletter vom 31.03.2020 übermittelt haben, wurde somit bereits am 01.04.2020 abgeändert.
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            In NRW erhielten gestern tausende Antragsteller auf die € 2.000.- NRW-Landeshilfe eine Absage mit dem Hinweis, dass die Mittel aufgebraucht seien. Darin jedoch folgender Hinweis:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Derzeit wird die Frage diskutiert, ob freischaffende Künstlerinnen und Künstler im Rahmen der Bundeshilfe neben Betriebskosten auch Corona-bedingte Einnahmeausfälle geltend machen können. Ziel der Landesregierung ist, dass das Soforthilfeprogramm des Bundes in geeignetem Umfang auch auf Künstlerinnen und Künstler anwendbar ist. Darüber finden derzeit Gespräche mit dem Bund statt. Falls das nicht möglich sein sollte, wird über eine NRW-spezifische Lösung nachgedacht werden.   
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            In allen anderen Bundesländern wird die Hilfe ausschließlich für betriebliche Zwecke zur Verfügung gestellt.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Allerdings in Baden-Würtemberg heißt es zur Berechnung des Liquiditätsengpasses in den FAQ:
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;a href="https://wm.baden-wuerttemberg.de/de/service/foerderprogramme-und-aufrufe/liste-foerderprogramme/soforthilfe-corona/?utm_source=newsletter_57&amp;amp;utm_medium=email&amp;amp;utm_campaign=corona-soforthilfe-irritationen-zum-thema-und-deren-verwendungszweck" target="_blank"&gt;&#xD;
        
            "Bei der Berechnung des Liquiditätsengpasses kann als Kosten bei Soloselbständigen, Freiberuflern und für im Unternehmen tätige Inhaber von Einzelunternehmen und Personengesellschaften auch maximal ein Betrag in Höhe von 1.180 Euro pro Monat für fiktiven Unternehmerlohn angesetzt werden."
           &#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bitte überprüfen Sie Ihre Voraussetzungen in der Datenbank aller 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.foerderdatenbank.de/SiteGlobals/FDB/Forms/Suche/Expertensuche_Formular.html?resourceId=c4b4dbf3-4c29-4e70-9465-1f1783a8f117&amp;amp;input_=bd101467-e52a-4850-931d-5e2a691629e5&amp;amp;pageLocale=de&amp;amp;filterCategories=FundingProgram&amp;amp;filterCategories=FundingOrganisation&amp;amp;filterCategories.GROUP=1&amp;amp;templateQueryString=Corona+&amp;amp;submit=Suchen&amp;amp;utm_source=newsletter_57&amp;amp;utm_medium=email&amp;amp;utm_campaign=corona-soforthilfe-irritationen-zum-thema-und-deren-verwendungszweck" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Förderprogramme vom Bundeswirtschaftsministeriums
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            und geben bei der Suche z. B. Corona-Soforthilfe NRW ein, dann kommen Sie direkt zu den aktuellsten Informationen.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
            
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Sie werden feststellen, dass man derzeit in allen Bundesländern Solo-Selbständigen zur Sicherung des Lebensunterhaltes abverlangt, einen ALG II Antrag zu stellen und nicht die Soforthilfe zu verwenden. Es handelt sich dabei um ein befristetes Sozialschutzpaket. Das wäre dann der Ersatz für die ansonsten evtl. zu Unrecht verwendeten Soforthilfen. 
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Bitte schauen Sie sich die Informationen auf der folgenden Seite an. Die Formulare sind recht unkompliziert. Ein Video erläutert recht anschaulich, was zu tun ist und Sie können den Antrag per E-Mail, Post oder sogar telefonisch stellen. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.arbeitsagentur.de/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Sozialschutzpaket
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
            
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Für alle, die eine Soforthilfe beantragt haben und diese auch erhalten (haben), weisen wir auf eine Bekanntmachung der Künstlersozialkasse hinsichtlich Ihrer Gewinnmeldung 2020 bei der KSK hin: 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.kuenstlersozialkasse.de/die-ksk/meldungen?utm_source=newsletter_57&amp;amp;utm_medium=email&amp;amp;utm_campaign=corona-soforthilfe-irritationen-zum-thema-und-deren-verwendungszweck" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           KSK-Meldung und Corona-Soforthilfen
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           . Die Soforthilfe steigert also das Einkommen und somit den Gewinn. 
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           All diese Entwicklungen sind Grund genug, sich an folgender Petition zu beteiligen, die immerhin noch einige Tage gezeichnet werden kann.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           "Wenn Zahnmediziner für Ihre Umsatzausfälle entschädigt werden, dann sollte das auch für Sie alle gelten."
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ONLINE-PETITION: 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;a href="https://www.openpetition.de/petition/online/hilfen-fuer-freiberufler-und-kuenstler-waehrend-des-corona-shutdowns-2" target="_blank"&gt;&#xD;
        
            Hilfen für Freiberufler während des "#CORONA-SHUTDOWNS"
           &#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Hier sind die wesentlichen Forderungen enthalten, die auch wir so nur unterstreichen können. Falls nicht bereis geschehen, rufen wir Sie und unsere Mitglieder auf, diese Petition zu zeichnen und in die Lande zu tragen damit noch weit mehr Unterschriften bei der Regierung und im Bundestag vorgelegt werden können. Erheben Sie hierüber Ihre Stimme für eine gerechtere Unterstützung in Zeiten von Corona und der langfristigen Folgen für die Kunst- und Kulturbranche.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Corona-Soforthilfe Antrags-Service von Freie Wildbahn e.V.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Für die Soforthilfeanträge, die ohne Förderkredite oder ähnliches erfolgen, stellen wir für Sie den Antrag und veranlassen, dass die Soforthilfe direkt auf Ihr Konto gezahlt wird. Diese Unterstützung soll Ihnen in folgender Weise helfen:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Schnell und unkomplizierte Auszahlung der bestmöglichen Hilfen
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Ihre Angaben werden vorher auf Plausibilität geprüft und nach Rücksprache optimiert
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Rückfragen seitens der Behörden werden über die bevollmächtigte Kanzlei bearbeitet
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;a href="/corona/corona-soforthilfen-service-fuer-unsere-mitglieder"&gt;&#xD;
        
            Weitere Informationen zu unserem Antrags-Service für die Corona-Soforthilfe
           &#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            : 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a href="/corona/corona-soforthilfen-service-fuer-unsere-mitglieder"&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/ece5c90d/dms3rep/multi/corona-soforthilfe-antrags-service.jpeg" alt=""/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Welche Hilfen gibt es in den einzelnen Bundesländern?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Einen Antrag auf Soforthilfe können Sie bei den örtlich zuständigen Bewilligungsbehörden stellen. Antragsberechtigt sind sowohl Unternehmen als auch Angehörige der Freien Berufe. Die Höhe der finanziellen Hilfe richtet sich unter anderem nach der Anzahl der Erwerbstätigen. Für einen Antrag wenden Sie sich an die für Ihr Bundesland zuständige Stelle:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Baden-Württemberg:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;a href="https://wm.baden-wuerttemberg.de/de/wirtschaft/informationen-zu-den-auswirkungen-des-coronavirus/" target="_blank"&gt;&#xD;
        
            https://wm.baden-wuerttemberg.de/de/wirtschaft/informationen-zu-den-auswirkungen-des-coronavirus/
           &#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
             
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;a href="https://www.swr.de/swraktuell/baden-wuerttemberg/sondersitzung-landtag-coronavirus-100.html" target="_blank"&gt;&#xD;
        
            https://www.swr.de/swraktuell/baden-wuerttemberg/sondersitzung-landtag-coronavirus-100.html
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;a href="https://wm.baden-wuerttemberg.de/de/service/foerderprogramme-und-aufrufe/liste-foerderprogramme/soforthilfe-corona/" target="_blank"&gt;&#xD;
        
            Informationen zum Soforthilfeprogramm von Baden-Württemberg
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;a href="https://assets.baden-wuerttemberg.de/pdf/Antrag_Soforthilfe-Corona_BW.pdf" target="_blank"&gt;&#xD;
        
            Antrag BW-Soforthilfe 2020
           &#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Bayern:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Hier wurde am schnellsten reagiert und man bietet seit dem 17.03.2020 einen Antragsformular an, das Ihnen auf direktem Weg Anträge für verschiedene Hilfsmaßnahmen ermöglicht.
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;a href="https://www.bvmw.de/muenchen/news/5421/soforthilfe-bayerischer-schutzschirm-antragsformular/" target="_blank"&gt;&#xD;
        
            https://www.bvmw.de/muenchen/news/5421/soforthilfe-bayerischer-schutzschirm-antragsformular/
           &#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;a href="https://www.stmwi.bayern.de/soforthilfe-corona/" target="_blank"&gt;&#xD;
        
            Soforthilfeprogramm der Bayerischen Staatsregierung
           &#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;a href="https://assets.baden-wuerttemberg.de/pdf/Antrag_Soforthilfe-Corona_BW.pdf" target="_blank"&gt;&#xD;
        
            Antrag Bayern Soforthilfe 2020
           &#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Berlin:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Ein Antrag für Liquiditätshilfen ist ab dem 19.03.2020 möglich:
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;a href="https://www.ibb.de/de/foerderprogramme/liquiditaetshilfen-berlin.html" target="_blank"&gt;&#xD;
        
            https://www.ibb.de/de/foerderprogramme/liquiditaetshilfen-berlin.html
           &#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;a href="https://www.berlin.de/sen/web/corona/" target="_blank"&gt;&#xD;
        
            Leitfaden für Selbständige, um Hilfen zu beantragen
           &#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;a href="https://www.ibb.de/de/wirtschaftsfoerderung/themen/coronahilfe/corona-liquiditaets-engpaesse.html" target="_blank"&gt;&#xD;
        
            Antragstellung Berlin-Soforthilfe 2020
           &#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Brandenburg:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Ab sofort können hier mit dem Fragebogen Hilfen angefordert werden:
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;a href="https://www.ibb.de/de/foerderprogramme/liquiditaetshilfen-berlin.html" target="_blank"&gt;&#xD;
        
            https://www.ibb.de/de/foerderprogramme/liquiditaetshilfen-berlin.html
           &#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;a href="https://www.wfbb.de/de/Corona-Virus-Unterst%C3%BCtzung-f%C3%BCr-Unternehmen" target="_blank"&gt;&#xD;
        
            Soforthilfeprogramm des WFBB 
           &#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Bremen:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Bei Liquiditätsengpässen können Sie sich an die Task Force der Förderbank in Bremen wenden.
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;a href="https://www.bab-bremen.de/stabilisieren/beratung/task-force.html" target="_blank"&gt;&#xD;
        
            https://www.bab-bremen.de/stabilisieren/beratung/task-force.html
           &#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;a href="https://www.bab-bremen.de/sixcms/media.php/24/Antrag_BAB_Corona_Soforthilfe_Programm_v4.pdf" target="_blank"&gt;&#xD;
        
            Antrag Bremen-Soforthilfe 2020
           &#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Hamburg:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Hamburg startet voraussichtlich ab dem 23.03.2020 ein Soforthilfeprogramm: Solo-Selbstständige erhalten nach Beantragung 2500 Euro, Unternehmen mit bis zu 10 Mitarbeitern 5000 Euro.
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;a href="https://www.hamburg.de/bwvi/medien/13707286/coronavirus-information-fuer-unternehmen/" target="_blank"&gt;&#xD;
        
            Behörde für Wirtschaft, Verkehr und Innovation: Information für Unternehmen
           &#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;a href="https://www.ifbhh.de/foerderprogramm/hcs" target="_blank"&gt;&#xD;
        
            Antrag stellen Corona-Soforthilfe
           &#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Hessen:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Das Hessische Ministerium für Wirtschaft, Energie, Verkehr und Wohnen informiert hier:
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;a href="https://wirtschaft.hessen.de/wirtschaft/coronahilfen-fuer-unternehmen/fragen-und-antworten-rund-um-wirtschaftliche-auswirkungen-durch-corona" target="_blank"&gt;&#xD;
        
            https://wirtschaft.hessen.de/wirtschaft/coronahilfen-fuer-unternehmen/fragen-und-antworten-rund-um-wirtschaftliche-auswirkungen-durch-corona
           &#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
             
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;a href="https://wirtschaft.hessen.de/wirtschaft/corona-info/soforthilfe-fuer-selbststaendige-freiberufler-und-kleine-betriebe" target="_blank"&gt;&#xD;
        
            https://wirtschaft.hessen.de/wirtschaft/corona-info/soforthilfe-fuer-selbststaendige-freiberufler-und-kleine-betriebe
           &#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
             
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Mecklenburg-Vorpommern:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Der Zugang zu finanziellen Hilfen wird derzeit noch konzipiert, es gibt jedoch bereits
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;a href="https://www.regierung-mv.de/Aktuell/?id=158620&amp;amp;processor=processor.sa.pressemitteilung" target="_blank"&gt;&#xD;
        
            https://www.regierung-mv.de/Aktuell/?id=158620&amp;amp;processor=processor.sa.pressemitteilung
           &#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;a href="https://www.lfi-mv.de/foerderungen/corona-soforthilfe/" target="_blank"&gt;&#xD;
        
            Antrag auf Soforthilfe Mecklenburg-Vorpommern
           &#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Hotline für Unternehmen: 0385 588 5588 (erreichbar Mo. bis Fr., 8 bis 20 Uhr)
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Niedersachsen:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Das Niedersächsische Ministerium für Wirtschaft, Arbeit, Verkehr und Digitalisierung bündelt auf seiner Website zahlreiche Infos und Hotlines für vom Coronavirus betroffene Unternehmen.
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;a href="https://www.mw.niedersachsen.de/startseite/aktuelles/informationen-zu-den-auswirkungen-des-coronavirus-185950.html" target="_blank"&gt;&#xD;
        
            https://www.mw.niedersachsen.de/startseite/aktuelles/informationen-zu-den-auswirkungen-des-coronavirus-185950.html
           &#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
             
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;a href="https://www.nbank.de/Unternehmen/Investition-Wachstum/Niedersachsen-Soforthilfe-Corona/index.jsp" target="_blank"&gt;&#xD;
        
            https://www.nbank.de/Unternehmen/Investition-Wachstum/Niedersachsen-Soforthilfe-Corona/index.jsp
           &#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Nordrhein-Westfalen:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             €5.0 Mio Soforthilfeprogramm für die Kultur- und Weiterbildungseinrichtungen – €2.000,- für Kulturschaffende, ohne Rückzahlung 
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;a href="https://www.wirtschaft.nrw/nrw-soforthilfe-2020" target="_blank"&gt;&#xD;
        
            NRW-Soforthilfe 2020
           &#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Rheinland-Pfalz:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Die Landesregierung arbeitet derzeit noch an der konkreten Umsetzung, Sie finden hier jedoch bereits Infos über Hilfsprogramme sowie Ansprechpartner für Selbstständige und Unternehmen
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;a href="https://mwvlw.rlp.de/de/themen/corona/" target="_blank"&gt;&#xD;
        
            https://mwvlw.rlp.de/de/themen/corona/
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;a href="https://www.mainz.de/wirtschaft/aktuell-informationen-fuer-unternehmen-zum-corona-virus.php" target="_blank"&gt;&#xD;
        
            https://www.mainz.de/wirtschaft/aktuell-informationen-fuer-unternehmen-zum-corona-virus.php
           &#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;a href="https://isb.rlp.de/home.html" target="_blank"&gt;&#xD;
        
            https://isb.rlp.de/home.html
           &#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Saarland:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Das kleinste Bundesland stellt auf dieser Seite Informationen zur Kontaktaufnahme zur Verfügung:
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;a href="https://www.saarland.de/SID-86E7ABE4-382FF70E/254247.htm" target="_blank"&gt;&#xD;
        
            https://www.saarland.de/SID-86E7ABE4-382FF70E/254247.htm
           &#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;a href="https://www.saarland.de/254042.htm" target="_blank"&gt;&#xD;
        
            Informationen für die saarländische Wirtschaft
           &#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;a href="https://www.saarland.de/254842.htm" target="_blank"&gt;&#xD;
        
            https://www.saarland.de/254842.htm
           &#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Sachsen:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Unternehmen in Schwierigkeiten können sich direkt an das (BZK) Beratungszentrum Konsolidierung der Sächsischen Aufbaubank wenden.
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;a href="https://www.sab.sachsen.de/f%C3%B6rderprogramme/sie-ben%C3%B6tigen-hilfe-um-ihr-unternehmen-oder-infrastruktur-wieder-aufzubauen/beratungszentrum-konsolidierung.jsp" target="_blank"&gt;&#xD;
        
            https://www.sab.sachsen.de/f%C3%B6rderprogramme/sie-ben%C3%B6tigen-hilfe-um-ihr-unternehmen-oder-infrastruktur-wieder-aufzubauen/beratungszentrum-konsolidierung.jsp
           &#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
             
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;a href="https://www.sab.sachsen.de/f%C3%B6rderprogramme/sie-ben%C3%B6tigen-hilfe-um-ihr-unternehmen-oder-infrastruktur-wieder-aufzubauen/sachsen-hilft-sofort.jsp" target="_blank"&gt;&#xD;
        
            https://www.sab.sachsen.de/förderprogramme/sie-benötigen-hilfe-um-ihr-unternehmen-oder-infrastruktur-wieder-aufzubauen/sachsen-hilft-sofort.jsp
           &#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Sachsen-Anhalt:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
             
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;a href="https://mw.sachsen-anhalt.de/media/coronavirus/wirtschaft/" target="_blank"&gt;&#xD;
        
            Ministerium für Wirtschaft, Wissenschaft und Digitalisierung: Zusammenfassung aller wichtigen Hilfsprogramme
           &#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;a href="https://www.ib-sachsen-anhalt.de/coronavirus-informationen-fuer-unternehmen" target="_blank"&gt;&#xD;
        
            Investitionsbank Sachsen-Anhalt
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;a href="https://stk.sachsen-anhalt.de/service/corona-virus/" target="_blank"&gt;&#xD;
        
            https://stk.sachsen-anhalt.de/service/corona-virus/
           &#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Schleswig-Holstein: 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;a href="https://schleswig-holstein.de/DE/Landesregierung/VII/_startseite/Artikel2020/I/200312_mat_InfoCoronaWirtschaft/infoblatt_FinanzInitiative.pdf?__blob=publicationFile&amp;amp;v=1" target="_blank"&gt;&#xD;
        
            Infoblatt und Hotlines Corona
           &#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;a href="https://wtsh.de/coronavirus-informationen-und-unterstuetzung-fuer-unternehmen-in-schleswig-holstein/" target="_blank"&gt;&#xD;
        
            Corona Informationsportal SH
           &#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;a href="https://www.ib-sh.de/infoseite/corona-beratung-fuer-unternehmen/" target="_blank"&gt;&#xD;
        
            Infos zur Soforthilfe SH
           &#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Thüringen: 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;a href="https://aufbaubank.de/Presse-Aktuelles/Coronavirus-Aktuelle-Informationen-fuer-Unternehmen/Liquiditaetshilfen-und-Risikoentlastung" target="_blank"&gt;&#xD;
        
            Thüringer Aufbaubank: Informationen zu Risikobewertung und Liquiditätshilfen
           &#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;a href="https://aufbaubank.de/Foerderprogramme/Soforthilfe-Corona-2020" target="_blank"&gt;&#xD;
        
            https://aufbaubank.de/Foerderprogramme/Soforthilfe-Corona-2020
           &#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
             
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Welche Regelungen gelten bundesweit beim Finanzamt?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ab sofort (und bis mindestens 31.12.2020) gelten folgende zwischen Bund und Ländern abgestimmte Maßnahmen:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ol&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            fällige oder fällig werdende Steuern können zinsfrei gestundet werden (Einkommensteuer, Körperschaftsteuer &amp;amp; Umsatzsteuer)
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Verringerung der Steuervorauszahlungen bei Einkommensteuer, Körperschaftsteuer und Gewerbesteuer
             &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        
            (auch eine nachträgliche Herabsetzung ist bei nachvollziehbaren Gründen möglich)
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Vollstreckungsmaßnahmen werden ausgesetzt
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Verzicht auf Säumniszuschläge
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ol&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ich kann meine Miete nicht bezahlen – Was soll ich tun?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der Deutsche Mieterbund setzt sich dafür ein, dass es in der aktuellen Ausnahmesituation keine Kündigungen wegen Zahlungsverzug geben darf. Dies soll sowohl für private als auch für gewerbliche Mietverträge gelten. Sie sollten demnach nicht den Verlust Ihrer Wohn- oder Geschäftsräume befürchten, dennoch schadet es nicht, proaktiv auf Ihren Vermieter zuzugehen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Bundesregierung nimmt diesen Vorschlag auf und prüft aktuell Möglichkeiten zum Schutz von Mietern, die wegen der Corona-Krise in finanziellen Nöten sind. Der Kern ist hierbei ein Kündigungsverbot bei rückständigen Mieten oder gar Zahlungsausfällen. Dies würde dann für private Mieter von Wohnraum aber auch für gewerbliche Mieter gelten. Die Mietschulden würden dann aber nur gestundet, die Zahlungen also vorübergehend ausgesetzt werden. Später müssten diese Mietzahlungen dann nachgeholt werden – den Vermietern entstünden also insgesamt keine Verluste.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Üblicherweise steht laut Rechtslage Vermietern die Möglichkeit offen, einen Mietvertrag zu kündigen, wenn zwei Monate in Folge keine Miete gezahlt wurde. Johannes Fechner, rechtspolitischer Sprecher der SPD, gibt das Ziel aus: "Sowohl bei Wohn- als auch bei Gewerbemieten würden die Mietzahlungen in der Zeit der Pandemie gestundet". Deshalb sei das Justizministerium aktuell bereits mit dem Thema befasst. "Niemand soll Angst haben, dass er seine Wohnung verliert, weil er wegen der Coronakrise die Miete nicht mehr zahlen kann", sagte Fechner außerdem. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wenn Sie Probleme haben, Ihre Miete zu bezahlen, dann nehmen Sie zuallererst Kontakt zu Ihrem Vermieter auf und kommunizieren Sie Ihre finanzielle Situation.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wie reagiert die Künstlersozialkasse?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Auch die Künstlersozialkasse hat bereits ihre Hilfe angeboten. Wer bei der Künstlersozialkasse versichert und von Umsatzeinbußen betroffen ist, kann die geänderten Einkommensverhältnisse per Vordruck bekanntgeben. Die Höhe der Beiträge kann dann entsprechend reduziert werden. Die erforderlichen Vordrucke und Formulare finden Sie hier:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;a href="https://www.kuenstlersozialkasse.de/die-ksk/meldungen.html" target="_blank"&gt;&#xD;
        
            Maßnahmen für Versicherte der Künstlersozialkasse, 18.03.2020
           &#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;a href="https://www.kuenstlersozialkasse.de/fileadmin/Dokumente/Mediencenter_K%C3%BCnstler_Publizisten/Vordrucke_und_Formulare/Aenderung_Arbeitseinkommen.pdf" target="_blank"&gt;&#xD;
        
            Dokument zur Meldung veränderter Einkommensprognose an KSK
           &#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zum Vorgehen bei dringenden Zahlungsschwierigkeiten wird die Künstlersozialkasse zeitnah Infos herausgeben. Auch hier wird es voraussichtlich gesonderte Zahlungserleichterungen geben.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wir weisen Sie allerdings ausdrücklich darauf hin, dass Ihr Versicherungsschutz wegfällt, wenn Sie keinen Beitrag bezahlen. Also nehmen Sie bitte Kontakt zur KSK auf, um dieses Szenario zu vermeiden. Es ist besser, durch die Meldung Ihres veränderten Jahres-Einkommens (aber nicht weniger als €3.900,-/ Jahr) den zu zahlenden Monatsbeitrag deutlich zu verringern, als einfach gar keinen KSK-Beitrag mehr zu bezahlen. Gerne helfen wir Ihnen bei diesem Vorgang. Rein vorsorglich teilen wir Ihnen auch mit, dass sich die Höhe des Krankengeldes entsprechend verringern wird. Behalten Sie dies bitte im Hinterkopf.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Spezielle Hilfe für die Musikbranche
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Da aktuell und voraussichtlich auch in den nächsten Wochen oder Monaten zahlreiche musikalische Veranstaltungen aufgrund des Coronavirus abgesagt werden mussten und müssen, stehen viele Musiker und Veranstalter vor sehr weitreichenden finanziellen Schwierigkeiten. Für die Musikbranche gibt es daher ein gesondertes Hilfspaket, das aktuell noch ausgearbeitet wird. Der Bundesverband der Konzert- und Veranstaltungswirtschaft schlägt beispielsweise vor, dass bereits bezahlte Kaufpreise erst erstattet werden müssen, wenn die abgesagte Veranstaltung nicht innerhalb eines Jahres nachgeholt werden kann. Dies stellt immerhin eine kurzfristige Überbrückung des finanziellen Engpasses dar.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Weiterhin wurde für diese Situationen eine Solidaritätsaktion namens #AktionTicketBehalten ins Leben gerufen. Diese Aktion fordert Kunden auf, ihre Tickets für abgesagte Veranstaltungen zu behalten und aus Solidarität keine Rückerstattung zu verlangen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;a href="https://www.ticketbehalten.de/" target="_blank"&gt;&#xD;
        
            https://www.ticketbehalten.de/
           &#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Es wurde außerdem ein Nothilfefonds eingerichtet, der darauf abzielt, Musiker finanziell zu unterstützen, bis offizielle Stellen ihre Unterstützung erbringen können. Leider kommen die staatlichen Hilfen nicht so schnell wie erhofft, weshalb dies eine willkommene Lösung darstellen kann. Weitere Infos hierzu erhalten Sie hier:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;a href="https://bnn.de/lokales/karlsruhe/absagen-wegen-coronavirus-kreativbranche-in-der-krise" target="_blank"&gt;&#xD;
        
            https://bnn.de/lokales/karlsruhe/absagen-wegen-coronavirus-kreativbranche-in-der-krise
           &#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;a href="https://www.dov.org/oeffentliche_meldungen/corona-virus-leitfaden-fuer-freischaffende" target="_blank"&gt;&#xD;
        
            https://www.dov.org/oeffentliche_meldungen/corona-virus-leitfaden-fuer-freischaffende
           &#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Beteiligen Sie sich an Petitionen!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bitte bleiben Sie ruhig, geraten Sie nicht in Verzweiflung sondern beteiligen Sie sich proaktiv an den öffentllichen Diskursen. Da freischaffende Künstler in der aktuellen Situation besonders betroffen sind, benötigt diese Berufsgruppe am meisten Unterstützung. Die Welle der Solidarität wächst glücklicherweise von Tag zu Tag, sodass es bereits einige Petitionen mit zahlreichen Unterstützern gibt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            So gibt es unter anderem eine
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Petition des Deutschen Musikrates
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , die für Künstler ein monatliches Grundeinkommen in Höhe von 1.000 Euro fordert. Dieses Grundeinkommen soll auf sechs Monate befristet sein, in der Hoffnung, dass sich die Situation in dieser Zeit wieder normalisiert hat. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;a href="https://www.musikrat.de/aktuelles/detailseite/coronakrise-deutscher-musikrat-fordert-befristetes-grundeinkommen" target="_blank"&gt;&#xD;
        
            https://www.musikrat.de/aktuelles/detailseite/coronakrise-deutscher-musikrat-fordert-befristetes-grundeinkommen
           &#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;a href="https://www.musikrat.de/fileadmin/files/DMR_Musikrat/Presse/PMs/2020/Maerz/DMR_PM_Coronakrise_-_Deutscher_Musikrat_fordert_berfristetes_Grundeinkommen.pdf" target="_blank"&gt;&#xD;
        
            Coronakrise: Deutscher Musikrat fordert befristetes Grundeinkommen PDF
           &#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;a href="https://www.surveymonkey.de/r/XZJSKBZ" target="_blank"&gt;&#xD;
        
            Umfrage: Auswirkungen des COVID-19 Virus auf den Musikbereich (bis 31.03.2020)
           &#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Eine weitere Petition, die vom
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Musiker David Erler
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ins Leben gerufen wurde, richtet sich direkt an das Bundesfinanzministerium. Sie fordert Hilfen für Freiberufler und Künstler während der aktuellen Krise. Es werden aktuell noch ca. 40.000 Unterschriften benötigt, daher regen wir Sie dazu an, an dieser Petition teilzunehmen, um schnellere Finanzhilfen zu ermöglichen. Der Hintergrund für diese Petition ist schnell erklärt: Der Staat hat zwar finanzielle Unterstützung angekündigt, allerdings ist diese Form von Finanzhilfe sehr stark von bürokratischen Hürden und Verzögerungen geprägt. Es muss eine schnelle Hilfe her. In der Petition wird unter anderem darauf hingewiesen, dass ein Land vorübergehend auf kulturelles Leben verzichten könne. Würde dies aber zu lange geschehen, so könne ein Aufleben der Kunstszene nach der Krise möglicherweise nicht mehr gewährleistet werden. Da viele freischaffende Künstler sich ohnehin schon am Existenzminimum bewegen, können in vielen Fällen nicht einmal ein oder zwei Monate überbrückt werden. Möglicherweise sind Sie selbst davon betroffen, also helfen Sie sich selbst und anderen, indem Sie die Petition online unterzeichnen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Den Link zur beschriebenen Petition finden Sie hier:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;a href="https://www.openpetition.de/petition/online/hilfen-fuer-freiberufler-und-kuenstler-waehrend-des-corona-shutdowns-2" target="_blank"&gt;&#xD;
        
            https://www.openpetition.de/petition/online/hilfen-fuer-freiberufler-und-kuenstler-waehrend-des-corona-shutdowns-2
           &#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
             Außerdem gibt es eine
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Petition der selbständigen Modedesignerin Tonia Merz
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           . Sie richtet sich an den Finanzminister Olaf Scholz, den Wirtschaftsminister Peter Altmaier und den Deutschen Bundestag. Hauptforderung der Petition von Frau Merz ist ein bedingungsloses Grundeinkommen in der Höhe zwischen €800,- bis €1.200,- im Monat für die Dauer von 6 Monaten. Schnell, unbürokratisch, zeitlich begrenzt, um den sozialen Absturz vieler zu verhindern. Zum unterzeichnen bitte hier entlang:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;a href="https://www.change.org/grundeinkommen" target="_blank"&gt;&#xD;
        
            https://www.change.org/grundeinkommen
           &#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bleiben Sie auf dem Laufenden  – Informationen dazu finden Sie hier!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Derzeit gibt es täglich neue Informationen. Wir sind bemüht, Sie ständig auf dem Laufenden zu halten. Auf unserer Seite können Sie sich stets über die aktuellen Entwicklungen informieren. Bei Fragen stehen wir auch per E-Mail oder telefonisch sehr gerne zur Verfügung. Wir bitten allerdings um Verständnis, dass es aufgrund des erhöhten Aufkommens von Nachfragen zu Verzögerungen kommen kann.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Freie Wildbahn e.V. in der Corona Krise
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Bundesrepublik Deutschland hat eine Verantwortung für ihre Gesellschaft, die Wirtschaft – aber auch für die Kulturwirtschaft und ihre freischaffenden Künstler. Zum Schutz der künstlerischen Freiberufler wurde deshalb die Künstlersozialkasse ins Leben gerufen – denn diese Berufsgruppe braucht soziale Absicherung! In der gegenwärtigen Lage sogar noch mehr Unterstützung als andere Selbständige, Firmen oder Konzerne.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Viele Mitglieder wenden sich in dieser Situation an uns und ersuchen Rat und Hilfe. Diesem aktuellen Ansturm an Fragen zu Problemen der Mitglieder ist der relativ kleine Verein Freie Wildbahn e.V. in dem gegenwärtigen Ausmaß nicht gewachsen. Um Ihnen aber so gut wie möglich helfen zu können, bauen wir derzeit diesen Blog-Beitrag immer weiter aus. Sie werden hier einen immer aktualisierten Stand der Informationen vorfinden und erhalten konkrete Handlungsempfehlungen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Freie Wildbahn e.V. kann alleine wenig erreichen, aber gemeinsam sind die Freiberufler in Deutschland eine große Gruppe. Sorgen Sie mit dafür, dass Ihre Stimme gehört wird! Wir zeigen Ihnen in dem hier laufend aktualisierten Blogartikel, was Sie konkret unternehmen können und auch an welchen Stellen Sie aktiv werden sollten!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Herzlichst,
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Ihr Freie Wildbahn e.V.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Fri, 20 Mar 2020 14:59:41 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.freie-wildbahn.de/blog-artikel/corona/kuenstler-hilfe-corona-krise</guid>
      <g-custom:tags type="string">Corona</g-custom:tags>
    </item>
    <item>
      <title>Einführung der Grundrente für Künstler ab 1.1.2021</title>
      <link>https://www.freie-wildbahn.de/blog-artikel/versicherung/grundrente-kuenstler-2021</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Ab
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           1. Januar 2021
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            gilt die beschlossene
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Grundrente
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            . Diese
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           soll Rentner
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            , die mindestens 33 Jahre lang gearbeitet und für ihre Rente eingezahlt haben,
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           vor Altersarmut schützen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           . Und dies ohne eine Bedürftigkeitsprüfung durch das Sozialamt!
            &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bedingungen und Voraussetzungen für eine Grundrente
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            In den Genuss dieses zusätzlichen Schutzes vor Altersarmut kommen auch Sie als Mitglied und Versicherter der Künstlersozialkasse. Die
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Grundrente ist gestaffelt
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            und erreicht bei vollen
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           35 Beitragsjahren ihr Maximum.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Gemeldete Zeiträume wie Kindererziehung oder Pflegetätigkeiten werden dabei ebenfalls mitgezählt. Allerdings bekommen Sie als Rentner nur die zusätzliche Grundrente, wenn Ihr Einkommen in einem bestimmten Grenzbereich liegt. 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Dazu müssen Sie am Ende Ihres künstlerischen oder publizistischen Arbeitslebens aber
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           wenigstens 33 Jahre lang mindestens 30%
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            (und maximal 80%)
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           des deutschen Durchschnittseinkommens verdient
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            und in entsprechender Höhe Rentenversicherungsbeiträge eingezahlt haben. 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Zeiten außerhalb dieser Einkommensspanne werden nicht mitberücksichtigt. Das durchschnittliche
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bruttoeinkommen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            aller Bundesbürger wird statistisch jährlich im Nachhinein ermittelt und lag
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           2019 monatlich bei etwa 3.100,- Euro pro Person
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           . 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Einkommensgrenzen der Grundrente
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Als alleinstehende/r Rentner/in erhalten Sie bis zu einem monatlichen
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Einkommen von 1.250,- Euro die volle Grundrente
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            als Zuschlag. Als Ehepaar oder eingetragene Lebenspartnerschaft liegt diese Deckelung bei einem
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           gemeinsamen Einkommen von 1.950,- Euro je Monat
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           .
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Bei
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Einkommen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            , die
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           über dieser Grenze
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            liegen, wird die
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Differenz
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            des Einkommens zum Grenzwert
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           zu 60% von der Grundrente abgezogen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           . Sollten Sie als alleinstehende/r Rentner/in ein Einkommen von 1.450,- Euro haben, dann wären das 200,- Euro über der Grenze. Somit würde sich Ihr Grundrentenzuschlag dann um 120,- Euro (60% von 200,- Euro) verringern. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Sollte Ihr Einkommen als Alleinstehende/r
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           mehr als 1.600,- Euro betragen (2.300,- Euro bei Paaren)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            , dann würde die
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Differenz
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            zum Grenzwert
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           in voller Höhe von Ihrer Grundrente abgezogen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           . 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Als Ehepaar mit einem Einkommen von 2.800,- Euro, verringert sich Ihre zusätzliche Grundrente dann also um 500,- Euro.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            100% Grundrente
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             entsprechend Ihrer Rentenpunkte bis zu einem monatlichen
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            maximalen Einkommen
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             von:
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            1.250,- Euro allein
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            1.950,- Euro Paar
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            60% Abzug der Differenz von Grundrente:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            zw. 1.250,- Euro und 1.600,- Euro allein
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            zw. 1.950,- Euro und 2.300,- Euro Paar
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            100% Abzug der Differenz von Grundrente:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            mehr als 1.600,- Euro allein
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            mehr als 2.300,- Euro Paar
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Beantragung der Grundrente
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Ihre persönliche
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Grundrente müssen Sie nicht erst beantragen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            , sondern das passiert automatisch. Ob Sie die Kriterien erfüllen und der Grundrente bedürfen, wird weitestgehend automatisiert durch eine Abfrage beim Finanzamt durchgeführt. Die
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Rentenkasse und die Finanzverwaltung führen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            hierbei eine einfache
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Einkommensprüfung durch
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , an deren Ende feststeht, ob und in welcher Höhe Sie die Grundrente erhalten. Vor dem Sozialamt müssen Sie sich hingegen zu keiner Zeit erklären. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Fri, 13 Mar 2020 11:13:29 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.freie-wildbahn.de/blog-artikel/versicherung/grundrente-kuenstler-2021</guid>
      <g-custom:tags type="string">Versicherung</g-custom:tags>
    </item>
    <item>
      <title>Alles zum Elterngeld für werdende Eltern – damit kein Geld verschenkt wird</title>
      <link>https://www.freie-wildbahn.de/blog-artikel/steuern/elterngeld-werdende-eltern</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wichtig für werdende Eltern – damit kein Geld verschenkt wird
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           In der Zeit vor der Geburt des ersten Kindes gibt es viel zu Organisieren. Natürlich stehen viele werdende Eltern deshalb in den Monaten vor der Geburt des Kindes unter Strom. Man sollte sich deshalb frühzeitig über das Thema Elterngeld Gedanken machen, denn umso höher das Nettogehalt in den Monaten vor der Geburt – desto höher das spätere Elterngeld.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Mutterschaftsgeld und Mutterschutz
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Sobald werdende Mütter Ihren Arbeitgeber von der Schwangerschaft erzählen, haben Sie besondere Rechte, denn dann können z.B. schwerer gekündigt werden. In den Mutterschutz gehen werdende Mütter ab sechs Wochen vor und acht Wochen nach der Geburt. In diesem Zeitraum ändert sich die Vergütung nicht. Denn, einen Teil bekommt Sie von Ihrem Arbeitgeber und den Anderen von Ihrer Krankenversicherung.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Elterngeld und Elternzeit
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nach dem Mutterschutz geht es in der Regel nahtlos in die Elternzeit über. Der Antrag auf das Elterngeld ist bei der zuständigen Elterngeldstelle zu stellen. In vielen Bundesländern kann an den Antrag erst stellen kann sobald das Kind da ist – Da das Elterngeld maximal drei Monate rückwirkend gezahlt wird – sollte man sich mit dem Antrag nach der Geburt beeilen. Am besten man legt sich die wichtigsten Dokumente schon vor der Geburt bereit. Eltern in Spe sollten sich genau überlegen wer, wie viele Monate zu Hause bleibt. Grundsätzlich gilt: Beide Elternteile können bei jedem Kind gleichzeitig oder nacheinander bis zu drei Jahre Elternzeit nehmen. Das müssen sie nicht am Stück tun. Es ist auch möglich zwischen dem dritten und achten Geburtstag des Kindes nochmal einige Monate Elternzeit zu nehmen. Beachte: der Antrag auf Elternzeit ist beim Arbeitgeber spätestens sieben Wochen vor beginn vorzulegen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Berechnung des Elterngeldes
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zur Berechnung des Elterngeldes wird, das durchschnittlich erzielte monatliche Einkommen der letzten 12 Monate herangezogen. Hiervon sind 67 Prozent Elterngeld. Wer besonders geringe oder hohe Einkünfte erzielt muss eine Besonderheit beachten: Es gibt nämlich mindestens 300,00 EUR aber maximal 1.800,00 EUR pro Monat. Das Basis-Elterngeld gibt es für 14 Monate, wenn beide Partner je mindestens zwei Monate zu Hause bleiben.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Manchmal kann es für verheiratete Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer sogar von Vorteil sein die Steuerklassen zu wechseln. Den wenn der Ehegatte, der mehr Elternzeit nehmen soll – die bessere Steuerklasse hat – gibt es mehr Elterngeld. Wichtig ist hierbei nur, dass man mindestens 7 Monate vor der Geburt diesen Wechsel durchführt – da die Steuerklasse berücksichtigt wird, die zum größten Teil in Anspruch genommen wurde.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Elterngeld Plus
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wenn sich die Eltern, die Elternzeit teilen möchten und in Teilzeit weiterarbeiten – gibt es eine Alternative – Das Elterngeld Plus – 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Dieses kann in Anspruch genommen werden, wenn man nach der Elternzeit nicht wieder sofort Vollzeit arbeiten möchte. Da das Elterngeld Plus für bis zu 28 Monate beantragt werden kann, erhält man monatlich höchstens die Hälfte des Elterngelds.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Für Eltern die zeitweise gleichzeitig das Kind erziehen möchten, gibt es jeweils vier Partnerschaftsbonusmonate, diese werden in Form von Elterngeldplus gewährt. Voraussetzung ist: die Eltern müssen gleichzeitig in vier aufeinander folgenden Lebensmonaten im Umfang von 25 bis 30 Wochenstunden arbeiten.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Was sich jetzt genau für wen Lohnt und wie man den Elterngeldantrag am besten ausfüllt, um das Beste aus dem Elterngeld rauszuholen – können Sie mit unserer Steuerabteilung besprechen. Wir freuen uns auf Ihre Anfrage.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Mon, 09 Mar 2020 10:54:29 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.freie-wildbahn.de/blog-artikel/steuern/elterngeld-werdende-eltern</guid>
      <g-custom:tags type="string">Steuern</g-custom:tags>
    </item>
    <item>
      <title>Steueränderungen in der Elektromobilität / Klimaschutzpaket</title>
      <link>https://www.freie-wildbahn.de/blog-artikel/steuern/steueraenderungen-elektromobilitaet-klimaschutzpaket</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Für das Klimapaket hat sich der deutsche Gesetzgeber auch steuerlich einiges einfallen lassen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Zum einen werden Arbeitgeberleistungen für den
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           öffentlichen Personennahverkehr
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            (Jobticket, Zuschüsse ...) deutlich begünstigt.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Die Tickets für
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zugreisen im Fernverkehr
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            werden statt mit 19% nur noch mit 7% Umsatzsteuer belastet.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Zudem darf für
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Elektrolieferfahrzeuge
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            (darunter zählen auch Lieferfahrräder) im ersten Jahr eine Sonderabschreibung von 50% geltend gemacht werden.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Ferner müssen betriebliche
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Elektro- oder Hybridfahrzeuge
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            nur mit der Hälfte der sog. 1%-Regel besteuert werden, in einigen Fällen sogar nur mit einem Viertel. In Fällen des Fahrtenbuchs werden die ermittelten Beträge ebenfalls nur anteilig berücksichtigt. Die teilweise bereits vor 2020 geltenden Vergünstigungen wurden in ihrer zeitlichen Beschränkung verlängert.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Damit die Förderung nicht zu einfach wird, wurden umfangreiche Eckdaten festgelegt. Nachfolgend sind die Stufen und Voraussetzungen der Förderung in einer Tabelle dargestellt:
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wenn der Arbeitgeber seinen Mitarbeitern Elektrofahrräder zur Verfügung stellt, ist bis 2030 kein Eigenverbrauch zu berücksichtigen. Neu ist die Regelung, dass Arbeitgeber, die Ihren Mitarbeitern ein Elektrofahrrad zusätzlich zum Arbeitslohn übereignen, diese Zuwendung pauschal versteuern können. Dann trägt der Arbeitgeber den Pauschalsatz von 30% und der Arbeitnehmer hat keinen Steuerabzug.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Mon, 27 Jan 2020 11:01:15 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.freie-wildbahn.de/blog-artikel/steuern/steueraenderungen-elektromobilitaet-klimaschutzpaket</guid>
      <g-custom:tags type="string">Steuern</g-custom:tags>
    </item>
    <item>
      <title>Wichtige Änderungen in der Umsatzsteuer am 1.1.2020</title>
      <link>https://www.freie-wildbahn.de/blog-artikel/steuern/umsatzsteueraenderungen-2020</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Zum Jahresbeginn
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           2020
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            hat der Gesetzgeber die
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           umsatzsteuerlichen Vereinfachungen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ausgeweitet. Kleinunternehmer dürfen von einer Umsatzversteuerung absehen, wenn ihre Einkünfte 22.000 EUR im Vorjahr (aktuell: 2019) oder 50.000 EUR im laufenden Jahr nicht übersteigen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wenn ersichtlich ist, dass die Grenzen des laufenden Jahres überschritten werden, muss sofort zur Umsatzsteuer gewechselt werden. Die Grenzen sind auf Monatswerte zeitanteilig zu rechnen. Wer also erst in der Jahresmitte startet, sollte insgesamt 11.000 EUR im ersten Jahr nicht überschreiten.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Sofern man sich für die Kleinunternehmerregelung entscheidet, muss keine Umsatzsteuer abgeführt werden. In den Ausgangsrechnungen darf auch keine Umsatzsteuer ausgewiesen werden. Stattdessen muss die Rechnung einen Hinweis auf die Kleinunternehmerregelung enthalten.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Im Gegenzug dazu darf jedoch keine Vorsteuer aus den Eingangsrechnungen gezogen werden.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Wahl ist für fünf Jahre bindend, es sei denn, die Umsatzgrenzen werden überschritten. Dann greift die Umsatzsteuerpflicht zwangsweise.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Im gleichen Zuge hat der Unternehmer die Grenze zur sogenannten Ist-Versteuerung auf einen Jahresumsatz von 600.000 EUR angehoben. Wer also weniger als 600.000 EUR Umsatz im Jahr erzielt, darf die Umsatzsteuer für den Monat abführen, im dem er den Zahlungseingang verzeichnen konnte. Bei Überschreitung ist hingegen der Zeitraum maßgebend, in dem die Rechnung geschrieben wurde, auch, wenn noch keine Zahlung erfolgt ist. Damit folgt der Gesetzgeber den Grenzen, die erst vor kurzem für die Einnahmen-Überschuss-Rechner angehoben worden sind.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wichtig hierbei ist zu beachten: abweichend von der abzuführenden Umsatzsteuer darf auch bei der Ist-Versteuerung die Vorsteuer aus den Eingangsrechnungen in dem Zeitraum sofort gezogen werden, in dem die Rechnung vorliegt. Daher sollten Eingangsrechnungen direkt bei der Buchhaltung eingereicht werden, auch wenn sie noch nicht bezahlt worden sind.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bei Zweifel- oder Detailfragen sollte fachliche, steuerliche Beratung konsultiert werden.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Fri, 13 Dec 2019 11:04:55 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.freie-wildbahn.de/blog-artikel/steuern/umsatzsteueraenderungen-2020</guid>
      <g-custom:tags type="string">Steuern</g-custom:tags>
    </item>
    <item>
      <title>Künstlersozialabgabe: bleibt 2020 unverändert bei 4,2 %</title>
      <link>https://www.freie-wildbahn.de/blog-artikel/ksk/kuenstlersozialabgabe-stagniert</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Der Abgabesatz zur Künstlersozialversicherung hat sich
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           seit 2018 stabil bei 4,2 Prozent
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            gehalten. Das wird sich auch 2020 nicht ändern. Dies geht aus der Verordnung der Künstlersozialabgabe 2020 hervor.
             &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wer zahlt die Künstlersozialabgabe?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Zur Zahlung der Künstlersozialabgabe sind alle Unternehmen verpflichtet, die
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           regelmäßig Leistungen von Künstlern und Publizisten beauftragen und verarbeiten
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           . Zum Beispiel Agenturen, Verlage oder andere Verwerter künstlerisch-publizistischer Leistungen von Übersetzern, Autoren, Designern oder Kamerleuten. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Beratung zur Künstlersozialabgabe
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Freie Wildbahn e.V.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ist auf das Thema
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Künstlersozialkasse
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            spezialisiert und verfügt über langjährige in diesem Fachbereich. Wir freuen uns auf Ihre Fragen und darauf, Ihnen in unserer
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Beratung Klarheit
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            zu bringen: 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="/kuenstlersozialkasse/ksk-beratung"&gt;&#xD;
      
           https://freie-wildbahn.de/kuenstlersozialkasse/ksk-beratung
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Mon, 09 Sep 2019 07:27:09 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.freie-wildbahn.de/blog-artikel/ksk/kuenstlersozialabgabe-stagniert</guid>
      <g-custom:tags type="string">Künstlersozialkasse</g-custom:tags>
    </item>
    <item>
      <title>KSK-Aufnahme für Berufsanfänger auch ohne Einkommensnachweis</title>
      <link>https://www.freie-wildbahn.de/blog-artikel/ksk/kuenstlersozialkasse-nicht-kuenstlerisch</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Mit seinem Urteil vom 04. Juni 2019 unter dem Aktenzeichen: 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.bsg.bund.de/SharedDocs/Verhandlungen/DE/2019/2019_06_04_B_03_KS_02_18_R.html" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           B 3 KS 2/18 R
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
             hat das Bundessozialgericht (BSG) die soziale Absicherung selbstständiger Künstler bei der Aufnahme ihrer Tätigkeit erleichtert:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Künstlersozialkasse (KSK) kann Publizisten und Künstler auch dann aufnehmen, wenn zu Beginn der Selbständigkeit andere Einkünfte überwiegen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           . Denn gerade nach einer Existenzgründung kann es am Anfang schlicht existentiell notwendig sein, sich mit artfremden Gelegenheitsjobs wie Kellnern "über Wasser zu halten". Es muss allerdings ein Streben nach einem Einkommen ersichtlich sein, dass primär auf künstlerische oder publizistische Tätigkeiten ausgelegt ist. Hierzu kann die Künstlersozialkasse z.B. die Vorlage eines Business Planes verlangen, der dieses Bestreben fokussiert und glaubhaft darlegt.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Lektorin verklagte die Künstlersozialkasse
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Geklagt hatte eine wissenschaftliche Redakteurin und Lektorin, die nach einer Beschäftigung an einer Universität arbeitslos war. Sie machte sich selbstständig als freie Publizistin und wollte der KSK beitreten. Sie plante, 70 Prozent ihres Einkommens durch Übersetzungen und Lektorate von Literatur und fünf Prozent durch wissenschaftliche Lektorate und Übersetzungen zu erzielen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die KSK verweigerte ihr die Aufnahme als Mitglied, da sie anfangs nur sehr geringfügige Einkünfte aus publizistischer Tätigkeit hätte. Die Hauptaufträge bestünden aus Korrekturtätigkeiten. Bei solchen handele es sich jedoch nicht um eine publizistische Tätigkeit.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Niederlage der KSK vor dem Bundessozialgericht
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Künstlersozialkasse verlor den Rechtsstreit in allen drei Instanzen. Das BSG hob hervor, dass die KSK sich zwar durchaus auf den Schwerpunkt des Einkommens konzentrieren dürfe, wenn es um Versicherungsbelange geht. Es sei jedoch bei Berufsanfängern nötig, sich einer Beurteilung zu bedienen, die in die Zukunft gerichtet ist. Die selbstständige Tätigkeit müsse darauf angelegt sein, Einkommen zu erzielen, das sich nicht nur im geringfügigen Bereich bewegt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Die Arbeit als Lektorin sei durchaus eine publizistische Tätigkeit. Abgezielt habe die Klägerin darauf, einen ganz überwiegenden Teil des Einkommens damit zu erwirtschaften. Nach Ablauf der dreijährigen „Schonfrist” als Berufsanfängerin hätten die Einkünfte aus den entsprechenden Bereichen die Grenze der Geringfügigkeit bereits deutlich überschritten. Insgesamt sei die Arbeit der Klägerin publizistisch geprägt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Aufnahme in Künstlersozialkasse trotz nicht-künstlerischer Einnahmen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die KSK ist für die gesetzliche Sozialversicherung der freiberuflichen Künstler und Publizisten zuständig. Die Versicherten zahlen Beiträge, die nach ihrem Einkommen berechnet werden. Vorausgesetzt ist, dass der Freiberufler mit der Tätigkeit nicht nur ein geringfügiges Einkommen erwirtschaftet.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Geringfügig ist ein Einkommen laut Gesetz dann, wenn es 3900 Euro im Jahr oder 325 Euro im Monat nicht überschreitet. Aber auch Berufsanfänger, die diese Untergrenze in zwei der ersten drei Jahre noch nicht erreichen, können versichert werden. Es muss allerdings absehbar sein, dass in der Zukunft ein entsprechendes Einkommen generiert wird. Wenn zu Beginn Einkünfte aus anderen Bereichen erzielt werden, soll dies nach Ansicht des BSG nun nicht mehr schädlich für den Versicherungsschutz sein.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Haben Sie Fragen zum Thema?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Unsere Experten der Freien Wildbahn e. V. sind Ihnen gerne behilflich. Mitglieder können sich mit ihren Problemen und Fragen ganzjährig ganz unkompliziert und kostenlos an unser Expertenteam wenden. Nicht-Mitglieder können hier die 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="/vorteile-mitgliedschaft"&gt;&#xD;
      
           Vorteile einer Vereinsmitgliedschaft bei Freie Wildbahn e.V.
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            prüfen oder für sich eine einmalige Beratung in Anspruch nehmen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Fri, 05 Jul 2019 07:38:32 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.freie-wildbahn.de/blog-artikel/ksk/kuenstlersozialkasse-nicht-kuenstlerisch</guid>
      <g-custom:tags type="string">Künstlersozialkasse</g-custom:tags>
    </item>
    <item>
      <title>Bundessozialgericht urteilt gegen DRV: Bühnenkünstler als Abendgäste sind selbständig</title>
      <link>https://www.freie-wildbahn.de/blog-artikel/ksk/bgh-urteil-abendgast-buehnenkuenstler-selbstaendig</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           In einem über 6-jährigen Rechtsstreit eines freien Opernchorsängers gegen die Deutsche Rentenversicherung Bund hat das Bundessozialgericht nun abschließend höchstinstanzlich zugunsten des klagenden Bühnenkünstlers entschieden:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Opernchorsänger, die als Abendaushilfe
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            für ein fest an der Produktion beteiligtes Opernchormitglied einspringen, sind nicht als abhängig beschäftigt sondern als
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           selbständig
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            zu bewerten und sozialversicherungsrechtlich auch dementsprechend zu behandeln. Sozialversicherungsbeiträge müssen für solche Abendengagements demzufolge nicht abgeführt werden und es entsteht keine Versicherungspflicht in der gesetzlichen Krankenversicherung.
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Selbständig oder abhängig beschäftigt als Abendgast?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Eine abhängige Beschäftigung liegt nach ständiger Rechtsprechung des BGH vor allem dann vor, wenn der Arbeitnehmer fest in betriebliche Abläufe der fremden Firma eingegliedert und vom Arbeitgeber abhängig ist. So z.B. in Form einer klaren Weisungsgebundenheit über Art, Ort, Zeit und Dauer der Beschäftigung. Dieses sah das Bundessozialgericht im Urteil zum Fall des Klägers, der kurzfristig als krankheitsbedingte Opernchoraushilfe einsprang, nicht gegeben: 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://datenbank.nwb.de/Dokument/Anzeigen/737801/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Urteil Opernchorsänger vs. DRV – BSG - B 12 KR 3/17 R
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Somit kam das Gericht zu dem Schluss, dass die Merkmale für eine selbständige Tätigkeit bei Bühnenkünstlern als Abendgäste im Opernchor überwiegen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            (Im Gegensatz dazu werden mit Stückvertrag für eine Produktion verpflichtete Gastsänger im Opernchor nach wie vor als abhängig beschäftigt eingestuft.)
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das Gerichtsurteil begründet sich vornehmlich aus folgenden Punkten:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Es bestand
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            keine Weisungsgebundenheit
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             . So fand keine vorherige Teilnahme an den Proben statt, sondern eine
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            eigenverantwortliche Vorbereitung
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            .
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Der Abendgast wurde
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            nicht in die Arbeitsorganisation des Theaterbetriebes eingebunden
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            . Eine Einweisung fand erst kurz vor Beginn der Aufführung statt.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Es handelte sich um eine
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            mündliche Vereinbarung als krankheitsbedingte Aushilfe
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            .
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der Bewertung der Festlegung von Ort, Zeit, Kostüm und Maske als Kriterien abhängiger Beschäftigung stellte das Gericht gegenüber, dass es sich hierbei lediglich um die groben Rahmenbedingungen handelt. Auch die nach den üblichen Honorarsätzen entlohnte Arbeit sowie den mangelnden Einsatz sachlicher Mittel ließ das Gericht als Kriterien für abhängige Beschäftigung nicht gelten.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Entscheidend hierfür war die Bewertung der drei zuvor aufgeführten Punkte als die ausschlaggebenden Kriterien für eine selbständige Dienstleistung unter Berücksichtigung der besonderen Eigenheit der zu erbringenden Leistung, nämlich der künstlerisch, schöpferisch-gestaltenden Tätigkeit.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Subsumierend gibt es für Abendgäste im Opernchor nun endlich Rechtssicherheit hinsichtlich des sozialversicherungsrechtlichen Status. Darüber hinaus hat dieses Urteil die Ausstrahlwirkung, dass als Abendgast einspringende Bühnenkünstler in diesem Moment eine künstlerisch selbständige
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Tätigkeit im Sinne des Künstlersozialgesetzes
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ausüben, die von der Künstlersozialversicherung bei der Prüfung der Voraussetzungen für eine Mitgliedschaft zu berücksichtigen ist.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Haben Sie auch ein rechtliches Problem mit Ihrem sozialversicherungsrechtlichem Status als Selbständiger? Unsere KSK-Experten von Freie Wildbahn e.V. helfen Ihnen gerne weiter. Informieren Sie sich über die 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="/vorteile-mitgliedschaft"&gt;&#xD;
      
           Vorteile einer Vereinsmitgliedschaft bei Freie Wildbahn e.V.
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            und kontaktieren Sie uns!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Mon, 18 Mar 2019 08:41:18 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.freie-wildbahn.de/blog-artikel/ksk/bgh-urteil-abendgast-buehnenkuenstler-selbstaendig</guid>
      <g-custom:tags type="string">Künstlersozialkasse</g-custom:tags>
    </item>
    <item>
      <title>Durch KSK-Fehler: Aufforderung zur Rückzahlung der Riester-Zulagen</title>
      <link>https://www.freie-wildbahn.de/blog-artikel/ksk/spaete-beitragsmeldung-ksk-an-drv-verlust-riester-zulage-droht</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Künstlersozialkasse übermittelt Beiträge zu spät an Deutsche Rentenversicherung – Verlust der Riester-Zulage und Steuernachteile möglich!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Künstlersozialkasse teilt mit, dass die Jahresmeldung der Rentenbeiträge 2017 ihrer Versicherten nicht rechtzeitig an die Deutsche Rentenversicherung übermittelt wurde. Dadurch könne es zu einer Neuberechnung der Riester-Zulagen kommen, weil die Meldung der KSK die Grundlage dafür bildet. Erst im August 2018 wurde die Jahresmeldung eingereicht und das Problem schließlich behoben.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Die KSK ist verpflichtet, die Deutsche Rentenversicherung über die Meldedaten aller Versicherten zu informieren. Kommt sie dieser Verpflichtung nicht oder zu spät nach, können keine Rentenbeiträge für die versicherten Künstler und Publizisten durch die Rentenversicherung registriert werden, was Folgen hinsichtlich der Riester-Zulage und des Steuerbescheids nach sich ziehen kann.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Diese Folgen hat die verspätete Meldung für Versicherte
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Für viele der über die KSK versicherten Künstler und Publizisten bedeutet die verspätete Meldung der Daten, dass bei der Deutschen Rentenversicherung keine Beiträge für das Jahr 2016/2017 verbucht werden konnten und somit kein Förderungsanspruch durch die Riester-Rente bestand. Es besteht die Gefahr, dass Ihnen eine Rückzahlforderung der Riester-Zulage für das entsprechende Jahr zukommt und Sie außerdem einen korrigierten, für Sie nachteiligen Steuerbescheid erhalten. Eine Steuernachzahlung ist wahrscheinlich. Es gibt aber Möglichkeiten, Ihre Riester-Zulage zu behalten.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           So behalten Sie Ihre Riester-Zulage
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die gute Nachricht zuerst: Sie können Ihre Riester-Zulage behalten! Die Zulassungsstelle für Altersvermögen (ZfA) ist für diesen Bereich zuständig und wird Ihre Zulage zurückfordern. Grundsätzlich können zu Unrecht ausgezahlte Riester-Zulagen mit einer Frist von vier Jahren wieder eingefordert werden. Mit einem Festsetzungsantrag können Sie sich wehren! Die schlechte Nachricht: Für Sie bedeutet die verspätete Meldung der KSK, dass Sie Ihre Riester-Zulage nur durch einen zusätzlichen Aufwand behalten können und auf diese Weise auch vor einer Steuernachzahlung bewahrt bleiben. Für den Antrag auf Zulagenprüfung bleibt Ihnen eine Frist von einem Jahr nach Feststellung der "zu Unrecht ausgezahlten Riester-Zulage". Einen Musterantrag finden Sie unter diesem Link:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;a href="https://www.kuenstlersozialkasse.de/fileadmin/user_upload/AQ_auf_Zulagenpr%C3%BCfung_Riester.pdf" target="_blank"&gt;&#xD;
        
            Muster Antrag auf Festsetzung nach § 90 Abs. 4 EStG
           &#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Einspruch gegen falsche Steuerbescheide einlegen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Gegen einen falschen Steuerbescheid kann innerhalb eines Monats Einspruch eingelegt werden. Dabei gilt der Tag nach der Bekanntgabe (pauschal drei Tage nach Datum des Bescheids) als Beginn der Einspruchsfrist. Die Frist verlängert sich entsprechend, wenn es sich bei diesem Tag um einen Samstag, Sonntag oder Feiertag handelt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Thu, 22 Nov 2018 08:35:42 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.freie-wildbahn.de/blog-artikel/ksk/spaete-beitragsmeldung-ksk-an-drv-verlust-riester-zulage-droht</guid>
      <g-custom:tags type="string">Künstlersozialkasse</g-custom:tags>
    </item>
    <item>
      <title>Freie Wildbahn e.V. erreicht für Opernsänger Vergleich mit Künstlersozialkasse</title>
      <link>https://www.freie-wildbahn.de/blog-artikel/ksk/opernsaenger-vergleich-kuenstlersozialkasse</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Sieg auf ganzer Linie? Nicht ganz, aber das Mitglied von Freie Wildbahn e.V. Guido Jentjens erfährt nun die Unterstützung der Künstlersozialkasse: Obwohl alle Argumente auf der Seite von Herrns Jentjens waren, konnte sich das Sozialgericht Nürnberg trotzdem nicht für eine gerichtliche Entscheidung also einem Urteil zu Gunsten des Opernsängers entscheiden. Stattdessen schlug das Sozialgericht der Künstlersozialkasse vor, einen verträglichen Vergleich zu finden und vorzulegen.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ausländische Sozialversicherungsträger stellen selbständige Arbeit noch vor der KSK fest
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ausländische Sozialversicherungsträger waren zwischenzeitlich von der falschen Entscheidung abgerückt, Sozialversicherungsbeiträge z.B. in Österreich für einen Zeitraum zwischen der ersten Probe bis hin zu den letzten Aufführungen zu verlangen. Obwohl Guido Jentjens in den Zeiten zwischen einzelnen Terminen wiederum anderswo freie Engagements hatte, wurde hier zunächst auf diese unlogische Form der Abgabenform bestanden. Der kompetente Schriftwechsel der über Freie Wildbahn e.V. zustande gekommenen rechtlichen Vertretung mit den Behörden führte zunächst zur Aufhebung der Versicherungspflicht und im weiteren Verlauf zu Erstattung von hohen vierstelligen Beiträgen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Künstlersozialkasse vermeidet Präzedenzfall mit Signalwirkung
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Auch dieses war für die Richterin nicht ausreichend, um einfach gegen die Einschätzung der KSK zu entscheiden, da man anscheinend einen Präzedenzfall schaffen würde, der möglicherweise eine Lawine ausgelöst hätte. So fand man nun einen Vergleich, der entgegen den sonstigen Modalitäten die Versicherungspflicht nach dem KSVG nicht einfach festlegt, sondern nach Prüfung für das Vorjahr rückwirkend die entsprechenden Beitragsteile bezuschusst.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Gütlicher Vergleich nach 3 Jahren Rechtsstreit mit der Künstlersozialkasse
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wenn auch mit etwas mehr Bürokratie verbunden, erlangt der Opernsänger nun nach dreijährigem Streit mit der KSK dank kompetentem Rechtsbeistand die so oft beschriebene Pflichtversicherung nach dem Künstlersozialversicherungsgesetz. "Auch wenn mein erreichter Vergleich kein Grundsatzurteil ist, bin ich froh, dass es in meinem individuellen Fall endlich zu einer Lösung gekommen ist. Was der von Freie Wildbahn e.V. vermittelte Anwalt dabei für mich geleistet hat, hätte ich vorher nie zu träumen gewagt. Vor dieser Leistung verneige ich mich." so Guido Jentjens abschließend.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Allen Interessierten stellen wir an dieser Stelle gerne den Vergleich unter Schwärzung der personenbezogenen Daten als PDF zur Verfügung: 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://irp.cdn-website.com/ece5c90d/files/uploaded/vergleich-kuenstlersozialkasse-anerkennung-selbstaendigkeit-opernsaenger.pdf" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Vergleich des Sozialgerichts Nürnberg zwischen der Künstlersozialkasse und Opernsänger Guido Jentjens
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Tue, 11 Sep 2018 07:50:43 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.freie-wildbahn.de/blog-artikel/ksk/opernsaenger-vergleich-kuenstlersozialkasse</guid>
      <g-custom:tags type="string">Künstlersozialkasse</g-custom:tags>
    </item>
    <item>
      <title>Erfolgreicher Start in die Selbständigkeit als Kleinunternehmer</title>
      <link>https://www.freie-wildbahn.de/blog-artikel/steuern/erfolgreicher-start-in-selbstaendigkeit-als-kleinunternehmer</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bei uns erfahren Sie, wie Sie als Kleinunternehmer in die Selbständigkeit starten:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Welche Umsatzgrenzen gelten?
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Wo beantrage ich meine Selbständigkeit?
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Benötige ich eine Buchführung?
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Welche Voraussetzungen muss ich als Kleinunternehmer erfüllen und wie erfolgt die Beantragung?
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Für die Kleinunternehmerregelung gilt (UStG § 19): Übersteigt der Umsatz des letzten Geschäftsjahres die Grenze von 17.500 Euro nicht und wird der Umsatz des laufenden Geschäftsjahres 50.000 Euro nicht überschreiten, dann sind die Vorgaben als Kleinunternehmer erfüllt. Das bedeutet für Sie: Sie brauchen die Umsatzsteuer nicht auf Ihren Rechnungen ausweisen und somit auch nicht an das Finanzamt abführen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Grundsätzlich gilt: Auf die Anmeldung des Gewerbes hat der Status als Kleinunternehmer keinen Einfluss. Wenn Sie Ihr Unternehmen nicht als Kapitalgesellschaft oder Offene Handelsgesellschaft gründen möchten reicht die Anmeldung über das zuständige Gewerbeamt. Anders verhält es sich bei Freiberuflern: Gehören Sie zu dieser Berufsgruppe, dann melden Sie sich direkt beim Finanzamt an.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wie ist die Regelung für Kleinunternehmer mit dem Finanzamt bezüglich Steuern?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nach der Anmeldung als Kleinunternehmer erhalten Sie automatisch Nachricht vom Finanzamt in Form eines Fragebogens zur steuerlichen Erfassung. Neben den Angaben zum Unternehmen müssen Sie Planzahlen angeben. Schätzungen also, mit welchem Umsatz Sie im 1. Jahr Ihrer Geschäftstätigkeit rechnen. Hier können Sie angeben, ob Sie die Regelung als Kleinunternehmer oder die Regelbesteuerung in Anspruch nehmen möchten. Beachten sollten Sie unbedingt die Umsatzgrenzen für Kleinunternehmer!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Kleinunternehmer und Buchhaltung?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Da Sie als Kleinunternehmer in Ihren Rechnungen keine Umsatzsteuer ausweisen (dürfen), besteht für Sie der Vorteil darin, dass Sie Waren günstiger anbieten können, wenn Sie diese an Privatpersonen verkaufen. Übersteigen Sie jedoch die Umsatzgrenzen, dann müssen Sie Umsatzsteuer geltend machen. Durch die Kleinunternehmerregelung entfällt zusätzlich die monatliche Umsatzsteuervoranmeldung an das Finanzamt. Grundsätzlich wäre erst einmal zu sagen, dass sich durch diese Regelung die Buchführung für den Kleinunternehmer vereinfacht (in Form der einfachen Gewinn- und Überschuss-Rechnung).
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der Nachteil der Kleinunternehmerregelung findet sich bei der Vor- und Umsatzsteuer. Kaufen Sie beispielsweise benötigte Geschäftsausstattung, dann zahlen Sie automatisch Umsatzsteuer an das Unternehmen. Als "normaler" Betrieb verrechnen Sie die Vorsteuer und die Umsatzsteuer. Zuviel gezahlte Vorsteuer erhalten Sie vom Finanzamt zurück. Als Kleinunternehmer ergibt sich somit: Benötigte Betriebsmittel sind teuer und belasten Ihre Liquidität. Überlegen Sie somit genau, ob sich für Sie die Selbständigkeit als Kleinunternehmer rechnet oder nicht.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Regelung als Kleinunternehmer hat auf die weitere Buchführung hingegen keinen Einfluss. Entscheidend ist die gewählte Rechtsform des Unternehmens. Hier ist genau festgelegt, wie die Buchführung zu erfolgen hat.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Was müssen Sie als Kleinunternehmer beachten, wenn Sie die Umsatzgrenzen überschreiten?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Liegt der Umsatz des vergangenen Jahres unter 17.500 Euro und erwarten Sie im dem laufenden Geschäftsjahr einen Umsatz, der 50.000 Euro nicht überschreitet, dann können Sie die Kleinunternehmerregelung weiter nutzen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Haben Sie jedoch im ersten Geschäftsjahr mehr als 17.500 Euro Umsatz erzielt oder erwarten Sie im laufenden Geschäftsjahr einen Umsatz von mehr als 50.000 Euro, dann unterliegen Sie der Regelbesteuerung. Somit dürften sie ab dem 01.01. des folgenden Geschäftsjahres die Kleinunternehmerregelung nicht mehr in Anspruch nehmen und müssen die Umsatzsteuer berücksichtigen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wichtig ist, die Umsätze des Unternehmens immer im Blick zu behalten! Sollten Sie Ihre Buchführung nicht immer aktuell halten, und stellen im Frühling, Sommer oder gar Herbst des Folgejahres fest, dass Sie über den Grenzen lagen, dann verlieren Sie sogar rückwirkend den Status als Kleinunternehmer. Dies hat unter Umständen für Sie zur Folge, dass Sie alle Rechnungen mit Umsatzsteuer ausweisen und neu ausstellen müssen. Im Zweifelsfall tragen Sie sogar die anfallende Umsatzsteuer selber. Daher halten Sie Ihre Buchführung stets aktuell.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Unsere Beratungs-Experten der Freien Wildbahn e.V. helfen Ihnen gerne weiter. Informieren Sie sich über die
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="/vorteile-mitgliedschaft"&gt;&#xD;
      
           Vorteile einer Vereinsmitgliedschaft bei Freie Wildbahn e.V.
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            und kontaktieren Sie uns!
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Thu, 16 Aug 2018 10:03:42 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.freie-wildbahn.de/blog-artikel/steuern/erfolgreicher-start-in-selbstaendigkeit-als-kleinunternehmer</guid>
      <g-custom:tags type="string">Steuern</g-custom:tags>
    </item>
    <item>
      <title>Endlich drin – die Krux mit den Voraussetzungen für die KSK</title>
      <link>https://www.freie-wildbahn.de/blog-artikel/ksk/endlich-drin-die-krux-mit-den-voraussetzungen-fuer-die-ksk</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Künstlersozialkasse (KSK) ist eine fantastische Erfindung. Sie soll ermöglichen, dass auch freiberufliche Künstler und Publizisten gut fürs Alter abgesichert sind. 50 % der Beiträge an die Renten- bzw. Krankenkasse zahlt die KSK, 50 % der Künstler selbst. In der Theorie ist es ein tolles Prinzip, aber in der Praxis hakt es oft an der Anerkennung. Wer darf in die KSK?
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ein Beispiel aus der leidvollen Praxis: der international tätige Opernsänger Guido Jentjens
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Seit einigen Jahren streitet sich ein bekannter deutscher Opernsänger – Guido Jentjens – mit der Künstlersozialkasse. Bisher ist er von ihr nicht als selbstständiger Künstler anerkannt worden, wodurch er schlechter fürs Alter abgesichert ist. Die Versicherung argumentiert, er wäre nicht den Großteil des Jahres selbstständig, sondern würde von den jeweiligen Bühnen als abhängig Beschäftigter engagiert werden. Aus diesem Grund müsse der Arbeitgeber die Beiträge für die Sozialversicherung zahlen und nicht die Künstlersozialkasse. Für Jentjens bedeutet dies erheblich geringere Beiträge zur Sozialversicherung. Zudem würde ein Pauschalsatz angesetzt werden, der sich am Tageshöchstsatz und nicht an der Gage bemisst. Ob seine Gage 1.000 oder 4.000 Euro beträgt: Nur geringe 27 Euro würden pro Tag abgeführt werden. Die Künstlersozialkasse hingegen schätzt vorab das wahrscheinliche Jahreseinkommen eines Künstlers und führt im Anschluss die monatlichen Beträge ab.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Realität der Künstler passt nicht in das Versicherungskorsett
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Seit Jahren klagt Jentjens zusammen mit seinem Anwalt vor dem Sozialgericht Nürnberg gegen die Künstlersozialkasse um Anerkennung seines Status als Selbständiger. Es gibt natürlich ausformulierte Voraussetzungen für die Aufnahme in die KSK. Nur die Auslegung dieser Voraussetzungen für die Mitgliedschaft in der KSK ist nicht immer einheitlich. Für Jentjens Status als Freiberufler spricht eindeutig: Er ist nicht weisungsgebunden. Zwar muss er Termine einhalten, aber darf sich künstlerisch entfalten. Darüber hinaus hat er eine Agentur und ist gezwungen, zwischen den Engagements nach neuen Aufträgen zu suchen. Er trägt das volle unternehmerische Risiko, denn bei Krankheit gibt es für ihn keine Lohnfortzahlung. Die Richterin schlägt einen Kompromiss in dem Streitfall vor: Sie regte an, dass die Künstlersozialkasse überprüfen möge, ob der Opernsänger an den Tagen ohne Engagement nicht doch den Status der Selbstständigkeit hatte. Immerhin nutzte er diese Zeit zum Üben und Akquirieren neuer Rollen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Voraussetzungen für KSK-Beitritt
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wer sich als Freiberufler, für einen KSK-Beitritt interessiert, sieht sich mit den zahlreichen Voraussetzungen konfrontiert. Zu ihnen gehören unter anderem:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Ausübung einer selbstständigen künstlerischen oder publizistischen Tätigkeit
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Ausübung dieser Tätigkeit muss hauptberuflich sein
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Jahreseinkommen aus dieser Tätigkeit von mindestens 3.900 Euro
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Arbeit wird für mehrere Auftraggeber ausgeführt
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            höchstens ein sozialversicherungspflichtiger angestellter Mitarbeiter vorhanden
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Obgleich diese Voraussetzungen für die KSK existieren, gibt es für sie diverse Ausnahmeregelungen. So kann ein Art-Direktor einer Werbeagentur trotz vieler Angestellter mitunter doch von der Kasse anerkannt werden. Die Sachlage ist daher nicht ganz eindeutig und kann für Verwirrung sorgen. Genau hier setzen wir an. Unkompliziert und das ganze Jahr sind wir für Freiberufler da, die sich für eine Aufnahme bei der KSK interessieren oder bereits Versicherungsnehmer sind, aber auf Probleme stoßen. Es lohnt sich, die Vorteile einer Mitgliedschaft beim Verein zu checken und von der einmaligen Beratung zu profitieren.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nachtrag in eigener Sache, zur weiteren Entwicklung des Falles, Stand 11.09.2018
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Im oben beschriebenen Fall hat es einen abschließenden Vergleich gegeben: 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="/blog-artikel/ksk/opernsaenger-vergleich-kuenstlersozialkasse"&gt;&#xD;
      
           Freie Wildbahn e.V. erreicht Vergleich für Opernsänger gegen die Künstlersozialkasse
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Mon, 30 Jul 2018 07:48:14 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.freie-wildbahn.de/blog-artikel/ksk/endlich-drin-die-krux-mit-den-voraussetzungen-fuer-die-ksk</guid>
      <g-custom:tags type="string">Künstlersozialkasse</g-custom:tags>
    </item>
    <item>
      <title>Künstlersozialabgabe bleibt 2019 weiterhin stabil bei 4,2%</title>
      <link>https://www.freie-wildbahn.de/blog-artikel/ksk/kuenstlersozialabgabe-bleibt-2019-weiterhin-stabil-bei-4-2-pozent</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die kontinuierliche Erfassung von abgabepflichtigen Unternehmen zeigt weiterhin seine Wirkung auf die Höhe der KSK-Abgabe für freie Honorare die an Künstler und Publizisten und weiteren Medienschaffenden gezahlt werden. Durch die konsequente Prüfung der Deutschen Rentenversicherung, die im Rahmen der regelmäßigen Sozialversicherungsprüfung bei Unternehmen ebenfalls die korrekte Abgabe an die Künstlersozialkasse prüft, werden ständig mehr Unternehmen erfasst, die der Abgabenpflicht erstmalig und auch rückwirkend nachkommen. Somit konnte der für 2018 bereits gesenkte Satz von 4,2% auf für 2019 bereits frühzeitig festsetzt werden.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Sun, 29 Jul 2018 07:45:13 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.freie-wildbahn.de/blog-artikel/ksk/kuenstlersozialabgabe-bleibt-2019-weiterhin-stabil-bei-4-2-pozent</guid>
      <g-custom:tags type="string">Künstlersozialkasse</g-custom:tags>
    </item>
    <item>
      <title>Die DSGVO und die gewerbliche Nutzung von WhatsApp – Das müssen Sie beachten!</title>
      <link>https://www.freie-wildbahn.de/blog-artikel/recht/dsgvo-datenschutzgrundverordnung-whatsapp-nutzung-gewerbe</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der Messenger-Dienst WhatsApp ist praktisch. Mit ihm kann man einfach Nachrichten, Bilder, Dokumente oder Audio-Dateien verschicken. Diese Vorteile nutzen auch gewerbliche Betriebe. Sie kommunizieren über die Smartphone-App mit Kunden oder ihren Mitarbeitern. Doch damit könnte bald Schluss sein. Kritiker sehen in der Nutzung eine Verletzung der jüngst in Kraft getreten Datenschutz Grundverordnung (DSGVO). Für Privatpersonen entstehen dadurch keine Probleme, lediglich die gewerbliche Nutzung unterliegt der DSGVO.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Probleme beginnen schon damit, dass WhatsApp die Kontaktbücher unserer Handys durchforstet. Durch den Abgleich mit seiner eigenen Datenbank weiß WhatsApp dann, welche unserer Kontakte ebenfalls den Dienst nutzen und welche nicht. All diejenigen, die die App nutzen, haben bereits den Datenschutzerklärungen zugestimmt. Die anderen allerdings nicht. Dennoch geraten ihre personenbezogenen Daten an das Unternehmen, das seit 2014 zum Facebook-Konsortium gehört. Die Datenweitergabe ist allerdings ohne vorherige Zustimmung untersagt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Auch bei Freiberuflern hat die Nutzung von WhatsApp natürlich Einzug gehalten, beispielsweise wenn ein Journalist über den Dienst einen Termin mit einem Interviewpartner und einem Fotografen abspricht. In diesem Fall werden explizit personenbezogene Daten eines „Kunden“ ausgetauscht. Die verschickten Daten, egal ob als Textnachricht oder als Datei jedweder Art, werden an WhatsApp weitergegeben. Für den Austausch der Daten zwischen dem Fotografen und dem Journalisten müsste allerdings eine Einwilligung des Interviewpartners eingeholt werden.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die schriftliche Einwilligung des Kunden ist erforderlich
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Gleiches gilt, wenn z.B. bei der Location-Suche Innenräume oder Häuser mit einem Foto festhalten werden, um sie für den nächsten Dreh parat zu haben. Das ist in einigen Bereichen gängige Praxis und ist ohne die Zustimmung des Inhabers des Hauses bzw. der Räumlichkeiten verboten. Egal, ob das Foto lediglich auf dem Smartphone gespeichert bleibt oder tatsächlich per Messenger an den Sender oder die beteiligten Kollegen gesendet wird.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wer WhatsApp benötigt, um Arbeitsabläufe besser zu gestalten, sollte sich auf jeden Fall erst die schriftliche Zustimmung der Person holen, bevor er überhaupt ihre Daten im System erfasst. Denn sind die Kontakte in einer zentralen Datenbank angelegt, mit der sich auch die Smartphones synchronisieren, kann schon früh die erste Verletzung der neuen Datenschutz Grundverordnung vorliegen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nun gibt es auch den Fall, dass WhatsApp gar nicht offiziell auf den Diensthandys installiert ist. Die Kollegen haben die App dennoch installiert, um sich beispielsweise leichter untereinander austauschen und absprechen zu können. Dies gilt es so zu unterbinden, dass Anwendungen nur nach Eingabe eines Passworts heruntergeladen und installiert werden können. Seit 2014 gehört WhatsApp zu Facebook. Das Unternehmen, das auch die Plattform Instagram betreibt, gehört neben Google zu den Firmen, die personenbezogene Daten am intensivsten sammeln und bearbeiten. Angesichts der Tatsache, dass mehr als eine Milliarde User WhatsApp nutzen, kommen viele Daten zusammen. Beruhigen kann die Nutzer dabei nur, dass die Inhalte der Nachrichten sicher sind. Durch die Ende-zu-Ende-Verschlüsselung werden die Nachrichten erst beim Empfänger wieder dekodiert.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Rechtsvorschriften waren vor der DSGVO restriktiver
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Dabei hat die Datenschutz Grundverordnung den Datenaustausch zwischen Facebook und WhatsApp liberalisiert. Denn zuvor hatten deutsche Richter dem Unternehmen untersagt, Daten von WhatsApp an Facebook zu senden. Das gilt allerdings nur für die deutschen User. Nun entscheidet die Rechtsprechung aus dem Land, in dem das Unternehmen angesiedelt ist, welche über die DSGVO hinausgehenden Einschränkungen es im Umgang mit personenbezogenen Daten gibt. Hier hat die irische Justiz bislang den Austausch zwischen den verschiedenen Angeboten der Facebook-Gruppe noch nicht untersagt. Problematisch ist, dass WhatsApp die Nutzung seines Dienstes nur zulässt, wenn der Datenweitergabe zugestimmt wird. Inzwischen können sich die Nutzer per Mail an WhatsApp wenden und ihre Einwilligung widerrufen. Dazu müssen sie aber ausführlich begründen, weshalb sie dies tun. Was danach passiert – ob WhatsApp nur den Datenaustausch unterbindet oder ob der Nutzer dann gänzlich von der Nutzung des Dienstes ausgeschlossen wird – ist bislang noch nicht geklärt. WhatsApp könnte ausnutzen, dass nur wenige User die Möglichkeit kennen und anwenden werden.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Unternehmen sollten dringend alles daransetzen, ihre Datenschutzerklärungen anzupassen und alle nötigen Einwilligungen einzuholen. Denn mit der Einführung der DSGVO wurden auch die maximalen Forderungen für Bußgelder empfindlich angehoben. Nun können bei Verletzungen bis zu 20 Millionen Euro oder vier Prozent des Jahreseinkommens verhängt werden. Wenn Sie bei der Umsetzung unsicher sind, stehen die Beratungs-Experten der Freien Wildbahn e.V. für Ihre Fragen zur Verfügung. Mitglieder können sich unkompliziert ganzjährig an 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="mailto:ksk@freie-wildbahn.de"&gt;&#xD;
      
           ksk@freie-wildbahn.de
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            wenden. Alle weiteren Interessierten können sich auf freie-wildbahn.de informieren, 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="/vorteile-mitgliedschaft"&gt;&#xD;
      
           welche Vorteile eine Mitgliedschaft bietet
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            oder einen einmaligen Beratungstermin in Anspruch nehmen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Thu, 07 Jun 2018 13:09:04 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.freie-wildbahn.de/blog-artikel/recht/dsgvo-datenschutzgrundverordnung-whatsapp-nutzung-gewerbe</guid>
      <g-custom:tags type="string">Recht</g-custom:tags>
    </item>
    <item>
      <title>Neue Datenschutzgrundverordnung DSGVO tritt bald in Kraft! Sind Sie darauf vorbereitet?</title>
      <link>https://www.freie-wildbahn.de/blog-artikel/recht/neue-datenschutzgrundverordnung-dsgvo</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Am 25. Mai 2018 tritt die neue Datenschutzgrundverordnung (kurz: DSGVO) in Kraft. Ziel der Verordnung ist ein viel höherer Schutz von personenbezogenen Daten aller EU-Bürger. Die DSGVO betrifft nicht nur die Daten, die online erhoben werden. Alle Daten, die Ihr Unternehmen sammelt, auch „offline“, sind von der DSGVO betroffen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Da die DSGVO nicht in erster Linie Kunst-, Medien und Kulturschaffende betrifft und seit Monaten in aller Munde ist, haben wir uns zunächst nur mit unserer eigenen Situation befasst und unsere Webseite und die interne Prozessorganisation auf den Prüfstand gestellt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nachdem wir aber aktuell vermehrt Anfragen zur DSGVO erhalten, möchten wir Sie mit der heutigen Information nicht nur auf die neue Situation aufmerksam machen, sondern für die Abwehr von zu erwartenden Abmahnschreiben diverser Anwaltskanzleien eine vorbereitende Hilfsstellung an die Hand geben. Im Folgenden geht es also ausschließlich um Online-Daten und Maßnahmen die Sie als Webseitenbetreiber beachten und umsetzen sollten.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Da jede Webseite unterschiedlichste Features verwendet, lässt sich das Thema leider nicht mit einem einheitlichen Text lösen, sondern es bedarf einer grundsätzlichen Webseitenanalyse um zu ermitteln, welche Bereiche optimiert werden müssen und wie Ihre Datenschutzerklärung formuliert sein sollte. Hierbei sind u.a. die folgenden Punkte zu beachten:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Welche Dienste laufen im Hintergrund?
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Wird zum Beispiel Piwik/Matomo oder Google Analytics verwendet, um das User-Nutzungsverhalten auszuwerten?
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Arbeitet Ihre Website mit Cookies?
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Verwendet das Theme/Template der Seite Web Fonts wie z.B. Google Fonts?
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Werden Social Like/Share-Buttons eingebunden?
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Werden IP-Adressen/ Server-Logs protokolliert?
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Übermittelt das Theme/Template Ihrer Seite Daten an den Hersteller?
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Erfolgt auf Ihrer Seite die Integration von Affiliate Links?
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Nutzen Sie bereits eine SSL-Verschlüsselung oder wird diese benötigt?
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Enthält Ihre Kontaktanfrage den aktuellen Hinweis zur Datenschutzerklärung und Zustimmung der ADV?
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Was sollten Sie also tun?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Auf jeden Fall nicht in Panik verfallen!
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Wenn einer der zuvor genannten Features auf Ihre Webseite zutreffen, ist als erstes zumindest eine Anpassung Ihrer Datenschutzerklärung erforderlich.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Stellen Sie sich zusätzlich die Frage, wie Sie mit den erfassten Daten umgehen, welches Partnerunternehmen diese Daten für Sie speichert und verarbeitet!
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Was können wir für Sie tun?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wir sehen die Optimierung der Webseiten als das dringlichste Thema, da eine Abmahnung wegen unzulässiger Datenschutzerklärung und die Nutzung von diversen Tools, die im Hintergrund Daten erfassen, sehr weit verbreitet sind und von den Abmahnern leicht analysiert werden können. Vermeiden Sie das Risiko einer Abmahnung und optimieren Sie Ihre Webseite.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Da wir diese Aufgabe nicht selber für Sie lösen können, haben wir mit dem Kooperationspartner unseres Vertrauens einen Lösungsvorschlag erarbeitet: Inventmedia wird Ihre Webseite wie in dem hier zum Download beigefügten Angebot analysieren und die technische, sowie grafische Anpassung nach DSGVO vornehmen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der Preis für dieses 360 Grad Rundumpaket beträgt € 360,- netto.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Für Mitglieder von Freie Wildbahn e.V. wird dieses Angebot auf € 240,- reduziert. Bei Inanspruchnahme dieses Angebots erklären Sie sich damit einverstanden, dass Inventmedia im Rahmen der Optimierung Ihrer Webseite einen Backlink zur Webseite von Freie Wildbahn e.V. setzt, der mindestens für die Dauer Ihrer Mitgliedschaft nicht gelöscht werden darf.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Da wir davon ausgehen, dass zufriedene Mitglieder interessiert daran sind, dass der Verein durch weitere Mitglieder entsprechende Einflussnahme für die Interessen unserer Mitglieder gewinnen kann, sehen wir dieses als kleines Dankeschön für unsere tägliche Arbeit an.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wenn Sie das Angebot in Anspruch nehmen möchten, senden Sie bitte direkt eine Nachricht an: 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://inventmedia.de/contact" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Inventmedia
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            und bedenken, dass die Aufträge nach Eingang bearbeitet werden und nicht garantiert werden kann, dass evtl. jeder Auftrag vor dem 25.05. umgesetzt werden kann! Hier können Sie auch gleich das 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://irp.cdn-website.com/ece5c90d/files/uploaded/dsgvo-inventmedia.pdf" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Auftragsformular
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            downloaden.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wichtiger Hinweis:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Benjamin Simmrow (geschäftsführender Gründer und Inhaber von Inventmedia aus Berlin) hat sich seit geraumer Zeit genau zu diesem Thema und auf die Webseitenoptimierung nach DSGVO bestens vorbereitet. Es wurden Seminare und Schulungen hinsichtlich der rechtlichen Erfordernisse für die unterschiedlichsten Webinhalte besucht, sodass man nach Rücksprache mit diversen Rechtsberatern eine optimale Lösung anbieten kann. Die DSGVO bereitet allseits noch Unklarheiten bei der letztendlichen Interpretation. Daher sei an dieser Stelle aber auch erwähnt, dass Inventmedia und Freie Wildbahn e.V. keine abschließende rechtliche Gewähr übernehmen können.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Da wir für unsere Webseite allerdings die exakt identische Analyse und dementsprechenden Änderungen vorgenommen haben, seien Sie versichert, dass wir Ihnen diesen Vorschlag nach besten Wissen und Gewissen unterbreiten.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           H2
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Text
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           H3
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          Text
          &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Beratung zur Künstlersozialabgabe
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Freie Wildbahn e.V.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ist auf das Thema
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Künstlersozialkasse
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            spezialisiert und verfügt über langjährige in diesem Fachbereich. Wir freuen uns auf Ihre Fragen und darauf, Ihnen in unserer
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Beratung Klarheit
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            zu bringen: 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="/kuenstlersozialkasse/ksk-beratung"&gt;&#xD;
      
           https://freie-wildbahn.de/kuenstlersozialkasse/ksk-beratung
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Fri, 18 May 2018 09:43:19 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.freie-wildbahn.de/blog-artikel/recht/neue-datenschutzgrundverordnung-dsgvo</guid>
      <g-custom:tags type="string">Recht</g-custom:tags>
    </item>
    <item>
      <title>Honorarkraft auch als arbeitnehmerähnliche Person sozialversicherungsfrei</title>
      <link>https://www.freie-wildbahn.de/blog-artikel/recht/kein-sozialversicherungsbeitrag-fuer-honorarkraefte</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zwischen dem nicht-selbstständigen sowie dem freien Mitarbeiter gibt es vielfältige Unterschiede mit Auswirkungen im Steuer- und im Sozialversicherungsrecht. Davon betroffen sind sowohl der Arbeit- beziehungsweise Auftraggeber als auch der Arbeit- respektive Auftragnehmer.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Als nicht-selbstständig, im Sinne vom Arbeitgeber abhängig, gelten die Berufsgruppen der Angestellten, Arbeiter und Beamten. In allen anderen Fällen handelt es sich um freie Mitarbeiter beziehungsweise um Honorarkräfte. Deren Rechtsgrundlage für die Zusammen- beziehungsweise Mitarbeit ist nicht der Arbeits- oder Angestelltenvertrag, sondern ein Dienst, Werk- oder Honorarvertrag. Damit verbunden ist ein völlig anderes Rechts- und Selbstverständnis zwischen Auftraggeber und Auftragnehmer gegenüber der Situation als Arbeitgeber und Arbeitnehmer. Vertragliche Ausgestaltung sowie tatsächliche Berufsausübung in der Praxis sind im Einzelfall ausschlaggebend dafür, um welches Rechtsverhältnis es sich handelt. Im direkten Zusammenhang damit stehen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Steuerpflicht des Arbeitgebers oder des Auftragnehmers
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            mögliche Sozialversicherungspflicht als Arbeitnehmer
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Kostenfaktor Sozialversicherungsbeitrag als Reibungspunkt
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das Problem ist schnell auf den Punkt gebracht: ohne Sozialversicherungspflicht kein Sozialversicherungsbeitrag! Bei einem Arbeitnehmerverhältnis werden die Beiträge zu Kranken-, Pflege-, Arbeitslosen- und Rentenversicherung von insgesamt bis zu 40 Prozent je zur Hälfte von Arbeitgeber und Arbeitnehmer getragen. Für den Arbeitgeber sind es betriebsbedingte Kosten, während sich für den Arbeitnehmer die Einnahme dementsprechend verringert. Ohne die Sozialversicherungspflicht entfällt die Ausgabe für den Arbeitgeber ersatzlos. Der freie Mitarbeiter als Honorarkraft hingegen muss sich kranken- und kann sich rentenversichern. Er kann die Höhe dieser Kosten weitgehend beeinflussen und selbst bestimmen. Der Rentenversicherungsträger hingegen hat das vitale Interesse an einem möglichst großen sozialversicherungspflichtigen Personenkreis. Das Finanzamt seinerseits kann kurz über lang mit der Steuerzahlung rechnen; entweder vom Arbeitgeber als monatliche Lohnsteuer, oder vom freien Mitarbeiter im Rahmen der Jahressteuererklärung. In diesem Spannungsfeld werden von den Betroffenen alle Anstrengungen unternommen, um möglichst viel Kosten zu sparen und alle Einnahmemöglichkeiten auszuschöpfen.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Sicherheit durch individuelle Bewertung und Einzelfallentscheidung
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Sie als Honorarkraft sind gut beraten, sich frühzeitig, bestenfalls vor Beginn der Honorartätigkeit rechtsverbindlich zu vergewissern, wie es um eine mögliche Sozialversicherungspflicht bestellt ist. Unsere Beratungs-Experten des Freien Wildbahn e.V. helfen Ihnen dazu gerne weiter. Mitglieder wenden sich mit ihren Problemen und Fragestellungen ganz unkompliziert ganzjährig an
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="mailto:ksk@freie-wildbahn.de"&gt;&#xD;
      
           ksk@freie-wildbahn.de
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           . Alle anderen können hier einmal die Vorteile einer Mitgliedschaft überprüfen oder eine einmalige Beratung buchen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Höchstrichterliche Entscheidung sorgt für Klarheit im Einzelfall
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           In einem aktuellen Urteil aus März 2018 hat das Bundessozialgericht Kriterien festgelegt, die für jede Einzelfallbewertung anwendbar und hilfreich sind. Der Tenor lautet, dass im Endeffekt immer die Gesamtwürdigung des individuellen Einzelfalles für eine Sozialversicherungspflicht oder Sozialversicherungsfreiheit maßgeblich ist. Ausschlaggebend ist die Tatsache, dass die Beteiligten und Betroffenen ein freies Dienstverhältnis nicht nur vereinbaren, sondern in der Praxis auch tatsächlich leben. Die Spanne hin zu einer Abhängigkeit vom Auftraggeber, die zu einer Arbeitnehmertätigkeit führt, ist weit und facettenreich. Ein Minimum an Vorgaben wie beispielsweise eine Verpflichtung, zur Erfüllung der Honorartätigkeit die Räumlichkeiten des Auftraggebers zu benutzen, ist mit einer freien Mitarbeit durchaus vereinbar; sie bedeutet keine Abhängigkeit.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Statusfeststellungsverfahren der Deutschen Rentenversicherung
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Selbst wenn die Honorarkraft als eine arbeitnehmerähnliche Person vom Auftraggeber wirtschaftlich abhängig ist, so berührt das nicht den Status als Selbstständiger beziehungsweise als sozialversicherungsfreier Mitarbeiter. Aus der Sicht des Arbeitsrechtes handelt es sich dabei um eine arbeitnehmerähnliche Person, für den Rentenversicherungsträger um einen arbeitnehmerähnlichen Selbstständigen. Diesen Tatbestand können Sie, ergänzend zu der Beratung beim Freien Wildbahn e.V., im Rahmen einer Statusfeststellung bei der Deutschen Rentenversicherung (DRV) rechtsverbindlich feststellen lassen. Die DRV formuliert es so, dass „…ein Statusfeststellungsverfahren der Feststellung dient, ob ein Auftragnehmer seine Tätigkeit für einen Auftraggeber im Einzelfall selbständig oder im Rahmen eines abhängigen sozialversicherungspflichtigen Beschäftigungsverhältnisses ausübt...“. Die Entscheidung ist als formeller Bescheid mit einem Rechtsbehelf versehen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Fazit
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Selbst wenn die Honorarkraft als eine arbeitnehmerähnliche Person vom Auftraggeber wirtschaftlich abhängig ist, so berührt das nicht den Status als Selbstständiger beziehungsweise als sozialversicherungsfreier Mitarbeiter. Aus der Sicht des Arbeitsrechtes handelt es sich dabei um eine arbeitnehmerähnliche Person, für den Rentenversicherungsträger um einen arbeitnehmerähnlichen Selbstständigen. Diesen Tatbestand können Sie, ergänzend zu der Beratung beim Freien Wildbahn e.V., im Rahmen einer Statusfeststellung bei der Deutschen Rentenversicherung (DRV) rechtsverbindlich feststellen lassen. Die DRV formuliert es so, dass „…ein Statusfeststellungsverfahren der Feststellung dient, ob ein Auftragnehmer seine Tätigkeit für einen Auftraggeber im Einzelfall selbständig oder im Rahmen eines abhängigen sozialversicherungspflichtigen Beschäftigungsverhältnisses ausübt...“. Die Entscheidung ist als formeller Bescheid mit einem Rechtsbehelf versehen.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Thu, 12 Apr 2018 09:46:22 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.freie-wildbahn.de/blog-artikel/recht/kein-sozialversicherungsbeitrag-fuer-honorarkraefte</guid>
      <g-custom:tags type="string">Recht</g-custom:tags>
    </item>
    <item>
      <title>Krankenversicherung 2018: Neue Beitragsregelung für freiwillig gesetzlich Versicherte!</title>
      <link>https://www.freie-wildbahn.de/blog-artikel/versicherung/aufgepasst-eine-neue-beitragsregelung-fuer-freiwillig-gesetzlich-versicherte-koennte-hohe-nachzahlungen-verursachen</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das neue Jahr bringt eine neue Beitragsregelung für Selbstständige in gesetzlichen Krankenversicherungen mit sich. Beiträge werden nun auch rückwirkend korrigiert. Die Beitragsfestsetzung nach einem Steuerbescheid ist nur noch vorläufig. Spätestens jetzt ist ein Antrag auf Mitgliedschaft in der Künstlersozialkasse unbedingt zu empfehlen!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Beiträge wurden bislang immer am aktuell vorliegenden Steuerbescheid ermittelt und galten unumstößlich bis der folgende Steuerbescheid vorlag. Da dieser natürlich neben der Bearbeitung des Finanzamtes in erster Linie von den Abgabegepflogenheiten des Steuerpflichtigen schneller oder später vorlag, waren die Beiträge nicht selten über einen längeren Zeitraum zu hoch oder auch zu niedrig. Erst mit dem neuen Bescheid wurde der Beitrag angepasst. Da der Beitrag allerdings für den Zeitraum zwischen zwei Steuerbescheiden fix war ergab sich für jemanden der mehr verdient hatte ein Vorteil, denn er musste nichts nachzahlen. Wer aber laut dem neuen Steuerbescheid weniger verdiente, hatte somit zu hohe Beiträge bezahlt, die nicht erstattet wurde. Das hat sich nun grundlegend geändert.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Neuregelung des Heil- und Hilfsmittelversorgungsgesetzes
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nach einer Neuregelung durch das Heil- und Hilfsmittelversorgungsgesetz HHVG dürfen Krankenkassen den Beitrag ihrer freiwillig Versicherten Mitglieder nur noch vorläufig festlegen. Der korrekte und endgültige Beitrag wird nun ermittelt sobald der Selbstständige den Einkommenssteuerbescheid für das jeweilige Jahr bei seiner Krankenkasse einreicht. Somit werden die Krankenkassen die Beiträge im Nachhinein korrekt erstattet oder es muss nachgezahlt werden. Nun werden Versicherte mit positiven Veränderungen evtl. noch später die Steuererklärung abgeben und wer ein geringeres Einkommen erzielt hat, sollte schnell seine Steuererklärung abgeben, damit der neue Steuerbescheid eine Beitragserstattung der Krankenkasse verursacht.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bitte beachten!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Die Frist für die Vorlage des Steuerbescheides bei der Krankenkasse ist auf drei Jahre beschränkt. Wer den Bescheid später vorlegt, muss mit der Festsetzung des Höchstbeitrags rechnen. Erst nach Vorlage des Bescheides wird dann, wenn möglich, korrigiert.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Rückwirkend gilt die neue Regelung allerdings nicht. Erst für Beiträge die ab 2018 geleistet wurde, können Erstattungen oder Nachzahlungen entstehen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Beispiel:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Ein selbstständiger Grafik-Designer, der noch nicht Mitglied der
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="/kuenstlersozialkasse"&gt;&#xD;
      
           Künstlersozialkasse
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ist und somit eben als freiwillig Versicherter 2018 laut Steuerbescheid € 38.400,- Jahreseinkommen aus selbständiger/freiberuflicher Tätigkeit erzielt, wird für das Jahr 2019 (ca. € 544,- je nach Kasse o. Zusatzbeitrag inkl. Pflegeversicherung, o. Kind und Taggeld ab dem 43. Tag) mit dem daraus resultierenden Beitrag vorläufig veranschlagt. Im Jahr darauf generiert er einen Gewinn von € 48.000,-. Sobald die Krankenkasse seinen Steuerbescheid für 2019 erhält, berechnet sie einen höheren Beitrag (ca. € 680,- je nach Kasse o. Zusatzbeitrag inkl. Pflegeversicherung, o. Kind und Taggeld ab dem 43. Tag). Der Grafik-Designer muss nun ca. € 1.632,- (zzgl. kassenindividuellem Zusatzbeitrag ca. 1% des Einkommens) nachzahlen. Der neu berechnete Beitrag gilt dann auch vorläufig für das Jahr 2020. Verdient er dann wieder weniger, erstattet die Kasse Beiträge – aber eben erst rückwirkend.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Als Versicherter, der über die Künstlersozialkassepflichtversichert wäre, würde die Beitragsregelung wesentlich vorteilhafter und für den ähnlich hohen KSK-Beitrag zusätzlich mit dem Aufbau einer gesetzlichen Rentenvorsorge belohnt. Der
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="/kuenstlersozialkasse/ksk-beitragsrechner"&gt;&#xD;
      
           KSK-Beitragsrechner
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ermittelt Ihren Beitrag. Hervorzuheben ist, dass nach derzeitiger Lage, KSK-Beiträge nicht rückwirkend korrigiert werden, da ein KSK-Versicherter wie ein Angestellter pflichtversichert ist.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Wer als freiwillig Versicherter in einer gesetzlichen Krankenkasse versichert ist, sollte sich daher unbedingt mit einem
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="/kuenstlersozialkasse/antrag-und-aufnahme"&gt;&#xD;
      
           Antrag zur Aufnahme in die Künstlersozialkasse
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            beschäftigen. Gerne sind wir hierbei behilflich und
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="/kuenstlersozialkasse/ksk-beratung"&gt;&#xD;
      
           beraten
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Sie.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Sat, 27 Jan 2018 11:16:18 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.freie-wildbahn.de/blog-artikel/versicherung/aufgepasst-eine-neue-beitragsregelung-fuer-freiwillig-gesetzlich-versicherte-koennte-hohe-nachzahlungen-verursachen</guid>
      <g-custom:tags type="string">Versicherung</g-custom:tags>
    </item>
    <item>
      <title>Honoraränderungen für fest-freie Autoren beim NDR nach Überwiegensprinzip</title>
      <link>https://www.freie-wildbahn.de/blog-artikel/ksk/ndr-honoraraenderungen-ueberwiegensprinzip-feste-freie</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bereits seit dem 01.01.2018 sollen nun vormals teils selbständig-freiberuflich und teils sozialversicherungspflichtig über Lohnsteuerkarte abgerechnete Journalisten und Autoren nur noch ausschließlich auf eine der beiden Arten abgerechnet werden. Wo zuvor noch nach zweifelhaften Kriterien von Seiten des Norddeutschen Rundfunks festgelegt wurde, welche Teilleistung der Journalisten und Filmemacher wie abzurechnen sei, wird jetzt das Überwiegensprinzip herangezogen. Folglich darf ein „fester Freier“ nur noch vollständig über Lohnsteuerkarte oder ausschließlich als Selbständiger abrechnen. So wird jeder für den NDR tätige Journalist von einem Sachbearbeiter auf die Gewichtung seiner Teilleistungen im vorangegangen Kalenderjahr durchleuchtet. Überwiegt die lohnsteuerpflichtige Arbeit, müssen für alle Einkünfte über den NDR im aktuellen Jahr Lohnsteuer und Sozialversicherungsbeiträge abgeführt werden.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Finanzamt prüfte Honorarabrechnung der freien Mitarbeiter des NDR
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Vorangegangen war eine Lohnsteueraußenprüfung des Bundeszentralamtes für Steuern, welche die Honorarabrechnungen des NDRs von 2010 bis 2012 unter die Lupe nahm. Die Einkünfteabgrenzung zwischen den verschiedenen Tätigkeiten der freien Mitarbeiter wurde angemahnt und eine Überwiegensprüfung für alle freien Journalisten mit "Mischtätigkeiten" angefordert. Diese Änderung der Honorarabrechnung führt für bisher als "frei" abgerechnete Leistungen dazu, dass diese nun evtl. direkt mit Sozialabgaben und Steuern belastet werden. Zusätzlich können Betriebsausgaben nicht mehr in dem bisherigen Umfang geltend gemacht werden. Es werden dann natürlich auch mehr Rentenbeiträge abgeführt, was für viele ja nicht unbedingt von Nachteil ist, weil der NDR die Hälfte, wie bei KSK-Versicherten, beisteuert.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bedeutung für fest-freie Journalisten anderer Sender
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der NDR ist Nachzügler in Sachen Überwiegensprinzip. Da diese Umstellung auf einer Vorgabe des Finanzamtes beruht, steht zu erwarten, dass zukünftig auch eine Vielzahl freiberuflicher Mitarbeiter anderer öffentlich-rechtlicher Rundfunkanstalten wie SWR, HR aber auch ARD und ZDF von Änderungen in der Abrechnung von Honoraren betroffen sein werden. Seit mindestens zwei Jahren ist diese Verfahren allerdings bereits gängige Praxis beim WDR, bei Deutsche Welle und dem BR.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           KSK-Mitgliedschaft von Vorteil – die Künstlersozialkasse als Hilfe für "feste Freie"
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Die Sachlage ist komplex und das letzte Wort sicher noch nicht gesprochen. Fest steht hingegen, dass es sich an dieser Stelle mehrfach lohnt, über eine
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="/kuenstlersozialkasse"&gt;&#xD;
      
           KSK-Mitgliedschaft
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            nachzudenken, vor allem dann, wenn weiterhin frei abgerechnet werden kann. Wer einmal von der KSK als selbständiger Künstler, Journalist oder Publizist anerkannt wurde, muss sich wahrscheinlich um die zukünftige Aberkennung seiner steuerrechtlichen Selbständigkeit durch den Sender weniger Sorgen machen. Eine Mitgliedschaft in der Künstlersozialkasse deckt die Kranken-, Renten- und Pflegeversicherung ab und es werden wie bei einer sozialversicherungspflichtigen Tätigkeit nur in etwa die hälftigen Beiträge vom KSK-Mitglied erhoben. Die zweite Hälfte übernimmt die KSK - ähnlich einem Arbeitgeber. Eine Lohnsteuer ist hingegen nicht abzuführen. 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wer mit Sozialabgaben abgerechnet wird und zusätzlich für andere Auftraggeber auf Rechnung arbeitet, sollte sich überlegen, ob er für den Ertrag aus der "freien" Tätigkeit zusätzlich der KSK beitritt, da dann dafür nur Rentenbeiträge über die KSK fällig werden, aber ebenfalls nur der halbe Beitrag. Günstiger kann man seine Altersvorsorge nicht aufbauen. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Kommen Sie gerne auf uns zu und
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="/kuenstlersozialkasse/ksk-beratung"&gt;&#xD;
      
           lassen Sie sich zu Ihrer persönlichen Situation beraten
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           !
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Tue, 16 Jan 2018 08:58:13 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.freie-wildbahn.de/blog-artikel/ksk/ndr-honoraraenderungen-ueberwiegensprinzip-feste-freie</guid>
      <g-custom:tags type="string">Künstlersozialkasse</g-custom:tags>
    </item>
    <item>
      <title>Was habe ich bereits verdient? Warum ist ein zeitnaher Informationsfluss wichtig?</title>
      <link>https://www.freie-wildbahn.de/blog-artikel/steuern/was-habe-ich-bereits-verdient-warum-ist-eine-zeitnaher-informationsfluss-wichtig</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zum Ende eines Jahres sollten sich Selbständige immer diese Frage stellen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           „Was habe ich eigentlich verdient?“
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Dabei geht es nicht in erster Linie um den wirtschaftlichen Erfolg, sondern darum, dass es doch gut ist, wenn klar wird, was vom Umsatz (Rechnungen, Honorare etc.) nach Abzug von Kosten übriggeblieben ist. Gerade dann, wenn nicht betriebliche Lebenshaltungskosten fast keinen Spielraum für Steuerrücklagen zulassen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Diese Frage nach dem Verdienst im laufenden Jahr stellen wir KSK-Versicherten jedes Jahr mehrfach, wenn es darum geht die Gewinnmeldung für das kommende Jahr zu machen und auch Anpassungen hinsichtlich der aktuellen KSK-Gewinnmeldung vorzunehmen. In den allermeisten Fällen gibt es hierzu keine konkreten Angaben. Oft wird gerade die Steuererklärung für das Vorjahr oder gar das Vorvorjahr erstellt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wer aber nicht weiß, was verdient wurde, kann nicht einschätzen was er im kommenden Jahr erwarten darf. Sicherlich ist das in erster Linie von der Auftragslage abhängig, aber auch von betrieblichen Kosten. Eine aktuelle Gewinn- und Verlustrechnung sollte auf jeden Fall geführt werden. Einmal monatlich einen Sonntagnachmittag opfern und in einer Tabelle eingegangene Honorare und betriebliche Kosten festhalten wirkt da schon Wunder.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wer glaubt dafür keine Zeit zu haben, sollte sich überlegen einen Buchführungsservice zu nutzen, der monatlich oder quartalsweise eine vorläufige BWA (betriebswirtschaftliche Auswertung) erstellt. Dann liegt Mitte Oktober das vorläufige Ergebnis für 2017 bereits vor und man kann die aktuelle Meldung an die KSK für 2017 überprüfen und auch mit gutem Gefühl korrigieren. Ebenso fällt auch die Schätzung für 2018 nicht mehr so schwer. Eine spätere KSK-Prüfung wird dann erst recht keine Kopfschmerzen bereiten.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Kenntnis dieser Zahlen zum vierten Quartal gibt dem Selbstständigen die Möglichkeit seine wirtschaftliche und steuerliche Situation vorausschauend zu gestalten. Wenn erst im Sommer 2018 klar ist, was verdient wurde, können u. a. keine rückwirkenden Investitionen oder steuermindernde Beitragszahlungen zur Altersversorgung getätigt werden. Rücklagen für mögliche Steuernachzahlungen werden ebenfalls nicht gebildet. Wenn dann die Zahlen vorliegen, wird nur noch ermittelt, was an Steuern zu bezahlen ist und der Steuerberater erstellt die Rechnung für die Buchhaltung, sowie den Abschluss.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wer dann allerdings einen Steuerberater beauftragt und trotzdem nicht auf dem aktuellen Stand ist, sollte das mit seiner Kanzlei unbedingt klären und eine systematischere Vorgehensweise fordern. Wenn der Steuerberater nämlich die Belege eines Jahres erst im Frühjahr 2018 gebündelt bekommt oder auswertet, wird es zum einen länger dauern und zum anderen keinesfalls weniger Kosten. Was aber bleibt ist die Frage:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           „Was habe ich eigentlich verdient?“
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ein Buchführungsservice (wie z. B. der für unsere Mitglieder) bietet nach abgesprochener Planung genau den benötigten Überblick. Die jährlichen Kosten werden in monatlichen kleinen Teilbeträgen bezahlt und fallen nicht mehr mit der Abgabe der Steuererklärung an. Ein weiterer Vorteil liegt darin, dass Ihre steuerlichen Fragen konkret auf Ihre Situation und somit noch besser geklärt werden können.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Für Fragen stehen die Experten unter
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="mailto:steuer@freie-wildbahn.de"&gt;&#xD;
      
           steuer@freie-wildbahn.de
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            zur Verfügung.
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Mon, 02 Oct 2017 10:06:17 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.freie-wildbahn.de/blog-artikel/steuern/was-habe-ich-bereits-verdient-warum-ist-eine-zeitnaher-informationsfluss-wichtig</guid>
      <g-custom:tags type="string">Steuern</g-custom:tags>
    </item>
    <item>
      <title>KSK-Prüfung 2017: Beitragsüberprüfung der KSK-Mitglieder durch die KSK</title>
      <link>https://www.freie-wildbahn.de/blog-artikel/ksk/ksk-pruefung-2017-beitragsueberpruefung-der-ksk-mitglieder-durch-die-ksk</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wie jedes Jahr, wenn sich der Sommer dem Ende nähert und der Herbst beginnt, fallen nicht nur die Blätter von den Bäumen: Bei jedem KSK-Versicherten flattert alljährlich eine Aufforderung zur Meldung des voraussichtlichen Jahresarbeitseinkommens für das kommende Kalenderjahr ins Haus. Der geschätzte Gewinn ist immer bis zum 01.12. abzugeben. Hierbei hilft Ihnen Freie Wildbahn e.V. natürlich sehr gerne weiter – allerdings ist es damit noch nicht für alle Versicherten getan. Denn seit mittlerweile 2005 muss die Künstlersozialkasse bei etwa fünf Prozent der KSK-Mitglieder eine Überprüfung der gemeldeten und tatsächlichen Einkommen vornehmen!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Bei derzeit annähernd 190.000 Versicherten ist die KSK also angehalten, fast 10.000 der in der Künstlersozialkasse versicherten freiberuflichen Künstler, Publizisten und Medienschaffenden zu überprüfen. Dabei hat die KSK neben dem Abgleich der Einkommen zusätzlich im Fokus, ob weiterhin eine Versicherungspflicht in der KSK besteht. Durch etwaige Änderungen oder Verlagerungen des Tätigkeitsbereiches kann eine erneute Überprüfung der ausgeübten Tätigkeit aus Sicht der KSK notwendig und die bestehende Versicherungspflicht eingeschränkt oder sogar aberkannt werden. Die angeforderte Meldung des tatsächlichen Arbeitseinkommens für vier Jahre ist neuerdings auch mit einer kürzeren Abgabefrist belegt. Die Einreichung der Unterlagen soll seit 2017 innerhalb einer 4-Wochen-Frist und nicht mehr zum 01.12.2017 erfolgen. Hierbei ist eine äußerst sorgfältige Prüfung der Angaben dringend angeraten! Fehler und Fallstricke lauern häufig in kleinen Details, die im Nachhinein schwerwiegende Folgen haben können. Lassen Sie sich durch unsere KSK-Experten bei der Bewältigung Ihrer
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="/kuenstlersozialkasse/ksk-pruefung-versicherte"&gt;&#xD;
      
           KSK-Prüfung
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            helfen und minimieren Sie das Risiko eines Bußgeldes von bis zu € 5000,- bestmöglich!
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Fri, 29 Sep 2017 07:59:32 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.freie-wildbahn.de/blog-artikel/ksk/ksk-pruefung-2017-beitragsueberpruefung-der-ksk-mitglieder-durch-die-ksk</guid>
      <g-custom:tags type="string">Künstlersozialkasse</g-custom:tags>
    </item>
    <item>
      <title>Modifiziertes Einkommens-Meldeverfahren bei der Künstlersozialkasse</title>
      <link>https://www.freie-wildbahn.de/blog-artikel/ksk/modifiziertes-einkommens-meldeverfahren-bei-der-kuenstlersozialkasse</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           TJeder KSK-Versicherte, der bei der 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="/blog-kuenstlersozialkasse"&gt;&#xD;
      
           Künstlersozialkasse Beitrag
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            bezahlt, kennt das alljährliche Procedere im 4. Quartal eines Jahres. Bis zum 01.12. muss eine Schätzung des betrieblichen Gewinns für das folgende Kalenderjahr abgegeben werden.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Gerade als Freiberufler in Sachen Kunst, Medien und Kulturjobs kann man oft nicht mehr als 2-3 Monate überblicken. Nun sollen es gleich 12 Monate sein, die erst in 3-4 Monaten beginnen. Als wenn es den Versicherten nicht schon so schwer genug fällt, diese Vorausschau zu machen, hat sich bei der Abfrage der Gewinnmeldung für 2018 ein kleines unscheinbares Detail geändert, welches so manchem Versicherten noch langwierige Korrespondenz einbringen könnte.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Es geht um die Kennziffer für die ausgeübte Tätigkeit. Bisher wurden auf dem Meldebogen im oberen Bereich die vier Hauptbereiche Wort, darstellende und bildende Kunst, sowie Musik mit den Oberbegriffen zu den Tätigkeiten und den entsprechenden Kennziffern aufgeführt. Rechts unten kam zum Beispiel folgender Hinweis hinzu:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            „Ihre bisherigen
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Einnahmen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            lagen im Bereich B09 (siehe oben). Angaben hier nur bei Änderung.“
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nun werden Sie aber gebeten, auf jeden Fall eine Angabe zur Haupttätigkeit zu machen. Wer z. B. als Journalist gemeldet ist und nun dort z. B. W08 angibt, wird ziemlich sicher von der KSK Post erhalten.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wir vermuten, dass die KSK damit im Bestand der Versicherten zum einen die Statistiken aktualisieren – zum anderen aber auch klären möchte, ob der aktuell Versicherte überhaupt noch eine „KSK-fähige“ Tätigkeit ausübt. Wer sich nun einer Kennziffer zuordnet und damit von seiner bisherigen Tätigkeit abweicht, sollte vorher wissen, ob die Tätigkeit auf Nachfrage auch ausreichend und im Sinne des Künstlersozialversicherungsgesetzes nachgewiesen werden kann.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Mitglieder können und sollten hier unbedingt den kostenlosen Beratungsservice nutzen und über 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="mailto:ksk@freie-wildbahn.de?subject=KSK-%20Gewinnmeldung%202018" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           ksk@freie-wildbahn.de
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            einen Beratungstermin vereinbaren.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wer noch kein Mitglied ist, kann sich hier über die 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="/vorteile-mitgliedschaft"&gt;&#xD;
      
           Vorteile einer Mitgliedschaft
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            informieren oder zum Kennenlernen zunächst auch erstmal eine 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="/kuenstlersozialkasse/ksk-beratung"&gt;&#xD;
      
           einmalige Beratung
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            anfordern.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           H2
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Text
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           H3
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          Text
          &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Beratung zur Künstlersozialabgabe
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Freie Wildbahn e.V.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ist auf das Thema
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Künstlersozialkasse
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            spezialisiert und verfügt über langjährige in diesem Fachbereich. Wir freuen uns auf Ihre Fragen und darauf, Ihnen in unserer
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Beratung Klarheit
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            zu bringen: 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="/kuenstlersozialkasse/ksk-beratung"&gt;&#xD;
      
           https://freie-wildbahn.de/kuenstlersozialkasse/ksk-beratung
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Mon, 18 Sep 2017 07:53:35 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.freie-wildbahn.de/blog-artikel/ksk/modifiziertes-einkommens-meldeverfahren-bei-der-kuenstlersozialkasse</guid>
      <g-custom:tags type="string">Künstlersozialkasse</g-custom:tags>
    </item>
    <item>
      <title>Bundessozialgericht erkennt Künstlereigenschaft von Kameraleuten an</title>
      <link>https://www.freie-wildbahn.de/blog-artikel/ksk/kameraleute-sind-kuenstler-laut-ksvg</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Mit einem Paukenschlag fällte das Bundessozialgericht (BSG) nun endlich ein Grundsatzurteil. Vorangegangen waren jahrelang unzählige Rechtstreitigkeiten und noch viel mehr unterschiedliche Ansichten darüber, ob die Tätigkeit von Kamerafrauen und Kameramännern (v.a. in tagesaktueller TV-Berichterstattung) als künstlerisch und/ oder publizistisch im Sinne des 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="/kuenstlersozialkasse"&gt;&#xD;
      
           Künstlersozialversicherungsgesetzes (KSVG)
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            einzuordnen sei.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Ganz konkret wurde die Grundsatzentscheidung von der Klage einer Fernsehproduktionsfirma angeschoben, die für öffentlich-rechtliche Rundfunkanstalten in der tagesaktuellen Berichterstattung tätig war. Sendeanstalten des öffentlichen Rechts verfügen eigentlich über eigene, festangestellte und tariflich bezahlte Kamerateams. Jedoch geht man hier, nicht nur zur Abdeckung von Produktionsspitzen, sondern eben auch zur systematischen Einsparung von Lohnnebenkosten immer mehr dazu über, regelmäßig bei externen Produktionsfirmen tagesaktuell Personal oder sogar ganze Kamerateams dazu zu buchen. Diese Anmietungen haben meist einen Vorlauf von weniger als 24 Stunden. Trotzdem gibt es aber keine garantierte Anzahl an Buchungen oder Abnahmemengen für die jeweiligen externen Vertragspartner. Aus diesem Grund ist eine Festanstellung häufig nicht wirtschaftlich kalkulierbar und freie Film- und Fernsehproduktionsfirmen müssen deshalb sehr häufig mit freiberuflich selbständigen Kameraleuten zusammenarbeiten.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Genau diese Beschäftigungsverhältnisse wurden bei einer Betriebsprüfung bei der erwähnten Produktionsfirma durch die Deutsche Rentenversicherung (DRV) standardmäßig gemäß KSVG als künstlersozialabgabepflichtig eingeordnet. Dies bedeutete eine Nachzahlung der Künstlersozialabgabe im geprüften Zeitraum für alle an Kameraleute gezahlten Honorare. Dagegen klagte die Film- und Videoproduktionsfirma.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Das Bundessozialgericht folgte der Auffassung der Deutschen Rentenversicherung, urteilte gegen die Klage der Produktionsfirma und wies diese damit ab. Denn die an der Produktion von Film- oder Fernseh-Formaten mitwirkenden Kameraleute seien ohne Zweifel als Künstler gemäß dem Künstlersozialversicherungsgesetz (KSVG) anzusehen. Bei der Mitwirkung an einem Werk brächten sich Kameraleute (wenn auch in Zusammenarbeit mit Autoren oder Regisseuren) eigenschöpferisch und somit künstlerisch ein. Dies allein hätte bereits genügt. Allerdings stellte das BSG darüber hinaus noch fest, dass auch EB-Kameraleute (also Kameramänner und -frauen in der tagesaktuellen elektronischen Bildberichterstattung für TV oder Online) laut Künstlersozialversicherungsgesetz publizistisch tätig seien. Diese Einschätzung ist mit Blick auf die vielfach erfolgte publizistische Einstufung von Pressefotografen oder Bildjournalisten in sich konsistent.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Ein Blick auf das 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="http://juris.bundessozialgericht.de/cgi-bin/rechtsprechung/document.py?Gericht=bsg&amp;amp;Art=en&amp;amp;Datum=2017&amp;amp;nr=14435" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Urteil des Bundessozialgerichtes
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
             ist ebenso informativ wie unterhaltsam. So stellt es unter anderem fest, dass Kameraleute trotz immer besser werdender audiovisueller Techniken mitnichten durch Automaten ersetzt werden könnten. Überdies erfordere die Ausübung des Berufes einen "fachkundigen Blick", um im Sinne des Auftraggebers ein optimales Ergebnis in der Bewegtbildgestaltung zu erzielen. Das Urteil benennt aber auch ganz konkret, dass weder der vom Kunden zugestandene Gestaltungsspielraum, noch die Qualität der Arbeit oder die Qualifikation der Kameraleute für eine Einordnung relevant seien. Einzig und ausschließlich die tatsächliche Prägung des Tätigkeitsbereiches in Auslegung des Künstlersozialversicherungsgesetzes seien hierbei von Bedeutung.
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        
            Man wäre allerdings sehr schlecht beraten, jetzt aus dem Urteil zu schlussfolgern, dass jetzt gleich jeder Kameramann freudig von der KSK als versicherungspflichtig nach KSVG eingestuft wird. Wie die KSK dieses Urteil einordnet, kann dem aktuellen Antragsformular entnommen werden. Der Beruf "Kameramann" wird hier lediglich im Bereich "darstellende Kunst" aufgeführt. Im Bereich "Wort" fehlt der Bildberichterstatter – ebenso wie der Kameramann, der auch keine Erwähnung findet. Obwohl das tagesaktuelle Geschäft hier eher zuzuordnen wäre. Darstellende Kunst in Verbindung mit einem Kameramann spricht eher für Spielfilme und TV-Serien.
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        
            Gerade die korrekte Darstellung des eigenen tatsächlichen Tätigkeitsbereiches bereitet vielen Schwierigkeiten. Um sich beim Versuch, Mitglied in der KSK zu werden, der Einkommensvorausschau für das kommende Kalenderjahr gegenüber der Künstlersozialkasse oder bei einer KSK-Prüfung nicht zu verzetteln, empfehlen wir unbedingt, sich
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           vorher
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            fachkundig beraten zu lassen! Unsere Beratungs-Experten der Freien Wildbahn e.V. helfen Ihnen gerne weiter. Mitglieder wenden sich mit ihren Problemen und Fragestellungen ganz unkompliziert ganzjährig an 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="mailto:ksk@freie-wildbahn.de?subject=KSK-%20Gewinnmeldung%202018" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           ksk@freie-wildbahn.de
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           . Alle anderen können hier einmal die 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="/vorteile-mitgliedschaft"&gt;&#xD;
      
           Vorteile einer Mitgliedschaft
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            überprüfen oder eine 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="/kuenstlersozialkasse/ksk-beratung"&gt;&#xD;
      
           einmalige Beratung
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            buchen.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Wed, 23 Aug 2017 08:04:20 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.freie-wildbahn.de/blog-artikel/ksk/kameraleute-sind-kuenstler-laut-ksvg</guid>
      <g-custom:tags type="string">Künstlersozialkasse</g-custom:tags>
    </item>
    <item>
      <title>Künstlersozialabgabe sinkt 2018 erneut: auf 4,2%</title>
      <link>https://www.freie-wildbahn.de/blog-artikel/ksk/unternehmer-entlastung-ksk-abgabe-sinkt-2018-erneut-auf-4-2-prozent</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das Bundesministerium für Arbeit möchte deutsche Unternehmer entlasten. Die 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="/kuenstlersozialkasse/kuenstlersozialabgabe"&gt;&#xD;
      
           Künstlersozialabgabe
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            soll nach übereinstimmenden Medienberichten ab 2018 um 0,6% auf 4,2% gesenkt werden. Das Ministerium unter Führung von Andrea Nahles (SPD) hat bereits eine diesbezügliche Verordnung ausgearbeitet. Mittlerweile gibt es in Deutschland bereits beinahe 190.000 Versicherte in der 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="/kuenstlersozialkasse"&gt;&#xD;
      
           Künstlersozialkasse
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           .
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Durch die von den verwertenden Unternehmen zu entrichtende Künstlersozialabgabe werden die Beiträge zur gesetzlichen Kranken-, Pflege- und Rentenversicherung der in der KSK Versicherten mitfinanziert. Auf diesem Weg bringen deutsche Verwerter allein 2017 voraussichtlich mehr als 300 Millionen Euro KSK-Abgabe auf, was 30% der Sozialbeiträge entspricht. Hinzu kommen weitere 20% durch den Bund. Die restlichen 50% müssen die Künstler und Publizisten selbst aufbringen – ebenso wie ein Arbeitnehmer.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Eine Senkung des Abgabesatzes ist erneut möglich geworden, da in den vergangenen beiden Jahren etwa 50.0000 abgabepflichtige Verwerter neu registriert werden konnten. Dadurch gibt es insgesamt mehr zahlungspflichtige Firmen und jedes einzelne Unternehmen kann ab 2018 mit einer um 0,6% geringeren Künstlersozialabgabe belastet werden.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Sat, 10 Jun 2017 08:07:01 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.freie-wildbahn.de/blog-artikel/ksk/unternehmer-entlastung-ksk-abgabe-sinkt-2018-erneut-auf-4-2-prozent</guid>
      <g-custom:tags type="string">Künstlersozialkasse</g-custom:tags>
    </item>
    <item>
      <title>KSK-Mitgliedschaft auch für Tanzpädagogen moderner Tanzformen</title>
      <link>https://www.freie-wildbahn.de/blog-artikel/ksk/ksk-mitgliedschaft-fuer-tanzpaedagogen-und-tanzlehrer-moderner-tanzformen</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wenn Sie erst einmal von der Künstlersozialkasse (KSK) als selbständiger Künstler anerkannt sind, genießen Sie zahlreiche Vorzüge Ihrer KSK-Mitgliedschaft.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Eine Tanzpädagogin unterrichtete an verschiedenen Einrichtungen Hip Hop, Jazzdance und andere moderne Tanzrichtungen. Ihrem Antrag, in der Künstlersozialkasse aufgenommen zu werden, wollte die KSK zunächst nicht entsprechen. Man legte das Künstlersozialversicherungsgesetz derart aus, dass nur wer darstellende Kunst ausübt, kreiert oder lehrt, in der KSK versichert werden darf.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Allerdings wollte das Bundessozialgericht dieser Auffassung nicht folgen. Eine Unterscheidung nach verschiedenen Tanzstilen sei nicht zulässig – so das BSG. Entscheidend sei der Schwerpunkt der Tätigkeit und nicht die Art des Tanzes. Denn weder das Training noch die sportliche Fitness stünden bei der Arbeit der Tanzlehrerin nach Ansicht des BSG im Vordergrund. Vielmehr vermittle die Tanzpädagogin die Fähigkeit zur Darbietung von Bühnenpräsentationen – was als Lehrtätigkeit in dem Bereich der darstellenden Kunst einzuordnen sei. Die Arbeit der Tanzpädagogin wurde deswegen als künstlerisch anerkannt. Somit muss sie folglich über die Künstlersozialkasse versichert werden (BSG, B 3 KS 3/14 R). Mit dieser Entscheidung wurde ein Urteil des Sozialgerichtes Köln aus früherer Instanz (L 5 KR 249/12) bestätigt.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Sehen Sie hier den Verlauf der Diskussion im Fachforum von Tanznetz vor, während und nach dem Urteil des Bundessozialgerichtes: 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="http://www.tanznetz.de/forum/thread/14046/ablehnung-tanzpadagogik-ksk-wer-kann-helfen" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           http://www.tanznetz.de/forum/thread/14046/ablehnung-tanzpadagogik-ksk-wer-kann-helfen
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Die Erfahrung hat allerdings immer wieder gezeigt, dass die Künstlersozialkasse auf Grund solcher Urteile nicht gleich sämtliche „Schleusen“ öffnet und die Aufnahme in die KSK damit automatisch zu einem „Kinderspiel“ wird. Eine besondere Gefahr droht nämlich, wenn der KSK-Antrag erfolglos bleibt und man als freier Pädagoge nicht in die Künstlersozialkasse aufgenommen wird. Häufig meldet sich dann die deutsche Rentenversicherung und prüft die Versicherungspflicht als selbständiger Lehrer. Wird die Rentenversicherungspflicht festgestellt, werden die Beiträge bis zu 60 Monate rückwirkend erhoben und das zum vollen Satz, sofern € 450,- an monatlichem Einkommen überschritten wurde. Daher kann ein seriöser Rat nur lauten, sich vorher fachkundig zur immer individuellen Sachlage und den auch immer individuellen 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="/kuenstlersozialkasse/antrag-und-aufnahme"&gt;&#xD;
      
           Erfolgschancen eines KSK-Antrages
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            beraten zu lassen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nachtrag vom 01.10.2017
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das Gerichtsurteile zur Versicherungspflicht von Künstlern nicht unbedingt zu mehr Rechtssicherheit führen, zeigt folgendes Beispiel:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das vorher angesprochene Urteil führte natürlich auch dazu, dass die Künstlersozialkasse die geschaffene Rechtslage nutzt, um die entsprechende Künstlersozialabgabe einzufordern. Schliesslich müssen die Kosten für die Prüfung zusätzlicher Anträge und folglich die Beitragsanteile für mehr Versicherte auch durch die Abgabe von Auftraggebern wie z. B. den Produzenten der TV-Show "Let's dance" mitfinanziert werden. Folgerichtig forderte die KSK von den Machern der Show € 22.225,- als KSK-Abgabe. Gegen diese Forderung hat die Kölner Produktionsfirma ITV Studios Germany nun erfolgreich vor dem Bundessozialgericht in Kassel geklagt. Mit dem Urteil (BSG, B 3 KS 01/17) zeigten die Richter Verständnis für die Argumentation der Produzenten, dass die Darbietung der Tänzer in der TV-Show dem Repertoire von Tanzsport-Turnieren entspräche. In den Shows würden schliesslich die Regeln des Allgemeine deutschen Tanzlehrerverbandes befolgt. Die Teilnahme in einer TV-Unterhaltungsshow sei nicht immer gleichbedeutend mit einer künstlerischen Darbietung und demzufolge auch keine Abgabe an die KSK fällig.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Klage der Kölner Produktionsfirma mag aus rein kaufmännischer Sicht ja als opportun angesehen werden. Wer aber den Tänzern, um die es hier geht, Gagen von weit mehr als € 500.000,- bezahlt (anders ist die Höhe der Abgabe nicht zu erklären), sollte auch die € 22.225,- als Abgabe an die KSK bezahlen, zumal der Betrag als Betriebsausgabe in vollem Umfang steuerlich geltend zu machen wäre. Ohne die Unterstützung der KSK könnten viele freie Künstler Ihrer Profession überhaupt nicht nachgehen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wer sich mit diesem Thema schon beschäftigt hat, wird und darf sich fragen: "Ja was nun?"
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wenn ein Bundessozialgericht im Urteil hinsichtlich der Tanzpädagogen eindeutig festhält, dass die Art des Tanzes nicht entscheidend sei, sondern die Darbietung auf öffentlichen Bühnen, dann aber dieser Argumentation eines abgabenpflichtigen Verwerters folgt, sollte niemand über die ablehnende Haltung der KSK meckern, sondern braucht eben auch guten Rat und Argumente für sein Anliegen.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Mon, 31 Oct 2016 09:02:19 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.freie-wildbahn.de/blog-artikel/ksk/ksk-mitgliedschaft-fuer-tanzpaedagogen-und-tanzlehrer-moderner-tanzformen</guid>
      <g-custom:tags type="string">Künstlersozialkasse</g-custom:tags>
    </item>
    <item>
      <title>Künstlersozialabgabe sinkt 2017 auf 4,8%</title>
      <link>https://www.freie-wildbahn.de/blog-artikel/ksk/drv-unterstuetzung-wirkt-ksk-abgabe-sinkt-2017-auf-4-8-prozent</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bereits im Sommer des zeichnete es sich ab. Die Unterstützung der Deutschen Rentenversicherung zeigt Wirkung. Die 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="/kuenstlersozialkasse/kuenstlersozialabgabe"&gt;&#xD;
      
           Künstlersozialabgabe
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            wird ab 2017 auf 4,8% gesenkt. Nachdem die Deutsche Rentenversicherung die Kontrollen für Künstlersozialkasse übernommen hat, scheint der Abgabensatz wieder zu sinken. Es bleibt zu hoffen bessere Verteilung der Kosten zu weiteren Senkungen in den Folgejahren führen wird.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Thu, 01 Sep 2016 08:34:58 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.freie-wildbahn.de/blog-artikel/ksk/drv-unterstuetzung-wirkt-ksk-abgabe-sinkt-2017-auf-4-8-prozent</guid>
      <g-custom:tags type="string">Künstlersozialkasse</g-custom:tags>
    </item>
    <item>
      <title>Stuntmen und Stuntwomen können in die KSK – vielleicht!</title>
      <link>https://www.freie-wildbahn.de/blog-artikel/ksk/stuntmen-und-stuntwomen-kommen-in-die-ksk</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="/kuenstlersozialkasse"&gt;&#xD;
      
           KSK
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            hat Stuntleute mit in den Katalog der abgabenpflichtigen Berufe aufgenommen. Wer genau hinsieht, wird aber feststellen, dass unter anderem die individuelle Tätigkeitsbeschreibung entscheidend sein wird, wenn es darum geht, über die Versicherungspflicht des Künstlers zu entscheiden.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Tue, 23 Aug 2016 08:16:20 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.freie-wildbahn.de/blog-artikel/ksk/stuntmen-und-stuntwomen-kommen-in-die-ksk</guid>
      <g-custom:tags type="string">Künstlersozialkasse</g-custom:tags>
    </item>
    <item>
      <title>Petitionsausschuss zur Lage der Künstler­sozialkasse</title>
      <link>https://www.freie-wildbahn.de/blog-artikel/ksk/petitionsausschuss-kuenstlersozialkasse</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Im August 2013 wurde erfolgreich zur Teilnahme an einer Petition hinsichtlich der Prüfmodalitäten und Finanzierung der KSK aufgerufen. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://epetitionen.bundestag.de/petitionen/_2013/_06/_10/Petition_43188.nc.html" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           https://epetitionen.bundestag.de/petitionen/_2013/_06/_10/Petition_43188.nc.html
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Finanzierung der Künstlersozialkasse ist gesichert
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Der Petitionsausschuss hat inzwischen getagt und am 17.03.2014 wurde von der parlamentarischen Staatssekretärin für Arbeit und Soziales im Bundesministerium erklärt, dass man die Prüfung der abgabepflichtigen Unternehmen zur Künstlersozialabgabe eindeutig regeln werde. Dadurch soll die Finanzierung und der Fortbestand der Künstlersozialkasse umfassend gesichert werden.
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        
            Hier finden Sie die offizielle Pressemeldung des Ministeriums:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="http://www.bundestag.de/presse/hib/2014_03/2014_134/01.html" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           http://www.bundestag.de/presse/hib/2014_03/2014_134/01.html
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Tue, 18 Mar 2014 09:15:03 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.freie-wildbahn.de/blog-artikel/ksk/petitionsausschuss-kuenstlersozialkasse</guid>
      <g-custom:tags type="string">Künstlersozialkasse</g-custom:tags>
    </item>
    <item>
      <title>Künstlersozialabgabe 2014 | KSK Abgabe</title>
      <link>https://www.freie-wildbahn.de/blog-artikel/ksk/kuenstlersozialabgabe-2014</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Vor 4 Monaten haben wir darüber berichtet, dass die Künstlersozialkasse mal wieder vor dem angeblichen Aus steht. Die Kritiker dieser einzigartigen sozialpolitischen Errungenschaft orientieren sich hierbei, wie könnte es anders sein, an Kosten für die Verwerter, die zukünftig stärker ansteigen könnten.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      
           Auslöser des Problems ist die Weigerung der deutschen Rentenversicherung, die regelmäßige Überprüfung in Unternehmen weiterhin vorzunehmen. Diese Prüfung wird im Rahmen der normalen Betriebsprüfung seit 2007 erfolgreich eingesetzt um die Zahlung der KSK-Abgabe zu kontrollieren bzw. nachzufordern. Da die deutsche Rentenversicherung diesen Prüfaufwand nicht besonders vergütet bekommt, hat man diese Prüfungen in den letzten Jahren wieder stärker vernachlässigt. Seit 2006 war der Abgabensatz kontant bei 3,9% wurde nun zum 01.01.2013 auf 4,1% angehoben und nun sind wir wieder beim Stand von 2005 angelangt. Der Abgabensatz wurde auf 5,2% für 2014 festgelegt.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Fri, 29 Nov 2013 09:40:17 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.freie-wildbahn.de/blog-artikel/ksk/kuenstlersozialabgabe-2014</guid>
      <g-custom:tags type="string">Künstlersozialkasse</g-custom:tags>
    </item>
    <item>
      <title>Künstlersozialabgabe 2013 | KSK Abgabe steigt</title>
      <link>https://www.freie-wildbahn.de/blog-artikel/ksk/kuenstlersozialabgabe-2013</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           TDie KSK-Abgabe steigt wie von uns bereits erwartet ab 2013 wieder auf 4,1 %. Seit 2005 sorgt diese Abgabe bei den Vertretern der Wirtschaft für Unmut und bringt Künstler und Publizisten in unangenehme Gespräche mit Ihren Auftraggebern.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Abgabe war 2005 auf 5,2% gestiegen, da längst nicht alle abgabepflichtigen Unternehmen zu Abgaben herangezogen wurden bzw. freiwillig leisteten. In den meisten Fällen waren sich die Unternehmen keiner Schuld bewußt, da die Abgabe den wenigsten Steuerberatern bekannt war.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Einnahmen der KSK sind inzwischen stark gestiegen, was zur Entlastung hinsichtlich des Abgabensatzes auf 3,9% geführt hatte und nun 3 Jahre konstant blieb. Aber wie wir bereits befürchtet hatten, wird es einen Abgabensatz von 3% oder gar unter 3% nie mehr geben. Wir berichteten bereits: 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="/blog-artikel/ksk/kuenstlersozialabgabe-2011"&gt;&#xD;
      
           https://freie-wildbahn.de/blog-artikel/ksk/kuenstlersozialabgabe-2011
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Abgabe wird generell von Unternehmen erhoben, die die Dienste freie Künstler, Journalisten, Publizisten etc. auf Honorarbasis nutzen. Dabei spielt es keine Rolle, ob der Auftragnehmer Mitglied der Künstlersozialkasse und somit sozialversicherungspflichtiger Selbständiger ist oder ob man sich selber freiwillig oder privat versichert hat. Die Abgabe ist nicht personenbezogen, sondern auftragsbezogen und fällt daher immer an. Die aktuellen Pläne der Bundesregierung hinsichtlich der Rentenversicherungspflicht für Selbständige wird die Zahl der KSK-Versicherten zukünftig erheblich steigern, da die dadurch erlangte Versicheurngspflicht dazu führt, dass die zukünftige Rentenversicherungspflicht für Selbständige nicht mehr greift.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der Freie Wildbahn e.V. unterstützt die Freien bei der Antragstellung zur KSK-Aufnahme
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           In vielen Fällen wird es unwirtschaftlich sein, sich der KSK weiterhin zu entziehen und privat krankenversichert zu bleiben und zusätzlich noch gesetzliche Pflichtbeiträge alleine zu tragen. Wer über die KSK versichert ist, erhält die hälftigen Beiträge für Renten- und Krankenversicheurng von der KSK. Dieser Aufwand wird über die KSK-Abgabe und einen Bundeszuschuss finanziert, weshalb die Abgabe zukünftig eher steigen denn sinken wird.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Sun, 05 Aug 2012 08:39:04 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.freie-wildbahn.de/blog-artikel/ksk/kuenstlersozialabgabe-2013</guid>
      <g-custom:tags type="string">Künstlersozialkasse</g-custom:tags>
    </item>
    <item>
      <title>Altersvorsorgepflicht für Selbständige wird einen Run auf die Künstlersozialkasse erzeugen</title>
      <link>https://www.freie-wildbahn.de/blog-artikel/ksk/altersvorsorge-selbstaendige</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Unabhängig vom bisherigen Interesse an der Aufnahme in die 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="/kuenstlersozialkasse"&gt;&#xD;
      
           Künstlersozialkasse
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            wird es durch die geplanten Regeln zur Altersvorsorgepflicht für Selbständige eine Antragsflut bei der KSK geben.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wer eine freie eigenschöpferische künstlerische und/und oder publizistische Tätigkeit ausübt oder diese als freier Pädagoge lehrt sollte sich bei Zeiten mit dieser Frage beschäftigen. Mitglieder der Künstlersozialkasse brauchen nämlich keine gesetzlich vorgeschriebenen Massnahmen ergreifen, da die Aufnahme in die Künstlersozialkasse auch zur Rentenversicherungspflicht führt. Unabhängig davon wird eine zusätzliche Altersvorsorge von Nöten sein, aber diese muss dann nicht den gesetzlichen Vorgaben entsprechen. Gerne beraten wir zum Aufnahmeverfahren und einer möglichen privaten Versorgung.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Thu, 14 Jun 2012 08:41:19 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.freie-wildbahn.de/blog-artikel/ksk/altersvorsorge-selbstaendige</guid>
      <g-custom:tags type="string">Künstlersozialkasse</g-custom:tags>
    </item>
    <item>
      <title>Altersvorsorge für Freiberufler und Selbständige bei der KSK</title>
      <link>https://www.freie-wildbahn.de/blog-artikel/ksk/altersvorsorge-freiberufler</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Seit einigen Wochen wird die geplante Altersvorsorgepflicht für Selbständige in sämtlichen Medien heftig diskutiert. Aus jahrerlanger Erfahrung heraus kann man eigentlich nichts dagegen sagen, da Freiberufler und Selbständige in der Tat diesem Thema häufig erst zu spät die nötige Aufmerksamkeit widmen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Oft ist es aber auch so, dass bereits frühzeit damit begonnen wurde einen Teil der Altersvorsorge aufzubauen und finanzielle Engpässe (schlechte Auftragslage, Steuernachzahlungen, krankheitsbedingte Umsatzausfälle etc.) dann dazu verleiten die Verträge vorzeitig aufzulösen um ein teporäreres Problem zu lösen. Ein akutes Problem wurde ausgeräumt und ein viel größeres geschaffen. Nun ist die Versorgungslücke noch größer und der monatliche Aufwand wird noch größer. - Genau derartige Szenarien erfordern eine erzwungene Altersvorsorge. Ob und welche Versorgungsform dann dafür in Frage kommt ist sicherlich die wichtigere Frage. Das hier eine Notwendigkeit besteht, steht unserer Meinung nach ausser Frage.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Thu, 14 Jun 2012 08:36:57 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.freie-wildbahn.de/blog-artikel/ksk/altersvorsorge-freiberufler</guid>
      <g-custom:tags type="string">Künstlersozialkasse</g-custom:tags>
    </item>
    <item>
      <title>Künstlersozialkasse muss Blogger und Journalisten versichern</title>
      <link>https://www.freie-wildbahn.de/blog-artikel/ksk/kuenstlersozialkasse-blogger</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ab sofort muss die Künstlersozialkasse (KSK) auch Blogger versichern. Voraussetzung dafür ist, das sie eigene Texte gratis zugänglich auf eigener Webseite veröffentlichen und ihr Einkommen überwiegend durch Werbeeinnahmen für diese Tätigkeit bestreiten. Auch wenn dem Gericht dieses Urteil nicht leicht gefallen ist, wurde somit weiteres Neuland für publizistische Internetaktivitäten betreten. Es wurde ein langjähriger Rechtsstreit mit der Künstlersozialkasse beendet, der durch mehrere Instanzen ging.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Mit diesm Urteil wurde der Revision eines Bloggers gegen die Künstlersozialkasse stattgegeben.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Er bloggt zum Thema Internet und mit der Vermarktung seiner Webseite erwirtschaftet er einen publizistischen Gewinn. Das gelinge ihm, weil seine Artikel qualitativ hochwertig sind, argumentierte er. Dies bestätigte ihm nun das Gericht, nachdem vorherige Instanzen, mit der Künstlersozialkasse, in seinen Einkünften nicht das Resultat publizistischer, sondern organisatorisch-verwaltender Tätigkeit gesehen hatten. „Inhaltlich ist der Erfolg der Werbung abhängig von der Websitefrequentierung, die wiederum durch die dort veröffentlichten Inhalte beeinflusst wird“, heißt es in einer Mitteilung des Gerichts.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Somit steht die Künstlersozialkasse vor einem Ansturm neuer Anträge. Ungeklärt scheint in der hier vorliegen Konstellation allerdings die Frage: "Wer leistet die Verwerterabgabe an die Künstlersoziakasse.?"
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Fri, 12 Aug 2011 08:42:36 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.freie-wildbahn.de/blog-artikel/ksk/kuenstlersozialkasse-blogger</guid>
      <g-custom:tags type="string">Künstlersozialkasse</g-custom:tags>
    </item>
    <item>
      <title>Modedesigner gehören in die Künstlersozialkasse</title>
      <link>https://www.freie-wildbahn.de/blog-artikel/ksk/kuenstlersozialkasse-modedesigner</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Modedesigner die einen Antrag bei der Künstlersozialkasse eingereicht haben, kennen das Problem. Die Künstlersozialkasse ordnet der Antragsteller als Handwerker ein, da Unikate gefertigt werden. Gerade junge Modedesigner, erstellen diese auch gerne selber. Für die Künstlersozialkasse das entscheidende Argument.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nun hat ein eine Modedesignerin gegen die Künstlersozialkasse erfolgreich geklagt und das Urteil ist rechtskäftig. Das LG-Sachsen-Anhalt hat nun einen Präzedenzfall geschaffen: Unter den in diesem Fall vorliegenden Gegebenheiten hat die Künstlersozialkasse Modedesign in die Kategorie „Künstlerin“ einzustufen.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wichtig: Eingrenzung des Tägtigkeitsbereichs "Modedesign -Entwurf", als künstlerische Dienstleistung in der Künstlersozialkasse
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Im Zuge des bereits beschreibenen Verfahrens wurde der Tätigkeit der Klägerin als Modedesignerin Rechnung getragen. In ihrem eigenen Unternehmen ist sie selbst und ausschließlich im Bereich Entwurf tätig. Fertigungsarbeiten werden von einer Schneidermeisterin ausgeführt. Die zwingede Aufnahme in die Handwerkerinnung war somit nicht erforderlich. Folglich kam das Gericht zu der Auffassung, dass die Klägerin künstlerisch arbeitet und deshalb ein Anrecht auf die Aufnahme in die Künstlersozialkasse hat. Das Urteil vom Januar 2011 wurde nun rechtskräftig, da die Widerspruchsfristen verstrichen sind.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           In der Vergangenheit hat die Künstlersozialkasse derartige Anträge regelmäßig abgelehnt. Die Mitarbeiter der Künstlersozialkasse werden in diesem Sinne zuküftig häufiger die Versicheurngspflicht feststellen müssen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Tue, 21 Jun 2011 08:45:29 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.freie-wildbahn.de/blog-artikel/ksk/kuenstlersozialkasse-modedesigner</guid>
      <g-custom:tags type="string">Künstlersozialkasse</g-custom:tags>
    </item>
    <item>
      <title>Künstlersozialkasse: Antragstellung und Erfüllungskriterien</title>
      <link>https://www.freie-wildbahn.de/blog-artikel/ksk/kuenstlersozialkasse-antrag</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Aktuelle Urteile von deutschen Sozialgerichten verdeutlichen Grenzen für die Mitgliedschaft in der 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="/kuenstlersozialkasse"&gt;&#xD;
      
           Künstlersozialkasse
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           . Der Verein Freie Wildbahn e.V. informiert Künstlersozialkasse Interessierte auf der art’pu:l-Kunstmesse. Die erfolgreiche Aufnahme in die Künstlersozialkasse (Künstlersozialkasse) bedeutet für die meisten Künstler eine existentielle Grundlage ihrer Tätigkeit.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      
           Denn die finanziellen Vorteile durch die Versicherung in der gesetzlichen Renten-, Kranken- und Pflegeversicherung liegen bar auf der Hand. Dennoch sind die Vorgaben für die Mitgliedschaft in der Künstlersozialkasse streng geregelt, was die Sozialgerichte von Bund und Ländern immer häufiger in Verfahren zu prüfen haben.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wichtige Erfüllungskriterien werden oft bei der KSK Antragstellung nicht erfüllt
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Am Beispiel von Musiklehrenden und Modedesignern zeigen sie auf, dass der Weg in die Künstlersozialkasse für den einen Antragsteller frei ist, für andere aber wiederum versperrt bleiben kann, wenn der Antrag nicht alle Kriterien für die Aufnahme erfüllt. So urteilte das Bundessozialgericht über den Antrag einer Musiklehrenden auf Mitgliedschaft in die Künstlersozialkasse (BSG: B3 KS 2/08 R). Diese vermittelte Kindern unter sechs Jahren in der musikalischen Früherziehung den ersten Zugang in die Welt der Musik. Das Gericht sah diese Tätigkeit allerdings nicht als musikalischen Fachunterricht an, der mit dem Erlernen eines Instrumentes einhergeht und lehnte die Klage auf Eintritt in die Künstlersozialkasse damit ab. Anders urteilte das Landessozialgericht Sachsen-Anhalt (L 1 R 226/07) im Fall einer Modedesignerin von Braut- und Festkleidern. Dieser wurde eine künstlerische Tätigkeit bestätigt, die im eigentlichen kreativen Prozess nicht von handwerklichen Arbeiten dominiert würde. Die Klägerin erhielt somit ein positives Urteil (aktuell noch nicht rechtskräftig) und kann bald von den Vorteilen der Mitgliedschaft in der Künstlersozialkasse profitieren.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Treten Sie mit der Freien Wildbahn in Kontakt - Wir helfen Ihnen beim Ausfüllen ihres Künstersozialkassen Antrags
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Detlef Husemann, Vorsitzender des Vereins Freie Wildbahn e.V. und erfahren in der Beratung von Künstlersozialkasse-willigen Künstlern und Publizisten, kennt viele ähnliche Fälle und rät Künstlern, die einen Künstlersozialkasse- Antrag durchführen wollen: „Wer oder wer nicht in die Künstlersozialkasse aufgenommen wird, hängt oftmals von einer umfassenden Information im Vorfeld des KSK-Antrages ab. Als langjährige Profis auf dem Gebiet der Künstlersozialkasse gehen wir mit unseren Klienten die Anmeldung Schritt für Schritt durch und prüfen, welche Voraussetzungen die Antragsteller schon erfüllen und welche eventuell noch verfeinert werden sollten, um einen positiven Künstlersozialkasse-Bescheid zu erhalten.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Sparen Sie bares Geld bei der Renten-, Kranken-, und Plegeversicherung
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Viele Künstler und Publizisten wissen oft gar nicht, dass sie Künstlersozialkasse-fähig sind und verschenken so bares Geld und eine grundlegende persönliche Absicherung in der gesetzlichen Renten-, Kranken- und Pflegeversicherung. Wir empfehlen Interessierten daher, die individuellen Voraussetzungen vorab von uns prüfen zu lassen und die Chancen auf Aufnahme in die Künstlersozialkasse damit deutlich zu erhöhen.“ Das Team von Freie Wildbahn e.V. steht interessierten Künstlerinnen und Künstlern vom 23. bis 26. Juni 2011 auf der Kunstmesse art’pu:l in Pulheim bei Köln mit allen Informationen und Antworten rund um das Thema Künstlersozialkasse zur Verfügung.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Wed, 01 Jun 2011 08:47:40 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.freie-wildbahn.de/blog-artikel/ksk/kuenstlersozialkasse-antrag</guid>
      <g-custom:tags type="string">Künstlersozialkasse</g-custom:tags>
    </item>
    <item>
      <title>Künstlersozialkasse - gute Aussichten für Maskenbildner</title>
      <link>https://www.freie-wildbahn.de/blog-artikel/ksk/kuenstlersozialkasse-maskenbildner</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Maskenbildner wurden als neue Berufsgruppe in den Abrenzungskatalogs der Künstlersozialkasse für im Bereich Theater, Orchester, Rundfunk- und Fernsehanbieter, Film- und Fernsehproduktionen tätige Personen aufgenommen. Die Aussichten für freiberufliche Maskenbildner für eine Aufnahme in die Künstlersozialkasse haben sich deutlich verbessert.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           In der Neufassung des sogenannten „Abrenzungskatalogs für im Bereich Theater, Orchester, Rundfunk- und Fernsehanbieter, Film- und Fernsehproduktionen tätige Personen“ sind, neben Drehbuchautoren, Regisseuren, Szenen- und Kostümbildnern, nun auch die Maskenbildner als Berufsgruppe genannt. Dies gilt jedoch nur im Bereich der darstellenden Kunst (Bühne und Film!), nicht hingegen z. B. bei Magazin- und Nachrichtensendungen, wie die Künstlersozialkasse klarstellt.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Wed, 17 Nov 2010 09:56:20 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.freie-wildbahn.de/blog-artikel/ksk/kuenstlersozialkasse-maskenbildner</guid>
      <g-custom:tags type="string">Künstlersozialkasse</g-custom:tags>
    </item>
    <item>
      <title>Künstlersozialkasse - gelungener Infotag bei der AGD</title>
      <link>https://www.freie-wildbahn.de/blog-artikel/ksk/allianz-der-designer</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Regionalgruppe Dortmund der Allianz der Designer (AGD) gab für Ihren "Langen Donnerstag" die Themen Künstlersozialkasse und KSK-Abgabe aus und dafür unseren Vorsitzenden Detlef Husemann als Referenten eingeladen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wenn freien Designern tagesaktuelle Informationen zur Künstlersozialkasse und dem Reizthema KSK-Abgabe geboten werden, ist das Interesse entsprechend groß und es konnten neben den allgemeinen Aufnahmekriterien auch praktische Tips und Hinweise vermittelt werden. Das rege Interesse zu der aktuellen Praxis hinsichtlich KSK-Abgabe zeigte eine große Verunsicherung, da die KSA allgemein eher als "Job-Killer" angesehen wird. Somit wurde die Veranstaltung Ihrem Namen "langer Donnerstag" gerecht und Detlef Husemann konnte hier zu eine wesentlich entspanntere Sichtweise vermitteln, die bereits im Artikel Künstlersozialkasse wird nicht abgeschafft zum Ausdruck kam.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Wed, 17 Nov 2010 09:55:17 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.freie-wildbahn.de/blog-artikel/ksk/allianz-der-designer</guid>
      <g-custom:tags type="string">Künstlersozialkasse</g-custom:tags>
    </item>
    <item>
      <title>Abgabe an die Künstlersozialkasse bleibt 2011 stabil</title>
      <link>https://www.freie-wildbahn.de/blog-artikel/ksk/kuenstlersozialabgabe-2011</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nachdem der Abgabensatz für die Künstlersozialkasse seit 2005 von 5,8% auf nun 3,9% für 2010 gesunken war, bleibt dieser für 2011 stabil. Grund hierfür sind aber nicht steigende Einnahmen in der Künstlersozialkasse, sondern Überschüsse aus der Vergangenheit.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die abgabepflichtigen Unternehmen haben wohl unter anderem auch durch entsprechende "Abgabenvermeidungsstrategien" die Abgaben an die Künstlersozialkasse insgesamt reduzieren können. Ein weiterer Grund wird die in Folge der Wirtschaftskrise zumindest in Teilbereichen verschlechterte Auftragslage gewesen sein. Es bleibt abzuwarten, ob wie erhofft der Abgabensatz der Künstlersozialkasse in den Folgejahren wieder auf ein Niveau unter 3% fallen wird. Die Künstlersozialkasse wird weiterhin Unternehmen hinsichtlich Abgaben prüfen um den Abgabensatz zu reduzieren.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Wed, 17 Nov 2010 09:52:39 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.freie-wildbahn.de/blog-artikel/ksk/kuenstlersozialabgabe-2011</guid>
      <g-custom:tags type="string">Künstlersozialkasse</g-custom:tags>
    </item>
    <item>
      <title>Versicherte der Künstlersozialkasse von Erhöhung der Arbeitslosenversicherung betroffen</title>
      <link>https://www.freie-wildbahn.de/blog-artikel/ksk/arbeitslosenversicherug-kuenstlersozialkasse</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die vom Gesetzgeber beabsichtigte Erhöhung führt auch für Künstler und Publizisten der Künstlersozialkasse bei freiwilliger Versicherung gegen Arbeitslosigkeit zu deutlichen finanziellen Einbußen. Wer sich als Künstler und Publizist sozial über die Künstlersozialkasse abgesichert hat und zudem die freiwillige Arbeitslosenversicherung der Arbeitsagentur in Anspruch nimmt, muss durch das aktuelle Gesetzesvorhaben der Bundesregierung erhebliche finanzielle Nachteile befürchten.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wenn er oder sie weiterhin freiwillig versichert bleibt. Denn kommt es so, wie von der Bundesregierung und den Arbeitsagenturen geplant, sind ab 1.1.2011 die doppelten Beiträge zur freiwilligen Arbeitslosenversicherung fällig. Ab 1.1.2012 sogar die vierfachen! Damit fielen die Vorteile des bisherigen und wesentlich günstigeren Beitrags von 15 Euro in den neuen und 18 Euro in den alten Bundesländern komplett weg.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die freiwillige Versicherung verkäme zu einer für unzählige Publizisten und Künstler viel zu teuren Versicherung, die sich bei genauem Hinsehen sogar in den meisten Fällen nicht mehr rentieren dürfte. Auch die angedachte Erhöhung der prozentualen Beitragssätze zur Arbeitslosenversicherung täte das ihre, um diesen Effekt noch weiter nach oben zu schrauben. Als Beispiel sei hier genannt, dass der aktuelle Satz bei 2,8% liegt. Vor mehr als drei Jahren lag er noch bei 6,5% und es ist damit zu rechnen, dass er diese Regionen wohl wieder erklimmen wird.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ausstieg aus der freiwilligen Arbeitslosenversicherung sollte gut bedacht sein
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wer also dieser „freiwilligen“ Erhöhung als Künstler oder Publizist in der Künstlersozialkasse nicht folgen muss, weil die monatlichen Umsätze eine stabile Sicherung der Lebenshaltungskosten ermöglichen, sollte sich einen Ausstieg aus der freiwilligen Arbeitslosenversicherung gut überlegen. Aber auch beim Ausstieg werden wohl ab 2011 Steine in den Weg der Austrittswilligen gelegt werden. Wer allerdings bis zum 31.3.2011 sein Sonderkündigungsrecht nutzt und die Versicherungspflicht rückwirkend zum 31.12.2010 beendet, hat nach aktuellem Stand die besten Karten zum sicheren Ausstieg. Wer diese Möglichkeit allerdings nicht nutzt, bleibt erst einmal für mindestens fünf Jahre freiwillig pflichtversichert und kann erst danach wieder einen Kündigungsversuch wagen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wie sich Künstler und Publizisten als Mitglied der Künstlersozialkasse entscheiden sollten, liegt an den finanziellen Möglichkeiten beziehungsweise den monatlichen Erträgen aus der eigenen Selbstständigkeit.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Lassen Sie sich von uns zum Thema Künstlersozialkasse und Arbeitslosen­versicherung beraten
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           „Prüfen Sie genau, ob eine Weiterversicherung für Sie nicht immense finanzielle Nachteile mit sich bringt und ob die Arbeitslosenversicherung für Sie überhaupt noch Sinn macht. Denn wer heute 18 Euro monatlich zahlt und ab 2011 für mindestens fünf Jahre zum Beispiel 70 Euro zahlen muss, kommt in diesen fünf Jahren auf 4.200 Euro an Beiträgen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wenn Ihre Selbstständigkeit also so gut läuft, dass Sie auf die freiwillige Arbeitslosenversicherung verzichten können, sollte über eine baldige Kündigung nachgedacht werden.“ Eine Beratung zur Künstlersozialkasse sollte die freiwillige Arbeitslosenversicherung nicht ausser Acht lassen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Tue, 18 May 2010 08:57:55 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.freie-wildbahn.de/blog-artikel/ksk/arbeitslosenversicherug-kuenstlersozialkasse</guid>
      <g-custom:tags type="string">Künstlersozialkasse</g-custom:tags>
    </item>
    <item>
      <title>Nicht nur Bohlen, auch andere verursachen hohe Künstlersozialkassen-Abgaben</title>
      <link>https://www.freie-wildbahn.de/blog-artikel/ksk/kuenstlersozialabgabe-musiker</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Was hätten Sie gedacht. Sind die Rolling Stones angestellte Musiker oder freiberufliche Künstler. Letzeres natürlich, weshalb der Veranstalter der "Bridge to Babylon" Tour aus 1998 und 1999 nun ca. € 320.000.- für Abgaben an die Künstlersozialkasse nachzahlen muss.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Das Landessozialgericht-Brandenburg-Berlin hat dieses zu Gunsten der
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="/kuenstlersozialkasse"&gt;&#xD;
      
           Künstlersozialkasse
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            entschieden. Auch wenn dieser Fall eigentlich klar war, hatte der Veranstalter gegen die Forderung der Künstlersozialkasse geklagt. Auch die fast verklungene öffentliche Diskussion über die Qualität der künstlerischen und/oder publizistischen Leistung von Dieter Bohlen ist unnötig gewesen. Die Masse der Beiträge zu diesem Thema offenbarten nur Unwissenheit oder populistische Wichtigtuerei. Es geht bei der Bewertung ob Abgabe an die Künstlersozialkasse anfällt immer nur darum ob eine derartige Leistung eigenschöpferisch, künstlerisch und/oder publizistisch oder gar pädagogisch mit Zielerichtung einer Ausbildung zur künstlerischen/publizistischen Leistung ist. Die Künstlersozialkasse wird bei der Ermittlung der Abgabepflichtigen durch die deutsche Rentenversicherng unterstützt.
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Künstlersozialkasse kassiert erneut
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der Großteil der hierzu entstandenen Foren und Internetportale beschäftigt sich nur mit den durch vermeintliche Unwissenheit nun herangezogenen Unternehmen und freien Verwertern. Zugegeben - eine mangelhafte Informationspolitik der Künstlersozialkasse hat Ihren Teil dazu beigetragen. Fakt ist aber, dass die Verwertung von künstlersicher/publizistischer Leistung Bestandteil eines wirtschaftlichen Prozesses ist und nach dem KSVG die entsprechende Abgabe auslöst. Diese trägt in hohem Maße dazu bei das Mitglieder der Künstlersozialkasse eine Grundsicherng in der deutschen Sozialversicherung erhalten.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Fri, 15 Jan 2010 10:11:14 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.freie-wildbahn.de/blog-artikel/ksk/kuenstlersozialabgabe-musiker</guid>
      <g-custom:tags type="string">Künstlersozialkasse</g-custom:tags>
    </item>
    <item>
      <title>Können Verfasser von Biographien in die Künstlersozialkasse?</title>
      <link>https://www.freie-wildbahn.de/blog-artikel/ksk/kuenstlersozialkasse-private-biographie</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Eine diesbezügliche Anfrage bei der 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="/kuenstlersozialkasse"&gt;&#xD;
      
           Künstlersozialkasse
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            würde sehr wahrscheinlich mit einem kurzen knappen „NEIN“ beantwortet. Grund dafür wird der, zunächst unterstellt, fehlende Bezug zur Öffentlichkeit sein. Die Werke werden nur von der eigenen Familie der Privatperson gelesen und sind nur einem beschränkten Personenkreis zugänglich.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Künstlersozialkasse prüft Bezug zur Öffentlichkeit
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Es wird sicherlich noch lange so bleiben, auch wenn es erste Erfolge gegeben hat und anderslautende Entscheidungen auf dem Rechtsweg erstritten wurden. Der Öffentlichkeitsbezug lässt sich u. a. auch dadurch herstellen, dass die Werke durch den Verfasser online oder besser noch durch den Buchhandel vermarktet werden. Dadurch ist der Kreis der Bezieher nicht mehr auf Familie, Freunde und Verwandte beschränkt. Die Künstlersozialkasse muss die erwerbsmässige Tätigkeit zumindest eher anerkennen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Tue, 08 Dec 2009 10:12:38 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.freie-wildbahn.de/blog-artikel/ksk/kuenstlersozialkasse-private-biographie</guid>
      <g-custom:tags type="string">Künstlersozialkasse</g-custom:tags>
    </item>
    <item>
      <title>Künstlersozialabgaben für Geschäftsberichte und Mitarbeiterzeitungen</title>
      <link>https://www.freie-wildbahn.de/blog-artikel/ksk/kuenstlersozialabgabe-geschaeftsbericht</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Künstlersozialkasse interessiert sich auch für Extranets und Geschäftsberichte von Unternehmen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Künstlersozialkasse und die Künstlersozialabgabe sind inzwischen den meisten Unternehmen ein Begriff. Doch es stellt sich immer wieder die Frage, wann und wofür diese Abgabe zu leisten ist.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Unternehmen die z.B. Ihre Geschäftsberichte veröffentlichen und von freien Textern oder Journalisten aufbereiten lassen sollten nicht vergessen, dass diese Honorare selbstverständlich als Abgabenpflichtige Honorare zu melden sind. Gleiches gilt für Mitarbeiterzeitungen und Intranets, die durch freie Redakteure und Journalisten, Webdesignern und Texter redaktionell und grafisch betreut werden. In all diesen Bereichen besteht Potential für die Abgabe an die Künstlersozialkasse.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Sat, 05 Dec 2009 10:02:19 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.freie-wildbahn.de/blog-artikel/ksk/kuenstlersozialabgabe-geschaeftsbericht</guid>
      <g-custom:tags type="string">Künstlersozialkasse</g-custom:tags>
    </item>
    <item>
      <title>Erfolg! Textildesigner klagt gegen die Künstlersozialkasse</title>
      <link>https://www.freie-wildbahn.de/blog-artikel/ksk/kuenstlersozialkasse-textilgestalter</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Ein Musterverfahren vor dem Dresdner Sozialgericht ergab dass die bisher starre Haltung der
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="/kuenstlersozialkasse"&gt;&#xD;
      
           Künstlersozialkasse
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            nicht weiterhin Bestand haben muss. Eine Filzgestalterin aus Sachsen hatte geklagt, da die Künstlersozialkasse, wie auch in anderen Bereichen, die Feststellung der Versicherungspflicht nach dem KSVG mit der Begründung ablehnt, dass es sich um Kunsthandwerk handelt, nicht aber um Kunst.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Da sich die Klägerin bereits während des Studiums für Textildesign mit Filzarbeiten beschäftigte und keinerlei Gebrauchsgegenstände sondern Objekte gestaltet, die durch die geschaffenen Strukturen z.B. auch blinden Menschen das ertasten von Kunst ermöglichen, gab das Gericht der Klage statt. Die Künstlersozialkasse muss hier das Künstlersozialversicherungsgesetz anwenden. Ob die Künstlersozialkasse das Urteil unwidersprochen akzeptieren wird, bleibt allerdings abzuwarten.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Fri, 04 Dec 2009 10:03:21 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.freie-wildbahn.de/blog-artikel/ksk/kuenstlersozialkasse-textilgestalter</guid>
      <g-custom:tags type="string">Künstlersozialkasse</g-custom:tags>
    </item>
    <item>
      <title>Bilder-Urheberrecht: Die Verwertungsgesellschaft BILD-KUNST</title>
      <link>https://www.freie-wildbahn.de/blog-artikel/recht/urheberrecht-bilder</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Verwertungsgesellschaft BILD-KUNST ist ein von den Urhebern gegründeter Verein (Künstler, Fotografen und Filmurheber) zur Wahrnehmung ihrer Rechte. Sie nimmt für ihre Mitglieder und die Mitglieder ausländischer Schwesterorganisationen alle die Urheberrechte im visuellen Bereich wahr, die der einzelne Urheber aus praktischen oder gesetzlichen Gründen nicht selbst wahrnehmen kann.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Verwertungsgesellschaft hat folgende Aufgaben bezüglich des Urheberrechts im Bild
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Inkasso und Verteilung von pauschalen Urheberrechtsabgaben (z.B. Privatkopievergütung, Pressespiegel etc.) Lizensierung und Durchsetzung von individuellen Rechten (z.B. Folgerechte, Reproduktionsrechte bildender Künstler) politische und rechtliche Stärkung des urheberrechtlichen Schutzes (z.B. Stellungnahmen zu Gesetzgebungsvorhaben, Abschluß von Gesamtverträgen) Davon profitieren Urheber wie Nutzer gleichermaßen. Der Urheber, weil er als einzelner seine Rechte häufig nicht wirkungsvoll verteidigen kann und die Nutzer, weil sie aus einer Hand sämtliche notwendigen Rechte erwerben können. Beitritt und Verteilung der Erlöse Der Beitritt zur VG BILD-KUNST erfolgt durch Abschluss eines Wahrnehmungsvertrages, durch den die in der jeweiligen Berufsgruppe relevante Rechtewahrnehmung auf die Verwertungsgesellschaft übertragen wird.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Verteilung der eingegangenen Vergütungen erfolgt nach einem Verteilungsplan, der von der Mitgliederversammlung beschlossen wird
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Im Verteilgungsplan wird auch festgelegt, ob und welcher Anteil der Einkünfte für soziale oder kulturfördernde Zwecke verwandt wird. Ein Mitgliedsbeitrag wird nicht erhoben. Zur Deckung ihrer Verwaltungskosten behält die Gesellschaft Anteile vom Aufkommen ein. Dieser Kostensatz beträgt bei Folge-, Repro- und Senderechten 10%. In den übrigen Gebieten wird der Satz jährlich aufgrund der Kosten neu ermittelt, 2001 betrug er durchschnittlich 9 %. Vertreten werden die Rechte und Interessen von Autoren und Verlagen. In einem wohlabgewogenen System von Spielregeln bestimmen diese beiden Gruppierungen alles. Durch ihre gewählten Vertreter entscheiden sie über: Aufgaben und Rechtekatalog der VG WORT, die Besetzung der beschließenden und beratenden Gremien, die Grundregeln jeder Tantiemen-Ausschüttung, alle grundsätzlichen Probleme.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die VG WORT nimmt auch Leistungsschutzrechte wahr
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Tätigkeit der VG WORT wird bestimmt durch die Verwaltung urheberrechtlicher Nutzungsrechte an Sprachwerken. Außerdem nimmt die VG WORT auch die Rechte an Eigenillustrationen von Autoren wissenschaftlicher Texte wahr; die sonstigen Bildrechte werden durch die VG Bild-Kunst verwaltet. Seit 1998 nimmt die VG WORT darüber hinaus auch Leistungsschutzrechte wahr, soweit Verleger als Produzenten von Tonträgern mit Sprachwerken (insbesondere von Hörbüchern und Lehrgängen) tätig sind, und sie diese Rechte nicht schon an die Gesellschaft zur Verwertung von Leistungsschutzrechten (GVL) abgetreten haben.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Verwertungsgesellschaften gibt es in allen künstlerischen Bereichen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die GVL (Gesellschaft zur Verwertung von Leistungsschutzrechten mbH), eine gemeinsame Gründung (1959) der Deutschen Orchestervereinigung und der Deutschen Landesgruppe der IFPI (International Federation of Phonogram and Videogram Producers), ist die bedeutendste Verwertungsgesellschaft auf dem Gebiet der Leistungsschutzrechte für ausübende Künstler, Tonträgerhersteller, Videoproduzenten und Filmhersteller. Neben den drei "Alt-Verwertungsgesellschaften" GEMA; VG WORT und GVL sind in der Mitte der siebziger und Anfang der achtziger Jahre sechs Verwertungsgesellschaften entstanden, die Rechte der bildenden Künstler, Fotografen, Bildjournalisten, Bildagenturen, Grafik-Designer, Foto-Designer sowie Filmurheber und Filmproduzenten wahrnehmen. Dies sind: die schon erwähnte Verwertungsgesellschaft BILD-KUNST (VG BILD-KUNST) vertritt Bildende Künstler; Fotojournalisten, Grafiker, Designer, Karikaturisten und Pressezeichner; Urheber und Produzenten in den Bereichen Film, Fernsehen und Audiovision (Regisseure, Kameraleute, Cutter, Filmarchitekten, Kostümbildner); Verwertungsgesellschaft der Film- und Fernsehproduzenten ( VFF ): Selbständige Filmhersteller, z. B. Produzenten, die gemäß § 94 UrhG (originäre) Rechte an den Auftrags- und Eigenproduktionen für die öffentlich-rechtlichen und privaten Fernsehunternehmen haben; Sendeunternehmen und deren Werberundfunkgesellschaften, soweit sie Hersteller von Filmen und Laufbildern sowie Inhaber der Synchronisationsrechte sind; Gesellschaft zur Wahrnehmung von Film- und Fernsehrechten ( GWFF): Filmproduzenten, Fernsehproduzenten, Videoprogrammhersteller, Urheber (originär und derivativ); Verwertungsgesellschaft für Nutzungsrechte an Filmwerken (VGF): Filmproduzenten und -hersteller, Urheber, Fernsehfilmproduzenten, Videoprogrammhersteller (originär und derivative Rechte); Gesellschaft zur Übernahme und Wahrnehmung von Filmaufführungsrechten ( GÜFA): Urheber- und Leistungsschutzberechtigte einschließlich der Produzentenrechte von erotischen und pornographischen Filmen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Fri, 20 Nov 2009 10:48:30 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.freie-wildbahn.de/blog-artikel/recht/urheberrecht-bilder</guid>
      <g-custom:tags type="string">Recht</g-custom:tags>
    </item>
    <item>
      <title>Informationsaustausch zwischen KSK und Finanzamt</title>
      <link>https://www.freie-wildbahn.de/blog-artikel/ksk/kuenstlersozialabgabe-finanzamt</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Immer wieder werden wir danach befragt, ob es einen Informationsaustausch zwischen der Künstlersozialkasse und dem Finanzamt gerade im Falle einer 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="/kuenstlersozialkasse/ksk-pruefung-versicherte"&gt;&#xD;
      
           KSK-Prüfung
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            gibt und in welchem Umfang die Finanzämter verpflichtet bzw. befugt sind, persönliche und vertrauliche Daten an andere Behörden weiterzugeben.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Mitteilungspflicht von Amts wegen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Finanzämter sind gemäß § 31 Abs. 2 AO gegenüber den Trägern der gesetzlichen Sozialversicherung und der Bundesagentur für Arbeit verpflichtet, auch über die per Gesetz geschützten Einkommensverhältnisse eines Steuerpflichtigen, auf Anfrage Auskunft zu erteilen. Allerdings muss dieses zur Feststellung der Versicherungspflicht oder zur Festsetzung von Beiträgen einschließlich der Künstlersozialabgabe erforderlich sein. Die Mitteilungspflicht besteht jedoch nicht, soweit deren Erfüllung mit einem unverhältnismäßigen Aufwand verbunden wäre. Die Verhältnismäßigkeit ist anhand des jeweiligen Einzelfalls zu prüfen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Offenbarungsbefugnis
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zu prüfen ist in den o.g. Fällen, ob eine sog. Offenbarungsbefugnis besteht. Eine Verpflichtung zur Offenbarung besteht nach dem Gesetzeswortlaut nur, soweit die Angaben für die Feststellung der Versicherungspflicht oder die Festsetzung von Beiträgen einschließlich der Abgaben an die Künstlersozialkasse benötigt werden. Mitteilungen für andere Zwecke, z. B. für die Erhebung oder Vollstreckung der festgesetzten Beiträge, dürfen nicht erfolgen. Auch schließt die Befugnis zur Mitteilung nicht die Befugnis zur Gewährung von Akteneinsicht und Übersendung der Akten ein.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wichtig: Einkommensteuerbescheide und Betriebsprüfungsberichte sind unzulässig!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Eine Übersendung von Steuerbescheiden und anderer Betriebsprüfungsberichte ist aufgrund des Steuergeheimnisses ausgeschlossen, da diese eine Vielzahl von Informationen enthalten, die für die Beiträge in der Renten-, Kranken- und Pflegeversicherung für die Künstlersozialkasse nicht relevant sind.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Fri, 20 Nov 2009 10:14:28 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.freie-wildbahn.de/blog-artikel/ksk/kuenstlersozialabgabe-finanzamt</guid>
      <g-custom:tags type="string">Künstlersozialkasse</g-custom:tags>
    </item>
    <item>
      <title>Versicherte der Künstlersozialkasse durch KSK-Abgabe benachteiligt?</title>
      <link>https://www.freie-wildbahn.de/blog-artikel/ksk/kuenstlersozialkasse-benachteiligung</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Abgaben an die
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="/kuenstlersozialkasse"&gt;&#xD;
      
           Künstlersozialkasse
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            benachteiligen Künstler Weniger Jobs für Freie Eine entscheidende Frage zum Thema Künstlersozialkasse und KSK-Abgabe behandelt die Vergabe von Jobs an Freie, wonach KSK-Versicherte benachteiligt werden. Hier liegt wie so oft ein Missverständnis vor, wodurch sich Auftraggeber vor der Künstlersozialabgabe schützen wollen. Was oft nicht bekannt ist, ist die Tatsache, dass die Künstlersozialabgabe unabhängig von der Mitgliedschaft in der Künstlersozialkasse zu entrichten ist.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die nachfolgenden Auszüge den KSK-Richtlinien für Verwerter sollten Klarheit schaffen: Ist auch für nicht versicherte Künstler und Publizisten Abgabe zu zahlen? Es spielt für die Abgabepflicht keine Rolle, ob der Künstler oder Publizist in der Künstlersozialkasse versichert ist oder nicht, z.B. weil er im Hauptberuf Beamter oder gesetzlich sozialversicherter Arbeitnehmer ist oder die künstlerische bzw. publizistische Tätigkeit nicht erwerbsmäßig ausübt. Um Wettbewerbsnachteile für die versicherten Künstler und Publizisten zu vermeiden, sind die Honorare an nicht versicherte Künstler und Publizisten in die Abgabepflicht einbezogen worden. Darum kann die Künstlersozialabgabe auch deutlich unter dem Satz des Arbeitgeberanteils zur allgemeinen Sozialversicherung liegen.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Darf die Künstlersozialabgabe dem Künstler oder Publizisten in Rechnung gestellt werden?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Da die Künstler vergleichbar einem Arbeitnehmer pflichtversichert sind und nur den halben Beitrag zur gesetzlichen Renten-, Kranken- und Pflegeversicherung aufzubringen haben, sind die Verwerter nicht berechtigt, ihren Anteil an der Sozialversicherung in Form der Künstlersozialabgabe dem Künstler vom Honorar abzuziehen bzw. ein entsprechend geringeres Honorar zu vereinbaren. Derartige Vereinbarungen verstoßen gegen das gesetzliche Verbot im Sozialgesetzbuch und sind von Anfang an nichtig. Die Künstlersozialkasse zahlt die Hälfte der privaten Krankenversicherung.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Diese oder ähnliche Aussagen oder Vorstellungen gehören ebenfalls in die Reihe von Missverständnissen, denn diejenigen die danach Fragen sind in der Regel nicht vollständig informiert. Vom Grundsatz ist die Aussage zwar richtig, aber die Frage stellt sich anders. Die Künstlersozialkasse beteiligt sich an der PKV in der Höhe, wie sie sich auch an der gesetzlichen Krankenversicherung beteiligt und somit ist der Zuschuss für die Private einkommensabhängig.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Auf Grund der Tatsache, dass der KSK-Versicherte auch Pflichtbeiträge zur gesetzlichen Rentenversicherung zahlen muss, hebt sich rein kaufmännisch betrachtet der Zuschuss für die Private eventuell durch die Beiträge zur gesetzlichen Rentenversicherung wieder weitestgehend auf. Auch wenn dann Rentenbeiträge eingezahlt wurden, bleibt die Notwendigkeit einer privaten Altersvorsorge über die Presseversorgung oder den VKPM e.V. bestehen. Erfahrungsgemäß ist hier eine Analyse der gegenwärtigen und mittelfristigen Situation von Vorteil. Interessierte melden sich bitte unter 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="mailto:ksk-beratung@freie-wildbahn.de" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           ksk-beratung@freie-wildbahn.de
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Fri, 20 Nov 2009 10:07:42 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.freie-wildbahn.de/blog-artikel/ksk/kuenstlersozialkasse-benachteiligung</guid>
      <g-custom:tags type="string">Künstlersozialkasse</g-custom:tags>
    </item>
    <item>
      <title>Sonderkonditionen für unsere Mitglieder</title>
      <link>https://www.freie-wildbahn.de/blog-artikel/ksk/presseversorgung</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Presseversorgung und der Sondertarif VKPM für erstklassige Altersvorsorgeprodukte sind bekannt. Mitglieder des Freie Wildbahn e.V. haben nun die Möglichkeit Sonderkonditionen hinsichtlich der verschiedensten Versicherungssparten zu nutzen. Die Vergleichsrechner stehen online zur Verfügung und werden ständig aktualisiert. Da ständig weitere Sondertarife für Mitglieder aufgenommen werden, bitte unbedingt nachfragen, sollte ein Wunschtarif nicht angezeigt werden.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Von der einfachen Privathaftpflicht bis hin zur komplexen privaten Krankenversicherung
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Von der einfachen Privathaftpflicht bis hin zur komplexen privaten Krankenversicherung kann online nach vorher bestimmten Kriterien und Lebenssituationen ein Vergleich ermittelt werden. Auf die sonst übliche Abfrage von persönlichen Daten wird hierbei verzichtet und das Ergebnis unmittelbar dargestellt. Die Sonder-, Gruppen- oder Kollektivverträge für Mitglieder werden hierbei gekennzeichnet, sodass der Vorteil erkennbar wird.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Prämie ist nicht alles
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Diese Sondertarife haben nicht nur Prämienvorteile, sondern bieten auch Leistungsvorteile. Daher kann es sein, dass andere Angebote mit niedrigerer Prämie angezeigt werden. Um die Unterschiede aufzuzeigen, ist der sofort umsetzbare Leistungsvergleich. Onlineabschluss oder Antragstellung unter Einhaltung aller gesetzlichen Richtlinien ist dann sofort möglich. Online keine Altersvorsorge und Berufsunfähigkeitstarife der Presseversorgung Altersvorsorge und Berufsunfähigkeitsversicherungen stehen der Presseversorgung online nicht zur Verfügung, da eine vorherige Beratung grundsätzlich erforderlich ist. Hierzu bietet der Freie Wildbahn Maklerdienst einen kostenlosen Vorsorge-Check an. Den erforderlichen Erfassungsbogen bitte anfordern unter 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="mailto:vorsorge@freie-wildbahn.de" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           vorsorge@freie-wildbahn.de
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            oder im Mitgliederportal downloaden. Weiterhin muss die Versicherbarkeit in der Presseversorgung geprüft werden.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Fri, 20 Nov 2009 10:04:41 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.freie-wildbahn.de/blog-artikel/ksk/presseversorgung</guid>
      <g-custom:tags type="string">Künstlersozialkasse</g-custom:tags>
    </item>
    <item>
      <title>Was ist die Künstlersozialkasse?</title>
      <link>https://www.freie-wildbahn.de/blog-artikel/ksk/was-ist-die-kuenstlersozialkasse</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="/kuenstlersozialkasse"&gt;&#xD;
      
           Künstlersozialkasse
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            oder Künstlersozialversicherung ist eine bedeutende sozial- und kulturpolitische Errungenschaft, die 1982 auf den Weg gebracht wurde. Mittlerweile genießen über 110.000 Künstler und Publizisten Versicherungsschutz über die KSK, und ihre Zahl nimmt jährlich um rd. 5 % weiter zu.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Künstlersozialversicherung ist Ausdruck der Solidarität zwischen den Künstlern, Publizisten und ihren Verwertern in unserem Sozialstaat. Sie ist darüber hinaus ein wichtiges Element unserer Kulturpolitik. Künstler und Publizisten können ihrer gestaltenden und schöpferischen Aufgabe besser gerecht werden, wenn die Gesellschaft auch für sie Verantwortung zeigt. Dazu gehört gerade für diesen besonders sensiblen Personenkreis die soziale Sicherheit. Hier leistet sie einen wichtigen Beitrag, indem sie Schutz bietet vor den elementaren Lebensrisiken Krankheit, Pflegebedürftigkeit und Alter. Sie ist aus unserer Sozialordnung nicht mehr wegzudenken. Soweit der Grundgedanke der Sozialpolitik.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das Aufnahmeverfahren bei der Künstlersozialkasse erweist sich oftmals als schwierig
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Realität zeigt leider immer wieder, dass gerade dieser sensible Personenkreis mit dem Aufnahmeverfahren in die Künstlersozialkasse so seine Schwierigkeiten hat. Sei es die Definition von eigenschöpferischer künstlerischer oder publizistischer Tätigkeit bzw. die unterschiedlichen Sichtweisen der Antragsteller und der Behörde oder der rein formale Weg, der bis zu 12 Monate und mehr andauern kann. Die Einhaltung von Formalien und Fristen entscheidet nicht selten über Beitragseinsparungen von € 2000.- bis € 3000 .- einmalig und € 100.- bis € 200.- monatlich. Der Versicherte kommt aus Unwissenheit häufig aber nicht in den Genuss dieser Vorteile. Das sind Beträge, die gerade Existenzgründern, die sich mit der Selbständigkeit und den damit verbundenen unternehmerischen Grundsätzen auseinandersetzen müssen, schon erhebliche Löcher ins Finanzkonzept reißen. 2007 wurde die Praxis zu wahrheitsgemässen Angabe von Einkünften gegenüber der Künstlersozialkasse verschärft, und immer häufiger werden neben der reinen Abfrage des voraussichtlichen Einkommens der Versicherten auch die Steuerbescheide der letzten vier Jahre angefordert.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Künstlersozalabgabe: Unsinnige Fehlinterpretation bei den Auftraggebern
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Schlimmer aber noch trifft die unsinnige Fehlinterpretation der Auftraggeber die jetzt verschärfte Eintreibung der KSK-Abgabe. Deren Lobbyisten fordern gleich mal die Abschaffung der Künstlersozialkasse. Auftraggeber gehen her und reden den Freien ein, dass man ihretwegen jetzt mehr Kosten habe und die Aufträge nur noch an eine GmbH vegebe, da dann keine Abgabe zu leisten sei. Wir erhalten Anrufe von Freien, deren Auftraggeber einfach die Abgabe (seit 01.01.08 = 4,9%) vom Honorar abziehen. Begründet ist dieses Missverständnis wie so oft in der schlechten Kommunikation des Sachverhaltes um die Künstlersozialabgabe, die bereits seit 01.01.1983 (bei Eigenwerbung betreibenden Unternehmen seit 1988) abzuführen ist. Wir registrieren nur heftige Beschwerden, Anti-Künstlersozialkassen Portale auf beiden Seiten: Versicherte, nicht Versicherte und Unternehmen argumentieren mit der betriebswirtschaftlichen "Brille" und übersehen dabei, dass es sich bei der Künstlersozialabgabe nicht um eine personenbezogene Sozialabgabe, sondern um eine Solidarabgabe zur Finanzierung der besonderen Förderung der Versicherten der Künstlersozialkasse handelt. Die Abgabe muss daher auch generell erhoben werden, um den Versicherten der Künstlersozialkasse bei der Auftragsvergabe nicht zu benachteiligen. Wer die Aufträge an eine GmbH vergibt, wird die Abgabe in der Kalkulation der GmbH wiederfinden, da ansonsten die GmbH diese Abgabe aus ihrem Gewinn finanzieren müsste.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Freie Wildbahn e.V. hilt Ihnen bei der Antragestellung und betreut Sie ganzheitlich in der Künstersozialkasse
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Seit vielen Jahren beschäftigen wir uns mit der Betreuung und Beratung von Freien Künstlern, Publizisten, Journalisten und Medienschaffenden bei der Gestaltung des sozialen Netzes unter Einbeziehung der Künstlersozialkasse, den entsprechenden Verwertungsgesellschaften, und Fördermitteln. Existenzgründer und Medienprofis nehmen unsere professionelle Hilfe immer häufiger in Anspruch, damit die eigentliche Profession nicht unter langweiligem Papierkram leidet. Oder lernen Sie den gemeinützigen Verein Freie Wildbahn e.V. kennen. Nehmen Sie kostenlos und unverbindlich Kontakt auf. Für Mitglieder des Vereins führt der Autor kostenlose Beratung zur Künstlersozialkasse durch. Dies ist eine kostenfreie Publikation von Freie Wildbahn. (c) 2008 by Detlef Husemann – Freie Wildbahn (D)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Sun, 08 Nov 2009 10:19:24 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.freie-wildbahn.de/blog-artikel/ksk/was-ist-die-kuenstlersozialkasse</guid>
      <g-custom:tags type="string">Künstlersozialkasse</g-custom:tags>
    </item>
    <item>
      <title>Rentenversicherung für Journalisten - Presseversorgung</title>
      <link>https://www.freie-wildbahn.de/blog-artikel/ksk/rentenversicherung-journalist</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Mit der Presseversorgung kommen Sie in den Genuss günstigster Zahlen für Lebens- oder Rentenversicherungen. Angestellte Redakteure sind hier per Tarifvertrag pflichtversichert sind. (nach wie vor mit die besten Konditionen in Sachen privater Altersabsicherung).
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das Versorgungswerk der Presse, kurz Presseversorgung, wurde in seiner heutigen Form am 28. Mai 1949 im historischen Dr.-Faust-Haus in Bad Kreuznach als GmbH gegründet. Gründungsgesellschafter waren die Zeitungsverleger und der Deutsche Journalisten-Verband. Den Gesellschafterkreis der Presseversorgung bilden heute auf Arbeitgeberseite der Bundesverband Deutscher Zeitungsverleger (BDZV) und der Verband Deutscher Zeitschriftenverleger (VDZ) sowie auf Arbeitnehmerseite der Deutsche Journalisten-Verband (DJV), die Industriegewerkschaft Medien (IG Medien) und die Deutsche Angestellten-Gewerkschaft (DAG). Gesellschafterversammlung und Gremien sind paritätisch besetzt.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wir empfehlen den Abschluss einer Rentenversicherung, statt einer Lebensversicherung
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bei der Presseversorgung, dem größten berufsständischen Versorgungswerk Europas und dem VKPM e.V. (Verein Künstler, Publizisten und Medienberufe e. V.) haben Sie die Wahl zwischen einer "normalen" Lebensversicherung oder einer Kapital-Rentenversicherung. Wir empfehlen grundsätzlich den Abschluss einer Rentenversicherung, da die Kapitalleistung deutlich höher ist als bei einer Lebensversicherung. Der Einschluss einer Berufsunfähigkeitsabsicherung ist hierbei ebenfalls möglich. Sollte Bedarf an Hinterbliebenenversorgung bestehen, ist es kostengünstiger, einen separaten Risikoschutz für die Dauer des Bedarfes zu wählen. Der “Presse-Vertrag" kann sogar für den Fall, dass Sie später bei einer Zeitung oder einem Magazin angestellt werden, in die dann obligatorische Presseversorgung eingebracht werden.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Fri, 06 Nov 2009 10:16:48 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.freie-wildbahn.de/blog-artikel/ksk/rentenversicherung-journalist</guid>
      <g-custom:tags type="string">Künstlersozialkasse</g-custom:tags>
    </item>
    <item>
      <title>Jeder fünfte ist immer noch ohne Versicherung</title>
      <link>https://www.freie-wildbahn.de/blog-artikel/versicherung/ignorierte-krankenversicherungspflicht</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Den Umstand, dass sich zehntausende Bürger in Deutschland offenbar keine vollwertige Krankenversicherung leisten können, hat auch die mit der Gesundheitsreform eingeführte allgemeine Pflicht zur Versicherung nicht geändert.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Jeder fünfte Nichtversicherte ignoriert Versicherungspflicht
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Seit der Einführung der allgemeinen Versicherungspflicht sind bis Ende März 2009 insgesamt rund 136.000 ehemals Nichtversicherte wieder Mitglied einer gesetzlichen Krankenkassen geworden. Hinzu kommen etwa 24.000 Rückkehrer im Bereich der privaten Krankenversicherung (PKV). Dies teilte das Bundesministerium für Gesundheit (BMG) in Berlin mit. Vor Einführung der allgemeinen Versicherungspflicht hatten nach Angaben des Statistischen Bundesamtes (Destatis) rund 211.000 Menschen in Deutschland keine Krankenversicherung. Gut 50.000 Bürger hätten demnach die von der Großen Koalition eingeführte allgemeine Versicherungspflicht bislang ignoriert.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Warten, bis der Krankheitsfall eingetreten ist
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die allgemeine Versicherungspflicht ist Teil der letzten Gesundheitsreform. Für Versicherte, die der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) zuzuordnen sind, gilt die Versicherungspflicht bereits seit dem 01.04.2007. Für Versicherte, die der privaten Krankenversicherung (PKV) zuzuordnen sind, gilt sie seit 01.01.2009. Hierzu wurde jede PKV-Gesellschaft verpflichtet, einen "Basistarif" (vgl. "Links zum Thema") anzubieten. Per Gesetz sollten damit seit Jahresbeginn alle Bürger über eine Krankenversicherung verfügen. Dass dies nicht so ist, räumt auch die Regierung ein. Sie geht davon aus, dass sich so mancher Nichtversicherte erst mit dem Eintritt eines Krankheitsfalles bei der Krankenkasse bzw. dem privaten Krankenversicherer meldet.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bei vielen droht zunächst ein Leistungsausschluss
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wer sich jedoch erst dann um seine Versicherung kümmert, hat mit erheblichen Nachzahlungen zu rechnen. Weil die Versicherungspflicht kraft Gesetz und nicht erst mit der Meldung des Nichtversicherten bei der Krankenkasse bzw. bei der PKV eintritt, sind bis zur Meldung bereits fällige Beiträge nachzuzahlen. Über Monate kommen hierbei schnell vierstellige Beträge zusammen. Wer diese Forderung nicht ausgleichen kann, hat lediglich Anspruch auf Leistungen in Notfällen und akuten Schmerzzuständen. Hinzu kommen weitere Leistungen, z. B. bei Schwangerschaft. Ursprünglich hatte das von Ulla Schmidt (SPD) geführte BMG diesen Leistungsausschluss auch auf die mitversicherten Ehepartner und Kinder der Beitragsschuldner anwenden wollen, vollzog nach öffentlicher Kritik daran aber im Februar 2009 eine Kehrtwende.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Wer hier eine vertrauensvolle Beratung sucht, schickt bitte eine E-Mail an:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="mailto:ksk-beratung@freie-wildbahn.de"&gt;&#xD;
      
           ksk-beratung@freie-wildbahn.de
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Mon, 13 Apr 2009 10:19:17 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.freie-wildbahn.de/blog-artikel/versicherung/ignorierte-krankenversicherungspflicht</guid>
      <g-custom:tags type="string">Versicherung</g-custom:tags>
    </item>
    <item>
      <title>Alternative zur gesetzlichen Rente</title>
      <link>https://www.freie-wildbahn.de/blog-artikel/versicherung/alternative-zur-gesetzlichen-rente</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Beratungsdienst „Freie Wildbahn“ bietet Vorsorge-Check und individuelle Lösungen.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zusatz zur Künstlersozialkasse
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Rentenhöhe der gesetzlichen Rentenversicherung für Neu-Rentner ist im Vergleich zum Jahr 2000 um bis zu 14.5 Prozent gefallen. Die aktuelle Immobilienkrise in den USA verunsichert Anleger und vor allem auch das gerade wieder gefundene Vertrauen in fondsgebundene Altersvorsorgeprodukte zusätzlich.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Der Beratungsdienst für Selbständige „Freie Wildbahn“ bietet individuelle Alternativen. Ein Altersvorsorge-Check zeigt dem Kunden zunächst die tatsächliche Versorgungslücke auf. Dieser Service ist mittels einer auszufüllenden PDF-Datei völlig unkompliziert abzuwickeln. Die Datei ist unter
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="mailto:vorsorge@freie-wildbahn.de"&gt;&#xD;
      
           vorsorge@freie-wildbahn.de
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            anzufordern. In schriftlicher und grafischer Form erhält der Kunde eine leicht verständliche Darstellung über Versorgungssituation, Versorgungslücke, Vor- und Nachteile von unterschiedlichen Vorsorgeprodukten und die angedachten Lösungen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Sonderkondition für Freie Wildbahn e.V.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die weltweit agierende AXA-Gruppe hat zum Beispiel ein Produkt entwickelt, welches genau der geschilderten Situation Rechnung trägt und wiederholt ausgezeichnet wurde. Für die Mitglieder des Freie Wildbahn e.V. wurde ein Kollektivvertrag vereinbart, der den Produktvergleich zusätzlich zu Gunsten des AXA-Produktes verbessert.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Erst kürzlich ist TwinStar, die im vergangenen Jahr von der AXA Deutschland eingeführte Altersvorsorgelösung, mit dem Life Pensions Award 2007 als die Innovation des Jahres ausgezeichnet worden. Mit der Preisvergabe erkannte die Jury vor allem an, dass es mit TwinStar erstmals gelungen ist, zwei bisher scheinbar unvereinbare Anforderungen an ein Altersvorsorgeprodukt miteinander zu verbinden: eine der höchsten Garantien mit einer gleichzeitigen Top-Rendite. Neben den Kundenwünschen stand bei der Entwicklung von TwinStar auch ein langjähriges Erfolgsprodukt der AXA aus den USA Pate, der im Jahr 1997 eingeführte Accumulator.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Fabian Rupprecht, Leiter des Vorsorge- produktmanagements bei der AXA Deutschland: „Wir haben ganz klar vom Know-how der AXA Gruppe profitiert. Die Entwicklung und Einführung von TwinStar mit seinen Garantien war nur möglich, weil wir international über ein exzellentes Risiko-management verfügen. Damit können wir die eingesetzten Mittel durch entsprechende Kapital-anlagetechniken und Strategien effizient absichern - mit deutlichen Vorteilen für unsere Kunden.“
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Mit einem Absatz von bisher mehr als 70.000 Policen ist der TwinStar in Deutschland bereits sehr erfolgreich. Inzwischen hat die AXA Gruppe das Produkt auch in Spanien, Italien und Belgien eingeführt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Wed, 08 Apr 2009 10:20:50 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.freie-wildbahn.de/blog-artikel/versicherung/alternative-zur-gesetzlichen-rente</guid>
      <g-custom:tags type="string">Versicherung</g-custom:tags>
    </item>
    <item>
      <title>Künstlersozialkasse wird nicht abgeschafft!</title>
      <link>https://www.freie-wildbahn.de/blog-artikel/ksk/kuenstlersozialkasse-wird-nicht-abgeschafft</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Neulich im Bundesrat 1. die
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="/kuenstlersozialkasse"&gt;&#xD;
      
           Künstlersozialkasse
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            wurde nicht abgeschafft. Die Frage die bleibt, wie konnte es überhaupt zu dieser Diskussion kommen? Die dringend erforderliche Novellierung des Künstlersozialversicherungsgesetzes wurde nach den Buchstaben des Gesetzes umgesetzt ohne die schlechte Informationslage um dieses Thema vorher grundlegend zu verbessern.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die ungenügende Kommunikation der Sachverhalte zur sozialen Sicherung von Freiberuflern der Medien-, Kunst- und Kulturszene war schon immer problematisch und hat zur finanziellen und bürokratischen Überforderung der kleinen Behörde in Wilhelmshaven geführt. Festanstellungen für Medienberufler wurden seit Mitte der 90iger Jahre immer seltener angeboten, da man den auf die freie Wildbahn entlassenen Mitarbeiter ja gut und günstig bei der Künstlersozialkasse abgesichert wusste.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Finanzierung der Künstlersozialkasse
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           In den Beratungen der letzten 10 Jahre wurde zwar immer wieder gefragt, wie sich die Künstlersozialkasse denn wohl finanziere. Aber wirklich hören wollten es dann doch die Wenigsten. Versicherte nahmen diese Lösung gerne an und dem Auftraggeber, nicht selten der frühere Arbeitgeber, war es nicht bekannt, wie denn die Künstlersozialversicherung finanziert wurde. Der frühere Arbeitnehmer stellte jetzt keinen sozialversicherungstechnischen Kostenfaktor mehr dar. Bis auf die nicht kommunizierte Künstlersozialabgabe.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Es mangelt an Kommunikation in vielen Unternehmen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wenn heute Vertreter der Wirtschaft erklären: "Es ist nicht Aufgabe des Unternehmers, über eine Zwangsabgabe die Alterssicherung eines beauftragten Künstlers mit zu finanzieren" oder "dass die Künstlersozialversicherung abgeschafft oder zumindest unternehmerfreundlich reformiert wird“, ist dies lediglich das Ergebnis mangelnder Kommunikation. Wenn Freiberufler selber Internetforen gründen, deren Bestreben es ist Stimmung gegen die Künstlersozialkasse zu machen, stellt sich zunächst wirklich die Frage ob die Künstlersozialkasse die allheilbringende soziale Absicherung für die Medien-, Kunst und Kulturberufler ist.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Die Antwort lautet: Ja, aber nicht generell, aber für sehr viele Ratsuchende, die sich bei uns melden sehr wohl die einzige Lösung um überhapt eine künslerische/publizistische Laufbahn einzuschlagen. Einkommen unter € 10.000.- p.a. sind hier keine Seltenheit. Der jetzt aufgekommene Unmut der Wirtschaft ist damit zu erklären, dass Auftraggeber, die die seit 1988 geforderte Künstlersozialabgabe für Eigenwerber schlichtweg übersehen und damit die Abgabe ständig in die Höhe getrieben haben schlussendlich auch dazu beigetragen haben, dass die Künstlersozialkasse mit Hilfe der Deutschen Rentenversicherung nun die ihr zustehenden und vorenthaltenen Abgaben in der gleichen unpersönlichen Form einfordert, wie sie seit Jahren potentiellen Versicherten per unverständlichem Bescheid erklärt, warum sie denn nicht in diesen doch so ersehnten Schutz der Künstlersozialkasse gelangen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Künstlersozialabgabe, ein unbekannter Kostenfaktor - Vorteile werden nicht in Betracht gezogen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das Kind ist zwar schon in den besagten Brunnen gefallen, aber es ist dringend angezeigt, dass hier nicht nur ein Gesetz durchgeführt wird, sondern die Mechanismen ebenso wie die Vorteile der Abgabe auch der Wirtschaft dargelegt werden. Die Wirtschaft sieht die Abgabe lediglich als bisher unbekannten Kostenfaktor, den es zu eliminieren gilt anstatt zu erkennen, dass gerade die freien Kreativen unseres Landes die Wirtschaft weiter bringen, da eben gerade die Freien die Chance nutzen können von Außen, in Unternehmensbereiche, Produktentwicklung, Werbestrategien hineinzusehen und Konzepte entwerfen, die der betriebsblinde Angestellte wohlmöglich nicht mehr erkennt. Das Engagement dieses Freiberuflers kostet die Wirtschaft nur temporär ein Honorar plus die inzwischen wieder auf dem Rückweg befindliche Abgabe von 4,4% ab 2009. Die weiteren sozialen Abgaben, die etwa für einen Angestellten zu erbringen sind wie Urlaub, Lohnfortzahlung, Abfindung, Kündigungsschutz etc. stellen doch einen wesentlich höheren Kostenfaktor dar.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Agenturen vergeben Aufträge einfach nur noch an eine GmbH. Ein Irrglaube!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Diverse Agenturen werben zwischenzeitlich damit, dass durch deren Beauftragung keine Abgabe an die Künstlersozialkasse für das werbende Unternehmen anfällt, da man als GmbH auftritt. In den Abteilungen der werbenden Unternehmen werden daher einfach Anweisungen ausgegeben, dass Aufträge nur noch an eine GmbH zu vergeben sind. Der Irrglaube diese Abgabe zu Umgehen, indem nun nur noch GmbH's beauftragt werden, führt doch nur zur Verlagerung der Abgabe in diese GmbH. Sollte diese GmbH die Abgabe nicht bereits im Endbetrag kalkuliert haben, geht diese zu Lasten des Ertrags oder der Honorare der Freien. Somit werden die Honorare zwangsläufig gesenkt, der Freie trotz KSK-Abgabe wieder interessant für das werbende Unternehmen und die Agentur überflüssig. Hier ist die Solidarität der Freien, der Agenturen, aber auch der Verwerter gefragt, da dann die Abgabe schon bald wieder in den Bereich von 2-3% gelangen wird. Die Künstlersozialkasse ist eine sozialpolitische Errungenschaft, die nicht durch kurzfristiges kaufmännisches Kalkül ins Abseits gedrängt werden darf.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Tue, 21 Oct 2008 09:00:44 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.freie-wildbahn.de/blog-artikel/ksk/kuenstlersozialkasse-wird-nicht-abgeschafft</guid>
      <g-custom:tags type="string">Künstlersozialkasse</g-custom:tags>
    </item>
    <item>
      <title>Abschaffung der Künstlersozialkasse, warum?</title>
      <link>https://www.freie-wildbahn.de/blog-artikel/ksk/abschaffung-kuenstlersozialkasse</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Es erinnert schon stark an den 22. November 2004. Genau an diesem Tag wurde zuletzt über das Fortbestehen der
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="/kuenstlersozialkasse"&gt;&#xD;
      
           Künstlersozialkasse
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            heftig diskutiert und die Betroffenen fürchteten um Ihre soziale Sicherung. Damals ging es allerdings um die Beratungsergebnisse der Enquete-Kommission des Bundestags: "Kultur in Deutschland", deren Ergebnis war. Unverzichtbares sozialpolitischen Instrument - aber die Finanzierung müsse auf feste Beine gestellt werden. Ein Aufatmen ging durch die Reihen der Medien-, Kunst- und Kulturberufler auf der Freien Wildbahn. Was vielen in diesem Moment wohl nicht klar war - diesem Ergebnis mussten jetzt auch Taten folgen. Hierzu berichteten wir bereits: Künstlersozialabgabe 2010 nur noch 3,9 %. Die Umsetzung des Künstlersozialversicherungsgesetzes hat wesentlich höhere Wellen geschlagen als erwartet, da in der jetzigen Form so gut wie kein Unternehmen, dass Aufträge an Freie vergibt nicht von der Abgabe an die Künstlersozialkasse betroffen ist. Die dadurch erzielten Mehreinnahmen relativieren den als Erfolg verbuchten neuen auf 4,4% gesunkenen Abgabensatz.
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Auftraggeber weigern, sich KSK-Abgaben zu zahlen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           In diesem Zusammenhang erhalten wir fast täglich Anfragen und Berichte von Mitgliedern, dass sie ihre Auftraggeber verlieren, da diese nicht bereit seien die KSK-Abgabe zu leisten und in nicht wenigen Fällen wird berichtet, dass vereinzelt Auftraggeber sogar auffordern Rechnungen rückwirkend so zu verändern, dass möglichst keine KSK-Abgabe anfällt. Unabhängig von der Rechtmässigkeit würde diese Maßnahme den späteren Ausschluss aus der Künstlersozialkasse zur Folge haben, da die Tätigkeit nicht mehr dem KSVG entspricht. Andere Betroffene berichten darüber, dass Ihre Auftraggeber verlangen, dass der Künstler die Abgabe übernimmt. Erschreckender Weise fragen einige sogar an, ob sie nicht Ihrem Auftraggeber anbieten sollen, die Abgabe zu übernehmen, da sie ansonsten um Ihre Existenz fürchten. Seit gestern besteht erneut Grund sich um die Künstlersozialkasse in Ihre jetzigen Form Sorgen zu machen, auch wenn die nachfolgend beschriebene Initiative einiger Bundesländer seit heute als bedauerliches Missverständnis auf Arbeitsebene heruntergespielt wird. Aus mehreren Bundesländern kam Entwarnung."Niemand wolle die Künstlersozialversicherung eliminieren".
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Alles nur eine Ente?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           In der Praxis ist hier sicherlich ein vereinfachtes Verfahren, gerade hinsichtlich der rückwirkenden Beitreibung der Abgabe an die Künstlersozialkasse erwünscht. Viel wichtiger ist aber die Aufklärung der Auftraggeber hinsichtlich der Auftragsvergabe an Mitglieder der Künstlersozialkasse. Hier wird die Vergabe an juristische Person wie GmbH's als Lösung gepriesen, bei der die Abgabe der GmbH verbleibt. Hierbei sollte man aber nicht übersehen, dass die GmbH die Abgabe in Ihre Preise einkalkulieren wird. Wenn durch diese Vorgehensweise tausende Freie Ihre Auftraggeber verlieren, ist dem Sozialstaat sicherlich in keiner Weise gedient. Wir werden Sie in dieser Sache weiterhin berichten und haben diesen Infobrief dem eigentlichen Starttermin für unseren ab 15. September monatlich erscheinen Infobrief aus aktuellem Anlass vorgezogen. Nachfolgend die Fakten und Kontaktadressen, bei denen Sie Ihre Gedanken zu dieser Entwicklung unbedingt einreichen sollten.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Grüße aus Arnsberg, Freie Wildbahn e.V. Der Vorstand
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Einige Bundesländer fordern die Abschaffung der Künstlersozialkasse
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zur Sachlage und aktuellem Handlungsbedarf: auf Initiative der Bundesländer Baden-Württemberg, Brandenburg, Bremen, Hessen, Niedersachsen, Sachsen-Anhalt und Schleswig-Holstein wird dem Bundesrat für die kommende Sitzung am 19. September empfohlen, die Künstlersozialversicherung abzuschaffen. An diesem Tag soll dort über einen entsprechenden Antrag abgestimmt werden. Wie der Deutsche Kulturrat mitteilt, wurde gestern in einer Empfehlung (Bundesratsdrucksache 558/1/08 vom 08.09.2008) zum "Entwurf des Dritten Gesetzes zum Abbau bürokratischer Hemmnisse insbesondere der mittelständischen Wirtschaft (Drittes Mittelstandsentlastungsgesetz)" (Bundesratsdrucksache 558/08) vom federführenden Wirtschaftsausschuss, dem Ausschuss für Frauen und Jugend, dem Ausschuss für Innere Angelegenheiten sowie dem Finanzausschuss Bundesrates mit den Stimmen der genannten Länder beschlossen:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           "Der Bundesrat fordert, dass die Künstlersozialversicherung abgeschafft oder zumindest unternehmerfreundlich reformiert wird." Gegen die Empfehlung haben sich folgende Länder gewandt: Hamburg, Nordrhein-Westfalen, Mecklenburg-Vorpommern, Rheinland-Pfalz, Sachsen und Thüringen. Enthalten haben sich: Bayern, Berlin und das Saarland. Die Bundesregierung selbst steht bisher geschlossen hinter der Künstlersozialversicherung. Allerdings steht zu befürchten, dass anhaltender Druck aus dem Bundesrat hier bei teilen der Regierung für ein Überdenken ihrer Positionen sorgen könnte. Fakt ist, dass hinter dieser Initiative die Kritik des Deutschen Industrie- und Handelskammertages (DIHK) und des Zentralverbandes des Deutschen Handwerks (ZDH) steht, dessen Akteure seit Monaten den politischen Raum gegen die Künstlersozialversicherung und die damit einhergehende Verpflichtung zur Leistung der Künstlersozialabgabe zu mobilisieren versuchen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Kosten der Künstlersozialversicherung werden zu 30 Prozent durch die Verwerter finanziert, die - wie bei jeder Abgabe - im Falle der Nichtzahlung zu Nachzahlungen verpflichtet sind. Die seit Jahresanfang stattfindende Zuständigkeitsverlagerung der Betriebsprüfungen auf die Deutsche Rentenversicherung hat viele säumige Zahler dazu bewegt, bei ihren Wirtschaftsverbänden politische Initiativen gegen die Abgabenzahlungen einzufordern. Diese haben sie mit dem Bundesratstermin am 19. September nunmehr auch bekommen. Darüber hinaus empfehlen wir unseren Mitgliedern in den oben genannten Bundesländern, sich an die politischen Interessenvertreter in ihrem Bundesland zu wenden und die jeweiligen Oppositionsparteien zur Beantragung einer Sondersitzung ihrer Länderparlamente bzw. einer entsprechenden parlamentarischen Diskussion zu diesem Thema zu bewegen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Hier die Mailadressen der Landesregierungen:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="mailto:poststelle@stk.hessen.de" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           poststelle@stk.hessen.de
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ,
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="mailto:poststelle@stk.niedersachsen.de" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           poststelle@stk.niedersachsen.de
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ,
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="mailto:poststelle@stm.bwl.de" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           poststelle@stm.bwl.de
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ,
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="mailto:info@sk.bremen.de" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           info@sk.bremen.de
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ,
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="mailto:landesregierung@schleswig-holstein.de" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           landesregierung@schleswig-holstein.de
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ,
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="mailto:poststelle@stk.brandenburg.de" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           poststelle@stk.brandenburg.de
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ,
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="mailto:staatskanzlei@stk.sachsen-anhalt.de" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           staatskanzlei@stk.sachsen-anhalt.de
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           . Die Künstlersozialkasse ist eine sozialpolitische Errungenschaft, die nicht durch kurzfristiges kaufmännisches Kalkül ins Abseits gedrängt werden darf.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Thu, 11 Sep 2008 09:22:20 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.freie-wildbahn.de/blog-artikel/ksk/abschaffung-kuenstlersozialkasse</guid>
      <g-custom:tags type="string">Künstlersozialkasse</g-custom:tags>
    </item>
    <item>
      <title>Künstlersozialkasse und Zirkuspädagogen: keine Kunst!</title>
      <link>https://www.freie-wildbahn.de/blog-artikel/ksk/kuenstlersozialkasse-zirkuspaedagogen</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zirkuspädagogen gehören nicht zur Künstlersozialkasse Auch wenn Zirkusartisten zu den Künstlern im Sinne der Künstlersozialkasse gehören, gilt dieses jedoch nicht für für den Zirkuspädagogen, sofern der Schwerpunkt nicht auf der freien Gestaltung liegt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Steht eine pädagogische Zielrichtung vor, die im eigentlichen Sinne z. B. durch zirkuspädagogisches Reiten einem heilpädagogisch und somit therapeutischem Zweck dient, liegt für diese ebenso wie für die Tätigkeit des Klinikclowns keine Sozialversicherungspflicht im Sinne des
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="/kuenstlersozialkasse"&gt;&#xD;
      
           Künstlersozialversicherungsgesetzes
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            vor. Die Künstlersozialkasse muss sich in diesen Fällen nicht am sozialen Netz der Zirkuspädagogen beteiligen.
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Sun, 08 Jun 2008 09:23:34 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.freie-wildbahn.de/blog-artikel/ksk/kuenstlersozialkasse-zirkuspaedagogen</guid>
      <g-custom:tags type="string">Künstlersozialkasse</g-custom:tags>
    </item>
    <item>
      <title>Künstlersozialkasse: Prüfung in Betrieben</title>
      <link>https://www.freie-wildbahn.de/blog-artikel/ksk/ksk-pruefung</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das KSVG (
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="/kuenstlersozialkasse"&gt;&#xD;
      
           Künstlersozialversicherungsgesetz
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ) wurde 2007 dahingehend erneuert, dass in großem Umfang deutsche Firmen auf ihre Abgabepflicht geprüft werden. Nach einer Anfrage bei über 70.000 Betrieben stellten Rentenversicherung und Künstlersozialkasse für 5.384 Firmen diese Zahlungspflicht (an die Künstlersozialkasse) fest.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      
           Bis zum Jahre 2010 sollen weitere 280.000 Firmen angeschrieben werden. Für den Fall, dass eine eindeutige Klärung der Abgabepflichtigkeit auf schriftlichem Wege nicht erfolgen kann, werden die betreffenden Betriebe ein Jahr später von Prüfern der Rentenversicherung genauer durchleuchtet.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zahlungspflichtige Firmen werdern besser erfasst
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nach Aussage der Bundesregierung soll mittels dieser und anderer Maßnahmen die Künstlersozialkasse gestärkt werden. Dies sei insbesondere durch zwei Punkte gewährleistet: Zum einen seien nun bisher säumige aber de facto zahlungspflichtige Firmen erfasst, also Verwerter künstlerischer und publizistischer Werke und Leistungen. Zum anderen sei das Prüfverfahren konkretisiert worden, durch das Antragsteller in die Künstlersozialkasse aufgenommen werden können.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Da sich jeder Unternehmer problemlos z.B. bei der IHK oder der Künstlersozialkasse über eine eventuelle Abgabepflicht erkundigen kann und aus Rücksicht auf mögliche Benachteiligungen, schreibt die Bundesregierung Künstlern und Publizisten ausdrücklich nicht vor, die Abgabepflicht in Rechnungen oder Angeboten zu deklarieren. Quelle: Deutscher Bundestag Die Mitgliedschaft in der Künstlersozialkasse darf nicht zur Selektion bei der Auftragsvergabe führen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Wed, 21 May 2008 09:09:35 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.freie-wildbahn.de/blog-artikel/ksk/ksk-pruefung</guid>
      <g-custom:tags type="string">Künstlersozialkasse</g-custom:tags>
    </item>
    <item>
      <title>In der freien Wildbahn ...</title>
      <link>https://www.freie-wildbahn.de/blog-artikel/ksk/in-der-freien-wildbahn-ist-unterstuetzung-gefragt</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ... ist Unterstützung gefragt. Künstlersozialkasse ist Thema Nr. 1
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Internet-Beratungsangebot für Selbständige wird gemeinnütziger Verein
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           „Freie Wildbahn“, das internetgestützte Beratungsangebot für selbständige Medienprofis und Existenzgründer, arbeitet ab sofort als Verein. Im „
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="/"&gt;&#xD;
      
           Freie Wildbahn e.V.
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           “ werden weiterhin erstklassige Experten informieren und beraten. Existenzgründer, freie Künstler, Journalisten, Publizisten und weitere Medienberufler nutzen seit Jahren den Service der Beratung und Maklerdienste.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           „Wer sich in der freien Wildbahn aufhält, braucht Unterstützung“, so Detlef Husemann von Freie Wildbahn. „Die Veränderungen in der Sozialpolitik und insbesondere rund um die Künstlersozialkasse haben den Beratungsbedarf enorm ansteigen lassen.“ Daher soll dieser Service ausgebaut werden und für alle Interessierte offen stehen. Ab Anfang September ist das Internet-Portal des Vereins online. Dort gibt es News, Infos und Expertenrat von Mitgliedern (Steuerberatern, Rechtsanwälten) in Sachen Künstlersozialkasse, Sozialversicherungsstatus, Existenzgründung, Steuern, Musterverträge, Druckvorlagen, und vielen weiteren interessanten Themen. Für den Verein und seine Mitglieder stehen bei verschiedenen Versicherern Gruppen-, Rahmen- und Kollektivverträge zur Verfügung, die erhebliche Prämieneinsparungen mit sich bringen. Der Freie Wildbahn-Maklerdienst wird auf Wunsch entsprechend den neuesten EU-Richtlinien die Versorgungssituation ermitteln und optimieren.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Tue, 22 Apr 2008 09:26:54 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.freie-wildbahn.de/blog-artikel/ksk/in-der-freien-wildbahn-ist-unterstuetzung-gefragt</guid>
      <g-custom:tags type="string">Künstlersozialkasse</g-custom:tags>
    </item>
    <item>
      <title>Ihr Einkommen bei Krankheit</title>
      <link>https://www.freie-wildbahn.de/blog-artikel/versicherung/einkommen-bei-krankheit</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Als Selbständiger kann es durch vielerlei unvorhergesehene Geschehnisse passieren, dass die eigene Arbeitskraft plötzlich ausfällt. Was dann...?
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ... darüber sollten Sie mit unseren Experten sprechen, weil:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           … , weil Ihr Nettoeinkommen ständig sinkt, die Kosten aber steigen
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           …, weil Sie Ihre betrieblichen Kosten auch im Krankheitsfall bestreiten müssen
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           …, weil sich zahlreiche Krankheitsverläufe auf max. 3 Wochen beschränken
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           …, weil das 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="/blog-artikel/ksk/krankengeld-kuenstlersozialkasse"&gt;&#xD;
      
           Krankentagegeld
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            über die Künstlersozialkasse erst ab der 7. Woche greift
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           ..., weil dadurch oftmals keine Leistungen aus dem Krankentagegeld zu erwarten sind.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           …, weil das Krankentagegeld zur Absicherung des Nettoeinkommens dient (Gewinn nach Steuern), aber wovon zahlen Sie Ihre weiterlaufenden betrieblichen Kosten, die möglicher Weise höher sind als Ihr Nettoverdienst?
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           …, weil in diesem Fall auch Ihre privaten Verpflichtungen weiterlaufen (Miete, Finanzierungskosten, Leasingraten, Krankenversicherung, Versorgungswerk, private Altersvorsorge, alle sonstigen privaten Versicherungen, Lebenshaltungskosten...).
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           ..., weil es eine ideale Alternative gibt, die sogar die Büro- und Betriebskosten abdeckt.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Neugierig geworden? Zögern Sie nicht länger und lassen Sie sich kostenfrei beraten:
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="mailto:vorsorge@freie-wildbahn.de" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           vorsorge@freie-wildbahn.de
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Thu, 17 Apr 2008 10:22:33 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.freie-wildbahn.de/blog-artikel/versicherung/einkommen-bei-krankheit</guid>
      <g-custom:tags type="string">Versicherung</g-custom:tags>
    </item>
    <item>
      <title>KFZ-Schein im Handschuhfach</title>
      <link>https://www.freie-wildbahn.de/blog-artikel/recht/fahzeugschein-im-handschuhfach</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wenn der Fahrzeugschein im Auto verbleibt, stellt es bereits eine grobe Fahrlässigkeit dar, die den Versicherer von der Pflicht zur Leistung in der Kasko-Versicherung befreit.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Weder Fahrzeugschein noch Fahrzeugbrief gehören ins Handschuhfach
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           So hat das OLG-Celle am 09.08.2007 entschieden. (AZ 8 U 62/07) . Eine Revision wurde von vornherein abgelehnt. Der Versicherungsnehmer hatte sogar Fahrzeugschein und einen der vier Schlüssel im Fahrzeug gelassen, aber alleine der Fahrzeugschein gebe einem vermeintlichen Dieb die Gelegenheit, sich als rechtmäßiger Fahrer in Polizei- und Grenzkontrollen auszuweisen. Diese zusätzliche Gefahrerhöhung sein nicht vom Versicherer zu vertreten und daher gab das Gericht dem Versicherer recht, der die Schadenabwicklung abgeleht hatte.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Fri, 11 Apr 2008 09:51:12 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.freie-wildbahn.de/blog-artikel/recht/fahzeugschein-im-handschuhfach</guid>
      <g-custom:tags type="string">Recht</g-custom:tags>
    </item>
    <item>
      <title>KSK und "Riester-Rente" ?</title>
      <link>https://www.freie-wildbahn.de/blog-artikel/versicherung/riester-rente-fuer-ksk-versicherte</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die staatlich geförderte und zusätzlich kapitalgedeckte Riester-Rente - entwickelt sich zum Renner. Mehr als 8,5 Mio. Menschen in Deutschland nutzen be­reits diese attraktive Form der zusätzlichen Altersvorsorge. Die Förderung besteht aus einer Kombination von Zulagenförderung und Steuerfreistellung in der Ansparphase.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Sonderkonditionen für Freie Wildbahn e.V.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Schon ab einem Eigenbeitrag in Höhe von € 5 im Monat können KSK-Versicherte eine monatliche Förderung von € 9,50 beantragen und so eine Zusatzrente aufbauen. Die volle Förderung für das laufende Jahr können Sie nutzen, wenn Sie noch in diesem Jahr Ihren Riester-Vertrag abschließen und den erforderlichen Mindestbeitrag einzahlen. Mitglieder profitieren hier von Rahmenkonditionen. Wer vorab Infos haben möchte, meldet sich bitte mit Angabe eine Rückrufnummer unter
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="mailto:vorsorge@freie-wildbahn.de"&gt;&#xD;
      
           vorsorge@freie-wildbahn.de
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Tue, 08 Apr 2008 10:27:12 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.freie-wildbahn.de/blog-artikel/versicherung/riester-rente-fuer-ksk-versicherte</guid>
      <g-custom:tags type="string">Versicherung</g-custom:tags>
    </item>
    <item>
      <title>Zweifelhafte Rentenbescheide</title>
      <link>https://www.freie-wildbahn.de/blog-artikel/versicherung/zweifelhafte-rentenbescheide</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Derzeit werden zweifelhafte und täuschend echte Rentenbescheide verschickt, die sogar Einmalzahlungen sowie begrenzt monatliche Renten versprechen.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Keine Panik
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der Absender ist die "allgemeine Rentenversicherung" (aRV), deren Motivation sich aus der Hotline, einer teuren 0900-Nummer für € 2.-/min. schnell erahnen lässt. Empfängern solcher Nachrichten können wir nur die Rücksprache mit Ihrem Rentenversicherer empfehlen. Diese haben eine kostenlose Rufnummer.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Fri, 04 Apr 2008 10:26:01 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.freie-wildbahn.de/blog-artikel/versicherung/zweifelhafte-rentenbescheide</guid>
      <g-custom:tags type="string">Versicherung</g-custom:tags>
    </item>
    <item>
      <title>Nur 8% kennen die Vorteile ...</title>
      <link>https://www.freie-wildbahn.de/blog-artikel/versicherung/steuer-und-foerdergeschenke</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Momentan sind die Zeitungen und Werbepausen wieder voll davon: Jetzt noch schnell die Steuer- und Fördervorteile einsammeln.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Altersvorsorgereform hat vieles ans Licht gebracht - Vorsorge tut Not, aber welche ist die individuell richtige?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Da gibt's doch die Riester-, Rürup-, Privat- oder Basisrente - mit nachgelagerter und/ oder ertragsanteilbesteuerter Rente. Vererbbar, übertragbar absetzbar und nie mehr verfügbar, oder wie war das noch?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Einer forsa-Umfrage unter Selbständigen und Freiberuflern zufolge kennen nur 8% der Befragten die Vorteile der Rüruprente. 80% der Befragten kennen nicht den Unterschied zwischen Rürup- und Riesterrente. 60% wissen nicht, welche dieser Vorsorgeformen für Sie geeigneter wäre. Nur 13% meinen gut informiert zu sein. Da wundert es nicht, wenn 56% diese Formen der Altersvorsorge ablehnen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wenn Sie hier Klarheit schaffen wollen, rufen Sie doch einfach an! Ein wenig Zeit brauchen wir schon, aber danach haben wir alles mal richtig durchsortiert und Sie wissen, welche Vorsorgeform sich für Sie rechnet. Wir fassen alles in einer PDF für Sie zusammen und Sie können gut informiert entscheiden, womit Sie sich noch in diesem Jahr beschäftigen wollen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Hotline: 0241 - 168 235 - 80
           &#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Tue, 01 Apr 2008 10:28:43 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.freie-wildbahn.de/blog-artikel/versicherung/steuer-und-foerdergeschenke</guid>
      <g-custom:tags type="string">Versicherung</g-custom:tags>
    </item>
    <item>
      <title>Künstlersozialabgabe 2008 nur 4,9%</title>
      <link>https://www.freie-wildbahn.de/blog-artikel/ksk/kuenstlersozialabgabe-2008</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Über die seit dem 15. Juni 2007 geltende Gesetzesnovelle zum Künstlersozialversicherungsgesetz (KSVG) wird bereits seit Anfang des Jahres 2007 ununterbrochen berichtet. Nicht zu Unrecht ist die Rede von weitreichenden Folgen für abgabepflichtige Unternehmen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Was hat diese Nouvelle aber für Auswirkungen bei den Versicherten? Freie Wildbahn hat darüber bereits seit Ende 2004 berichtet und sämtliche Voraussagen sind weitestgehend eingetroffen. Die
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="/kuenstlersozialkasse"&gt;&#xD;
      
           Künstlersozialkasse
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            stand auf dem Prüfstand und es konnte eigentlich nur ein Ergebnis geben: Der Patient war "krank", stellte aber eine sozial-politisch wichtige Errungenschaft dar, sodass die Erhaltung Priorität hatte. Hierzu musste eigentlich nur die Finanzierung überprüft und neu justiert werden.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Seit Anfang 2005 hat die KSK zunächst durch Stichproben festgestellt, welches Abgabenpotential hier zur Verfügung steht. Es wurde knapp 9.600 Unternehmen angeschrieben und circa die Hälfte meldete sich mit der Angabe, dass wohl Abgaben zu entrichten seien. Die deutsche Rentenversicherung (DRV) wird mit Ihren 3.000 Prüfern jetzt flächendeckend bei der Eintreibung dieser Abgaben behilflich sein.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bei derartigen Betriebsprüfungen werden aber wohl auch die Versicherten in das Blickfeld der Prüfer kommen, da man ja genau nach Honoraren für freie aus Kunst, Medien und Publizistik sucht.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Versicherte haben ab jetzt mit verstärkten Prüfungen zu rechnen. Es sollen stichprobenartig Steuerbescheide der letzten 4 Jahre angefordert werden. Ob die Stichproben auf den Erkenntnissen der DRV-Prüfer basieren, bleibt abzuwarten.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Über Konsequenzen bei vermeintlich zu vorsichtigen Einkommensschätzungen der Versicherten werden wir bei Zeiten berichten.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
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      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Unternehmen sollten davon ausgehen, das die Senkung des Abgabesatzes von 5,8% für 2005, 5,5% in 2006 auf z. Zt. 5,1% und nach neuesten Meldungen für 2008 auf 4,9% nur eine temporäre Erscheining sein wird, da durch zu erwartend höhere Ausgaben für die Versicherten die steigenden Einnahmen bereits schon wieder verbraucht sein werden. Zumindest werden Abgabensätze mit einer 2 vor dem Komma, wie Anfang 2005 in den Raum gestellt wurde wohl eher ein Wunsch bleiben.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Fri, 22 Jun 2007 09:25:01 GMT</pubDate>
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