6. November 2009

Rentenversicherung für Journalisten - Presseversorgung

Mit der Presseversorgung kommen Sie in den Genuss günstigster Zahlen für Lebens- oder Rentenversicherungen. Angestellte Redakteure sind hier per Tarifvertrag pflichtversichert sind. (nach wie vor mit die besten Konditionen in Sachen privater Altersabsicherung).


Das Versorgungswerk der Presse, kurz Presseversorgung, wurde in seiner heutigen Form am 28. Mai 1949 im historischen Dr.-Faust-Haus in Bad Kreuznach als GmbH gegründet. Gründungsgesellschafter waren die Zeitungsverleger und der Deutsche Journalisten-Verband. Den Gesellschafterkreis der Presseversorgung bilden heute auf Arbeitgeberseite der Bundesverband Deutscher Zeitungsverleger (BDZV) und der Verband Deutscher Zeitschriftenverleger (VDZ) sowie auf Arbeitnehmerseite der Deutsche Journalisten-Verband (DJV), die Industriegewerkschaft Medien (IG Medien) und die Deutsche Angestellten-Gewerkschaft (DAG). Gesellschafterversammlung und Gremien sind paritätisch besetzt.

Wir empfehlen den Abschluss einer Rentenversicherung, statt einer Lebensversicherung

Bei der Presseversorgung, dem größten berufsständischen Versorgungswerk Europas und dem VKPM e.V. (Verein Künstler, Publizisten und Medienberufe e. V.) haben Sie die Wahl zwischen einer "normalen" Lebensversicherung oder einer Kapital-Rentenversicherung. Wir empfehlen grundsätzlich den Abschluss einer Rentenversicherung, da die Kapitalleistung deutlich höher ist als bei einer Lebensversicherung. Der Einschluss einer Berufsunfähigkeitsabsicherung ist hierbei ebenfalls möglich. Sollte Bedarf an Hinterbliebenenversorgung bestehen, ist es kostengünstiger, einen separaten Risikoschutz für die Dauer des Bedarfes zu wählen. Der “Presse-Vertrag" kann sogar für den Fall, dass Sie später bei einer Zeitung oder einem Magazin angestellt werden, in die dann obligatorische Presseversorgung eingebracht werden.

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